Zwei verfeindete Clans in der Fremde. Wem soll man noch vertrauen? Und mit wem soll man bleiben?
 
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 -dichter Wald-

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BeitragThema: -dichter Wald-   So Dez 06, 2015 11:45 am

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BeitragThema: Re: -dichter Wald-   Di Feb 16, 2016 7:30 pm

006. Espenstreif
FinsterClan Lager>>
Espenstreif plusterte ihr Fell etwas auf, denn auch im Wald waren die Temperaturen eher frisch. Das schwache Sonnenlicht drang nur leicht durch das Bläterdach und die Blätter warfen Schatten auf den Boden. Doch die Kriegerin achtete nicht darauf. Sie konzentrierte sich auf die Gerüche in der Morgenluft, wärend sie und ihre Patrouille tiefer in den Wald gingen.
Da war etwas! Sie witterte den schwachen Geruch einer Maus. Sie drehte sich zu der Jagdpatrouille um. "Ich schlage vor, wir trennen uns hier, sonst verscheuchen wir uns gegenseitig die Beute. Fuchsauge, wie wäre es wenn du ein Stück in Richtung Donnerweg gehst? Und du Todesruf kannst ja zusammen mit deinem Schüler in die andere Richtung gehen." Ich gehe noch ein Stück weiter." Die Kätzin schaute die anderen erwartungsvoll an. Obwohl sie die Leiterin der Patrouille war und damit das Sagen hatte, wollte sie wissen, ob irgendjemand etwas einzuwenden hatte. Dann fiel ihr noch etwas ein: "Wir treffen uns dann wieder hier."

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BeitragThema: Re: -dichter Wald-   Di Feb 16, 2016 8:18 pm

Todesruf;; Lagerausgang --> dichter Wald;; 008
Die Ganze Zeit war sie hinter der rot-orangenen Kätzin hergelaufen, hatte auf alle Gerüche und Eindrücke geachtet, Spinnennetzte flatterten im Wind und die frischen Zweige bogen sich.
Dann blieb Espenstreif stehen, teilte sie ein, und Todesruf war insgeheim ein wenig enttäuscht. Nicht überrascht, sondern einmal wieder einfach nur enttäuscht.
Klar, sie war die Mentorin der Grauen, aber dennoch, war es so schwer einmal jagen zu gehen, ohne eine Klette am Fuß zu haben? Doch Mondpfote war nun mal da, man war davon ausgegangen das sie einer jungen Katze beibringen konnte wie man als Clankatze lebte, und das musste sie nun auch tun.
Sie wollte schon zu ihrem Schüler sprechen, die Graue hielt eine Pause, als die wieder etwas sagte, das sie sich wieder hier treffen würden. >>Verstanden<< meinte sie ein wenig gedämpft und nickte, ehe sie sich dem grauen Kater zu wand. Todesruf drehte sich zu ihm und erklärte ihm >>Wir haben einen Teil für uns, ich will das heute nutzen, lauf mir hinterher, und achte wo du aufkommst, ich bin die Beute, du bist der Jäger<< Sie sah ihn an, hatte er verstanden?
>>Und das wichtigste ist... wir sind hier um Beute zu fangen, wärend der kleinen Hetz bist du leise und unauffällig, ansonsten wird es dir hinterher schwer fallen.<<
setzt sich vor Espenstreif // Erklärt Mondpfote was zu tun ist

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BeitragThema: Re: -dichter Wald-   Di Feb 16, 2016 9:56 pm

(Entschuldigt mich bitte, hab die arme Fuchs ganz vergessen -w-")

Fuchsauge 003


<---- FinsterClan Lager

Nach einem entspannenden und gleichzeitig belebenden Lauf blieb die Kriegerin stehen und hörte artig den Befehlen zu. 'Donnerweg also ...' mit einem zufriedenen Ausdruck kam bloß ein, "Mit Vergnügen!" und schon spannte sie ihre Muskeln um sich von der Patroullie zu trennen. Der Wind zerzauste ihr Fell und es fühlte sich an wie leichte Schnitte, die Pfoten hämmerten auf den Boden, die Jagd begann. Nach ein paar Fuchslängen verlangsamte die Kriegerin ihr Tempo um die Umgebung zu prüfen. Selbstgefällig schweifte ihr Blick über die umher stehenden Bäume und die mit Schnee bedeckten Büsche. 'So friedlich, so wunderschön, so kalt.' Nun vollzog sie ihre traditionelle Jagdmethode. Fuchsauge verharrte für ein paar Augenblicke und wagte es kaum zu atmen. Ihre Sinne geschärt bis zum Gehtnichtmehr untersuchte sie genau das Gebiet um sie herum. Es war alles Still und Ruhig. Den Körper wieder entspannt überprüfte die Kätzin sorgfältig die Luft und konnte tatsächlich ein paar wenige Beutegerüche wahrnehmen, gemischt mit denen ihrer verbleichten Clankameraden. 'Ich habe Zeit.' Die Umgebung hier sah so unberührt aus, anscheinend hatte es diese Nacht geschneit oder hier kam schon länger niemand vorbei. Der Schnee glitzerte geheimnissvoll und schön vor sich hin in den Lichtflecken von den Blättern. Intesiv sog die Kätzin die Waldluft ein und genoss die wenigen ruhigen Augenblicke. Wieder ganz zu sich gekommen setzte sie ihren Weg, noch weiter zum Donnerweg, vor. Ein leises Knacken und Fuchsauge verharrte in ihren Schritten. Ihre Aufmerksamkeit wurde auf einen Busch gelenkt, nein, eher gesagt was unter diesem Busch saß. Aus ihrem Seitenwinkel konnte sie eine Maus wahrnehmen, klein, 'klein aber fein' bermerkte sie optimistisch. Fast lautlos verlagerte sie ihr Gewicht und versuchte es sich der Maus lautlos zu zu wenden. 'Die sitzt ja mit dem Rücken zu mir! Wie unhöflich von dir kleine Maus.' Es war schon Gewohnheit von ihr sich in einem inneren Monolog mit der Beute zu unterhalten. Vielleicht kam es ja von dem immer voranschreitenden Alter oder dem immer kälter werdenden Winter. Nicht einmal der Schnee knirschte unter ihren silbrigen Pfoten. Bloß von dem saftigen und wohlriechenden Duft lief ihr das Wasser im Mund zusammen. Mit einem fast schon durchbohrenden Blick näherde sie sich dem kleinen Lebewesen, Stück für Stück. 'Das sollte nun ausreichen, sonst überspring ich das arme Ding noch.' Während die Kriegerin den Atmen anhielt zählte sie runter wie üblich. 'Eins. Zwei und ...' Ein lautes Rascheln ertönte und ein paar aufgeschreckte Vögel flogen davon. "Nein!" mit einem fauchend sprang sie von ihrer derzeitigen Position. Den ganzen Körper, jeden kleinen Muskel angespannt, hob sie sich vom Boden und war fixiert auf die schon flüchtende Beute. 'Meins!' Der Sprung war recht verfehlt und ihr blieb nichts anderes übrig als mit ausgefahrenen Krallen versuchen die Maus so zu fangen. Zwar war der Versuch nicht so gelaufen wie geplannt, sah von der Seite doch recht elegant aus. Ein Gefühl des Triumphs druchfuhr den Körper und als die rotbraune Kriegerin erkannte, dass sie im Busch gelandet ist mit der Maus unter der Pfote. "Ja, SternenClan sei Dank!" mit einem zufriedenen und erleichterten Seufzer schob sie es näher zu sich. Die Pfote fühlte sich warm und feucht an. 'Och du hast mich vollgekleckert!' mit zuckenden Schnurrhaaren machte sie sich auf die blutbefleckte Pfote sauber zu lecken. "Mhm, lecker." murmelte sie und packte ihre frisch getötete Beute am Nacken. Der Schnee klebte in kleinen Bollen in ihrem Fell doch es störte Fuchsauge nicht sonderlich und sie trabte weiter zum Donnerweg. Immer noch auf der Hut keine Gelegenheit für noch mehr Beute zu verpassen. Heute war es sonderlich ruhig. 'Vielleicht schlafen die Monster ja noch' gleichgültig lief sie an dem entlang und blieb wie verwurzelt stehen als ihr ein widerlicher aber nicht fremder Geruch in die Nase stieg. Unsicher schweifte ihr Blick über den Weg und die Umgebung. 'Was ist das?!'

trabt in Richtung Donnerweg| fängt eine kleine Maus | geht Donnerweg ab |entdeckt etwas
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BeitragThema: Re: -dichter Wald-   Sa Feb 20, 2016 9:59 am

Mondpfote 003


<---FinsterClan Lager

Langsam lies er die Grenze zum Lager des FinsterCinter sich. Er näherte sich Espenstreif und dem Rest seiner Pattroullie. Dann setzte sich Mondfote etwas abseits seiner Mentorin und hörte Espenstreif zu. Okay, Espenstreif. Verstanden. maunzte er in einer leisen Tonart. Dann kam Todesruf zu ihm, und sprach ihn an. Ich sollte ihr also ünerall hinhinterher laufen. Und sie spielten. Sie war die Beute und der Kater musste Todesruf jagen. Das würde bestimmt witzig werden. dachte er sich. Okay, Todesruf. Ich habe verstanden. Gehen wir los? Ich will jetzt jagen gehenum dem Clan Beute zu bringen maunzte er seiner Mentorin zu und um schneller etwas essen zu können dachte er in sich hinein.
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BeitragThema: Re: -dichter Wald-   Sa Feb 20, 2016 10:26 am

Todesruf;; dichter Wald --> Richtung Berggrenze;; 009
Ohne wirklich einen Grund zu kennen, war sie sofort genervt.
Gleich nachdem sie erklärt hatte, sprach der Kater auch schon, und leicht genervt verdrehte sie die Augen. War schon klar, der Schüler wollte nur für seinen Clan sorgen. Todesruf hatte schon gefressen, und heute wollte sie ihn ein wenig auf die Probe stellen, die letzte Prüfung war es nicht, aber eine von vielen. Sie hatte sich vorgenommen jeden Tag aufs neue eine Herausforderung zu schaffen.
Todesruf hasste das Kämpfen, und das erinnerte die orangene immer wieder dran, das sie hier nie wirklich dazu gehören würde. Klar, ihrem Bruder war nichts so wichtig, aber Tod hatte einfach andere Stärken, sie hatte ja auch anderes Blut das sie in den Clan einbrachte.
Hinter ihr fiel etwas zu Boden, ein Ästchen brach von einem Ast ab, das eine Krähe gleich darauf flügelschlagend wegflog, denn die Panik hatte sie schon ergriffen, auf der Stelle fuhr sie herum, und sprintete los.
Die Kätzin hatte sich nur kurz unter Kontrolle, doch in dem Moment war sie unbewusst über Äste hinweggesprungen, Stämmen ausgewichen war unter Dornen durchgekrochen. Nun verlangsamte sie ein wenig ihr Tempo, und als sie kurz eine Stelle hatte, an der sie nicht ausweichen musste, sah sie nach hinten, konnte ihren Schüler allerdings nicht sehen. Sie würde hier auf ihn warten, horchen, schauen wie lautlos er schon war.
sprintet los// wartet auf Mondpfote

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BeitragThema: Re: -dichter Wald-   Sa Feb 20, 2016 10:34 am

Mondpfote 005

---> äußere Berggrenze

Wie auf Komando sah Mondpfotes Mentorin ziemlich generft aus. Das juckte ihn allerdings wenig. Langsam ging er los, als er seine Mentorin an ihm vorbeiflitzen sah. Sie wirkte angespannt. Er dachte nur daran, das sie ihn testen wollte, oder das sie meinte das hinter ohm ein Dachs wäre oder so. Er drehte sich um. Nichts da war kein Dachs. Also ging er ganz leise weiter und probierte sich an einen Ast anzuschleichen der am Wegesrand lag. Plötzlich knackte es hinter ihm und er wusste, wäre der Stock ein echtes Tier gewesen, wäre er jetzt schon weg. Als schlich er langsam weiter, und kroch bald unter einen Dornenbusch hindurch. Dahinter saß seine Mentorin und wartete auf ihn. Na da hast du mich aber ganz schön reingelegt maunzte er leicht belustigt. Aber mal ehrlich wie war ich? Fast lautlos nicht? maunzte er mit Stolz in der Stimme.
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BeitragThema: Re: -dichter Wald-   Sa Feb 20, 2016 11:17 am

Todesruf;; Richtung Berggrenze;; 010
Wo blieb ihr Schüler nur?
Die Kätzin war ein kleines Stück gesprintet, so lange konnte das doch nicht brauchen ihr hinterher zu kommen. Klar, der Kater war kein Läufer, die anderen Trainingseinheiten war er allerdings deutlich schneller gewesen. Es knackste, doch sie wusste es würde ihr Schüler sein. So gut kannte sie den Grauen schon um ihn einzuschätzen. Es verging noch ein wenig mehr Zeit, dann kam er endlich, schien ganz zufrieden mit sich, war sogar ganz lustig drauf. >>Ja<< antwortete sie auf seine Frage mit zusammen gekniffenen Augen. >>Wunderbar, du bist nur auf halb so viele Stöcke getreten wie sonst<< meinte sie und verdrehte die Augen. >>Außerdem war die Anweisung das du mir hinterherlaufen sollst, also entweder du hast dich in einen Ältesten verwandelt, oder du hast dich dreimal verlaufen<<
Die beiden waren an einer der Stellen an der der Wald der Wiese Platz machte. Wenn sie den Kopf rechte, konnte sie auf die Weite blicken, und sah die Grenze ihres Clans, die Bergkette. Doch hatte sie vor im Wald zu bleiben, sie trat also zurück.
>>Lauf alleine zu der Lichtung im Wald wo diese drei Bäume stehen<< sie dachte kurz nach, sie war mit ihm noch nicht so oft dort gewesen >>Bleib einfach im Wald, und Lauf Richtung Neues Territorium, wenn du leiser läufst, dann wird weniger flüchten, wir werden und wieder hier treffen, ich werde ums Lager herum jagen, dort wird die Beute verschreckter sein<< maunzte sie gedämpft, der wahre Grund warum sich der Schüler nicht mit den ängstlichen Mäusen abgeben musste, war, das sie ihn laufen lassen wollte.
erwartet Mondpfote // Gibt Anweisungen

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BeitragThema: Re: -dichter Wald-   Sa Feb 20, 2016 10:49 pm

Mondpfote 006

Kurz wartete Mondpfote auf die Antwort seiner Mentorin. Jedoch war es nicht die Antwort die er höhren wollte. Ein Ältester bin ich wohl noch lange nicht, und verlaufen hab ich mich auch kein einziges Mal. Ich dachte ich sollte mich an dich ran schleichen Todesruf. Wie als wärst du die Beute und ich der Jäger. maunzte er mit leicht skeptscher Stimme. Er setzte sich hin. Okay, ich gehe zu den drei Bäumen. Ich werde mir mindestens zwei Beute Stücke vornehmen. msunztre er. Dann fing er langsam und leise einen kleinen Sprint an, und rannte in Richtung der drei Bäume.
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BeitragThema: Re: -dichter Wald-   So Feb 21, 2016 11:01 am

Todesruf;; Richtung Berggrenze-> Traingskuhle;; 011
Du kannst nicht jagen, du kannst nicht laufen, du kannst ja nichtmal zuhören!
Sie schüttelte verständnislos den Kopf. Und als seine Stimme dann noch leicht ungläubig war, war sie kurz davor ihm nachzuschleichen, nur um zu überprüfen, das er sich nicht irgendwohin setzte, wartete, und dann meinte er hätte nichts gefunden. Zwei Beutestücke waren so gut wie unmöglich, das wusste sie, und das würde er auch bald wissen.
Sobald sie de Kater nicht mehr hören konnte, lief sie gemächlich los, und sprang geschickt über Äste und Zweige hinweg. Eines konnte sie ihrer Herkunft nicht verübeln, ihr Körper war eher klein und gedrungen, ihre Beine perfekt fürs springen. In den Bergen musste man das, man musste immer aufpassen wo man landete, wo man seine Pfote als nächstes absetzte, da war ein Wald kein großes Problem, stieg sie einmal auf einen Ast, so würde sie nicht gleich tausende Fuchslängen zu Boden stürzen und tot sein, sondern einfach nur eine Maus aufgeschreckt haben.
Wärend sie lief, hatte sie Zeit um über die Katzen nachzudenken, sie musste einfach wissen wer wer war, wie wer war und vor allem was wer tat. Und sie wusste schon viel.
Aber keine Namen.
Gedankenverlohren streifte sie einen Dornenbusch, sie zerrte sich gleich frei, orangene Fellbüschel blieben darin hängen, wehten im leichten Wind, in der Schneise in der sie sich befand spürte man das auf der Lichtung der Wind einem das Fell um die Ohren wehte, und verkündeten lachend ''Tod hat es nicht geschaft!''
Sie lief noch ein wenig weiter, sah nun durch die Bäume schon den Fleck Erde, den sie Trainingskuhle nannten, und lief geduckt darauf zu, die Nase in den Wind gestreckt und die Muskeln angespannt, und ein Ziel schon gefunden, noch weit weg, aber wenn niemand sie bemerken würde, würde sie es schaffen. Sie schlich aus den Bäumen hervor, dankte für die leicht rötliche Rinde, sie verbargen sie nicht, doch sie stach nicht ganz so hervor, sah ihre Beute, ein Eichkätzchen, drei Bäume weiter weg etwas verbuddelte, nun musste sie schnell sein, sie schlich geduckt, aber nichtmehr ganz so vorsichtig vor, spannte noch einmal alle Muskeln an, und sprang dann, landete mit den Vorderpfoten genau vor ihrer Beute, biss dem Nager, das den Kopf gerade zu Boden streckte, in den Nacken, so fest sie konnte, bis sie winzige Knochen knacken hörte. Clankatzen jagten anders. Todesruf war keine Clankatze.
Sie hob ihre Beute hoch, und legte sie mitten auf die Trainingskuhle, das Eichkätzchen konnte zwar nichtsmehr schreien, sie hatte es zu schnell umgebracht, doch Tod selbst war beim Aufkommen in Laub gesprungen, hier und da war noch halb verwelktes, wo die Blattleere ihre Arbeit nicht vollendet hatte, und so hatte sie gleichzeitig ein paar Vögel aufflattern hören. Mäusedreck.
läuft Richtung Trainingsplatz // fängt ein Eichkätzchen

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BeitragThema: Re: -dichter Wald-   Di Feb 23, 2016 9:00 pm

Fuchsauge 004

Vorsichtig legte die Kriegerin ihre Beute auf dem Boden und war immer noch mit dem Blick fixiert auf dem Donnerweg. Der unangenehme und stechende Geruch des Weges griff ihre empfindliche Nase an. Fix schaute sie links und rechts und näherte sich näherte sich immer mehr der Stelle. Als Fuchsauge nur noch ein paar Fuchslänge daneben stand erkannte sie was das auf dem Donnerweg war. Angewidert zog sie ihre Leftzen hoch und ihr Magen krampfte sich zusammen. Etwas entfernt von ihren Pfoten lag ein Körper auf dem kalten und stinkenden Weg. So groß wie das eines Schülers. Es war schneeweiß mit schwarzern Flecken. Zumindestens war das Fell einmal weiß gewesen. Blut war verteilt auf dem Donnerweg und auf dem leblosen Körper. Monsterspuren führten weg von dem Körper. Da wo einmal der Kopf war, war nun etwas blutrotes schwer Erkennbares und Zermatschtes. Die Katze lag in einer unnatürlich gebogenen Haltung und der schmächtige Körper war teilweise platt wie Blatt. Die Bauchdecke war nicht weit aufgerissen aber es quoll viel Blut raus. Es war also erst vor kurzem passiert. 'Armes Ding' Selten empfand die Kätzin Mitleid mit jemanden vorallem mit einem Streuner oder Hauskätzchen. Aber es war so klein und hatte so ein kurzes Leben gehabt. Die Übelkeit stieg in ihr hoch. Der Geruch von frischem Blut und dem ekligen Donnerweg vermischten sich und Fuchsauge wendete ihren Blick ab. Langsam holte sie Luft und zwang sich noch einmal hinzusehen. Mit kurzem zögern packte sie den toten Körper der Katze am Nacken und zog sie auf den weißen Schnee. Ihr Herz raste wie verrückt und überspielte die Geräusche der Umgebung. Das weiße Fell fiel plump auf den Schnee und gerade als die rote Kriegerin vom Donnerweg runter war sauste ein Monster auf der anderen Seite an ihr vorbei. Erschreckt und erzürnt zugleich biss sie ihre Zähne zusammen und wandte sich wieder dem Leichnam zu. Der Geschmack und Geruch von Blut löste einen Schwindel bei der Kätzin aus und sie schleifte den Körper noch weiter weg vom Weg. 'Sowas ist unnwürdig, für einen Krieger genauso wie für so ein kleines Ding wie dich' Bei einem mittelgroßen Gebüsch mit einer Menge Schnee drauf legte sie die Katze ab. Fuchsauges silbriges Brustfell war nun auch rot gefärbt und roch nach Donnerweg. 'ich denke ich kann dich hier so liegen lassen.' Bald sollten sich die Krähen darum kümmern und die Kätzin neigte den Kopf respektvoll als sie wieder zu ihrem Ausgangspunkt zurück lief. Wenigstens etwas konnte sie für die Streunerin tun. Die Kätzin hatte heute mit allem gerechnet aber niemals mit so einem schrecklichen Fund. Das Bild wollte nicht aus ihren Gedanken weichen und vergeblich versuchte die Kriegerin es abzuschütteln wie eine lästige Zecke. 'Was wollte so ein Schüler hier?!' Genauso wie das Szenario hatte Fuchsauge immer noch den widerwärtigen Blutgeschmack im Mund und packte nur widerwillig ihre kleine Beute. Komplett aus der Bahn geworfen versuchte sie sich zu konzentrieren und noch irgendwelche Beute aufzuspüren. Vielleicht war es die Wahrnehmung aber es schien als sei die Natur um die Kätzin herum verstummt. Die hörte kein Rascheln, sie hörte kein Zwitschern und sie hörte das Knirschen des Schnees. Unbewusst schlenderte sie wieder den Weg zurück den sie gekommen war.

entdeckt Körper|schleppt runter vom Weg|läuft zurück
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BeitragThema: Re: -dichter Wald-   Do Feb 25, 2016 6:27 pm

Mondpfote 007

Eine Weile noch saß Mondpfote da. Dann stand er auf und ging ungefähr in die Richtung die ihm beschrieben wurde. Er fing an zu rennen, und als er sich eigentlich Sicher war da zu sein blieb er stehen. Ähh wo bin ich hier, warum bin ich nicht bei den drei Bäumen? Hier wollte ich ganz bestimmt nicht hin. dachte er sich als er sich umguckte. Ich will hier weg, ich will hier nicht sein ängstlich blickte er sich um. Dann schloss er die Augen und rannte einfach irgendwo hin. Mondpfote öffnete die Augen, und sah vor sich drei Bäume. Das waren die die Todesruf beschrieben hatte. Langsam blickte er sich um und sah eine kleine magere Maus, die nach Futter suchte. Langsam schlich er sich an, doch er trat auf einen Zweig und die Maus verschwand in ihrem Loch. VERDAMMT! schrie er so laut das man es mindestens im Lager höhren kannte mit leicht ruhigerer Stimme rief er Warum müssen immer mir soclche Dummheiten passieren?!
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BeitragThema: Re: -dichter Wald-   Do Feb 25, 2016 9:12 pm

Todesruf;; rund um die Trainingskuhle --> dichter Wald;; 012
Doch es schien nicht, al hätten die gefiederten Tiere Angst bekommen, die meisten liesen sich schon auf den nächsten Bäumen nieder. Vorsichtig, aber dennoch ziemlich sicher. Die Beute hier hatte merkwürdige Züge, auf der einen Seite verängstigt, auf der anderen Seite an Katzen gewöhnt.
Die Kätzin hatte einen Spatzen ausgemacht, der gerade am Boden gelandet war, ihre Beute lag noch mitten auf dem Trainingsplatz, sie hatte sich noch kurz versichert.
Dann war sie fast angekommen, als der Vogel aufflatterte, und in den Baumkronen verschwand, zeitgleich hörte sie den Schrei ihres Schülers, sie stellte die Ohren auf, konnte allerdings keine Worte erkennen.
Sie schüttelte den Kopf. Wölfe waren schon länger nicht gesichtet worden, vielleicht ja eine Schlage oder Tauclankrieger? Sie stellte die Nackenhaare auf. Kurz spielte sie mit dem Gedanken eine andere Katze zu schicken, andererseits, ihre Schüler hatte nicht in Gefahr gewirkt, und ein wenig kämpfen konnte der Graue, wenn auch nur ein wenig.
Dann wusste sie was sie tun würde, wäre der Schüler tatsächlich in Gefahr, so wäre es nicht unbedingt klug alleine loszugehen, das war ihre Erklärung, doch innerlich hatte sie einfach zu viel Angst um nachzusehen.
Also wand sie sich in Richtung Treffpunkt, der rote Nager kam in ihr Blickfeld, und sie entschied sich dazu ihn mitzunehmen, Beute war Beute, und ihrem Schüler würde schon nicht all zu viel passiert sein.
Sie lief zurück, packte das Eichkätzchen, und lief zurück, mit dem Eichhörnchen nicht ganz so leise, doch ihr Schüler hatte ohnehin die ganze Beute verscheucht. Beim Treffpunkt legte sie es ab, und wartet ab, wartete auf die anderen Katzen der Patrullie.
läuft Richtung Trainingsplatz // fängt ein Eichkätzchen

//ich bin davon ausgegenngen das Espen jagen gegangen ist ^^

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BeitragThema: Re: -dichter Wald-   Fr Feb 26, 2016 3:12 pm

007. Espenstreif
Die Kätzin versuchte den Geruch der Maus genauer zu orten, in dem sie aufmerksam hin und her ging. Endlich erblickte sie ein kleines, braunes Etwas zusammengekauert in einer kleinen Erdkuhle. Sofort ließ sich Espenstreif in ein Jagdkauern fallen und setzte vorsichtig eine Pfote vor die andere, bis sie nur noch einen Sprung entfernt war. Angspannt fixierte sie ihre Beute. Ihr Sprung war perfekt abgestimmt, die Kätzin landete direkt auf ihrem Opfer und tötete es mit einem schnellen Biss in den Nacken. Zufrieden für den Clan etwas gefangen zu haben, verscharrte sie die Maus unter einer kleinen Buche.
Nun streifte sie weiter umher. Wieder dauerte es lange, bis sie den Geruch eines weiteren Beutetiers wahrnahm. Wärenddessen kroch die Sonne weiter über den Horizont. Schließlich entdeckte sie eine Amsel auf einem niedrigen Ast. Die Kriegerin lief einen Bogen, um auf die Windabgewandte Seite zu gelangen und das Spiel ging von neuem los. Doch als sie ihre Absprungposition fast erreicht hatte, raschelte ein Gebüsch rechts von ihr. Espenstreifs Ohren zuckten in die Richtung und sie verharrte angespannt. Nichts passierte. Doch der Vogel war ebenfalls aufgeschreckt und so auf sie aufmerksam geworden. Er zögerte noch einen Moment, starrte die Jägerin an, die nun mit einem kleinen Sprint den Ast zu erreichen versuchte, als würde er sich über sie lustig machen. Dann flog er davon. "Mäusedreck!", schimpfte Espenstreif grimmig und beschloss zum Treffpunkt zurück zu kehren. Auf dem Weg dahin nahm sie auch ihre erste Beute mit.
Am Treffpunkt befand sich im Moment nur Todesruf. Espenstreif ließ ihre Maus fallen und setzte sich. Ihr Blick wanderte über die Beute von der roten Kätzin. "Du scheinst mehr Glück gehabt zu haben.", kommentierte sie das, was sie sah und schwieg dann. Das letzte mal, als ich ein Gespräch anfing, schien sie nicht begeistert gewesen zu sein. Hat aber sowieso keinen Spaß gemacht, da sie nie etwas geantwortet hat, auf dem man eine Unterhaltung hätte aufbauen können.

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BeitragThema: Re: -dichter Wald-   Fr Feb 26, 2016 5:09 pm

Todesruf;; dichter Wald;; 013
[justify] Die Kätzin sah auf den Boden, wartete, hörte es rascheln, auf der Stelle streckte sie die Nase in die Luft und bemerkte den Geruch von Espenstreif.
Sie wollte der Kätzin entgegen rufen, doch diese kam ihr zuvor, und meinte etwas von Jagtglück. Sie winkte nur ab mit einem >>Bei mir war einfach nur mehr Beute<< und ging dann gleich weiter, mit dem, warum sie ohne ihren Schüler hier war.
>>Mondpfote hat aufgeschrien, ich habe ihn zum Baum...<< sie hielt inne, den Begriff Baumdreieck hatte sie sich ausgedacht, vielleicht wusste die Kriegerin nicht was sie damit meinte >>Zu der Stelle, nahe der Sandbank, wo eine kleine Lichtung mit drei Bäumen ist geschickt<< Sie zuckte mit dem Schweif. >>Es wäre wohl nicht klug gewesen, wenn es echte Probleme gegeben hätte, alleine loszulaufen, falls dort etwas ist, dann brauchen wir mehr Katzen<< hörte sich doch ganz plausibel an. Espe war älter als Tod, und eindeutig höher gestellt als sie, trotz allem machte die Orangene einen Vorschlag >>Warten wir auf Fuchs, und einer trägt die Beute zum Lager, wärend zwei andere nachsehen<<[/justify]
[i]redet mit Espenstreif[h/i]

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BeitragThema: Re: -dichter Wald-   Mo Feb 29, 2016 8:47 pm

Mondpfote 006

Mondpfote stand da und blickte sich um. Hatte er gerade wirklich Verdammt durch den Wald geschriehen, und damit alle Beute verscheucht? Wie dumm ich doch bin... Wer das wohl alles gehört hat, und welche Reaktionen die anderen zeigen werden wenn sie mich sehen und gar nichts ist? und während er so nach dachte ginge er immer weiter geradeaus. Er war so in seine Gedanken vertieft, das er den vor ihm stehenden Baum nicht bemerkte. Mit einem hohlen Krachen lief er dagegen. Mondpfote viel zu Boder rappelte sich jedoch sofort wieder auf. Sein Kopf schmerzte aber das lag an seiner dummheit in einem Wald voller Bäume nicht aufzupassen wo er hin lief. Dann lief er weiter doch diesmal war es nicht seine Schuld da dieser Stein unter der Erde lag und mit Erde verdeckt war. Er viel darüber und landete mit einem dumpfen Aufschlag am Boden.
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Chrissi

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BeitragThema: Re: -dichter Wald-   Di März 01, 2016 11:20 pm

008. Espenstreif
Die Kätzin blickte auf, als Todesruf sie ansprach. Mondpfote hat geschrien? dachte sie beunruhigt, nickte jedoch in die Richtung der roten Kätzin, um anzuzeigen, dass sie verstanden hatte. Einerseits, sie hatte recht, bei einer ernsten Gefahr wären mehr Katzen von Vorteil, doch was war mit Mondpfote? Ein Schüler, ganz allein, wer weiß was ihm zugestoßen war? So ein Schrei konnte alles bedeuten. Unruhig zerrupfte sie das Gras zu ihren Pfoten. "Was ist, wenn er angegriffen wurde? Wenn er verletzt ist?" Es wäre schrecklich, wenn einem ihrer Clankameraden etwas zugestoßen wäre! "Es war gut zu warten, bis wenigstens einer von uns anderen da ist. Aber ich würde lieber jetzt nachsehen gehen. Die Beute lassen wir vorerst hier."

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BeitragThema: Re: -dichter Wald-   Mi März 02, 2016 4:50 pm

Todesruf;; dichter Wald;; 014
Sie sah auf ihre Beute als Espenstreif zu überlegen schien. Bei ihren Worten schüttelte sie nur genervt den Kopf >>Ihm wird schon nichts schlimmes passiert sein<< irgendwie glaubte sie an ihre eignen Worte. Aus irgendeinem Grund dachte sie das eben.
Sie nickte nur, vielleicht begann sie ja wie eine Clankatze zu denken. >>Und was machen wir dann bitte mich Fuchsauge, sie wird jeden Moment kommen, und nur unsere Beute finden, glaubst du sie wird die Beute ins Lager schaffen, oder uns folgen? Wenn ja, wäre die Beute hier unbeobachtet, die Krähen könnten sie holen...<< bei dem Gedanken das die Vögel das Eichhörnchen zerpeckten schüttelte sie sich.
[i]redet mit Espenstreif[h/i]

//ich bin davon ausgegenngen das Espen jagen gegangen ist ^^

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BeitragThema: Re: -dichter Wald-   Fr März 04, 2016 1:23 pm

009. Espenstreif
"Wenn es ihm gut geht, umso besser.", miaute sie und peitschte langsam etwas verstimmt mit dem Schweif. "Aber ich habe die Verantwortung über diese Patrouille, und beim SternenClan, ich möchte auch, dass sie am Stück wieder zurückkommt. Also werden ich nachsehen gehen." Sie starrte Todesruf eindringlich an. Die rote Kätzin sah den Clan eindeutig noch nicht als ihre Familie an, die es um jeden Preis zu beschützen galt, das war jedenfalls Espenstreifs Einschätzung.
"Unsere Beute vergraben wir natürlich, so wie man es auch auf Jagden macht, wie du sicherlich weißt.", sagte sie etwas kühl. Sie konnte Todesruf nicht zwingen mitzugehen, nun, notfalls würde sie eben alleine nachsehen. "Und wenn Fuchsauge zurückkommt, sind wir entweder schon wieder da oder sie wird offensichtlicherweise denken wir sind noch auf der Jagd." Die Kätzin ließ ihren Worten Taten folgen und vergrub ihre Maus an einer Stelle, die sie sofort wiederfinden würde. Dann nahm sie die Geruchsspur von Mondpfote und Todesruf auf und wandte sich in die Richtung. "Kommst du?" Sie bemühte sich um einen freundlichen Ton. Immer wenn sie ungeduldig oder besorgt war, reagierte sie eher aggressiv als zurückhaltend.

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Zuletzt von Chrissi am Di März 08, 2016 1:14 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: -dichter Wald-   Sa März 05, 2016 4:14 pm

Todesruf;; dichter Wald--> Richtung TC Grenze;; 015

Die Kätzin schüttelte sich kurz, sie hatte alles richtig gemacht. Mondpfote war kein Junges, und sie hatten ewig keine Wildtiere mehr auf dem Territorium gehabt. Außerdem würde der graue Kater nahe der Grenze sein, und wahrscheinlich war dort noch Bluttigers Patrullie.
Nie würde eine Katze es über die Grenze schaffen, wenn Bluttiger vor Ort war. Niemals.
Auf ihre Worte mit der Beute meinte sie nur kurz >>Ich dachte nur, das Fuchs uns suchen würde<< mehr auch nicht, sie hatte nicht vor zu erklären warum oder wieso. Sie schätzte Espenstreif sehr, die Kätzin war klug und wusste was sie tat, doch kam es ihr vor, als behandelte sie sie wie eine Schülerin.
Sie nahm ihre Beute, kratzte ein wenig trockne Erde auf, um dann eine Mulde zu graben. Sie sah sich jetzt schon später mühsam alle Erdbröckelchen aus den Fängen ziehen, aber dann legte sie das rote Tier hinein, wand sich um, um es wieder mit Erde zu bedecken, bis ein kleiner Hügel entstanden war. Als sie fertig war, und aufsah, vernahm sie zuerst nicht Espenstreifs Gestalt. Wo war die Kätzin. Sie fuhr auf, wand sich herum, nur um die graue zu sehen, die sie aufforderte zu gehen. Mit zwei Sprüngen schloss sie auf, blieb aber um ein paar Pfotenlängen hinter ihr, um ihr zu zeigen das sie die Führung hatte, auch wenn sie längst begonnen hätte, zu laufen.
redet mit Espenstreif// vergräbt Eichhörnchen // schließt auf

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BeitragThema: Re: -dichter Wald-   So März 06, 2016 4:22 pm

Mondpfote 007

Mondpfote lag auf dem Boden. Ihm drönte der Schädel. Langsam rappelte er sich auf und spürte einen Schmerz im Kopf. Ich gehe nach her mal lieber zu Falkenkralle dachte er sich. Dann sog er einen Geruch ein. Einen Geruch der nach TauClan roch. Er begann zu knurren. Immer langsam dachte er sich du kannst jetzt nicht gleich auf den TauClaner los stürmen. Du bist eben aus Dummheit gegen einen Baum gelaufen. Es kommt noch so weit das du am Ende gegen den TauClaner krachst Jetzt setzte er sich langsam in Bewegung dem Geruch des TauClaners hinterher.

--->TauClan-FinsterClan Grenze
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BeitragThema: Re: -dichter Wald-   Sa März 12, 2016 1:39 pm

Fuchsauge 005

Mehr oder weniger wieder bei sich kam sich am vereinbarten Treffpunkt an und musste feststellen, dass weder Espenstreif noch Todesruf mit ihrem Schüler da waren. Mit einem Seufzer ließ sich die Kriegerin nieder und begann schnell ihr, mit Blut verklebtes Brustfell hastig zu säubern. Der Geruch des Donnerwegs ekelte sie immer noch an und sie versuchte so gut es ging wenig davon einzuatmen. Nachdem sie fertig war und der Rest der Patroullie immer noch nicht auftauchte knirschte Fuchsauge ihre Zähne zusammen und vergrub ihre Beute beim nächstgelegenen Baum. Die Gerüche ihrer Clankameraden schon recht schaal und sie folgte dem Geruch von Espenstreif der vermischt war mit dem von Todesruf. 'Wo ist Mondpfote? Haben sie, ihn etwa verloren?' Die Kätzin beschleunigte ihr Tempo und es führte sie seltsamer Weise in Richtung der Grenze zum TauClan Territorium. Sie lies ihre Sinne in dem Gebiet vor ihr wandern und konnte immer noch niemanden sehen. 'Heute ist ein seltsamer Tag'. Jeder Muskel in ihrem Körper war angespannt, kampfbereit egal was kommen würde. Zwar war sie immer noch nicht bei der Grenze und auf ihrem eigenen Territorium doch sie wurde von Schritt zu Schritt vorsichtiger und insizierte ihre Umgebung mehrmals. Außer dem knirschenden Schnee und dem Rascheln der Blätter konnte die Kriegerin nichts auffallendes hören. Ungewiss über die plötzliche Planänderung seitens Espenstreif, was ungewöhnlich für sie war, wurde Fuchsauge einbisschen besorgt. 'Es kann alles mögliche sein. Auf jeden Fall keine Füchse oder anderen Viecher in unserem Gebiet.' Doch sie war auch gleichzeitig zornig, dass sie einen unerfahrenen Schüler allein im Gebiet rumstreunen ließen. "Wenn ich Todesruf wieder zu Gesicht bekomme wird sie was erleben. Diese inkompetente und unfähige Kätzin." Mit großen Schritten eilte Fuchsage den Duftspuren hinterher.

------> TC/FC Grenze

wartet eine Zeit lang|vergräbt Beute|folgt Espenstreifs & Todesrufs Duftspur
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BeitragThema: Re: -dichter Wald-   Di Apr 12, 2016 7:11 pm

Geisterstern;; Lagerausgang--> dichter Wald;; 019
Die Kätzin trabte langsam neben Adlerblick her, den Blick nach vorne gerichtet, genoss sie den wild, der ihr durch den Pelz fuhr.
Laufen gehörte zu den Dingen, die sie nicht mochte, die Anführerin hatte etwas mehr Tat und Denken lieber, doch wenigstens war die Fläche nicht vollkommen glatt, hier und da musste sie über Äste springen oder über kleinere Felsen hinwegsetzten.
Nachdem sie das Lager hinter sich gelassen hatten, fragte sie den Kater beiläufig >>Denkst du wird Bluttiger sich bald bei mir melden wegen seiner Schülerin, Lichtpfote wurde letzte Blattfrische geboren, sie wird nun eine ganze Blattwende alt, und außerdem, er ist ja ehrst einen halben Mond mit der Einteilung der Patrouillen beschäftigt...<<
Geisterstern selbst hatte die graue Kriegerin noch nie kämpfen sehen, doch ohnehin hielt sie nicht sonderlich viel von der jungen Kätzin. Sie müsste sich erst beweisen, als Streunerin war sie gekommen, und Eulenstern hatte ihr die Erlaubnis gegeben zu bleiben. Streuner.
War Lichtpfote noch eine von ihnen? Würden ihre Kinder Clankatzen sein?
Der Anführer, der vor ihr die Katzen in Pfoten gehalten hatte, hatte es immer gut verheimlicht, welche ihrer Katzen nicht von Beginn an dem Clan angehörten. So wusste der Tauclan von nichts, außer vielleicht von dem neuen zweiten Anführer. Bei dem großen roten Tigerkater konnte man es kaum verheimlichen, schließlich wäre er als Schüler schon aufgefallen.
Waren Amethysts Jungen nun keine echten Finsterkatzen? Nein, Geisterstern würde dafür sorgen, dass sie mit den Werten ihres Blutes aufwuchsen, dass sie gleich zum Start ihres Lebens mitbekamen, dass sie Clankatzen waren. Würde Bluttiger seine Hintergrundgeschichte nie preisgeben, würden Gewitter und Regenjunges nie erfahren, dass sie anders waren. Nein, sie musste Nachtjunges dazuzählen, schließlich wuchs der Kleine auf, mit der Aussicht, die schwarze, schlanke Kätzin sei seine Mutter.
Sie sah den Kater kurz aus den Augenwinkeln an, ehe sie über eine niedrige junge Windrose hinweg setzte. Die Anführerin wartete nur darauf, dass er sie aus ihren Gedanken holte.
fragt Adlerblick etwas;; denkt über Blut;; läuft
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Geisterstern AN || Musik AUS

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BeitragThema: Re: -dichter Wald-   Mi Apr 13, 2016 6:21 pm

Adlerblick 016

<--- Lager


Ohne sich richtig zu konzentrieren lief Adlerblick neben seiner Anführerin her. Sprang hier über einen Stamm, da über einen Fels und schlängelte sich zwischen den Bäumen hindurch. Sein Blick ruhte meist in der Ferne und wenn, dann nur kurzzeitig auf Geisterstern. Zu beschäftigt war er mit seinen Gedanken, um sich auf sie zu konzentrieren. Der Wind blies recht stark und das lange Fell des Katers wurde ordentlich zerstrubbelt, aber das empfand er nicht als lästig. Er mochte den Wind und diese Kraft, die er in sich trug, als wäre er mächtig, obwohl er nur aus Luft besteht. Der Getigerte beobachtete die Umgebung, wie gut er sein Territorium schon kannte und es sofort lieben gelernt hatte. Er fühlte sich wohl unter dem Schutz der hohen Bäume, die Schatten bieteten und den erdigen Boden, der sich angenehm kühl und sanft unter seinen Pfoten anfühlte. Adlerblick zuckte mit den Ohren. Er fühlte sich wohl und entspannte sich ein wenig von der Aufregung im Lager. In weiter Ferne zwitscherte ein Vogel, doch sonst war es relativ ruhig außer einem Rascheln hier und dort, dass die aktiven Beute am Boden verriet. Doch der Krieger rief sich ins Gedächtnis, dass sie nicht zum jagen hier waren und außerdem stellte ihm Geisterstern jetzt eine Frage.
Adlerblick verwirrte die Frage ein wenig. Er verlangsamte seinen Schritt ein wenig, um besser sprechen zu können und begann dann. "Ich weiß zwar nicht, wie sie sich macht, aber ich denke, dass sie bald bereit sein wird Kriegerin zu werden. Aber warum kommst du auf die Patrouillen zurück?" So ganz hatte der Krieger nicht verstanden was eine Schülerin mit den Aufgaben eines zweiten Anführers zu tun hatte. Meinte sie, dass er viele Aufgaben hatte und deshalb erstmal nicht wegen der Schülerin kommen würde oder bezog sich dieser Teil ihrer Rede auf die wenigen Beute heute morgen? Normalerweise war der Kater nicht so schnell zu verwirren, doch vermutlich stand er etwas auf dem Schlauch, weil er nicht so recht konzentriert war. Wo seine Gedanken waren wusste er auch nicht so genau, aber er wusste, dass sie aus dem Takt gerieten, als Zwiellichtjäger Geisterstern so merkwürdig angesehen hatte. Diese Gedanken beschäftigten ihn so sehr, dass er fast über eine Wurzel stolperte und kurz fluchte. Egal wie sehr er versuchte seine Gedanken loszuwerden, immer wenn er dachte, er habe sie verbannen können, kehrten sie immer wieder zurück.


spricht mit Geisterstern @Juliane;; denkt nach, vor allem über Zwiellichtjäger und Geisterstern

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BeitragThema: Re: -dichter Wald-   Fr Apr 15, 2016 6:43 pm

Geisterstern;; dichter Wald --> Richtung Grenze;; 020
Sie dcahte kurz nach, ja, warum dachte sie eigentlich daran, dass der rote Kater überfordert war? >>Naja<< sie dachte laut >>Vielleicht will er einfach alles richtig machen<< was ihm nicht gelingt >>Und er kommt darum nicht so viel zum Training?<< Die Kätzin sah gerade nach vorne, wollte nicht mehr in Gedanken versinken, und versuchte sich deshalb eher in Gedanken, in denen sie nicht ertrinken würde.
Lichtpfote war ihr bis jetzt wie eine freundliche, nette, beherrschte, reife und lerneifrige Schülerin vorgekommen, natürlich würde ihr Bluttiger noch mitteilen, was sie besonders gut konnte, doch alleine vom Charakter begannen sich schon Endsilben in ihrem Kopf zu bilden.
fragt Adlerblick etwas;; denkt nach;; läuft
@Morgentau

Geisterstern AN || Musik AUS

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