Zwei verfeindete Clans in der Fremde. Wem soll man noch vertrauen? Und mit wem soll man bleiben?
 
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 -verbranntes Territorium-

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BeitragThema: -verbranntes Territorium-   So Dez 06, 2015 1:01 pm

das Eingangsposting lautete :

Territorium:
 

Bild:
 
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So März 13, 2016 3:10 pm

Ilari 018

Der beige Kater began lautstark zu schnurren als er seine Geschwister erblickte. Fröhlich erwiderte er Joshuas Begrüßung und schleckte ihm ebenfalls übers Fell. ,,Man Flocke du hast ja echt Talent wenn du einfach so mit einem Hasen zusammen stößt ,, lachte er als hungrig das fette Stück Beute betrachtete.,, Musst ja ein richtiger Wirbelwind sein,, Er schnurrte und nickte Flocke anerkennend zu.
Als sein Bruder dann anfing alles mit Moos auszupolstern kam auch ihm eine Idee. ,,Wir können ja gleich noch ein paar Stöcker und noch mehr Moos sammeln und damit die Wände zu decken . Dann kommt kein Wind mehr rein und es ist wärmer. ,, Seine Augen weiteten sich vor Aufregung .,, Wir könnten uns hier alles zurecht legen und dann immer hier bleiben. Das wäre dann unser zu Hause.,, Ilari zuckte vergnügt mit den Schnurrhaaren. ,,Und klar Flocke. Man kann auch Federn dafür verwenden. Aber nicht , dass der Vogel irgendwelche Krankheiten hat.,,
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So März 13, 2016 4:13 pm

Flocke 027
Ja... Ein bisschen. Nee. Ich bin nur mit Joshi um die Wette gelaufen., sagte ich zu Ilari und nickte. Wie wäre es mit Brombeerranken? Oder Schlehen? Die sind dicht und dornig. Dann kommt hier auch keiner rein. Und dann versuchen wir noch nen Notausgang zu bauen?, schlug ich spontan vor und riss ungeschickt am Hasen herum. Kann den bitte mal einer festhalten?, fragte ich genervt und müde. Und wenn der nächste Dachs kommt, war alles umsonst., machte ich Ilaris Euphorie zu nichte. Ich war nicht zu gebrauchen, wenn ich müde war. Für Federn können wir eventuell Hühner, das sind laufvögel, bei den Zweibeinern klauen., sagte ich und gähnte. Die sind sicher nicht krank. Ich hab mal gesehen, dass die Zweibeiner die Essen.
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So März 13, 2016 4:34 pm

#Joshua 025
Ebenfalls müde und sehr hungrig versuchte er Ordnung in ihren ablauf zu stecken. Gut. Zuerst essen wir uns alle satt und ruhen uns aus. Dann teilen wir uns auf. Eine Katze muss Brombeerranken suchen, eine Katze baut unser.. Lager aus. So. Brombeerranken gibt es auf der anderen Seite des Flusses, auf der Clanseite. Nein, wartet. Also gut: Zwei Katzen gehen dort hin und holen Brombeerranken. Die dritte Katze bleibt hier drinnen und sucht nach einer geschickten Stelle für einen Notausgang. Flocke, machst du das? Und Ilari und ich gehen und holen die Brombeerranken. Er überlegte kurz. Eigentlich hasste er es wie die Pest und wie sonst was, sich nass zu machen, aber es war sicherer, dass zwei Katzen sich auf die Clanseiten wagten, und nicht nur eine. Und Flocke wollte er nicht gehen lassen. Er wusste nicht, ob sie schwimmen konnte. Also musste wohl oder übel er ins Nasse. Ist das für euch ok? Flocke, es ist eine Verantwortung, auf unser neues Lager aufzupassen. Und ich denke nicht, dass ein DAchs kommen wird. Es riecht weder nach einem, noch habe ich in den letzten Monden etwas von einem gerochen, gesehen oder gehört. Und ich bin so gut wie durch das ganze Territorium gestreift. Wenn irgendetwas ist, neutze den Notausgang, dan du dann machst. Aber mache ihn am besten ganz versteckt und eng, aber so dass ich auch noch durchpasse. Er schnurrte immer noch hungrig und etwas atemlos. Dann blickte er zu seinem Bruder. Wir beide gehen nach dem Essen gleich los und holen uns die Ranken. Oder hat irgend eine Katze hier eine Ahnung, wo es sonst noch Brombeerranken in der Nähe gibt? Er überlegte für sich nochmal. Er war schon lange im verbrannten Teritorium unterwegs, hatte aber noch nie Brombeersträucher gesehen. Wenn wir die Brombeerranken nicht finden oder keine mitnehmen können, können wir uns vorerst auch mit normalen zusätzlichem Gestrüpp zufrieden geben. Für das weitere Nestmaterial sorgen wir, sobald wir die Barrierre an unserem kleinen Lager einigermasen festgemacht haben und sicher sind hier drinnen. Hab ich irgendetwas vergessen? Seine Gedanken waren jetzt schön geordnet in seinem Kopf. Ja. Flocke, du hast sicherlich durst. Wir bringen dir ein Moosbüschel mit Wasser mit. Dann setzte er sich und holte tief Luft von seiner langen Rede. Dann hielt er für Flocke die Beute fest und fing selbst an zu fressen ohne aufzublicken. Hungrig fras er sich satt und ließ sich das ausergewöhnlich saftige Fleisch auf der Zunge zergehen. Schmeckt das gut!
Als er fertig war mit essen sah er auf. Wenn niemand etwas dagegen hat, kümmern wir uns jetzt um das Lager., miaute er voller Tatandrang und blickte die beiden anderen Katzen fragend an.

Joshua ordnet Tatsachen | voll in Aktion xD @Schmetterlingsherz @Sturmhagel
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So März 13, 2016 4:59 pm

Flocke 028
Ich fraß mein Stück Fleisch und sah Joshi an. Ich hab was dagegen! Ich bin müde! Und ich will endlich meine Geschichte!, quengelte ich wie ein Junges. Und ich will nicht allein sein., fügte ich leiser hinzu. Und Brombeerranken gibt es am Zweibeinerort, Brüderchen. Da musst du nicht bis zum Fluss laufen. Wenn, würde ich vorschlagen, hole ich die. Und dann gehen wir gemeinsam nach einer kleinen Quelle oder so suchen. Weil jedes Mal zum Fluss laufen ist sinnlos! Bei Verletzungen sind wir tot bis wir da ankommen. Außerdem würde ich mich nicht so auf das hier festlegen. Vielleicht finden wir ja etwas was näher an einer Wasserstelle ist. Das wäre praktischer.
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So März 13, 2016 5:35 pm

#Joshua 026 | großer Felsen | Sturmhagel verzeih uns wenn wir dich überpostet haben, Schmetterling muss sonst ihre kleine Schwester .. erleiden!?

---> Definition Gebüsch bzw Lager:
Falsen in der Form eines U's (siehe Territoriumsbild) In der Mitte des U's gibt es eine sehr leichte Senke. In dieser leichten Senke gibt es ein sehr großes dichtes Gebüsch (Ginstersträucher) und an der Seite des Felsens kleine Nischen, unter die eine Katze halb drunter kann. [für alle Beteiligten ok?]

~~~~~

Er schnippte mit den Ohren. Er wollte eigentlich wissen, was sein Bruder dazu sagte. Die Vorstellung, ein anderes Lager zu finden, näher an einen Wasserstelle hörte sich gut an. Aber sie waren ja gerade erst angekommen und mimentan reichte es für heute. Er wandte sich an Ilari. Was meinst du? Sollen wir für heute wenigstens hierbleiben und die gegend noch ein bisschen genauer untersuchen? Vielleicht finden wir ja eine Quelle. An beide gewandt sagte er dann: Ich fände es gut, hier zu bleiben. Der Felsen gibt Windschatten und man könnte, da er eine gebogene Form hat, in seinem inneren das Lager vergrößern! Der Felsen bietet uns auch so Schutz vor dem restlichen Wetter und vor Feinden! Er fegte mit seinem Schweif in Gedanken das Moos hinter ihm auf. Was haltet ihr davon? Er stand auf. Na dann, wenn alle mit dem Fressen fertig sind, können wir uns auf die Suche nach einer Quelle machen. Na gut und Flocke kommt mit, wenn du nicht alleine bleiben willst., miaute er dann und schenkte ihr einen verständisvollen Blick. Sein blaues und grünes Auge schweiften über die beiden Katzen. Das mit den Brombeerranken machen wir dann nach unserem Erkundungsgang. Flocke hat recht. eine Quelle in der Nähe ist erstmal wichtiger. Und ich bleibe bei der Meinung, dass wir beim großen Felsen suchen sollten. Er kroch in Richtung Ausgang, blieb stehen und drehte sich um, was die anderen beiden sagen würden.

//redet mit Ilari und Flocke | @Sturmhagel  @Schmetterlingsherz
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So März 13, 2016 8:37 pm

Dust 004

Plötzlich nahm er einen Geruch wahr und öffnete die Augen wieder ein wenig. Er erblickte einen Kater, der auf ihn zukam, doch was dieser wollte, das konnte er nicht sagen. War er feindlich gesinnt oder doch freundschaftlich? Obwohl er keine Freundschaften mit anderen schließn wollte, er war eher der Einzelgänger, der auch keine Begleiter wollte. Also was konnte der andere Kater wollen? Er würde es wohl oder übel herausfinden müssen.
Also senkte er den Kopf und öffnete seine Augen nun komplett, sah damit dem Fremden entgegen. Leicht legte Dust den Kopf schief und erhob dann die Stimme. Wer bist du?, war die einfache Frage, die aus seinem Maul kam.

>sieht Nickel | spricht ihn an<
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mo März 14, 2016 1:47 pm

Ilari 018

Der kleine Kater began langsam genervt zu werden und sein Schweif zuckte unruhig hin und her. Er hatte wenig Lust darauf auch nur in die Nähe des Zweibeinerortes zu gehen , dementsprechend wollte er die Brombeersträucher nicht da her holen. Doch was seine Aufmerksamkeit hatte , war das Clan Territorium. Ilaris Gedanken schweiften nur noch darum. Wie es wohl da aussieht ? Bestimmt gibt es da jede Menge Beute und der Wald ist dort noch vollkommen gesund. Und wie die ganzen Clans wohl aussehen .... Ich würde nur zu gern sehen wie sie alle zusammen leben . Die Stimme seines Bruders riss ihn aus den Gedanken. Dieser diskutierte gerade mit Flocke und sah auch ihn nun fragend an. ,, Wenn Flocke unbedingt mit will kann sie auch mit dir gehen und ich bleibe hier und schaue mich ein wenig um. Ich hab keine Lust jetzt großartig das Territorium hier zu erkunden , das meiste kenne ich sowieso schon.,, sagte er doch wirklich bei der Sache war er nicht. Wenn sie dann weg sind könnte ich mich ja mal in Richtung der Clans umschauen ..... vielleicht treffe ich dann auf eine dieser Katzen. Ilari nahm einen Bissen von seiner Amsel. Und ich könnte jagen gehen.

antwortet und überlegt
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mo März 14, 2016 4:51 pm

#Joshua 027
Überrascht blickte er Ilari an. Warum wollte er nicht mit? Normalerweise brannte sein Bruder immer darauf, durch die Gegend zu streifen. Im Bau hocken sah ihm gar nicht ähnlich. Du willst ganz sicher nicht mit?, fragte er trotzdem hoffnungsvoll. Er hatte sich darauf gefreut, mit seinem Bruder malwieder drausen zu sein. Dann seufzte er. Wenn der andere nicht wollte, konnte er nichts machen. Dann gehen wir mal los., sagte er und wendete seinen Blick an Flocke. Wir suchen die Gegend nach einer Quelle ab. Wenn wir nichts finden, können wir immernoch ranken suchen. Mir wäre es ehrlich gesagt lieber, in den Clanterritorien danach zu suchen. Besonders mag ich den Geruch von Zweibeinern nicht und wahrscheinlich hängen die ganzen Ranken damit voll. Dann würde er eben.. Es auch so schaffen. Auch wenn Flocke wahrscheinlich nicht schwimmen konnte und er das Schwimmen hasste.. Irgendwie würde es schon gehen. Und diese Clankatzen würden sie nicht bemerken. Du willst wirklich nicht mit?, fragte er ein letztes Mal hoffnungsvoll und blickte Ilari an. Es wäre schön malwieder mit die auf Patrolie zu sein. Er zuckte mit den Ohren. Dann wartete er auf Ilaris Antwort. Flockes Geschichte hatte er ganz vergessen. Aber das musste warten. Jetzt waren sie ausgeruht und die Quelle war schon ziemlich wichtig.

redet mit Ilari
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mo März 14, 2016 5:16 pm

Ilari 019

Seinen Blick auf die Pfoten senkend dachte er kurz nach. Wenn sie nicht vor haben in die Nähe des Zweibeinerortes zu gehen ..... Joshua scheint auch lieber in Richtung des Clanterritoriums zu wollen. Dann spricht eigentlich nichts gegen. Der beige Kater erhob sich und quetschte sich aus dem Ausgang um neben seinem Bruder zum Stehen zu kommen. ,, Na wenn das so ist ,, miaute er und schleckte Joshua kurz über das Brustfell. ,, Da kann ich ja nicht nein sagen,, Ein Grinsen erschien auf seinem Gesicht . Seine Augen hatten wieder den üblichen Glanz wenn er in Abenteuerstimmung war . Nichts wünschte sich der Kleine mehr als einmal einem Clan zu begegnen. Vielleicht würden sie uns sogar aufnehmen ? Seine Pfoten begannen zu Kribbeln und er konnte es kaum noch erwarten endlich diese Brombeerranken suchen zu gehen. ,, Na worauf warten wir dann noch ! Wer zuerst eine Quelle findet ! ,, rief er freudig und sprintete los. Da er allerdings wusste , dass sie lieber in einer Gruppe bleiben sollten raste er einfach nur um seine Geschwister herum und sprang immer mal wieder auf und ab. Jetzt hatte ihn der Eifer wieder gepackt und sein ganzer Körper war voller Tatendrang.

antwortete Joshua , blödelt
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Di März 15, 2016 9:22 am

Liv 005

Die Kätzin hatte keine Ahnung wie sie hier mit der Situation umgehen sollte. Liv wusste, dass Welkblatt ihr wohlgesonnen und in keiner Weise agressiv war. Welkblatt, ein merkwürdiger Name, schoss es ihr durch den Kopf. So einen NAmen hatte sie noch nie gehört. Da war Amelie ihr schon bekannter, eine Kätzin aus ihrm alten Zeibeinerort hatte auch diesen Namen getragen. Diese Amelie hier war aber vollkommen anders, als die die sie kannte. Ihre war weiß, pummelig und ein bisschen schwer von Begriff gewesen, aber auch sehr freundlich. Al dem schien die Kätzin, die hier vor ihr stand überhaupt nicht eigen zu sein. Von ihr ging eine unterdrückte Feindseeligkeit aus, die wie Liv wusste die schlimmste von allen war. Man wusste nie was die Katze vor einem jetzt wirklich dachte, oder ob die nur darauf wartete einen anzusprigen.
"Ich wandere gerne und der Zufall brachte mich an diesen Platz......", nicht die ganze Wahrheit, aber so gut, dass sie den beiden alles erzählen würde, kannte sie Amelie und Welkblatt noch nicht.

antwortet Welkblatt / macht sich immer noch Gedanken über Juiane (Amelie)

(tut mir leid, dass meine Antwort so lange gedauert hat, aber ich hatte echt wenig Zeit)
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Di März 15, 2016 3:42 pm

(nicht so schlimm, der Zeitabstand ging ja noch ^^)

Welkblatt, 021

Livs Antwort erschien ihm etwas zögerlich, aber nunja, sie waren ja auch fremde und er verstand ihre Vorsicht. Um ihr zu zeigen, dass er nichts böses im Sinn hatte und auch von sich etwas preis geben würde bestätigte er, dass er auch gerne viel unternahm "Oh ja. Umher reisen und neues sehen, neues kennenlernen finde ich auch großartig. Ich mag diesen noralen Alltagstrott nicht." ~Wie im Tauclan..~ ergänzte er in Gedanken. Er blinzelte zu Amelie hinüber. Ihm war eben wieder eingefallen, dass sie vorhin doch etwas ganz seltsames gesagt hatte. Ihr Bruder sollte in der Nähe sein, aber ihre beiden Brüder waren tot. Hatte Amelie Wahnvorstellungen? Nein, sicher nicht, sie machte einen klaren Eindruck auf ihn. Welkblatt würde das ergründen. Er drehte sich nun etwas mehr zu Amelie, sodass er Liv noch aus dem Augenwinkel sah, falls er das wollte. "Wie meintest du das vorhin?" er betrachtete jede Regung der Kätzin genau, warum war Mimiklesen nur so schwer?
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Di März 15, 2016 4:07 pm

Seraphine | 02

< Unterirdische Gänge
Langsam trottete sie aus dem Eingang der Gänge heraus und kniff die Augen zusammen, die aufgehende Sonne blendete sie.
Nachdem sie sich einigermaßen an die Helligkeit gewöhnt hatte, öffnete sie diese wieder und sah sich ein wenig um. Hier und da konnte sie ein paar Katzen entdecken, doch niemanden, der sie wirklich interessierte und mit dem sie reden wollte. Innerlich regte sich der Wunsch nach ihren Jungen, doch sie wusste, dass sie ihre Kinder nie wieder sehen würde. Leise seufzte sie und setzte sich, sah ausdruckslos in den Himmel. •Wieso kann ich nicht bei euch sein? Warum mussten mir meine Zweibeiner das alles antun? Wenn sie es nichg getan hätten, wäre ich nun bei euch.•, dachte sie sich und schloss die Augen, obwohl sie wusste, dass dies auch ein Fehler sein konnte, bei so vielen unbekannten Katzen.

>kommt aus den Gängen | denkt nach<
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Di März 15, 2016 4:41 pm

Juliane;; Richtung Donnerweg/Farmland;; 025

Die Kätzin begann sich die Pfoten zu lecken und verschwand in Gedanken, Liv im Blick. Diese Kätzin war ihr anders vorgekommen, als sie tatsächlich war, klar konnte sie sich täuschen, jeder konnte jeden täuschen, und jeder konnte getäuscht werden, aber die Freunde, die sie anfangs über das Auftauchen der anderen verspürt hatte, war bereits verflogen. Juliane gab einer Katze einmal die Möglichkeit zu zeigen wer sie war, und Liv war auch nur wie die anderen, eine von vielen.
Und Ju suchte ein Einzelstück.
Sie hatte schon lange eine Antwort auf die Frage parat, auch wenn sie nicht gut war >>Meine Eltern liesen immer wieder durchblicken das es vor mir schon einen Wurf gab<< sie lächelte etwas zu gleichgültig >>Welkblatt, ich hoffe du verstehst, ich würde gerne alleine weiterziehen<<
ein doch ganz nett formuliertes 'verschwinde einafch'
stellt sich Liv vor; sitzt neben Welkblatt

-.-.-.-.-.-mau-.-.-.-.-.-
wer lügt
kennt die wahrheit.

tote helden sind schlechte helden


Ju / Ghoschty
Amelie / Ghast

wenn sie schlafen


Zuletzt von Juliane am Do März 17, 2016 9:35 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Di März 15, 2016 6:11 pm

#Joshua 028
Joshua nickte erfreut, als Ilari doch zustimmte. Gut!, miaute er und zwängte sich heraus. Also. Wir suchen jetzt schnell nach einer Quelle. Am besten, wir teilen uns auf. Er zuckte mit den Schnurrhaaren als er sah, wie Ilari freudig wie früher im Kreis um sie herum jagte. Na gut. Bleiben wir größtenteils zusammen. Zuerst suchen wir die direkte Umgebung um den großen Felsen ab. Wer etwas findet ruft laut. Er wedelte mit dem Schweif, dass die anderen ihm zuhörten. Flocke, du passt trotzdem auf, dass du nichts Gefährliches riechst. Du weißt ja, wie. Er blinzelte zufrieden, dass er jetzt alles geordnet hatte. Alle einverstanden? Ich hoffe, wir finden etwas. Mit diesen Worten lief er los und umrundete den Felsen, bis er an der Seite war. Dann suchte er das spärliche Gestrüpp dort ab. Bald wurde ihm klar, dass es sinnlos war, nach einer Quelle zu suchen. Zwar hatte er nicht alles Zentimeter für Zentimeter abgesucht, aber man würde es ja gleich hören, wenn hir irgendwo ein Bachlauf oder ähnliches wäre. Enttäuscht über seine Dummheit und der Tastache, dass es hier nichts zu finden gab, rief er zu den anderen: Habt ihr etwas? Ich glaube nicht, dass es hier in der Nähe Wasser gibt, wenn ihr auch nichts habt.. Er senkte seinen Schweif und wartete auf eine Antwort seiner Gefährten.

sucht Quelle, gibt auf
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Di März 15, 2016 6:31 pm

Flocke 029
Ich nickte und rannte einige Fuchslängen. Ich schnupperte neugierig alles ab. Dann kam ich in eine kleine Senke. Ich schnupperte neugierig bis ich in einem Sumpf stand. Ich stand nicht tief im Moor. Vor mir schwamm eine kleine Insel. Ich sprang ab und landete auf der wackligen Insel. Ich sprang weiter und grub ein bisschen in dem Modder. Ich fand das Wasser. Joshi! Ilari!, rief ich laut nach meinen Brüdern. Ich hab Schlamm und Wasser gefunden!, rief ich und kletterte an Land
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Di März 15, 2016 6:59 pm

#Joshua 029 | großer Felsen |
Joshua riss alarmietr den Kopf hoch, als er Flocke schreien hörte. War etwas passiert? Dann hörte er ihre Worte. Sie hat etwas gefunden!, schoss es ihm durch den Kopf und er trabte in Richtung seiner Schwester. Als er bei ihr angekommen war roch er modriges Wasser. Immerhin.. Er zögerte und tappte näher heran. Der Boden fiel leicht ab und endete in einer kleinen Senke. Dort lag eine moorige Stelle. Der Boden wankte unter seinen Schritten. Dann erblickte er die weiße Kätzin. Sie buddelte im Boden herum und er sah etwas Wasser hervorfließen. Es sah brackig und schlammig aus. Zum Trinken nicht so gut geeignet. Enttäuscht verlangsamte er seine Schritte, bis er neben ihr stand. Braunes Wasser hatte eine Pfütze gebildet. Er schüttelte es sich von den pfoten und zuckte ärgerlich mit den Schnurrhaaren, als sich schlammige Tropfen daran festsetzten. dann roch er an dem Wasser. Ins Maul nehmen wollte er es nicht. Als Streuer hatte er zwar schon viel getrunken, aber dieses Wasser war zu schlammig. Dann würde er lieber zum Fluss gehen. Zwar war dies keine gute Alternative, aber wenigstens gab es eine. Das können wir nicht trinken und auch nicht für irgendetwas anderes verwenden., sagte er zu der Kätzin. Er schaute ihr zu, wie sie noch mehr buddelte. Rückstände von Asche kamen zum Vorschein. Er wurde jetzt ernster. Das Wasser hier ist nicht trinkbar. du hast doch noch nichts davon genommen, oder? Er fixierte sie und fing ihren Blick auf. Dieses Wasser schien krank zu machen.

geht zu Flocke und Moor, redet mit ihr
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Fr März 18, 2016 8:48 am

Ilari 020
Der Kater nickte und began fleißig zu suchen. Doch nach einiger Zeit durch das trockene Gras streifend gab er es schließlich auf und seufzte. Hier werden wir nie eine Quelle finden. Es ist alles so trocken.Aber ich möchte hier nicht weg und einen neuen Unterschlupf suchen. Unser ist doch so perfekt.Noch einmal Streckte er seinen Kopf in die Höhe und versuchte irgendwo ein Rauschen oder Plätschern eines Baches auszumachen. Nichts.
Doch da ertönte Flockes laute Stimme in der ferne. Sie hat was !schoss es ihm durch den Kopf und der kleine Kater sprintete in die Richtung aus der die Stimme kam. Schon wenig später konnte er die weißen Pelze seiner Geschwister ausmachen. Fröhlich trabte er auf die beiden zu , blieb aber abrupt stehen als seine Pfoten etwas in den Boden sanken. Angeekelt starrte er auf den matschigen Untergrund. Ein Moor auch das noch. Nicht , dass man hier noch ausersehen ganz versinkt. Langsam schritt er zu Joshua und Flocke .
Diese hatte ein wenig in dem feuchten Untergrund gegraben und braunes Wasser war zum Vorschein gekommen. Fragend betrachtete Ilari die dunkle Pfütze. ,, Davon können wir nun wirklich nichts trinken.,, sagte er und senkte leicht seinen Kopf. Er hatte sich so darauf gefreut hier in ihrem neuen ,, zu Hause ,, bleiben zu können aber daraus würde wohl nichts werden. ,, Ich habe leider auch nichts gefunden. Wir müssen uns wohl einen neuen Unterschlupf suchen , der dann auch in der Nähe einer Wasserquelle ist. Oder habt ihr eine andere Idee ? ,, fragte er hoffnungsvoll.

läuft zu Flocke und Joshua , spricht
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Fr März 18, 2016 12:20 pm

Welkblatt, 022

Seine Gedanken schwirrten, es war das erste Mal, dass er Amelie nicht glaubte und das verwirrte ihn noch mehr. Es war einfacher das Gute von seinem gegenüber zu denken, doch Welkblatt war nicht rein naiv. Trotzdem nickte er nur einmal, als würde er verstehen. Doch woher sollte Amelie wissen, dass es dann nur noch ein Junges gab, wenn ihre Eltern nur von einem Wurf berichteten, und wieso wusste sie sein Geschlecht? Amelie offenbarte ihm nicht ihre richtige Vergangenheit, sondern nur halbe, nicht konkrete Wahrheiten, so musste er feststellen. Aber er wusste ja mittlerweile, dass viele Streuner Probleme hatten über sich zu sprechen, da sie jeden als Konkurrenz, als Gefahr einstuften. Welkblatt war nicht so, ihm war es wichtiger dass er Kontakte knüpfte, als jeden Tag vier fette Mäuse für sich zu haben. Er ahm sich nicht so wichtig, war er doch nur ein Punkt in dieser wer weiß wie großen Welt.
Scheinbar fühlte sie sich durch seine Fragen oder durch seine alleinige Anwesendheit eingeengt oder war gar genervt, auch wenn sie es durch ihre Körperhaltung oder Mimik nicht signalisierte. Welkblatt machte eine schweifende Bewegung mit seinem linken Vorderbein "Bitte, niemand zwingt dich, geh wenn du gehen willst und komm wieder wenn du möchtest." seine Blatten brührten wieder den Boden. Er sprach es nicht lächelnd, doch auch nicht unfreundlich. es war mehr eine Feststellung und trotzdem eine Einladung, dass er sie nicht abstoßen würde, wenn sie Hilfe brauchte.
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Fr März 18, 2016 1:18 pm

#Joshua 030 | Ich schreib das jetzt einfach mal. Sturmhagel, willst du mal in deine PNs schauen? Ich kann es auch wieder umändern, wenn das hier noch nicht ok ist oder noch nicht gültig ist:)

Er entdeckte seinen Bruder der unbegeistert durch die matschige moorartige Senke stapfte. Ihm geht es so wie mir. Und das Wasser kann man nicht trinken. Hoffentlich versteht Flocke das. Vielleicht verbreitet es Krankheit. Er schüttelte sich. Hmm.. Vielleicht hast du recht. Vlt sollten wir etas näher am Fluss aufschlagen. Aber ich weiß nicht ob es dort irgendetwas geschütztes gibt.. Gehen wir wieder zum Felsen, dann können wir dort weiter überlegen., beschloss er und ging vorsichtig zum Rand der Senke. Der Untergrund gab bei jedem Pfotentritt ein Geräusch von sich (beste xD) und er spürte wie sein Bauchfell ein paar Matschtropfen abbekommen hatte, die jetzt kühl an ihm hafteten.
Am Rand angekommen sprang er die leichte Senke hinauf und stellte sich zufrieden ins Gras. Säuberlich begann er sich zu putzen, während er auf seine Geschwister wartete und schüttelte sich seine Pfoten sauber. Endlich war er wieder recht weiß und stand auf. Ich geh schonmal los! Kommt ihr dann zum Felsen?, rief er und trabte los. Er umrundete den Felsen für alle Fälle nochmal von der anderen Seite her. In Gedanken versunken schwälgte er in Überlegungen, wohin die sollten. Auf Herumziehen hatte er nicht unbedingt Lust und seine Motivation, eine richtige Bleibe für seine Geschwister aufzubauen war im Moment ziemlich groß. Plötzlich vernahm er einen zarten Geruch nach Maus. Wo ist sie? Sofort erwachte sein Jagdinstinkt und er kauerte sich nieder. Dann kroch er vorsichtig auf allen vier Pfoten dem Geruch hinterher. Er fixierte alle seine Sinne auf die Beute. Immernoch war er nah am Felsen, da plötzlich bemerkte er, dass der Mausgeruch stärker wurde. Er zwängte sich dem Geruch hinterher in ein kleines Gebüsch und ansammlung von Gräsern. Er konnte die Maus direkt vor sich riechen. Gleich sehe ich sie! Er setzte eine Pfote vor doch er spürte kein Boden. Kein Halt. Er strauchelte, dann rutschte er vorneüber in ein verstecktes Loch.
----->Unterirdische Gänge

antwortet Ilari, geht zurück zum Felsen, fällt in Loch
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Sa März 19, 2016 8:37 am

Ilari 021

Der Kater nickte auf Joshua Worte hin und kletterte ebenfalls die Senke aus dem Moor hoch. Dort schüttelte er sich erstmal kräftig und begann so wie sein Bruder sein Fell zu putzen.Mit einem Grinsen betrachtete er diesen wie er verzweifelt versuchte sein weißes Fell zu säubern. Ilari hatte es da ziemlich einfach , da sein Fell kurz und seidig war . Mit seiner rauen Zunge fuhr er sich über die schlammigen Pfoten bis sie wieder sauber waren. Als er dann aufsah war sein Bruder schon verschwunden. Er ist bestimmt schon beim Felsen. Wir sollten ja schließlich nachkommen. Doch bevor er das tat wollte er auf Flocke warten und mit ihr zusammen zurückkehren.,, Na kommst du , du Schneeball? ,, fragte er spaßend.

putzt sich , wartet auf Flocke
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Sa März 19, 2016 8:59 am

Flocke 021
Ich ließ die Ohren hängen. Ich setzte mich in den Schlamm. Aber... aber Joshi! Unter diesem schwarzen Klebezeug ist doch normale Erde., sagte ich beleidigt und sprang durch den Modder davon. Irgendwoher musste das Wasser doch kommen. Und nur weil es hier nicht trinkbar war, hieß das nicht, dass es grundsätzlich verdorben war. Also sprang ich durch den dicken Schlamm Fluss aufwärts. Meine Brust, Bauch und Beine waren bald bräunlichschwarz verklebt. Das würde nachher Arbeit geben, aber wenigstens musste ich mich dann nicht an Ilari und Joshi halten. Er hatte mir eine Geschichte versprochen! Bekommen hatte ich wieder nur Ärger und die Aussage, dass mein Fund nutzlos war! Also lief ich solange dem Schlammwasser nach, bis es klarer wurde und ich aus dem Bächchen kletterte. Jetzt erst fiel mir auf, dass es eventuell eine dumme Idee gewesen war im Wasser zu laufen. Da hinterließ ich je keine Spuren. Auch keine Geruchsspur. Allerdings hörte man weiters weg einen Hahn krähen. Also mussten dort Menschen oder Zweibeiner sein. Und vom Zweibeinerort fand ich zurück. Der Bach machte eine kleine Biegung. Ich lief ihr nach und stand ziemlich bald vor einem dichten Gebüsch. Neugierig schnupperte ich, aber es roch nach Erde und Brombeeren. Ich sah zum Wasser. Es war ganz in der Nähe. Der Ort hier war super. So! Wasser und schönes zuhause gefunden. Jetzt musste ich nur wieder Joshi und Ilari finden. Ich würde ihnen schon zeigen, dass ich genau wusste, was man tat und was nicht!
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Juliane

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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Sa März 19, 2016 5:30 pm

Juliane;; Richtung Donnerweg/Farmland --> Richtung Berggrenze;; 026

Ju nickte nur noch. Wiederkommen würde sie schon nicht. Wozu denn auch? Um weiterhin rumzulaufen, nie ein Ziel vor Augen zu haben? Beute war hier nicht knapp, es schein alles so perfekt. Nur zu viele Katzen... Katzen denen es egal war, wer wo und wann wo war. Nichtmehr lange, und es würde nicht mehr ausreichend beute geben. Sie hatte es schon einmal erlebt, die grau-braune Kätzin wollte nicht ein weiteres Mal unvorbereitet und davon überrollt werden.
Juliane hatte vor nie wieder in ihrem Leben die Rolle des Opfers einnehmen zu müssen.
Sie sah Welkblatt noch einmal in die Augen, der Kater schien nicht dumm. Doch ihm fehlte das was Juliane ausmachte. Neben ihm würde sie schneller kaputt gehen als sie es sich vorstellen könnte, ihr Blick lies von den blassen Augen ab, sie sah zu Liv, die Kätzin schien die einzige Gefahr, neben Welkblatt hier darzustellen. Sie würde diese Katze in Erinnerung behalten. Ohne ein weiteres Mal ein Wort an die beiden Katzen zu verschwenden, wand sie sich um und begann zu laufen. Sie sprang über das gras, das letzte, was den Winter überlebt hatte, es war nicht frisch, neue Keime schossen aus dem Boden, Juliane verschwand zwischen der Mischung auf Tod und Leben. Nur ein letztes Mal wand sie ihre zerstörten Ohren nach hinten, vielleicht hatten die beiden ja noch etwas zu sagen? Ihr Weg führte sie einfach nur Westen, in der Ferne konnte sie die Siluette eines Bergs ausmachen. Ihr Ziel hatte sie schon gefunden, fürs erste.
sieht Welkblatt und Liv noch einmal an;; läuft Richtung Berggrenze

-.-.-.-.-.-mau-.-.-.-.-.-
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Sa März 19, 2016 10:14 pm

Welkblatt; 023
~ sieht Juliane nach, verabschiedet sich erstmal von Liv, geht dann zu Seraphine und erkundet sich nach ihrem Wohlbefinden

Der mittelgroße Kater saß also noch in der Nähe von Liv und man sah ihn hinter Juliane, für ihn Amelie,  her blicken. War da ein Schimmer Bedauern in seinen Augen? Es war schwer zu erkennen, waren jene doch so blass und wirkten oft wie tot, dass Welkblatts Gefühle dadurch nicht immer stark zum Vorschein kamen. Sie ließen ihn abweisender, härter wirken, als er war. Eine besondere kleine Kriegerin. kam ihm in den Sinn. Welkblatt hätte sie gerne näher kennen gelernt und war sich nicht sicher ob er sie je wiedersehen würde. Doch Welkblatt dachte nicht mehr zu viel nach. Er blickte sich um, wie viele Katzen in dr Nähe waren. Seine scharfen Augen machten eine getigerte Katze aus, seine Nase verriet ihm, dass es ein weibchen sein musste. In der nähe waren noch zwei kater, die sich miteinander beschäftigten (Dust und Nickel)
Welkblatt schaute erneut zu der erschienenen Katze (Seraphine). Die unterirdischen Gänge waren doch bekannter als er gedacht hatte. Die Kätzin hatte die Augen geschlossen, Welkblatt war da vorsichtiger. So viele Katzen, vor allem Kater..., er hatte schon oft von Übergriffen gehört, das es schon eigentlich normal war, aber nicht für Welkblatt, den durch die Werte des tauclan geprägten Kater. Ihm ging es durch den Kopf, wünschte sich irgendwie eine Partnerin, wusste aber doch nicht wirklich was er sich davon erhoffte.
Welkblatt zuckte mit dem schweif, Sein durchsichtiger Blick ging kurz zu Liv. Sie schien ihm genauso wie Amelie nicht sehr gesprächig. Vielleicht trügte der Schein, aber Welkblatts Drang abzuchecken ob er irgendetwas tun könnte war zu groß, als dass er bei dieser, sich sehr gut selbstversorgenden Kätzin sitzen bleiben konnte. "Schön dich kennen gelernt zu haben Liv." miaute er freundlich. Vielleicht könnte er irgendwann nochmal mit ihr reden. Nun steuerte er auf Seraphine zu. Blieb mit zwei Fuchslängen stehen. Er mochte selber nicht zu nah an Fremde heran gehen, Körperkontakt schon gar nicht und außerdem wollte er niemandem zu nahe treten. "Hallo, alles in ordnung?" fragte er. War ja irgendwie seltsam, dass sie hier so mit geschlossenen Augen stand.
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So März 20, 2016 12:53 pm

Ilari 022

Der beige Kater starrte Flocke verwundert hinter her. Hatte sie denn nicht zugehört? Wir sollten wieder zurück zum Felsen gehen und nicht noch tiefer ins Moor laufen.Er war sich nicht sicher ob er sie einfach zurücklassen sollte oder ihr folgen sollte. Mit einem genervten Augenrollen trabte er ihr dann hinterher. Flocke hat zwar einen Vorsprung doch der Geruch hing noch in der Luft. Nach einiger Zeit stockte er. Er war in der Nähe des Zweibeinerortes. Sofort stellten sich seine Nackenhaare auf. Ich will hier weg , jetzt , sofort ! schoss es ihm durch den Kopf. Doch ich muss Flocke zuerst zurückholen. Er trabte noch etwas weiter ihrem Geruch nach. ,, Flocke wo steckst du ? Komm sofort hier her!,, rief er mit einem gereizten Unterton. Nichts machte ihn unruhiger und nervöser als dieser Ort hier.

folgt Flocke
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So März 20, 2016 2:31 pm

Flocke 022
Ich hatte noch ein Weilchen im Wasser gespielt bis ich den Modder aus meinem Fell gespült hatte. Dann hatte ich mich ans Ufer gesetzt und versucht nach einigen Fischen zu patschen, aber das... ging schief. Außer nassen Pfoten hatte ich nichts bekommen. Ich hatte mir das Wasser aus dem Fell geleckt, gierig noch vom klaren Wasser getrunken und mich dann unter das Brombeerengebüsch gelegt. Als Ilaris Geruchsspur auftauschte hob ich nicht den Kopf. Ilari schien meinen Geruch verloren und hatte Angst vor den Zweibeinern. Ich hörte seine Frage. Hier unter dem Busch, Ilari. Ich werde nicht herkommen. Komm du lieber zu mir. Hier unten ist es schön warm!, sagte ich und beobachtete den beigen Kater, der mich tatsächlich nicht gesehen hatte. Mich! Das weiße Fellknäul. Du brauchst keine Angst vor den Zweibeinern haben. Die sind weit weg., sagte ich und setzte mich hin.
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