Zwei verfeindete Clans in der Fremde. Wem soll man noch vertrauen? Und mit wem soll man bleiben?
 
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 -verbranntes Territorium-

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BeitragThema: -verbranntes Territorium-   So Dez 06, 2015 1:01 pm

das Eingangsposting lautete :

Territorium:
 

Bild:
 
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mi Jun 15, 2016 4:36 pm

Pranke 004 | erst bei dem zentral gelegenen Felsen(Ostseite), dann etwas östlich von diesem

Die Augen inmitten des maskulin-kantigen Gesichts öffneten sich. Noch müde und unfokussierd war der Blick. Ein Blinzeln, mehrfaches Gähnen, dann richtete sich der große Kater auf. Sein Fell war wie meist ziemlich verfilzt, aber bei der Länge war es Zeitverschwendung sich jeden Tag ausgiebig darum zu kümmern. Bär, der von keinem so genannt worden war, außer von seinen Eltern, knurrte der Magen. Gestern hatte er den langen Marsch auf sich genommen und hatte sich am Finsterclan Territorium herum getrieben, ohne Erfolg. Warum war er eigentlich wieder zurück gelaufen? Waren ihm doch Zweifel an seinem Unterfangen gekommen? Nein, eigentlich nicht. Er gehörte in den Finsterclan, dass wusste er und was hätte er sonst. All seine Blutsverwandten waren verstorben und er hatte niemanden hier, den er liebte. Die Gesetze der Krieger gefielen ihm, sie zeugten von Ehre, Mut und Vertrauen.
Nachdem er eine Weile da stand, bis sein Körper sich an dieses Gefühl wieder gewöhnt hatte, lief er ein paar Schritte.
In seinen unteren Gliedmaßen war noch die Anstrengung von gestern zu spüren. Er war nicht der ausdauernde Typ.
Der Braungetigerte fing an zu jagen und bald lag auf Erfolg beruhend, ein Hase vor ihm, dessen Blut in die alte Asche sickerte. Hungrig schmatzend bohrte er seine Zähne in das Fleisch des Tieres und schlang gierig, um das große Loch in seinem Bauch zu füllen.

~erwacht, jagt, frisst~
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mi Jun 15, 2016 11:11 pm

012. Nickel | am Berghang, Ostseite
So nahe, wie er jetzt stand, konnte er eindeutig erkennen, dass es sich um eine Kätzin handelte. Um eine noch sehr junge sogar. Der Geruch war jetzt wesentlich deutlicher als in der letzten Nacht und Nickel konnte ihn jetzt eher einordnen: In der Tat, er ähnelte dem seiner Mutter und doch war er anders. Er betrachtete die schlafende Kätzin zunächst schweigend und ihm er registrierte die Ähnlichkeiten von seinem und ihrem Pelz, aber er konnte sich nicht recht entscheiden, was er davon halten sollte. Die Fremde schien außerdem tief und fest zu schlafen und ließ sich von Nick scheinbar nicht im Mindesten stören. Entweder sie ist sehr müde oder aber sehr sorglos. stellte er fest. Soll ich sie wirklich wecken?...Nun, irgendwie käme es ziemlich seltsam rüber, wenn sie plötzlich aufwacht und sieht, wie ich hier stehe und sie beobachte... Der junge Kater brauchte nur ein paar Herzschläge um sich zu entscheiden. In sicherer Entfernung (Er hatte in der Hinsicht schon einige schlechte Erfahrungen machen müssen) rief er mit fester Stimme: "Entschuldigung! Entschuldigung?." Oh man, unfreundlich ist das ja schon, ziemlich unfreundlich sogar. Aber jetzt ist es sowieso zu spät um einen Rückzieher zu machen.

|versucht Juliane aufzuwecken

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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Do Jun 16, 2016 6:28 am

Juliane;; Berghang[Ostseite];; 052

Langsam als erwachte sie aus einem tiefen langen Schlaf, was ja der Realität entsprach, öffnete sie die Augen, das Grün wirkte dunkler als sonst, die Halbe Dunkelheit hatte einen Schimmer hinein gelegt.
Völlig verwirrt sah sie nach vorne. Und dann stürzte alles auf sie ein, und bevor sie noch einen klaren Gedanken fassen konnte, machte sie eine Notiz an sich selbst. Nie wieder warten bis sie müde war um zu schlafen, nie wieder!
Blade!
Im einen Moment noch vollkommen friedlich, innerhalb eines Herzschlags sprang sie auf, hatte das Nackenfell aufgestellt und war in Bereitschaft, zu rennen, zu kämpfen oder einfach nur zu flüchten.
Dann sah sie, was sie geweckt hatte, ein gefleckter Kater, in der Nähe, und doch auf Abstand. Und dieser Abstand sollte sie bitte vergrößern!
Es war ihr Territorium! Sie teilte es vielleicht mit Welkblatt... Welkblatt? Ja, sie musste den Kater wecken. >>Bist du so freundlich, zu erklären, was du hier machst?<< rief sie zu ihm hinüber, der einzige Grund, warum sie das tat, war, um Welkblatt oder Blade aufzuwecken, aber das konnte der fremde Kater ja nicht wissen
wacht auf; ruft zurück
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Do Jun 16, 2016 9:22 pm

#Blade o15 | hört @Juliane (Amelie), geht zu ihr hin, feindseelig gegenüber Nickel @Chrissi (@Sichelzorn ^^)

Blade blitzelte und öffnete sein Maul um zu gähnen. Seine vielen kleinen Narben hatten aufgehört zu pochen und es juckte nun lediglich unangenehm. Der Nachgeschmack seines Traums klebte noch an ihm. Er schüttelte sich und wand seinen Blick vom Horizont ab. Dann putzte er sich gründlich, bis er sich wieder wohler fühlte.
Dann räkelte er sich und machte nach weiteren prüfenden Blicken und Wittern und ging los. Er musste einfach seine stiefen Pfoten bewegen. Als er so am Fels entlang ging und wie nebenbei Amelies Spur in der Nase behielt, bemerkte er einen unauffälligen Pfad. Amelie war eindeutig hier entlang gegangen. Hmm.. was jetzt? Hoch gehen? Sie versichern, dass die Kätzin ihm nicht in den Rücken fiel? Pff..
Er animierte seine Pfoten, sich zu bewegen und so ging er los. Er war nicht weit gegangen, da hörte sie eine Stimme. Eine rufend Stimme. So laut, dass er es gut verstehen konnte. Und es war eindeutig Amelis Stimme. Es hörte sich an, als wäre sie mit einer anderen katze konfrontiert worden.. Bei zum Beispiel einem Fuchs hätte sie nicht so.. nun ja.. stehend geklungen. Sollte er hingehen? .. Ich werde mich hinschleichen und beobachten. So kann ich am meisten lernen, wie sie wirklich tickt und wie ich sie..kann man es so nennen? Ja, bekämpfen kann. Er trabte leise los.
Als der Geruch von Amelie und einem fremden Kater ganz nah war, versteckte der grau getigerte Kater sich hinter einem Felsbrocken und schaute, kaum zu Atmen wagend, lautlos auf die beiden Katzen. Der Wind war es so, dass er die beiden vor sich riechen konnte. Die beiden nicht wirklich.
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Fr Jun 17, 2016 2:09 pm

013. Nickel | am Berghang, Ostseite
Auf einmal kam Bewegung in die Kätzin und innerhalb weniger Herzschläge war sie aufgestanden und kampfbereit. Unwillkürlich sträubte sich das Fell in seinem Nacken, doch eine Sekunde danach lag es wieder glatt an. Nickel wollte schließlich keinen aggressiven Eindruck machen. Die Kätzin sprach ihn an, allerdings nicht in normalem Ton, sondern eher als würde er unten am Berghang stehen und nicht direkt vor ihr. "Du musst nicht so schreien.", meinte er leicht pikiert. "Ich kann noch ganz gut hören." Er nahm sich ein bisschen Zeit, um sich seine Antwort zurecht zu legen. Ja, was genau wollte er eigentlich hier? Die wage Erkenntnis, dass diese Kätzin irgendetwas mit seiner Vergangenheit zu tun haben musste, mochte vielleicht ein Grund sein, das sagte ihm sein Gefühl. Außerdem kam sie ihm so bekannt vor, als hätte er sie schon mal irgendwo gesehen. Aufgrund ihres Alters konnte sie weder eine seiner kurzlebigen Affären noch eins seiner Jungen sein. Woher kannte er sie dann? Schließlich sagte der junge Kater: "Warum ich hier bin, hat einen ganz einfachen Grund: Ich kam zufällig hier vorbei und habe dich gerochen...Und, nun ja...Dein Geruch hat mich sehr an eine Katze erinnert, die ich früher einmal sehr gut kannte." Er musste sich kurz sammeln, denn schon zum zweiten Mal an diesem Tag stieg in seiner Erinnerung das Bild an die Leichen hoch. "Kennst du zufällig eine Kätzin namens Queen?", platzte es aus ihm heraus.

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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Fr Jun 17, 2016 6:06 pm

Juliane;; Berghang[Ostseite];; 053

Langsam aber beständig legte sich das Fell in ihrem Nacken wieder an, als er begann nachzudenken, nachdem er sie auf die Lautstärke ansprach. Katzen, die nachdachten, bevor sie sprachen waren gefährlich, aber berechenbar. Unauffällig schnupperte sie kurz in die Luft, glaubte Welkblatt und Blade zu erschnuppern, war sich im nächsten Moment sicher, dass es doch nur Einbildung war. Vielleicht waren die Kater in der Nähe, aber dann doch eher nicht. Warum auch? Sie lächelte. Sie brauchte die beiden ja auch gar nicht.
Nun war sie gespannt, als er begann zu erzählen. Sie erinnerte ihn an jemanden. Er sie aber an niemanden. Vielleicht kannte der Kater eine der Katzen, die sie einmal Familie genannt hatte? Vielleicht hatte er einer ihrer Schwestern gekannt.
Skeptisch betrachtete sie ihn. Er war deutlich größer, keine Kunst, sein Fell war in grau-braun Tönen gefleckt. Etwa so wie ihres. Eine Seltenheit vielleicht, aber Zufälle gab es immer. Stark wirkte er nicht, Blade etwa hatte eine deutlich einflösendere Aura, auch wenn sie kaum etwas vom ersten Eindruck hielt. Auch nicht von kennen lernen, denn eine Katze, kannte man doch nie wirklich.
Ohne eine Regung zu zeigen, vielleicht weil sie eben an die Katen, die ihr Blut geteilt hatten gedacht hatte, vielleicht aber auch, weil sie mit deren Tod wie mit dem, sämtlicher anderen Katzen umging, nickte sie. Teilnahmslos.
>>Falls du eine sturmgefleckte wortkarge Kätzin meinst, ja, ich kannte sie<< Wahrheit. Mehr war nicht zu sagen.
Antwortet Nickel
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Sa Jun 18, 2016 6:16 pm

014. Nickel | am Berghang, Ostseite
"Hm, ja...ähm...Ich denke schon.", sagte Nickel überrumpelt, denn diese Antwort hatte er wirklich nicht erwartet. Und sehr gesprächig war die Kätzin ja auch nicht...Er hatte gehofft, sie würde seinem Gedächtnis vielleicht unabsichtlich auf die Sprünge helfen. Fehlanzeige...Woher sie sich wohl kennen? Wohl aus der Zeit, als ich schon weg war. Leicht verwirrt fuhr er fort: "Allerdings kam sie mir nie sonderlich wortkarg vor. Ich habe mich oft mit ihr unterhalten und sehr lange." Der Kater zuckte mit den Schultern. "Vielleicht ist das aber der Grund, warum du mir so bekannt vorkommst. Vielleicht haben wir uns ja damals einmal getroffen oder auch nicht." Diese ganze Sache drückte zunehmend auf sein Gemüt. Er wollte sowieso ausblenden, dass seine Familie tot war und jetzt kam diese Kätzin daher und roch einfach genau wie...Vergiss es einfach. sagte er zu sich selbst. Dieses Gespräch wird dir nicht weiterhelfen. Diese Katze wird dir nicht weiterhelfen. Nur du selbst musst damit fertig werden. Er wiederholte das wie ein Mantra immer wieder, wärend er sich von seinem Gegenüber abwendete. Fasade aufrecht erhalten. "Na dann, entschudlige die Störung, ich habe dich wahrscheinlich sowieso nur verwechselt. Und Entschuldigung auch dafür, dass ich dich so unsanft aus dem Schlaf gerissen habe." Er ging ein paar Schritte, drehte sich dann aber noch einmal um. "Ach ja, eine Sache wäre da noch: Ich muss dir leider mitteilen, dass sie tot ist. Sie und ihre Familie, sie wurden alle von einem Fuchs getötet." Er seufzte traurig. "Es muss wirklich ein großer Zufall sein, dass du fast genauso riechst wie Queen. Als ich vorhin hier vorbei ging, dachte ich, meine Mutter würde hier sitzen..." Er lächelte kopfschüttelnd.

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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Sa Jun 18, 2016 6:49 pm

Juliane;; Berghang[Ostseite];; 053

Sie musterte ihn. Nickte nur, als er nicht so recht wusste, was er zu sagen hatte, um zu zeigen, dass sie zur Kenntnis genommen hatte, dass er verstanden hatte. Manchmal erinnerte sie an andere Katzen, wegen ihrer Schwestern oder ihrer Familie. Hätte jemand diesen Kater gesehen, hätte dieser auch auf Juliane schließen können, wäre sie eben keine Kätzin.
>>Okey<< meinte sie. Eine Katze mehr hier, die anscheint an ihrem Geburtsort gewesen war. Eine gefährliche Katze, von den Gedanken, aber eben leicht einzuschätzen, wie sie schon festgestellt hatte. Da sie langsam ganz wach wurde, begann sie sich zu langweilen, der Kater schien nur zu reden, und keine Informationen preis zu geben, die sie auch tatsächlich interessierten.
Getroffen hatte er ihn sicherlich nicht, Juliane merkte sich Aussehen und Namen einer Katze, auch was diese gesagt hatte.
Sie begann, sich die Vorderpfoten zu schlecken.
>>Anscheint<< gab sie zurück. Dass er sie wohl mit einer ihrer Schwestern verwechselte, brauchte sie ja nicht extra zu erwähnen. Er schien es auch noch für Notwendig zu halten, ihr mitzuteilen, dass die Kätzin, die sie auf die Welt gebracht hatte, verstorben war.
>> Sie war für mich eine Fremde gewesen<< meinte sie Schulterzuckend. Der Tod war ihr merkwürdigerweise tatsächlich nicht sonderlich nahe gegangen. Also war es nicht gelogen.
Innerlich lächelte sie, die gesamte Familie... Nein, nur die schwachen, die Klugen hatten überlebt. Nur sie hatte es geschaft. Erreicht nicht zu sterben.
Kurz zuckte sie mit dem Ohr, war der ihr gegenüber tatsächlich ihr Bruder? Ihr Blick wurde misstrauisch, dann neugierig, hatte sie die Katze gefunden, die ihr den Rücken freihalten könnte? Solange, bis sie selbst stark genug war? Vielleicht?
>>Ein Zufall, ja, was soll es anders sein<< meinte sie leicht trocken. Dann fragte sie >>Wie lange bist du schon hier? Also auf dieser Heide?<<
Antwortet Nickel
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Sa Jun 18, 2016 7:33 pm

015. Nickel | am Berghang, Ostseite
Eine Fremde? Schnbar doch nicht so gut bekannt wie ich dachte. Als sie Nick eine Frage stellte, blickte er nun doch etwas verstimmt drein. Achso, jetzt wollte sie also doch reden oder wie? Aber er hatte sowieso nichts anderes zu tun. Jagen konnt er später noch, momentan hatte nämlich er keinen Hunger, also konnte er auch genauso gut antworten. "Seit vorgestern. Ich war vorher in den Zweibeinerorten unterwegs. Dort ist zwar weniger Platz, aber es gibt wesentlich mehr Essen als hier. Und in diesem Gebiet scheint es auch noch gnadenlos überfüllt zu sein, jedenfalls auf die Menge der Beute, die man hier findet." Er zuckte wieder mit den Schultern. "Wahrscheinlich gehe ich bald wieder zurück. In dem großen Zweibeinerort, in dem ich ein Revier hatte, weiß ich wenigstens, woran ich bin." Der Kater sah sie prüfend an. "Und du? Was führt dich hierher? Die Aussicht auf ein wenig Ruhe und Einsamkeit kann es wohl kaum sein. Wie ich schon sagte: Man kommt nicht weit, ohne nicht wenigstens auf den Geruch einer anderen Katze zu stoßen." Genau wie die Kätzin putzte er nun seine Vorderpfoten. "Ich bin übrigens Nickel. Und wie heißt du? Mir ist es immer lieber, wenn ich weiß, mit wem ich rede. Besonders, wenn derjenige so angenehm gespächig ist." Die Ironie war natürlich offensichtlich, denn er hatte bstimmt schon mehr als doppelt so viel gesagt wie die junge Katze vor ihm. Und das obwohl er eigentlich nicht zu denen gehörte, die gerne viel redeten. Sie ist wohl eher die wortkarge hier.

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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Sa Jun 18, 2016 7:53 pm

Welkblatt 033 | in den Büschen beim Berghang

Die Sonne ging auf und ein neuer Tag brach an, aber Welkblatt ließ sich nicht daadurch stören. Er hörte einige Stimmen herüber wehen, die ihm doch recht bekannt vorkamen, aber diese Stimmen webten sich in seine Träume.
*"Mutter! Mutter! Blühranke hat mich ins Wasser geschubst!" Welkblatt war triefend nass und zitterte am Leib. Nicht vor Kälte, vor Ekel und Anwiderung. Er leckte sich hektisch das Fell. Die Haut war kalt und mit jedem Windhauch wurde es noch kühler. Sein weiches fell klebte am Körper, er schüütelte sich, sodass die Tropfen umher flogen. "Pff." abschätzig betrachtete Blühranke seinen nassen Bruder. Efeutrieb schüttelte den Kopf. "Aber du musst doch mal schwimmen lernen, er wollte dir sicher nur helfen." sie half dem Schüler das Fell einigermaßen trocken zu lecken. Welkblatt fauchte sie an und entzog sich ihrer Zunge "Wann akzeptiert ihr es? Ich werde niemals Wasser mögen!" Blühranke schubste Welkblatt "Was bist du für eine Missgeburt, dann geh doch zum Finsterclan."  Welkblatt knurrte, doch rächte nicht die Grobheit seines Bruders. Hinter ihm ertönte noch eine Stimme. Das tiefe Grollen ließ sein Nackenhaar in die Höhe fliegen "Du musst als Junges vertauscht worden sein. Du kannst nicht mein Sohn sein. Du kannst nicht kämpfen, nicht schwimmen, du bist ein Nichtsnutz." Efeutrieb schwieg mit traurigen Augen, sie hatte aufgegeben irgendetwas zu Welkblatts Verteidigung zu sagen. Sie versuchte Welkblatt über den Kopf zu lecken, aber dieser entwand sich wieder ihrer Berührung. Sie verriet ihn genauso wie die anderen beiden, sie tat nichts gegen die ihm entgegengebrachte Missachtung.Der weiß-beige Kater lief in gedukter Haltung rückwärts von seiner sogenannten Familie weg und rannte aus dem Lager. Er spürte den Wind, der ihm behutsam die Nässe vom Körper nahm. ~Bald hat es ein Ende.. bald hast du es geschafft. Nur noch 3 Monde~*
Welkblatt träumte von einer Situation seiner Vergangenheit, die sich so oder so ähnlich zugetragen hatte. So viele solcher Streitigkeiten und Verletzungen innerhalb seiner Familie hatte es gegeben, dass diese fließend ineinander übergingen.
Während Welkblatt im Traum davon lief, zuckten seine Pfoten, sein Maul öffnete sich um die Luft tief einzusaugen.

~schläft, träumt~
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So Jun 19, 2016 8:29 am

Juliane;; Berghang[Ostseite];; 054

Er schien zumindest nicht dumm zu sein, überhaupt nicht. Aber das schien in der Familie zu liegen. Wärend sie ihm zuhörte, diesmal wichtige Informationen, überlegte sie, was sie sagen wollte, würde er sie fragen.
Was führte sie hier her? Hatte sie überhaupt etwas, das sie hier erwartete? Was sollte sie auf eine Frage sagen, auf die sie selbst keine Antwort hatte.
>>Es sind tatsächlich viele Katzen hier, aber die wenigsten sind feindselig, die meisten helfen sogar<< in ihrer Stimme lag ein leicht verächtlicher ton mit. Nur der Hauch davon, aber abstellen konnte sie das nicht.
Als er sie fragte, was sie hier her geführt hatte, wuste sie die Antwort schon, sie benutzte die gleiche Aussage, wie bei Welkblatt und Blade, das einzig logische. >>Ich war auf der Suche nach meinem Bruder, älter als ich<< Nun, da der, den sie nie gesucht hatte, vor ihr stand, schien es lächerlicher denn je.
>>Du kannst mich Amelie nennen<< meinte sie nun ruhig, irgendwo in der Nähe waren zwei Kater, einer von denen vertraute ihr, hier war sie aber nicht in Sicherheit, von Blade könnte sie lernen, aber wollte sie das denn? >>All zu wenig Beute gibt es nicht, und es gibt überhaupt keine Menschen<< Außerdem waren hier noch unterirdische Bauten, aber das wollte sie einem völlig fremden, der gerade einmal das selbe Blut mit ihr teilte, nicht auf die Nase binden.
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Sa Jun 25, 2016 10:02 pm

016. Nickel | am Berghang, Ostseite
War da wirklich ein verächtlicher Unterton in ihrer Stimme, als sie von der Hilfsbereitschaft der Katzen redete? Nickel konnte nicht genau eine Kralle darauf legen, aber er hielt eine solche Regung dann doch für unwahrscheinlich; er musste sich verhört haben. Wieso sollte man auch die Hilfe einer anderen Katze ausschlagen, wenn sie einem angeboten wurde? Schließlich konnte man daraus nur Vorteile ziehen. Also schnaubte er nur belustigt und erzählte von seinen eigenen Erfahrungen: "Das habe ich auch schon bemerkt - irgendein Streuner hat mir gestern tatsächlich etwas von seiner Beute überlassen. Das war allerdings echt ein Glück für mich, denn ich hatte zu dem Zeitpunkt seit Ewigkeiten nichts mehr zu essen gehabt." Auf ihre Aussage, sie sei auf der Suche nach ihrem älteren Bruder, konnte er nicht wirklich etwas sagen. Doch als sie ihren Namen nannte horchte der junge Kater auf. "Amelie sagst du?", fragte er irritiert und ignorierte dabei, was sie über die Beute und die Abwesenheit der Menschen sagte. Kann es denn wirklich sein, dass...? Er richtete sich aprupt auf. "Ich weiß gar nicht was ich sagen soll...Eine meiner Schwestern hieß auch Amelie...noch dazu riechst du fast wie meine Mutter...Das gibts doch gar nicht...Das sind zu viele Zufälle auf einmal." Unwillkürlich begann er breit zu grinsen. "Du musst eine meiner Schwestern sein! Das mir das nicht gleich aufgefallen ist, so ähnlich wie wir uns sehen!" Aufgeregt grub er die Krallen in den Boden, seine Augen leuchteten. Es war fast zu viel des Guten: Gerade dachte er noch, seine gesamte Familie wäre tot, doch nun erstrahlte wieder ein kleiner Funke Hoffnung in ihm. Doch ganz konnte er diesem Lichtschein eben noch nicht vertrauen. Das war es, was ihn daran hinderte, auf Amelie zuzustürmen und sich schnurrend an sie zu schmiegen. Doch auch andere Gedanken beherrschten ihn: Wir kennen uns doch eigentlich gar nicht...Das letzte mal habe ich sie gesehen, da war sie gerade mal einen halben Mond alt.

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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mi Jun 29, 2016 6:35 am

Juliane;; Berghang[Ostseite];; 054

Die junge Kätzin hörte einfach nur zu, sie selbst hatte auch die Hilfe einer Katze bekommen, einfach so. Schön.
Und dann war sie über sich selbst verärgert. Amelie. Der Name sagte ihm etwas. Verdammt. Nicht gut, garnicht gut.
Wärend er scheinbar erstand, verwundert, oder was auch immer eine Erklärung suchte, für alles, begann sie sich über die Pfoten zu lecken, und diese immer wieder übers Gesicht zu ziehen. Und als er sich selbst fertig sprechen lies, hatte er ein breites Grinsen im Gesicht, so ein Triumph oder Glückslächeln.
Wie glücklich er über die neu errungene Erkenntnis schien, einerseits wie ein Junges, andererseits auch wunderbar.
Sie sah ihn an, und meinte >>In dem Fall sind wir Geschwister, aber Queen war für mich nur eine Bekannte, eine Bekannte mit der ich das Blut teilte. Mehr nicht<< verstand der Kater damit, dass in der selben Familie zu sein, für sie nichts zu bedeuten hatte?
Antwortet Nickel
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mi Jun 29, 2016 10:00 pm

017. Nickel | am Berghang, Ostseite
Jetzt konnte er nicht anders, als etwas irritiert zu schauen. "Wirklich? Warum denn?", fragte er bestürzt. "Ich hatte immer eine sehr gute Bindung zu unseren Eltern" - etwas ungewohnt jemand anderen mit einzubeziehen - "als ich noch bei ihnen lebte. Jedenfalls kam es mir immer so vor...Warum auch nicht, Familie war für mich lange Zeit das wichtigste, bis, na ja..." Er hielt inne, denn er wollte diese Geschichte niemandem auf die Nase binden, den er eigentlich kaum kannte. Er musterte Amelie genauer. Amelie. Ich erinnere mich, diesen Namen hatte ich damals vorgeschlagen. Der Kater musste leicht schmunzeln, als er in seiner Erinnerung das kleine Kätzchen sah, das abenteuerlustigste von den vieren, dass schon sehr früh stets aus Queens Nest purzelte. Das einzige, was ihn verwirrte, war, dass er meinte, Amelie wäre die einzige vom Wurf gewesen, die keine Tigerung gehabt hatte, und diese Kätzin war offensichtlicherweise getigert. Bestimmt irrte er sich, schließlich war es lange her und sie war damals noch sehr klein gewesen. Doch der Gedanke an die Vergangenheit machte den Getigerten auch traurig. Sein Schweif zuckte unruhig hin und her, als er vorsichtig fragte: "Wenn das für dich in Ordnung ist...Na ja, würde ich gerne wissen was damals geschehen ist. Ich habe gehört, es wäre ein Fuchs gewesen..." Nickel blickte zu Boden und seufzte.

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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So Jul 03, 2016 9:13 am

Juliane;; Berghang[Ostseite];; 055

Er stellte Fragen, lies ihr keine Zeit zu antworten, vielleicht, weil er wusste, dass sie es nicht darauf auslegte, dies zu tun. Doch dann, musste sie es wohl oder übel tun, im Hinterkopf hatte sie Blade und Welkblatt, es wurde Morgen, die war hungrig, und hatte vor hier, bei diesen zwei, vielleicht drei Katern zu lernen. Vielleicht könnten sie stärker werden... Nein, ihre Gedanken drifteten ab, gerade eben hatte sie sich vorgestellt, wie sie zu viert dieses Stück Land besetzen könnten. Ein recht guttuender Gedanke. Den sie könnte jederzeit weg, und würde immer auf der Hut sein, vor Blade, aber zu viert wären sie weniger angreifbar...
>>Es ging ums Überleben, bei uns zumindest.<< wie gut es zum Thema passte, und irgendwie musste sie nun zumindest einen Teil der Wahrheit sagen, er wusste vielleicht noch mehr als sie. >>Unter uns war immer ein großer Druck, Beute haben wir selten geteilt, es sei denn, es war genug da<< was ja auch logisch war...
Er dachte nach, stellte dann eine Frage, die ihm von Herzen kam. Und sie antwortete, mit immer hungrigerem Magen, und plangenderem Gefühl, das Blade irgendwo steckte >>Sie taten, was uns gelernt wurde, sie flüchteten vor dem Fuchs. Alle, die eine Hälfte wurde überfahren, die andere hatte der Fuchs bekommen. Ich war nicht schnell genug, und habe das einzig logische getan, ein Baum....<< ja, das war es auch schon, nicht sonderlich viel, nicht sonderlich interessant. Hoffentlich trafen sie nun auf einen der anderen beiden Kater, sie wollte, dass sich 'Nickel' in ein Gespräch mit denen verwickelte, sodass sie jagen gehen konnte. Alles wurde hell, und der Wind schien den Geruch der Beute nicht zu ihr zu tragen, aber ihren eignen auch nicht zur Beute.
Antwortet Nickel
@Chrissi


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-.-.-.-.-.-mau-.-.-.-.-.-
wer lügt
kennt die wahrheit.

tote helden sind schlechte helden


Ju / Ghoschty
Amelie / Ghast

wenn sie schlafen
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mo Jul 04, 2016 11:18 pm

Liv 007
Richtung Donnerweg/Farmland

Träge öffnete Liv bei den ersten Sonnenstrahlen die Augen und blinzelte verwirrt, wo war sie hier? Es dauerte einige Zeit bis sie sich wieder an den vorigen Tag erinnern konnte. Die Kuhle, in der sie geschlafen hatte, war so tief gewesen, dass der Wind ihren Schlaf nicht gestört hatte, nein es waren die Sonnenstrahlen gewesen. Träge streckte sich Liv und riss das Maul zu einem gewaltigen Gähnen auf. Es war früh, aber wo sie wach war konnte sie sich auch einer Morgenwäsche unterziehen. Wärend sie sich selbst wusch, dachte Liv wehmütig an die Zeit, als Bonnie sie morgens mit sanften Zungenstrichen geweckt hatte.
Diesem Gedanken hing sie die ganze Zeit der Wäsche nach und immer mehr Trauer machte sich in ihr breit. Als sie sich dann schon fast aus der Kuhle hiefen musste, schien es als sei sie in Herzschlägen um Monde gealtert. Eine Pfote vor die andere setztend machte sie sich auf den Weg Richtung freies Feld. Ja, sie musste aus diesem hohen Gras raus und die Kälte des Windes spüren, um wieder zu sich zu kommen.
Auf der Freien Fläche angekommen hielt sie die Schnauze in den kalten Wind und spürte langsam ihre Lebensgeister zurück kommen. Ein gutes Zeichen, fand sie. In dem Moment machte sich aber auch der Hunger wieder in ihr breit und zum ersten mal seit langer Zeit, wollte sie wieder morgens jagen.
Zögerlich reckte sie die Schnauze in die Luft. Jetzt würde nichts über ein schönes Kaninchen oder einen Vogel gehen. Das erste was sie bemerkte war ein Rascheln im Gras und im nächsten Moment sah sie ein junges Kaninchen an den dünnem Gras am Boden nagen und das keine vier Fuchslängen von ihr entfährnt.
Liv wusste, dass sie soweit springen konnte, nur musste der Sprung perfeckt sitzen. Konzentriert verlegte sie ihr Gewicht auf die Hinterbeine und sprang ab. Schon als sie flog merkte sie, dass der Sprung super gezielt war, denn sie landete auf dem Rücken des Kaninchens und biss ihm auch gleich das Genick durch.
Zufrieden mit sich und der Welt fing Liv nun an genüsslich das Fleisch zu verspeisen.

Wacht auf/ Jagt auf dem offenen Gelände ein Kaninchen / Frisst es
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Di Jul 05, 2016 8:13 pm

Welkblatt |034|Berghang Ostseite

Der mit den hellen Streifen gezeichnete Kater erwachte endlich aus seinen Träumen, die ihn plagten. Nun starrten seine Augen einfach nur die flatternden Blätter der Büsche an, beobachteten unkonzentriert einen grünstichigen Käfer, wie er wild mit den Beinen nach der Luft griff, in der Hoffnung dem sicheren Tod zu entrinnen. Sichelzorn streckte seine linke Vorderpfote aus, hielt sie nah an den Bauch des Käfers und wartete regungslos. Erst nach einer Weile des vermeintlichen Todes, bewegte sich wieder die hauchdünnen Beine und fanden Halt an den rosanen Ballen und umliegenden Fell des Katers. Es kitzelte, als der Käfer mit seinen Widerhaken die zarte Körperfläche überquerte. S´Der Streuner schaute ih schließlich nach, wie er mit plump-ungezielt wirkenden Gang seine Reise fortsetzte.
Welkblatts Gedanken waren jedoch nicht erfüllt gewesen von dem Käfer, dem er nur beiläufig geholfen hatte. Viel mehr fragte er sich, ob seine Wahl des Streunerlebens wirklich so gut gewesen war. Ja, er hatte andere Katzen kennenlernen wollen, ihre geschichte, aber irgendwie hatte er sich das alles leichter vorgestellt. Die meisten begegnetem ihm mit Misstrauen und Erzählen mochte seltsamerweise nur die wenigsten Streuner.
Der beigeangehauchte Kater versuchte immer anderen beizustehen, wollte doch nur glücklich sein. Der Taulan war ihm viel zu nass gewesen, damals als er hatte Schwimmen lernen müssen. Seine Nackenhaare kräuselten sich schon allein bei der Erinneurng daran, doch irgendetwas fehlte dem Streuner.
Was war denn mit Amelie udn Bade? Er hatte so langsam Kontakt mit ihnen aufnehmen können und trotzdem fühlte er sich wie als zappelnder kleiner Welkblatt in den reißenden Fluten.
Er betrachtete den Boden vor sich. Wie war das eigentlich früher.. hier war auch einst ein Clan, bevor das Leben ausgelöscht wurde.
Welkblatt kam die Frage in den Sinn, warum dieser Clan niemals neu erschaffen werden konnte.
Er hob den Kopf von den Pfoten und leckte sich über das seichte Brustfell.
Hier war ein weites Gebiet, es gab viel Beute, das Gras, der Wind, dies alles störte Welkblatt keineswegs. Vielleicht hatte der Sernenclan ja gerade ihn ausgewählt, den wasserscheuen Tauclaner, um den alten Clan, wieder zu erneuern.
Doch wie sollte er das anstellen? Hatte er nicht eben noch selbst gedacht, dass sich alle Streuner vor Gemeinschaft fürchteten? ~ Aber vielleicht auch nur, weil sie es nie vorgelebt bekommen haben. Wenn erstmal ein paar Katzen versammelt sind.. ja~ das Herz des Katers begann aufgeregt zu pochen. Er richtete sich auf, schütellte einige Blätter und einige Insekten aus seinem weißen Fell und machte sich auf den Weg, um Amelie und Blade zu suchen.
Er wartete bis der Wind eine frische brise und mit ihr Amelis Duft herüber wehte und setzte sich in Bewegung.
Er musste auch an Joshua, Ilari und Flocke denken. Hatten die drei nicht auch von den Clans gesprochen?
Schließlich erblickte er von weitem Amelie sprechend mit einer fremden Katze und Blade war auch dabei.
Er zuckte mit den Ohren, wie bei dem Versuch auf die Entfernung etwas aus dem Gespräch zu verstehen.
Er setzte sich hin, legte den Schwanz ordentlich um die Pfoten und beobachtete von seinem weiter entfernten Punkt die Situation. So scheu waren die Streuner vielleicht doch nicht. Sie suchten doch immer wieder Kontakt zueinander, egal wie sehr sie sich auch gegen diese Feststellung sträubten.

~wacht auf, hat Gedankenblitz (überlegt alten Clan aus Streunern zu bilden), denkt an Joshua, Ilari und Flocke, beobachtet dann Blade, Juliane und Nickel, denkt nacht~
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Di Jul 05, 2016 8:36 pm

008 Liv

Farmland --> Berghang Ostseite


Aufmerksam folgte Liv's Blick einem Schmetterling, der an Ihr vorbei flog und uhrplötzlich überkam sie die Lust auf Gesellschaft. Ja, wenn sie nicht vollkommen vereinsamen und eingehen wollte, dann brauchte sie dringend jemanden zum reden.
Nachdenklich ließ sie ihre Gedanken Richtung letzten Abend ziehen und dachte an die Begegnung mit den beiden Katzen. Zumindest der beigenfarbende, wie war noch gleich sein Name gewesen? Genau, Welkblatt! Nun zumindest der war ihr doch freundlich gesonnen gewesen.
Aufmerksam sog sie die Luft ein und konnte noch einen ganz leichten Geruch von dem Kater einfangen, vielleicht sollte sie ihm folgen und eine Bekanntschaft schließen?
Auch wenn sie nur mit ihm reden würde, konnte es doch helfen.
In einem leichten Trab machte sie sich auf den Weg der Duftspur entlang und kam den Berghängen, die das Gelände nach Westen hin abgrenzten. Der Aufstieg war anstrengend, aber trotzdem genoss sie das strecken ihrer Glieder, die sich seit Monden mal wieder richtig betätigten.
Der Geruch von Welkblatt wurde immer stärker und bald würde sie auf ihn treffen, doch nun traten ihr auch noch die Gerüche von drei anderen Katzen in die Nase. Den einen kannte sie, der gehörte der Kätzin die sie auch letzen Abend kennen gelernt hatte, die beiden anderen waren ihr unbekannt. Um Welkblatt nicht zu erschrecken näherte sie sich aus der Richtung aus dem der Wind kam, so würde er sie riechen können.
Ein paar Schwanzlängen neben ihm ließ sie sich nieder. "Hallo....", kein besonders kreativer anfang eines Gespräches, aber besser als nichts.

Folgt der Duftspur von Welkblatt/ lässt sich neben ihm nieder / spricht ihn an
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mi Jul 06, 2016 5:02 pm

Welkblatt|035| Berghang Ostseite

Der Nase des Katers wurde vom Wind ein Duft entgegegn geweht. Bevor er aus seinem Gedächtnis sich entsinnen konnte wem dieser Geruch zuzuordnen war, hatte sich schon sein Kopf gedreht, um die Katze mit den Augen zu erkennen.
Er musste gestehen, dass er ihren namen vergessen hatte, ihr Gespräch war ja auch nur kurz verlaufen bzw hatte gar nicht wirklich stattgefunden.
"Guten Morgen." miaute er freundlich und wendete sich der wie hellgraue Nebelschwaden gefärbten Kätzin zu. Er lächelte ehrlich erfreut. Scheinbar - ja offfensichtlich sogar- bestätigte sich seine These, dass Streuner eben doch nicht ohne einander konnten, weshalb also nicht den Versuch starten erste Mitzöglinge des neuen Clans zu finden?
Doch Welkblatt wollte langsam vorgehen, die Katze nicht überfordern mit seinen gehirnspinsten. "Entschuldige, ich kann mich nicht an deinen Namen erinnern." gab er freimütig preis und zuckte  etwas verlegen mit den Ohren. Er wusste selber nicht genau, ob die Graue sich ihm überhaupt schon gestern vorgestellt hatte. Seine Verstand hatte sich zu sehr auf Amelie, Joshua, Ilari und Blade konzentriert.
"Du hast schon erfolgreich gejagt?" begann er mit einer Frage, obwohl ihm der noch frische Fleischeruch an ihr verriet, dass sie eben gegessen haben musste. Er selber verspürte noch ein Hungergefühl, aber es gab wichtigeres im Leben als Essen und es fiel ihm nicht schwer sich nun erstmal ganz auf seine neue Gesellschaft zu konzentrieren.

~bemerkt Liv, lässt sich auf die Begrüßung ein und beginnt Gespräch~
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mi Jul 06, 2016 7:19 pm

009 Liv

Berghang Ostseite


Liv sah den anderen Kater aufmerksam an und legte gemütlich den Schwanz um die Pfote. Natürlich kannte sie die Gedanken des beigefarbenen nicht, aber ihr Bedürfnis nach Gesellschaft blieb auch jetzt noch und so konnte sie nicht anders als erfreut zu sein, als Welkblatt ihre doch sehr spärliche Begüßung freundlich erwiederte. Nicht viele Streuner, die sie getroffen hatte waren so gestrickt gewesen und sie freute sich auf ein doch so seltenes Exemplar gestoßen zu sein.
Als er sie ansah und meinte, dass er sich nicht mehr an ihren Namen entsinnen konnte, musste sie lächeln, nun ihr Gespräch war ja auch sehr kurz gewesen und wäre ihr Gedächnis nicht so gut und sein Name nicht so außergewöhnlich, dann hätte sie ihn wohl auch vergessen.
"Nicht so schlimm, wäre deiner nicht so einprägsam hätte ich ihn wohl auch vergessen. Ich bin Liv."
Während sie das sagte ließ sie ihren Blick über das Gelände schweifen, dass man von der erhöhten Position hier sehr gut einsehen konnte. "Es ist wunderschön hier", murmelte sie fast erstaunt, aber erst von hier oben ließ sich die Schönheit des Geländes allumfassend ansehen.
"Ja, ein junges Kaninchen, war zwar nicht viel dran, aber es hat gereicht."

redet mit Welkblatt/ betrachtet das verbrannte Territorium
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mi Jul 06, 2016 10:27 pm

Welkblatt |036|Berghänge, Ostseite

Ein stolzer Ausdruck trat in seine Augen. Wie wahr, ein Kriegername war etwas Besonderes, es zeichnete ihn aus und trotz der vielleicht negativ klingenden Bedeutung, passte es doch irgendwie zu ihm. Er hasste Nässe, da war ihm welkende Umgebung lieber.
"Oh ja, Liv, natürlich!" er tippte sich mit dem Schweif gegen die Schläfe. "Ja, das ist es in der Tat." stimmte er ihr murmelnd zu und blickte sich auch noch einmal in Ruhe um. Er horchte genau auf ihre Worte, versuchte Betonungen darin zu finden, die ihm weitere Botschaften vermitteln könnte. Er unterdrückte den Drang, mit den Pfoten den Boden zu kneten "Es ist immer sehr anstrengend als Streuner, nicht? Als Krieger fand ich ein Leben als Einzelgänger erstrebenswert, fremde Katzen von weit her kennenlernen, ohne ihnen Misstrauen entgegenzubringen, aufstehen wann ich mag und vor allem keine unfreiwilligen Bäder." er erzählte ein wenig von sich und schmunzelte.
Er war nie ein Kater pathetischer Worte gewesen und er schaute ihr direkt in die hellen Augen "Das klingt jetzt sicher seltsam, aber.. könntest du dir vorstellen in einem Clan zu leben? Also weißt du was die Clans sind?" er ging nicht davon aus, dass sie gleich enthusiastische Luftsprünge machen würde, aber vielleicht hatte ihm der Sternenclan gerade die richtige Katze vorbeigeschickt, die ihm half seine noch unreifen Pläne zu verwirklichen.

~ horcht gut auf Livs Worte, antwortet ihr~
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Do Jul 07, 2016 3:36 pm

Liv 010

Berghang Ostseite

Liv konnte nicht anders, als das umliegende Gelände eingehend zu betrachten. Selten etwas schöneres gesehen, so viel freie Fläche und perfekter Boden. In Gedanken versunken blickte sie über das Gelände. Hier würde es sich aushalten lassen.
"Ja,alleine ist es wirklich schwieriger. Nur war ich bis vor zwei Monden nicht alleine, sodern mit meiner Gefährtin Bonnie unterwegs." Liv achtete gar nicht darauf, dass Welkblatt diese Aussage vielleicht merkwürdig finden könnte. "Sie ist auf dem Donnerweg gestorben", traurig schnippte sie mit dem Schweif in die Richtung des verhassten Teils.
Liv konnte die Überraschung über seine Frage nicht verstecken und blinzelte überrumpelt.
"Meinst du mit Clan so was wie eine Gemeinschaft?


Redet mit Welkblatt
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Do Jul 07, 2016 4:59 pm

Welkblatt 037 | Berghänge Ostseite

Interessiert zuckten seine Schnurrhaare auf. Die Katze vor ihm war ganz klar ein Weibchen, äußerlich war das bei seines gleichen nicht immer auf Anhieb erkennbar, doch der Geruch des anderen trügte nie. Bei Vögeln war das Weibchen meist in warme Erdtöne getunkt und die Männchen prunkten mit ihren bunten Federn auf. Katzen sahen erstmal ale gleich aus, bis man entweder ganz genau hinschaute oder sich eben auf seine feine Nase verließ.
"Das tut mir leid." miaute er mit mitfühlendem Blick, auch wenn er nicht wusste wie es war eine geliebte Katze sterben zu sehen.
Welkblatt wollte später darauf zurück kommen, sie fragen warum sie eine GefährtIN hatte.
Doch nun war er ob ihres Interesses darauf fixiert. "Ja genau." miaute er und erklärte ihr mit wenigen Worten das Gesetz der Krieger, eerzählte von den beschützenden und lenkenden Ahnen der Clans, die nach ihrem Tod den Sternenclan bildeten und oben bei den Sternen lebten und kam dann darauf, dass hier früher ein Clan existiert hatte, bevor das große Feuer kam und alles mit gierigen Zähnen verschlungen hatte. Welkblatt konnte sich nicht daran erinnern wie der Clan aus den Überlieferungen geheißen hatte, aber das fand er auch nicht wichtig. Falls überhaupt dieser Traum verwirlicht werden konnte, so würde der neue Clan sich am besten selber einen Namen wählen, das würde ihr Gemeinschaftsgefühl stärken.
Doch er sann gerade über noch unwirkliche Wünsche nach.
"Als Clan würden wir also zusammen halten, wir könnten uns ein eigenes Territorium markieren, worauf wir dann in Ruhe und Frieden leben können, ohne Angst vor Angriffen zu haben. Oder wenn man mal verletzt ist, würden wir uns gegenseitig helfen und die Gefahr eines schnellen Todes wäre gebannt. Doch am wichtigsten wäre, dass wir nie wirklich alleine sein müssen, man kann Freunde finden, Familien gründen.. er redete über diese Thematik ziemlich viel, aber daran merkte man, dass Welkblatt mit dem Clanleben nicht abgeschlossen hatte, sondern die Idee des neuen Clans immer mehr Struktur in seinem Kopf annahm.

~redet mit Liv~
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Fr Jul 08, 2016 6:28 am

Liv 011

Berghang Ostseite

Bei der Entschulidigung des Katers, kam ein Gefühl von Ruhe über sie. Ihre Sorgen mit jemanden zu teilen, dass hatte sie noch nie erlebt.
Ein gutes Gefühl, denn nun bestätigte es sich nur wieder, Liv war nicht dafür gemacht zu lange alleine zu sein. Sie hatte geglaubt, dass sie es schaffen könnte, sich alleine durch zu schlagen. Das jagen war ja auch nicht da Problem, sondern die Einsamkeit, die sie noch verbitterter machte, als so wie so schon.
"Ist doch nicht deine Schuld, ich hätte mehr aufpassen müssen". Verdammt jetzt hatte sie zu gegeben, dass sie sich die Schuld an Bonnies Tod gab.Stimmt das nicht auch?
Als nun Welkblatt anfing über die Clans und ihre Lebensweisen zu sprechen, da überkam sie der Eindruck, dass er sein Clanleben noch immer nach hing, doch alles in allem machte so ein Leben, zumindest in Ihren Augen, Sinn, denn sich helfen und für die Alten sorgen, dass tat hier draußen keiner und sie hatte sich schon oft Sorgen gemacht, was denn nun passiert, wenn sie alt würde.
"Ja, nun vorstellen könnte ich es mir schon.......alleine sein ist auf Dauer nicht so mein Ding."

spricht mit Welkblatt
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Fr Jul 08, 2016 4:18 pm

Welkblatt |038| Berghang Ostseite

Der Kater nahm geren Anteilnahme an dem Leben anderer Katzen und dementsprechend musste er nun nachhaken "Wieso du? Möchtest du mir erzählen was damals genau auf dem Donnerweg geschah?" fragte er höflich und ließ ihr die Option sich weitere Erklärungen und Ausführungen zu Bonnie zu sparen.
"Wenn wir noch mehr Katzen dafür begeistern könnten, dann würden wir vielleicht shcon einen kleinen Clan bilden können und mit der Zeit anwachsen auf eine starke Gemeinschaft." er schnurrte hoffnungsvoll nach diesen Worten und schaute hinüber zu Blade, Amelie(Juliane) und dem fremden Kater. Sicher konnte er Amelie von seinen Plänen überzeugen, die Kätzin wünschte sich doch auch Katzen die ihr halfen und Blade.. Blade schien ein weltoffener Kater zu sein, er würde wohl etwas länger überlegen müssen, aber dann sich bestimmt anschließen. Optimistisch wandte er sich wieder an Liv. "Komm mal mit, wenn du magst, stelle ich dich ein paar Bekannten von mir vor." Wie freundlich er auch zu seinen Mitkatzen war, er bezeichnete trotzdem nicht shcnell andere als seine Freunde, so schnell fasste er nicht Vertrauen. Man konnte ihm leicht Naivität unterstellen, weil er an das Gute in jeder lebenden Seele glaubte und weil es ihm schwer fiel Emotionen anderer in den Gesichtern zu deuten, aber wenn man dies tat, kannte man Welkblatt recht schlecht.

~spricht mit Liv~
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-verbranntes Territorium-
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