Zwei verfeindete Clans in der Fremde. Wem soll man noch vertrauen? Und mit wem soll man bleiben?
 
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 -verbranntes Territorium-

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BeitragThema: -verbranntes Territorium-   So Dez 06, 2015 1:01 pm

das Eingangsposting lautete :

Territorium:
 

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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Fr Feb 19, 2016 11:38 pm

Juliane;; zwischen Fels und Donnerweg;; 007
Ein zweiter Kater, interessant.
Ju versuchte sich alle Fakten zu merken, so wie der Kater schien, schien er keine Bedrohung, und sein Bruder würde hoffentlich genauso sein wie dieser hier. Vor allem eines, irgendwie leicht dazu zu bekommen einen nicht anzugreifen.
Auf der Durchreise, sie musterte den Kater, er würde die Wahrheit sagen, schon jetzt hatte sie ihn als äußerst naiv und leichtgläubig eingestuft, und als dann die Frage kam wie sie hieße, antwortete sie ohne zu zögern >>Nenn mich Amelie<<
Ju bediente sich oft den Namen ihrer Schwestern, sie wahren glaubhaft, sie alle ähnelten sich von den Namen her, und sie hatte ihren Schwestern genug ähnlich gesehen, sodass man denken könnte sie wäre Ami, oder Ami wäre sie.
>>Du kannst mich aber auch einfach Ami nennen<< Informationen, alles was sie brachte waren ein wenig Informationen über die Gegend hier.
Und um an diese zu kommen, müsste sie sich wohl wie das letzte Hummelhirn wirken, und so tun als würde sie ernsthaft auf eine Unterhaltung aus sein. >>Und, wie ist dein Name?<<, fragte sie mit schief gelegtem Kopf.
gibt sich als Ami aus und fragt Ilari nach Namen

-.-.-.-.-.-mau-.-.-.-.-.-
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So Feb 21, 2016 8:29 am

Welkblatt; 002
[entdeckt Katzen in der Ferne, vernimmt Kratzen, spricht Joschua an]

<--- großer Bauernhof

Das beige gestreifte Fell von Welkblatt war nun aus der Ferne auszumachen. Hier gab es ja auch nicht viele Sichtschutzmöglichkeiten. Seine Augen machten zwei Katzen in der Ferne aus, doch ihre Konturen waren nur zu erkennen. Welkblatt war froh endlich Katzen gefunden zu haben, als Einzelläufer wurde man stets dem Klischee des einsamen, feindseeligen Streuners zugeordnet.
Bevor Welkblatt näher an die Fremden heran schlendern konnte, vernahm er ein Kratzen. es musste aus einer Tunnelöffnung kommen, er hatte mittlerweile schon viel Land außerhalb der Clans erkunden können, die Tunnel benutzte er jedoch nie, er hatte einfach keine Verwendung dafür, hatte es nicht nötig sich unsichtbar fortzubewegen.
bevor er zur Hilfe eilen konnte, war ein schmutziges Gesicht auch schon auufgetaucht und schließlich der ganze verdreckte Körper eines Katers. Dieser nahm ihn jedoch kaum war, stand Welkblatt doch auch weiter entfernt.

(es müsste irgendwie gekennzeichnet werden, dass einer der unterirdischen Tunnel halb verschüttet ist? Oder stellt ihn jemand wieder im Laufe des RPG's her?)


Zuletzt von Sichelzorn am So Feb 21, 2016 3:29 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So Feb 21, 2016 9:03 am

Lotus 006
"Du belästigst mich nicht.", antwortete ich ruhig. "Ich bin nicht gerne ganz allein. Wenn du möchtest kannst du gerne bleiben und dich noch etwas ausruhen. Du machst für mich einen müden Eindruck.", sagte ich und beobachtete die Umgebung. "Liegen diese Zweibeinerorte denn weit weg? Ich habe lange in einem gelebt. Es gibt da tatsächlich Katzen, die denken ich würde nicht um die rare Beute kämpfen.", meinte ich und schüttelte leicht verwirrt den Kopf. "Da geb ich lieber die Reste ab, wenn man mich fragt. Einmal bin ich einer ganz kleinen Kätzin begegnet. Sie war ungefähr nen halbes Zweibeinerjahr alt. Sie hat gefragt. Wie du. Nur hatte ich da noch nicht hineingebissen... Ich hab sie fressen lassen und mir dann nochmal was erlegt. Sie war richtig putzig...", erzählte ich. ICh fand Nickel echt nett. Er war eine der wenigen Katzen, die sich für Beute bedankten. "Kannst du eigentlich gut jagen?", fragte ich nach, weil er gemeint hatte, dass ich ihn wahrscheinlich gerettet hatte."
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So Feb 21, 2016 10:26 am

#Joshua 004
Joshua atmete tief ein. Das Loch in der Decke, das ihn endlich aus den modrigen dunklen Tunneln befreit hatte, war fast direkt am Fluss, aber gerade so weit weg, das das Flusswasser die Tunnel nicht durchweicht hatte. Ein Glück!, dachte der weiße Kater, Sonst wäre der Tunnel vielleicht auch eingebrochen oder so.. Er blickte sich um und sicherte die Gegend. Keine andere Katze da. Dann bemerkte er, dass der Fluss ja die Grenze zwischen dem verbrannten Territorium und den Clangebieten war. Kurz überlegte er. Die Clankatzen werden mich schon  nicht umbringen, wenn ich mich kurz hier an der Grenze aufhalte. Außerdem ist der Geruch momentan schwach. Nachdem er das Loch im Boden wieder gründlich mit Wurzeln und Gras zugestopft hatte, damit keine andere Katze oder womöglich er nocheinmal hineinviel, setzte er sich. Am besten ist es, wenn die Tunnel nicht bekannt sind. Ich wünsche keiner Katze das Erlebnis das ich dort unten mitmachen musste. Dann witmete er sich der Fellpflege. Sein dichter weißer Pelz war nun vollkommen braun und stand in alle möglichen Richtungen ab. Wie soll ich dass alles abbekommen?, ärgerte er sich. Er war zwar nicht eitel, aber er hasste es, wenn überall Dreck an ihm klebte. Er war für ihn ein beengendes Gefühl. Dann fiel sein grün-blauer Blick auf den Fluss in der Nähe. Oh nein... Ich hasse es wenn mein Pelz nass wird, dachte er und schüttelte versuchsweiße seinen Pelz. Einige Dreckklumpen flogen von ihm, aber der gane Rest lieb an ihm hängen. Dann muss ich wohl oder übel in den Fluss um all das abzuwaschen... Verärgert tappte er durch die Sträucher ans Flussufer. Zaghaft tappte er hinein und erschrak über die Kälte. Vielleicht ist es doch keine so gute Idee. Ich kann es mir nicht leisten jetzt eine erkältung zu bekommen. Es weht ein ziemlich heftiger Wind... Zum einen aus Vorausschauen wegen dem kalten Wasser, zum anderen wegen Joshuas Abneigung vor Wasser ließ der Kater sein Bad im Fluss sein.
Wohin jetzt? Wo könte Ilari sich aufhalten... Und wo kann ich eigentlich hin? Mäusedung, jetzt darf ich mir einen neuen Unterschlupf suchen. Er trabte los, weiter ins verbrannte Territorium. Wo war er denn am besten windgeschützt? Vielleicht am großen Felsen.. Es gab dort kleine Nischen im Fels unter die sich eine Katze mit Müh und Not zwängen konnte. Und wenn nicht, dann konnte er dort trotzdem etwas Windschatten bekommen. Damit ihm warm wurde rannte er los. Er spürte seine Muskeln unter seinem klebrigen, dreckigen Pelz spielen und zufrieden bemerkte er, das die Erde nun massenweiße aus seinem Fell bröckelte. Schon bald fühlte er sich nicht mehr so eingeengt und wusste, dass sein Pelz nun einigermaßen sauber war. Als er endlich am Felsen angekommen war kontrollierte er die kalte Luft nach dem Geruch fremder Katzen. In der Nähe konnte er keine Bemerken. Gut, dann hab ich den Felsen momentan für mich alleine., schnurrte er in Gedanken und wollte sich gerade in ein windstilles Eck verkriechen, als er einen femden Geruch wahrnahm...und einen bekannten! Ilari!, murmelte er. Was machte sein Bruder mit einer Fremden Katze? Vielleicht kämpften sie und er musste ihm zur Hilfe kommen. Er zögerte und rannte in die Richtung, aus der der Geruch. Als er ungefähr die Hälfte der Strecke zwischen Felsen und Donnerweg zurückgelegt hatte, entdeckte er seinen Bruder und eine andere Kätzin. Sie wirkte nicht feindseelig. Vielleicht brauchte Ilari gar keine Hilfe, er wollte nicht einfach reinplatzen, aber hier sitzen und zu lauschen war auch keine Lösung. Umdrehen kann ich auch nicht, Ilari würde es riechen und wissen das ich da war. Da er nicht wie ein Spion wirken wollte, trat er nun aus den Büschen und spitze die Ohren. Seit gergrüßt., miaute Joshua mit hochgerecktem Schweif. Hallo Ilari! Störe ich?, fragte er freundlich.

geht von Flussufer zum Fels, findet Ilari und Juliane, spricht Ilari an


Zuletzt von Windherz am Mo Feb 29, 2016 4:56 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So Feb 21, 2016 6:38 pm

Ilari 005
Der Kater wollte gerade Amelie antworten und freute sich innerlich , dass die Kätzin jetzt plötzlich doch so freundlich war ,als er einen vertrauten Geruch wahrnahm und noch bevor er seinen Kopf wenden konnte kam Joshua aus den Büschen getreten. Ein breites Lächeln erschien auf Ilaris Gesicht und er sprang fröhlich auf ihn zu ,, Schön dich zu sehen Großer ,, schnurrte er und drückte seine helle Nase kurz in das Fell des weißen Katers. ,, Du störst doch nie! ,, Dann wand Ilari sich wieder Amelie zu , der diese Situation wohl komisch vorkommen musste ,, Darf ich vorstellen mein Bruder Joshua ,, stellte er seinen Bruder mit einem breiten Grinsen vor ,, Und ich bin Ilari , aber du darfst mich nenne wie du möchtest ,, schnurrte der Kater . Doch dann wand er seinen kleinen Kopf wieder zu Joshua ,, Hab dich lange nicht mehr gesehen , wo hast du dich rumgetrieben ?,, Sein Blick wanderte an seinem Bruder herunter , den Dreck nicht übersehend ,, Und warum siehst du aus als hättest du in Fuchsdung gebadet ? ,, Er liebte es Joshua zu ärgern . Natürlich war es nie ernst gemeint und das wussten beide. Und so stupste er ihn spielerisch mit seiner Pfote an der Schulter an und schaute ihn frech von unten an , da er etwas kleiner war .

reagiert auf Joshua , antwortet Amelie
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So Feb 21, 2016 6:59 pm

Juliane;; zwischen Fels und Donnerweg;; 008
[justify]Sie hatte ihn gerochen, war aber nicht davon ausgegangen das er so nah sein würde. Und außerdem, Illari schien die gesamte Zeit nicht besorgt zu sein, klar, er war ein kleines, dummes Naivchen, trotzdem dachte sie von ihm nicht, das er so gutgläubig war. Und die Vermutung bestätigte sich, als ein Kater auftauchte, schnell registrierte sie alles, etwas größer als sie selbst, schneeweißer Pelz, unterschiedliche Augen und schien kein begnadeter Kämpfer zu sein, sonst hätte er Narben, Juli selbst hatte schließlich komplett eingerissene Ohren, was nicht ganz zu ihrem Amelie Image passte, aber wenn sie genauer darüber nachdachte, auch ein kleines Kätzchen würde dann und mal angegriffen werden. Nur das Blut...
Noch bevor der weiße sie wirklich ansah, schleckte sie es sich schnell vom Maul, klar, Ilaris Nacken wies noch Blut auf, doch vielleicht kam das ja nichts ins Gespräch, Ju nickte Joshua zu und neigte den Kopf, ganz wie es zu Amelie passte.
Ilari und Joshua, schien nicht als gäbe es hier gefährliche Katzen, Amelie würde wohl noch ein ganzes Stücken leben dürfen.
Sie stellte sich den weißen vor, der schon ein ganzes Stück klüger wirkte, ein Nachteil für Ju >>Freut mich dich kennen zu lernen, ich bin Amelie<< Sie verfolgte die Unterhaltung der Beiden, und säuberte sich dabei die Krallen unauffällig, damit das Blut nicht trocknete. Vielleicht würden die beiden erwähnen wie es hier so war.
begrüßt Joshua und redet ein wenig

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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So Feb 21, 2016 7:41 pm

Flocke 001
Die lustig gescheckte Kätzin floh auf langen Beinen aus dem Zweibeinerort. Sie floh auf das trockene ausgebrannte Gebiet neben dem kleinen Ort. Sie schnupperte und lief an der Grenze entlang. Ich war mein ganzes Leben allein gewesen. Irgendwo saßen hier Katzen. Ich wollte ihnen nicht begegnen. Ich rannte weiter ins Landesinneren. Hier saßen diese Katzen. Ich hatte Angst. Ich kannte sie nicht. Leise versuchte ich mich davon zu schleichen. Ich wollte keinen Kampf!
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So Feb 21, 2016 10:03 pm

#Joshua 005

Josuha war erleichtert als er Ilari auf sich zurennen sah. Laut schnurrte er und erwiederte die begeisterte Begrüßung seines Bruders. Ebenfalls schön dich zu sehen, Kleiner!, parierte Joshua gekonnt und schlug spielerisch zurück. Dann realisierte ich die Kätzin die neben uns stand. Die findet und ja bestimmt ziemlich lustig., dachte er kurz. Aber was solls. Ich habe in einem Kaninchenbau geschlafen. Der ist dann aber zusammengebrochen und ich musste mich ins Innere retten. Dort gibt es ein ganzes system aus Tunneln! Ich bin dann unten am Flu.., er biss sich auf die Zunge. Eigentlich hatte er sich vorgenommen, keiner Katze davon zu erzählen. Natürlich würde er seinem Bruder dieses Geheimnis anvertrauen, aber dort war eben immer noch die fremde Katze. Sie sah.. naja harmlos und freundlich aus. Sie hatte ihn vollkommen brav begrüßt und... Aber warum waren ihre Ohren dann so vernarbt und insgesamt sah sie aus, als hätte sie schon zeimlich viele Kämpfe hinter sich. Amelie..vollkommen netter Name... Doch der scharfsinnige Kater ließ sich ncht von Namen täuschen. Trotzdem wirkte sie nett.. Natürlich konnte all das gespielt sein. Nein! Wenn Ilari sie mag, dann ist sie auch meine Freundin! Wenn die beiden befreundet sind, muss sie eine gute Katze sein. Er peitschte mit dem Schweif. Naja, ich habe mich am unteren Flussufer aus einem Loch in der Decke gezwängt.. Du glaubst nicht wie schlimm es da unten war. Und ich sah aus, als wäre ich ein riesiger Dreckklumpen. Viel schlimmer als das!, schnurrte er, auch wenn sein Herz sich zusammenkrampfte, wenn er daran dachte, was passiert wäre, wenn er aus den Tunnel nicht mehr rausgekommen wäre. Anderenfalls könnten die Tunnels auch bei z.B. einem Brand gut sein, als Versteck. Oder als Rückzugsort wegen den Clans. Wenn man die Tunnels gut genug kennt, kann man sie nutzen.. Er blickte seinen Bruder an. Da unten war sein etlichen Blattwechseln kein Lebewesen mehr. Also kannst du Fuchskot ausschließen., spaßte er. Und wo hast du dich die ganze Zeit rumgetrieben?, fragte er interessiert und plötzlich regestrierte er Blut im Nacken seines Bruders. Er blickte ihn überrascht an. Was hast du denn gemacht? Haben euch Katzen angegriffen?


Zuletzt von Windherz am Mo Feb 29, 2016 4:56 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So Feb 21, 2016 10:22 pm

Welkblatt; 003

Nun stieß der schmutzige Kater zu den anderen zwei Katzen, die er immer noch nur schemenhaft erkannte. Er wollte nicht weiterhin nur herum sitzen. Die drei schienen friedlich miteinander zu reden, genau richtig für Welkblatt. Der Kater wanderte auf die drei Katzen zu. Er erblickte dabei noch eine Katze, die sehr verängstigt wirkte. Er stockte kurz im Gehen. War da doch etwas faul? Was wenn die kleine, weiße Katze zu Recht das Weite suchen wollte, wonach es jedenfalls aussah. Doch welkblatt war nun selber zu nah, um noch unbemerkt zu entwischen, als stellte er sich den drei Streunern.
Er kam näher, ließ ungefähr 4 Meter Abstand und begrüßte sie erst einmal von dort "Entschuldigung. Störe ich bei einem Familien-Streunertreff oder darf ich mich anschließen?" noch nicht ganz sicher was er von den Katzen halten sollte, blieb er stehen, sein Schwanz peitschte etwas unruhig herum.
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mo Feb 22, 2016 2:59 pm

Ilari 006
Der beige Kater lauschte interessiert und gleichzeitig auch besorgt den Worten seines Bruders. Was wenn ihm etwas passiert wäre ? Nein das wollte sich Ilari nicht ausmalen und schüttelte leicht den Kopf um die Gedanken zu vertreiben. Er musterte Joshua noch einmal von oben nach unten um sicher zu gehen, dass ihm auch wirklich nichts passiert ist. ,, Na das ist ja mal ein Abenteuer ,, lachte er kurz um kurz darauf wieder ernst zu werden ,, Ich hoffe du hast dir die Stelle gemerkt. Ich möchte nicht , dass ich dich eines Tages unter irgendwelchen Brocken zusammengequetscht sehe. ,, Seine grünen Augen fixierten die seines Bruders und man konnte deutlich die Sorge darin erkennen. Für Ilari würde eine Welt zusammen brechen , würde es seinen Bruder irgendwann nicht mehr geben. Schon seit klein auf war er die wichtigste Katze in seinem Leben. Und das würde sich auch nicht ändern. Doch während er ihm so in die Augen sah , bemerkte er die Regung , die darin herrschte. Joshua schien etwas durch den Kopf zu gehen , etwas das ihn beschäftigte. Worüber macht er sich denn Sorgen ? Er weiß etwas .. da bin ich mir sicher., dachte Ilari sich und mit einem feinen Zucken seiner Schnurrhaare gab er ihm ein Zeichen , dass sie reden mussten. Nach all den Jahren , die sie nun schon miteinander verbracht hatten , brauchten sie keine Worte mehr um sich zu verstehen . Sie wussten genau wenn den jeweils anderen etwas bedrückte und sie wussten auch was eben solche feinen Zeichen zu bedeuten hatten . Fremde Katzen würden diese Zeichen nicht bemerken oder sie als etwas vollkommen normales abtun. Somit konnten sie sich verständigen , ohne dass es andere mitbekamen.
,, Also ich bin ein bisschen durch die Steppe hier gestrichen und war auch einmal kurz in der Nähe des Zweibeinerortes unterwegs. War nichts besonderes. Ach und das Blut ... Naja Amelie hat eine etwas ungewöhnliche Art fremde Katzen zu begrüßen. Ich geb dir einen Tipp : Mach sie lieber nicht wütend sonst fährt sie die Krallen aus ,, meinte Ilari lachend  und das gewohnte Lächeln erschien wieder auf seinem Gesicht. Gerade als er Amelie fragen wollte , wo sie denn herkam , trat ein bräunlich beige Kater aus dem Busch getreten. Nun verstärkte sich auch der Duft , der Ilari schon die ganze Zeit über in der Nase hatte , den er aber aufgrund der Aufregung und Freude seinen Bruder wiederzusehen , einfach vergessen hatte.  Er schien etwas nervös , denn sein Schweif peitschte hin und her und er blieb sicherheitshalber etwas weiter von der Truppe entfernt. Doch seine Stimme klang freundlich . Ilari war sowieso nicht der Typ dafür jemanden unhöflich wegzuschicken. Er mochte eigentlich so gut wie jeden . ,, Nein natürlich störst du nicht ! ,, schnurrte er deshalb und lächelte den Fremden freundlich an . ,, Du kannst ruhig näher kommen , wir beißen nicht . Mein Name ist Ilari  und wer bist du ?,, Interessiert betrachtete er den schlanken Kater .


antwortet Joshua , reagiert auf Welkblatt
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mo Feb 22, 2016 4:26 pm

#Joshua 006

Joshua sah die Erleichterung in Ilaris Gesicht, dass ihm nichts passiert war und erwiederte mit seinem blauen und seinem grünen Auge den Blick seines Bruders. Er schnurrte und sagte: Ja das habe ich.. ich habe es wieder so gut es geht verstpoft. Jetzt kann keine Katze mehr aus versehen rein fallen, außer wenn man es frei buddelt. Dann machte er sich plötzlich Sorgen um seinen Bruder. Und ich will dich ebenfalls nie unter irgendwas zedrückt sehen! Um seine Besorgnis zu überspielen ließ es es wie ein Spaß klingen. Ilari würde sowieso wissen, was in ihm vorging, ohne auch nur ein Wort darüber zu wechseln. Pass du auch auf, wohin du deine Pfote setzt! Ich bin mir sicher, dass es noch viel mehr Eingänge gibt! Was würde ich machen, wenn ich ihn verlieren würde? An die Tunnel, an andere Katzen... oder an irgend etwas anderes. er wird immer zu mir halten. Ich kann mich immer auf ihn verlassen und weiß das ich jm habe. Aber was passiert, wenn er mal nicht mehr da ist? Joshua schauderte und verscheuchte energisch den Gedanken. Dann erklärte Ilari den Grund für das Blut. Joshua wurde sofort misstrauisch. Amelie ist also gar nicht seine Freundin... Sie haben sich auch erst grade kennengelernt.. Er wusste nicht, ob es gut gewesen war, so viel über die Tunnel zu erzählen. Aus dem Augenwinkel nahm er ein Zucken von Ilaris Schnurrhaaren wahr. Der beige Kater gab ihm ein ZEichen. Er hatte erkannt, dass die beiden alleine reden sollten. Er blinzelte, um seine Zustimmung zu geben. Zu gerne jetzt gleich! Aber Amelie ist immer noch da! Nachher.., dachte er und plötzlich wehte ihm ein Geruch zu. Vielleicht war er wegen der Freude über seinen Bruder nicht aufmerksam gewesen, aber er hatte den Geruch bis jetzt übersehen. Jetzt sah er auch einen Kater, der vorsichtig auf die drei Katzen zuging. Er höhrte seinen Bruder den KAter begrüßen und nun meldete er sich ebenfalls. Hallo., miaute er. Der Kater hatte kein auffällig vernarbtes Aussehen und sah ziemlich schüchtern aus. Könnte auch nur gespieölt sein.. Nein, er sieht aus, als könnte man ihm vetrauen.. erstmal einen Eindruck von ihm bekommen. Ich bin Joshua, und das hier ist Amelie. Er deutete mit der Schwanzspitze auf die Kätzin.

redet mit Ilari, spricht welkblatt an


Zuletzt von Windherz am Mo Feb 29, 2016 4:55 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mo Feb 22, 2016 4:42 pm

Flocke 002
Ich hatte begriffen, dass ich nicht fliehen konnte. Ich sprang kraftvoll auf den Felsen und kroch langsam auf die Katzen zu. Ich lauschte ihnen vorsichtig. Mein weißes Fell leuchtete auf dem grauen Fell. Ich verstand nicht alles von dem was sie sagten und kroch näher zu ihnen. Ich rutschte ab und stürzte hinunter. Ich krallte mich kurz am Felsen fest, landete aber doch ziemlich hart auf meinem Hintern. Ich drückte sofort den Oberkörper auf den Boden und schloss die Augen. Den langen Schweif wand ich unter meine Pfoten. Die Nase drückte ich auf den Boden. Sie wussten gar nicht wie sehr ich mich zu fürchten schien und wie sehr ich es tatsächlich tat: Gar nicht!

klettert auf Felsen, belauscht Amelia, Ilari, Joshua und Welkblatt, rutsch vom Felsen ab und den vieren vor die Pfoten
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mo Feb 22, 2016 4:56 pm

Ilari 007

Ilari drückte seinen Kopf kurz in Joshuas Brustfell , als er seine Sorgen teilte. Es tut so gut ihn wieder bei mir zu haben . In nächster Zeit werde ich ihm auch nicht mehr von der Seite weichen so viel steht fest. Der beige Kater war froh , dass sein Bruder sein Zeichen verstanden hatte . Jetzt müssen wir nur noch einen geeigneten Moment finden um ungestört zu reden, dachte er sich und wand seinen Blick zu den zwei anderen Katzen. Normalerweise liebte er so viel Gesellschaft , doch was auch immer Joshua auf der Zunge brannte , bedrückte ihn .
Doch Ilari wurde durch einen weißen Klumpen , der wie ein Blitz auf sie hinabgeschossen kam , aus seinen Gedanken gerissen. Reflexartig sprang er in die Höhe und sein Fell plusterte sich auf. Größer machte ihn das jetzt unbedingt nicht , doch es war eben ein natürlicher Reflex. Als er sah , dass das weiße etwas , das nun vor ihren Pfoten kauerte , eine Kätzin war , legte sich seine Aufregung wieder. ,, Na sieh einer an. Noch jemand mit besonderen Begrüßungen . ,, sagte Ilari . Doch sein Lächeln schwand , als er bemerkte wie verängstigt sie schien. ,, Du brauchst keine Angst haben wir tun dir nichts ,, versuchte er es sanft und wechselte einen schnellen Blick mit seinem Bruder. Irgendwie komisch , dass hier auf einmal so viele Katzen sind. Früher war das doch sonst nicht so.

antwortet Joshua , reagiert auf Flocke
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mo Feb 22, 2016 5:02 pm

Flocke 003
Ich drückte mich tiefer auf den Boden, als der beigefarbene Kater sich aufplusterte. Trotz meiner 'Angst' entfuhr mir ein belustiges Schnurren. Er sah aus wie ein Vogel, dem kalt war! Vorsichtig hob ich darauf hin den Kopf und stand auf und schüttelte mich. Mein Name ist Flocke. Und ihr seid?, fragte ich keck und streckte den kleinen Körper. Ich leckte meine zu großen Pfoten und sah die drei Kater und die Kätzin an.
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mo Feb 22, 2016 5:11 pm

#Joshua 007

Joshua blxikte zwischen dne beiden neuen Katzen herum und wartete auf eine Antwort seiens des fremden Katers, als plötzlich ein weißes etwas ganz in der Nähe von den Felsen fiel. Was ist das?, durchfuhr es ihn. Dann erkannte Joshua erleichtert, das es eine ziemlich ängstliche Katze war. Eine Kätzin genauer gesagt. Diese ganzen Katzen habe ich noch nie zuvor gesehen.. Sind sie alle neu oder was ist sonst passiert, wasich verpasst habe, dass sich plötzlich so viele Katzen hier aufhalten, und sich dann auch noch begegnen! Fragend blickte er seinen Bruder an, doch der schien auch überrascht, über die vielen Katzen auf einem Haufen. Vielleicht hatten wir alle die gleiche Idee, dass es hier, an dern Felsen windstill ist. Bei so einem Wetter.. Ich bin Joshua und das hier sind Amelie, Ilari und äh... , er stellte die anderen Katzen vor und blickte ratlos zu dem fremde Kater, der sich noch nicht geäusert hatte. Das sein eigener eigentlich auch weißer Pelz ziemlich bräunlich aussah, störte ihm im Moment nicht. Hast du uns belauscht, oder was hast du da oben auf dem Felsen gemacht?, fragte er die Kätzin dann.


Zuletzt von Windherz am Mo Feb 29, 2016 4:55 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mo Feb 22, 2016 5:18 pm

Flocke 004
"Ja, Joshua. Ich habe gelauscht. Ich war neugierig.", murmelte ich verlegen. Ich kratze mich hinterm Ohr und sah ihn an. "Ilari? Du siehst aus wie ein Vogel dem Kalt ist...", sagte ich und kicherte. Ich sah immer aus wie eine süße Fellkugel... Leider... Deswegen spielte ich verängstigte.
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mo Feb 22, 2016 5:32 pm

Ilari 009

Er nickte kurz freundlich als sein Bruder ihn vorstellte. Gelauscht also ... kein Wunder eine so große Katzentruppe erregte Aufsehen. Ilari war überrascht über ihr plötzliches Selbstbewusstsein doch es gefiel ihm. Er mochte freundliche und offene Katzen. Und irgendwas an ihr kam dem beigen Kater bekannt vor. Es fing schon an ihrem Geruch an , der ihm praktisch entgegenschrie wer sie war , doch sein Kopf konnte es nicht zu ordnen. Er wischte die Gedanken beiseite. Ich habe sie erst gerade getroffen , ich kann sie nicht kennen. Vielleicht ähnelt sie wem den ich kenne. Aber wem ? fragte er sich innerlich. Denkt Joshua dasselbe ? Er kennt dieselben Katzen wie ich vielleicht fällt ihm jemand ein . Ich kann ihn ja nachher fragen.
Ilari lachte laut auf als Flocke ihn mit einem Vogel verglich. Sofort plusterte er sich wieder auf und machte komische flatternde Bewegungen mit seinen Pfoten. ,,Ja pass nur auf sonst fliege ich gleich weg ,, schnurrte der kleine Kater. ,, Und du siehst aus wie ein Schneeball ,,

antwortet Flocke
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mo Feb 22, 2016 5:48 pm

Flocke 005
Ob sie mich mögen? Oder tun sie nur so?, dachte ich nach und schnupperte nochmal neugierig. Du bist lustig, Ilari., sagte ich zu dem Kater und begann zu lachen, als er lustig mit den Pfoten flatterte. Sein Bruder schien auch ganz nett zu sein. Ich weiß, dass ich aussehe wie ein Schneeball. Ein blutgesprenkelter Schneeball. Mit schwarzen Tupfen., sagte ich und sah ihn mit Katzenkindaugen an. Er erinnerte mich an niemanden, aber sein Geruch... Woher? Ich nieste kurz und beobachtete ihn genau. Papa?, fragte ich aus Spaß und kuckte ihn erschrocken an. Jetzt habe ich ihn verschreckt. Oder so... Mal sehen.
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mo Feb 22, 2016 6:27 pm

Ilari 010

Der kleine Kater lachte laut auf. Sie hat ja richtig Humor . Nicht so wie die anderen hier. schoss es ihm durch den Kopf. ,, Nein dein Papa bin ich nicht . Mit mir hat es bis jetzt keine Kätzin ausgehalten ,, meinte Ilari und musste breit grinsen. Doch irgendwie brachten ihn ihre Worte auch zum Nachdenken. Der Vater war er sicherlich nicht , doch da war irgendwas. Egal entweder ich finde es irgendwann heraus oder nicht.Aber ich würde gerne wissen was Joshua denkt. Er müsste doch auch etwas bemerken
,,Wo kommst du eigentlich her Flocke ? ,, fragte er nun einfach.

antwortet Flocke
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mo Feb 22, 2016 6:30 pm

Flocke 006
Schade., sagte ich und ließ die Ohren hängen. Dann stellte ich sie schnell wieder auf. Ich mag dich. So schlimm bist du nicht., sagte ich noch da zu und grinste. Ich? Aus dem Zweibeinerort nicht weit von hier. Ich bin vor einem Hund geflohen., erzählte ich breitwillig. Verschlossen war ich nie gewesen. Kindisch begann ich auf und ab zu hüpfen, weil ich nicht stillsitzen konnte ober beziehungsweise wollte.
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mo Feb 22, 2016 7:19 pm

Welkblatt; 004
~ stellt sich vor, betrachtet jede Katze und denkt über diese nach

Er war froh nicht feindselig angesprungen zu werden und trat auch ein paar Schritte näher, reihte sich jedoch nicht gleich in den Kreis ein, sondern hielt noch etwas Abstand. Bevor er etwas entgegnen konnte, plumpste die kleine, weiße Fellkugel vor die Katzen. Warum war sie zurück gekommen? Sie sah doch vorhin noch so verschreckt aus? Interessiert und leicht amüsiert betrachtete er ihren plötzlichen Gefühlswandel. Sie unterhielt sich nun lebhaft mit Ilari und Welkblatt blickte alle abwechselnd an als er sprach "Welkblatt, schön euch kennen zu lernen." Sein Blick ruhte etwas länger auf Amelie. Er konnte ihr Alter schlecht einschätzen, so wie ihm sowas immer schwer fiel, sie war nicht sehr groß, doch das hatte nichts zu sagen. Welkblatt fand, dass sie irgendwie sehr viel Reife ausstrahlte, dies war jedoch sein erster Eindruck, dieser konnte auch täuschen. Er lenkte seinen Blick ab und betrachtete nun Joschua. Er konnte an seinem Ohr den Ansatz einer Narbe sehen, doch wie lang sich diese zog, vermochte er nicht zu erkennen. Welkblatt stand wohl ein Kater gegenüber, der schon mindestens einen Kampf bestritten hatte, aber vielleicht hatte er die Narbe auch woanders bekmmen. Ilari dagegen war fast wie Welkbatt, auch wenn er etwas kleiner war als der mittelgroße Kater. Ilari wirkte sehr freundlich und witzvoll. Welkblatt vermutete in keinster Weise, dass Ilari und Joschua Brüder waren. Nun fiel der Blick des Beigefarbenen wieder auf Flocke. Wie alt sie wohl war? Vielleicht 9 oder 10 Monde mutmaßte der ehemalige TauClaner. Auf jeden Fall jünger als Amelie. Flocke kam ihm sehr aufgedreht vor, doch wusste er sie noch nicht genau einzuschätzen, war die zuvor verängstigte Art nur eine Masche?
Welkblatt war innerlich gespannt was er noch über diese Katzen erfahren würde, seine Augen verbargen nicht sein Interesse an dieser Situation.


Zuletzt von Sichelzorn am Di Feb 23, 2016 5:00 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mo Feb 22, 2016 9:56 pm

//Joshi sieht nicht muskulös aus;)
#Joshua 008

Joshua beobachtete das interessante Gespräch zwischen der fremden weißen Katze und seinem Bruder. Sie schienen sich gut zu verstehen. Trotzdem war nicht neidisch, denn er wusste, dass Ilari ihn niemals im Stich lassen würde. Hastig fiel ihm ein, dass er sich mal sauber machen sollte und fing an sich abzuwaschen. Langsam kam wieder sein weißes mittellanges Fell zum Vorschein und die Dreckkruste blätterte nun voll ganz ab. Ein befreites Gefühl machte sich in ihm breit als sein Pelz nicht mehr verklebt war. Dan stutzte er. Fremde Katze?, überlegte er während seiner Wäsche. Fremd war Flocke ihm irgendwie nicht. Das weißgesprenkelte Fell erinnerte ihn an sein eigenes. Er wechselte einen Blick mit seinem Bruder. Woher kenne ich sie? Erinnert sie Ilari auch an jm? Vom Zweibeinerort?, fragte er nun und blickte erneut seinen Bruder an. Da kam ihm eine Idee. Ein kleiner Funken, verschwommene Bilder und er erkannte plötzlich noch eine andere Ähnlichkeit. Die Augen und ihre Körperform erinnerten ihn an etwas... nein an jemanden.. Flocke, kennst du eine Bengalkatze? Hat dir deine Mutter... oder wer war denn deine Mutter? Hat sie dir irgendetwas über einen gewissen Eskild erzählt? Aufgeregt blickte er die kleine Kätzin an. Sein Herz schlug ihm bis zum Hals. Wenn.. nein das kann nicht stimmen! Aber wenn doch... dann haben wir vielleicht eine Halbschwester! Hastig blickte er erneut zu seinem Bruder. Hatte er verstanden, auf was Joshua hinauswollte?

fragt Flocke wegen Eltern


Zuletzt von Windherz am Mo Feb 29, 2016 4:55 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mo Feb 22, 2016 10:03 pm

Flocke 007
Ich schüttelte den Kopf. "Ich kenne kei... Doch! Ich kenne ihn. Traube hat mir von ihm erzählt. Und ich weiß, dass sie erzählt hat, dass er der Gefährte meiner Mutter Morgenfall war, was auch immer das heißt.", sagte ich aufgeregt und hopste auf und ab. Joshua war ja genauso schön weiß wie ich! Wie toll! "Bist du, wenn du dich aufplusterst auch ein Schneeball?", fragte ich neugierig und wollte es unbedingt wissen.
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mo Feb 22, 2016 10:09 pm

#Joshua 009

Joshua peischte aufgeregt mit dem Schweif. Ilari, ich denke, es ist ok wenn ich es erzähle, oder? Er zögerte nervös. Aber was sollte er schon dagegen haben? Er kannte Ilari gut. Eskild, dein Vater, war auch unserer. Er wieß mit dem Schweif auf seinen Bruder. Er schnurrte. Somit bist du unsere Halbschwester!, miaute er dann und plusterte sich auf bis er duppelt so groß und dank seiner Wösche wieder schneeweiß aussah. Ich denke, ich sehe so aus!, erwiederte er. Wie alt sie wohl ist..? Er wieder holte die Frage laut und wartete gespannt. Älter ist sie auf jeden Fall nicht.. Aber Eskild ist doch weggezogen...


Zuletzt von Windherz am Mo Feb 29, 2016 4:54 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mo Feb 22, 2016 10:14 pm

Flocke 008
Ich starrte ihn seltsam an und hopste dann wie ein wild gewordenes Junges um ihn herum. Als er sich aufplusterte kreischte ich freudig auf. Das war sicher schön flauschig! "Ich? Ich bin 18 Monate alt.", sagte ich und kuschelte mich an seinen aufgeflauschten Pelz. "Dich behalte ich. Du bist schön warm!", stellte ich mit Freuden fest und begann seinen lustig zuckenden Schwanz zu jagen. Ja... Erziehung hatte ich kaum welche gehabt. Ich war zu klein gewesen um welche zu erhalten.
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