Zwei verfeindete Clans in der Fremde. Wem soll man noch vertrauen? Und mit wem soll man bleiben?
 
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 -verbranntes Territorium-

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BeitragThema: -verbranntes Territorium-   So Dez 06, 2015 1:01 pm

das Eingangsposting lautete :

Territorium:
 

Bild:
 
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Sa Jul 09, 2016 10:46 am

Liv 012
Berghang Ostseite

Bei der Frage was damals geschah, zuckte Liv leicjt zusammen. Die Erinnerung war noch frisch und eigentlich war sie, auch wenn sie es sich in den letzten Tagen eingeredet hatte, noch nicht darüber hinweg. Wie auch, wenn sie sich immer noch die Schuld gab?
"Wir waren so vorsichtig..., doch das Monster auf Zweirädern war einfach zu schnell. Als man es  gehört hatte war es auch schon da. Bonnie hat mich aus dem Weg geschubst, sonst hättes  mich erwischt....." Ein sanfes Lächeln zog sich über Livs Gesicht. "Eine Gemeinschaft und ein Ort wo man hingehört.....eine schöne Vorstellung."
Natürlich stellte Liv fest, dass er sein Blick hoffnungsvoll auch auf die anderen Katzen gerichtet hatte. "Ok, ich komme mit dir. Ein gewagter Schritt, aber große Schritte brachten einen am weitesten nach vorne.

Redet mit Welkblatt
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So Jul 10, 2016 10:38 am

Welkblatt 039| Berghang Ostseite

Der Beigegestreifte miaute halblaut "Ouh." Traurig betrachtete er die Kätzin "Wenn sie das für dich getan hat, hat sie dich wirklich geliebt." er lächelte leicht. Liv schien das Erlebte noch nicht verarbeitet zu haben. Aber wann hatte man das schon? Er selber hing noch seiner Familie nach, von der er ja dachte sie wäre für ihn gestorben. Nach seiner anfägnlichen Begeisterung für das Streunerleben, erwachte in ihm wieder das Verlangen nach Sicherheit. War er inzwischen so ein Langweiler geworden? Er hatte jeden Tag etwas anderes machen wollen, keine Patrouillen, keine Debatten.. aber wenn sie einen eigenen Clan gründeten, könnten sie auch eigene, gute Gesetze entwerfen, die dem Sternenclan natürlich nicht missfallen durften.
Er nickte und ging mit gemäclichen Schritten zu Amelie, die sich mit dem Fremden unterhielt und grüßte auch Blade mit einem freundlichen Nicken "Hallo, gut geschlafen? Ich heiße Welkblatt." stellte er sich dem kleinen, stämmigen Kater vor. "Und ich habe Liv mitgebracht. Ich habe euch etwas zu erzählen." miaute er heraus. Trotzdem zweifelte er innerlich ein wenig, ob es so gut war den Katzen von seinem Vorhaben zu erzählen. Er kannte sie ja kaum und noch konnte er ihnen nicht wirklich trauen. Doch wenn er wie alle Streuner ewig so vorsichtig blieb und zurückhaltend, würde sich nie etwas an dieser Situation ändern.
"Ich habe eben Liv auch schon davon erzählt und sie wr nicht abgeneigt. Nun, wie ihr wisst oder auch an meinem Namen erkennt," er schaute kurz den noch für ihn namenlosen Kater an, ", bin ich in einem Clan, dem Tauclan aufgewachsen. Ich wurde nicht aus diesem verbannt, sondern ging freiwillig, weil ich mich in dem Lebensraum nicht wohl fühlte und das Streunerleben sehr verlockend auf mich wirkte." er machte das nicht gerne, vor so vielen Katzen sprechen und schaute meist eher auf den Boden oder in die Ferne, suchte nur kurz Augenkontakt zu den Zuhörern, alles andere war ihm unangenehm "Doch ich hab mich getäuscht. Das Leben hier ist voll Misstrauen, Angst und es ist hart. [kurzePause] Eine alte Geschichte besagt, dass hier vor einem Feuer ein Clan lebte, mit Ältesten, Jungen, Königinnen, Kriegern, Schüler, Heilern und natürlich dem Anführer und seinem Stellvertreter. " er atmete einmal tief ein bevor er sagte "Ich habe den Traum..," er schaute nachdenklich und leicht unsicher in die Runde. Sollte er es ihnen wirklich sagen? Doch er schob alles Zagen weg  ", einen neuen Clan mit einigen Streunern gründen zu können. Hier auf diesem Territorium. Es gibt Beute im Überfluss und trotzdem sterben jeden Blattwechsel etliche Katzen, weil sie alleine zu schwach waren zum Überleben. Sie erkranken oder verletzen sich, da ist man auf andere angewiesen und wenn man niemanden hat.." er drehte den Kopf zu Liv und blinzelte sie an. Er war kein guter Redner, aber hoffte die anderen würden ihn nichts als Spinner abtun.
"Ich würde euch alles erklären, wie das Clanleben im Allgemeinen funktioniert und wir könnten sogar alte Traditionen erneuern und verbessern. Unsere ganz eigene Note hinein bringen." überzeugt schaute er nun die anderen an.

~redet mit Liv, geht zu Amelie, Nickel und Blade, spricht sie an~[/b]
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So Jul 10, 2016 6:12 pm

Juliane;; Berghang[Ostseite];; 056

Mitten in ihr dann doch schönes Gespräch, wenn auch nur einseitig, trat dann einfach Welkblatt. Jetzt war er da, jetzt brauchte sie ihn nicht mehr. Ihre Augen spiegelten das raue und harte Gras vor ihr und sie hoffte, dass Nickel, ihr Bruder, der neue, was auch immer, Welkblatt nicht angriff. Vorerst. Vielleicht konnte er ja kämpfen? Nein, das Talent zu kämpfen wollte sie von einem anderen lernen. Auf jeden Fall.
Wärend sich Welkblatt vorstellte, stellte Juliane fest, dass er nach einer Kätzin roch. Nein, nicht er roch danach, da war einfach eine Kätzin in der Nähe. Und sie spannte sich nicht an, war nicht auf Allarmbereitschaft. Hier waren so viele Katzen in der Nähe, jetzt würde sie niemand angreifen.
Der hellbraun getigerte stellte die Fremde auch gleich vor.
Und als er begann zu sprechen, sah sie einen Funken Begeisterung in seinen Augen. Bis sie bemerkte, dass seine ganzen Augen davon erfüllt waren, er schien von etwas zu sprechen, dass von Herzen kam. Von einem Leben in einem Clan. Sie hörte einfach zu, mussterte alle Anwesenden noch einmal, wärend sie einfach nur dasaß.
Und er schien an das zu glauben was er sagte. Von einem Traum einen Haufen zu bilden, der Gesetzte oder so etwas hatte, weil Katzen schwach waren, und nicht auf sich aufpassen konnten.
Wie lächerlich. Aber sie wartete.
reagiert kaum, hört einfach zu
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So Jul 10, 2016 10:06 pm

018. Nickel | am Berghang, Ostseite
Was Amelie über ihr Leben mit ihren Eltern erzählte war für Nickel unvorstellbar. Es soll einen harten Kampf um Beute gegeben haben? Er dachte verwirrt an seine Vergangenheit, als er noch ein Junges gewesen war. Wie seine Mutter ihm liebevoll über den Kopf leckte und ihn sanft dazu aufforderte, seine erste Maus zu essen. Wie sein Vater ihm das Jagen beigebracht hatte und wie stolz er war, als Nick seinen ersten Fang gemacht hatte. Er schüttelte traurig den Kopf, denn diese Erinnerungen mussten wahr sein. Entweder Amelie log oder seine Eltern hatten sich tatsächlich so sehr verändert...Er war sich auch so sicher, dass sie seine Schwester war, es musste so sein. Er wollte dieses Thema allerdings nicht vertiefen. Als sie auf seine andere Frage antwortete, versuchte er krampfhaft das Bild in seinen Gedanken los zu werden, das Bild von den Leichen. Jetzt wusste er immerhin, was passiert war. "Natürlich", brachte er heraus. "Du hättest nichts anderes tun können, schließlich..." Apprupt wurden sie unterbrochen, als ein Kater dazwischen trat, der sich als Welkblatt vorstellte. Nickel leckte sich nervös über die Lippen und schaute Amelie fragend an. Die beiden schienen sich zu kennen. Erst jetzt entdeckte er auch einen weiteren Kater in der Nähe und eine Kätzin. Wie konnte ich sie alle erst so spät bemerken? Das Gespräch hat mich wohl abgelenkt...
Welkbaltt begann sofort zu erzählen, irgendetwas von einem Clan, den er verlassen hatte, und Anführern und Königinnen - er kam da nicht ganz mit. Denn er war viel zu erstaunt, dass sich der Fremde scheinbar nicht an seiner Gegenwart zu stören schien. Alle anderen, denen er zuvor begegnet war, waren wenigstens etwas vorsichtig gewesen, doch dieser Kater hier behandelte ihn einfach so als würden sie sich schon kennen. War das eine spezielle Taktik?
Jetzt wurden Welkblatts Worte noch erstaunlicher: Er wollte so ein Clan-Dings gründen? Mit Streunern? Mit ihnen? Wie sollte denn das gehen? Der Kater schien geendet zu haben, also warf er ein: "Wieso Clan? Was genau meinst du mit einem Clan?"

| ist bestürzt über Julianes Erzählungen, versucht Welkblatt einzuschätzen, stellt Frage

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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mo Jul 11, 2016 11:03 pm

Welkblatt 040 | Berghang Osten

Er schaute in die Runde. Ob man ihn gleich davonjagen würde, wegen seiner Gehirnspinste?
Bei seinen früheren Ideen, hatten ihn der Vater und sein Bruder nur gedemütigt, verhöhnt, ihm eine verpasst und er straffte wie in Erwartung eines Nackenbisses seine Schultern.
Er blickte jeden einzeln an, mit seinem tiefgründigen Blick. Er wollte herausfinden was in ihnen vorging, was sie dachten, doch sowas fand Welkblatt meist nur durch die direkte verbale Konfrontation heraus.
Amelie saß nur da, er entdeckte keinerlei Resonanz von ihr zu seinem Gesagten, was ihn irritierte. Amelie hatte gestern immer sehr offen reagiert, sie schien von Mal zu Mal plötzlich abgekaltet, forschend, was nicht zu seinem Bild von ihr passte.
Die blassen Augen des Katers rollten sofort minimal zur Seite, um den sprechenden Fremden anzuschauen.
"Ein Clan ist.. also..", er rang um gute, erklärende Worte, "Nein, anders. Die Clans haben sich alle aus Streunern entwickelt. Versteht ihr? Vor vielenn vielen Blattwechseln hatten irgendwelche Streuner den Verstand sich zusammenzuschließen, um das Überleben zu vereinfachen, um Beute zu teilen, Gemeinschaft zu pflegen, das Leben lebenswerter zu machen. Und diese Streuner sind die Ururur usw. -krieger der heutigen Clankatzen." der sich bei Worten oft abmühende Kater, sprach langsam und bedächtig, was seinen Worten mehr Nachdruck verlieh, aber eigentlich nur entstand, weil er so genau über die korrekte Erklärweise nachdachte.
"Warum sollten nicht auch wir einen Clan gründen? Aber einen, der auf unsere Bedürfnisse eingeht. Uns allen gefällt doch dieses Territorium und trotzdem muss man sich immer vor Feindseeligkeit und Neid fürchten. Das macht doch die ganze Fröhlichkeit im Leben kaputt." Er glühte förmlich vor Eifer und nun wollte seine Zunge nicht mehr still stehen "Alle die älter als 12 Monde sind und andere beschützen können und oder gut in der Nahrungsbeschaffung sind werden zu Kriegern ernannt. Jüngere Katzen oder welche die älter sind, aber Lücken haben, bekommen einen Mentor zugeteilt, einen Krieger, der ihnen hilft ihre Talente zu fördern und Schwächen auszugleichen.
Wir würden einen Anführer bestimmen, der in Streitfragen, in Notsituationen die vielen Katzen anweisen kann. Der Anführer ernennt einen Stellvertreter, der im Fall des Todes des Anführers einspringt und diesen Posten übernimmt. Dann gibt es noch die Heiler, sie kennen sich mit Pflanzen aus und wissen genau welche Kräuter wobei helfen, sie sind sehr wichtig und sind hoch angesehen. Wenn eine kriegerin Junge bekommt, wird sie von den Clans Königin genannt,warum sie diesen neuen Titel in der Zeit bekommt, kann ich mir nicht erklären.. es wird halt so gemacht.
Und ihre Jungen, wenn diese 6 Monde sind und bereit um trainiert zu werden, werden sie einem mentor zugeteilt, der sie dann auf den Ernst des Lebens vorbereiten kann.
Ja und wenn ein Krieger alt geworden ist und genug seinem Clan Hilfe geschenkt hat, wird er weiter bis zu seinem Tod von seinem Clan versorgt."
Das war ziemlich viel Input, aber Welkblatt wollte am liebsten sofort alle Informationen weitergeben. "Aber das sind die Gebräuche des Tauclans und des Finsterclans. Der neue Clan könnte auch ganz anders gestaltet werden. Wichtig ist nur dabei, dass wir die Gesetze mit Liebe füllen." Welkblatt mochte irgendwie auch kitsch und so zögerte er nicht diese Worte auszusprechen. Mit gespannten Augen, aber auch einem angespannten Körper, beobachtete er den Fremden und aus den Augenwinkeln auch die anderen Katzen.

~erklärt was die Clans sind und noch viiel mehr ~
(wollte das erst alles in der indirekten Rede schreiben, aber wie man sieht, habe ich es doch nicht getan xD)
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Di Jul 12, 2016 8:21 am

Juliane;; Berghang[Ostseite];; 057

Nickel sprach aus, was sie sich dann doch irgendwo dachte. Welkblatt wollte sie bei seiner Rede nicht unterbrechen, warum wusste sie nicht, aber er schien so überzeugt zu sein, von dem was er sprach, das es kaum einen Sinn gehabt hätte, etwas einzuwenden. Wärend dessen fragte sie sich wo Blade blieb. Sicherlich war er in der Nähe, eine Katze wie Blade lies sich sicherlich nicht einfach verdrängen. Er würde um jeden Preis hier bleiben, Geschützt in den Felsen, mit Aussichten auf beute, wenn auch mit zu vielen Nachbarn.
Dann hörte sie doch hin, und als er von Katzen sprach, die andere ausbildeten, dachte sie augenblicklich an ihr eigenes Vorhaben. Würde Blade dem Vorschlag des hellen zustimmen, würde sie es auch tun. Würde er es nicht, würde sie es nicht. Etwas an dem Kater sagte ihr, von ihm lernen zu wollen.
Dan nach wurde es wieder langweilig, das Welkblatt sich selbst als Anführer krönen würde, war ihr klar, ihre Stimmung war, trotz des Hungers, den sie begann zu verspüren, wieder besser.
Als er endlich ausgesprochen hatte, lies sie keiner anderen Katze Zeit zu antworten, sie fragte noch fast im selben Atemzug, in dem er aufhörte zu erzählen >>Junge Katzen sind lernfähig, laut deiner tollen Berechnung hätte ich demnach erst zwei Monde gelernt, tatsächlich musste ich<< und sie sah in die Runde, Liv, die Kätzin die sie nicht kannte, Nickel, ihr Bruder, irgendwo Blade, der Kater aus dem sie nicht schlau wurde >>Und ich denke auch fast alle anderen Katzen hier schon früher von ihren Eltern wirklich lernen, warum erst mit 6 Monden?<< Und weil ihr im selben Moment eine zweite Frage einfiel >>Seit wann ist ein Gesetz da, um es mit 'Liebe' zu handeln?<< schnurrte sie leicht belustigt.
Hört geduldig zu, ihre Stimmung hebt sich, bekommt Hunger, fragt
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Di Jul 12, 2016 7:25 pm

019. Nickel | am Berghang, Ostseite
Seine Frage wurde sogleich beantwortet und zwar sehr ausführlich. Welkblatt schien es wirklich ernst zu meinen mit diesem Vorschlag, denn man konnte sehen, wie sorgfältig er seine Worte wählte, damit sie alles verstanden. Nickel hatte zwar noch nie zuvor von den sogenannten "Clans" gehört, doch er musste zugeben, dass er die Sache prinzipiell nicht schlecht fand. Besonders die Vorstellung von einer Gruppe, die sich immer gegenseitig half, mit Beute teilen und Territorium verteidigen - das klang wirklich nicht schlecht. Wollte das nicht so gut wie jeder? Jemanden, der einem den Rücken deckte und einen mit Beute versorgte, wenn man krank war? Doch gerade dies schien so unvorstellbar bei einem zusammengewürfelten Haufen an ehemals Einzelgängern, die nichts anderes kannten, als sich alleine durchkämpfen zu müssen. Ihn eingeschlossen.
Der getigerte Kater blickte nachdenklich zu Amelie, die sich gerade zu Welkblatts Worten äußerte. Sie hat schon recht, warum sollte man warten, bis eine Katze sechs Monde alt ist, wenn sie schon mit vier Monden anfangen kann zu lernen? Sie alle, Welkblatt wohl ausgenommen, hatten schon früh angefangen, es ging dabei schließlich ums Überleben. Aber vielleicht auch nur, weil es nötig war? Wenn man in solch einer Gemeinschaft lebte, war es das scheinbar nicht, bei diesen anderen Clans schien es ja auch zu funktionieren. Abwartend sah Nickel zu dem Kater, um seine Antwort zu erfahren.
Dabei viel ihm selbst noch eine Frage ein, in diesem Fall betraf es vor allem ihn selbst. "Ich finde die Idee gar nicht so schlecht, doch was ist, wenn man mal was neues sehen möchte, außerhalb des Territoriums? Kann man dann einfach weggehen und später wiederkommen?" Es war ihm wichtig, dass er alle Bedingungen kannte, bevor er sich auf soetwas einließ.

|hört zu, denk über Welkblatts Idee nach, stellt eine weitere Frage

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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mi Jul 13, 2016 12:48 pm

Welkblatt 041 | Berghang Ostseite

Der Schwanz des Katers zuckte leicht umher an seiner linken Flanke. Und er beantwortete zunächste Julianes Einwände, Fragen, wie man es auch bezeichnen wollte. "Natürlich müssen Streuner so früh wie möglich lernen auf sich alleine gestellt überleben zu können, aber wie ich schon sagte, was ist das für ein Leben? Ich hatte die Möglichkeit mit anderen Jungen herumzutollen, Geschichten zu lauschen, meine unschuldige Zeit genießen. Im Schutz des Clans müssen sie nicht von einem Fortschritt zum nächsten hetzen und Angst vor kleinen Fehlern haben." Er hielt dabei zurück, dass seine Jungenzeit nicht so lauschig war wie geschildert, aufgrund des familiären Haders. "Es ist außerdem wichtig, dass die Junge zuallererst die Normen und Werte ihres Clans verstehen, bevor man sie körperlich trainiert. Ein Junges sollte die Zeit zum träumen haben, kämpfen kann es noch genug in seinem Leben."
Auf ihren letzten Satz ging er nicht ein, er musterte sie nur einen längeren Moment, schaute dann Nickel an und machte sich währenddessen gedanken über seine Worte.
"In den gerade bestehenden Clans ist das nicht üblig. Man muss sich aufeinander verlassen können, das ist ja der Sinn einer Gemeinschaft. Das was du da aber ansprichst, war für mich ein Grund wegzugehen, das Gefühl der Einengung, denn Weggehen bedeutet meist Verrat für den Clan." er kratzte sich kurz an der Wange mit einer Vorderpfote "Wenn das wirklich was wird mit dem Clan, dann können wir eigene Regeln festlegen. Ich finde wichtig, dass wir uns nicht an den traditionellen Clans orientieren, sondern eigene Ideen hineinbringen. Wenn es zum Beispiel ballenfeste Argumente gibt, die mehr wiegen als meine, dass Jungen früher ausgebildet werden sollen, können wir das auch so machen. Oder man schaut sich jedes Junge individuell an oder die Eltern entscheiden über die Ausbildung, das kann man ja verschieden machen." sinnierte er und blickte dabei halb anwesend, halb in Gedanken ein paar Wolken an. Er senkte wieder die Augen hinab zu Juliane "Achja und nochmal auf die Liebe zu kommen Amelie. Damit wollte ich hinweisen, dass die Gesetze die Freundschaft in der Gemeinschaft unterstützen soll und nicht behindern und dass die Regeln das Gute fördern. Wichtig ist noch zu sagen, dass die Clans an einen Sternenclan glauben, auch ich habe Ahnen." und Welkblatt erzählte in seinem Redefluss von dem Sternenclan, und sagte ihnen die 10 Kriegergesetze. Zudem gestand er am Ende ein "Es übersteigt meinen Verstand, wie das dann mit dem neuen Clan wird, er hat schließlich keine Vorfahren. Aber wenn wir die Gesetze des Sternenclans mit beachten, kommen wir dort vielleicht auch hin und können die neuen Ahnen des Clans sein." er zuckte mit den Ohren. Er war nicht dafür geboren, um alles zu organisieren und zu planen. Er hatte gute Ideen, aber die Umsetzung warf eben doch etwas anderes. Er hoffte einfach, dass der Sternenclan, wenn es so sein sollte, ihm eine Katze schickte, die den neuen Clan anführen konnte und die Gewillten alle gemeinsam an der Entstehung mitwirkten.

~rbeantwortet  Julianne und Nickels Fragen~
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Fr Jul 15, 2016 5:23 pm

Liv 013

Berghang Ostseite

Liv folgte Welkblatt gemächlich zu den anderen Katzen. Ja, in Gegenwart von anderen fühlte sie sich wirklich besser als alleine. Seit sie Bonnie kannte war das Gefühl von möglicher Einsamkeit nur Beängstigend gewesen. Nun hatte sie zwei Monde alleine verbracht und es war schrecklich gewesen.
Nun saß sie hier ruhig und erfreut in der Mitte von fremden Katzen und fühlte sich gänzlich wohl.
Als Welkblatt zu sprechen begann, viel ihr die Begeisterung in seinem Blick auf. Ein belustigtes Lächeln zuckte über ihr Gesicht´, doch fast sofort war sie wieder interesiert. Alles was er sagte klang gut, doch die Sache mit den Jungen, die Amelie ansprach, die sah Liv völlig anders. Warum sollten Katzen schon so früh, sich durch zu schlagen, wenn es doch andere Katzen gibt, die über die Jungen wachen. Ich finde es vernünftig, dass mit den Junge . Warum sollten sie denn so früh schon ihre Kindheit beenden, wenn es dafür keinen Grund mehr gibt. Ja, alles was Welkbatt erzählte fand sie richtig und gut, die Vorstellung eine junge Katze aus zu bilden war verlockend. Ihr alles bei zu bringen, was sie können muss, dass reizte Liv. Die Sache mit dem gehen, die der ihr unbekannte Kater ansprach, nun, sie hatte nicht vor das Gebiet in naher Zukunft zu verlassen, es war schön hier und sie hatte doch schon so viel gesehen.
Als er dann aber anfing über diese Ahnen zu sprechen erschrag sie, Liv wollte nicht in einen anderen Himmel als es Bonnie war. Das es diesen Ort gab, daran glaubte sie sehr fest, aber nein, sie wollte in Bonnies Himmel. Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod und ich habe vor in diesem mit Bonnie vereint zu sein......ist das denn dann noch möglich? Nervös zuckten ihre Ohren.

denkt nach, nimmt am Gespräch teil
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So Jul 17, 2016 9:50 pm

020. Nickel | am Berghang, Ostseite
Welkblatt bestätigte Nickels vermutung, dass man man es in einem 'Clan' nicht nötig hatte, die jungen Kätzchen schon so früh auszubilden. Er dachte an seine Jugend und daran, was in seinem Charakter wohl anders gewesen wäre, hätte er noch einige Monde Zeit gehabt ein Junges zu bleiben. Es machte auch Sinn, dass man den Jungen erst die Regeln beibrachte, bevor sie lernen alleine zu überleben. So waren sie eher abhängig von ihrem 'Clan'. Geschickt geregelt.
Als Welkblatt begann, seine Frage zu beantworten, kniff er skeptisch die Augen zusammen. Wie er sich gedacht hatte, wenn man einmal drinn war, dann sollte man auch drinn bleiben - so war es in den jetzigen Clans. Doch zu seiner Übberraschung fuhr der ehemalige Clankater fort, dass dies keinesfalls für den neuen Clan zutreffen müsse, dass man neue Regeln einführen werde. Die Sache erschien Nickel nun wesentlich angenehmer, denn in einer Gemeinschaft zu leben, dass schein sehr vielversprechend, nur wollte er sich davon nicht einengen lassen. "Das klingt schon besser.", kommentierte er.
Das mit den Ahnen fand der junge Kater wiederum etwas seltsam. Warum sollten tote Katzen auf Sternen wohnen und mit ihnen reden? Irgendwie suspekt...fast gruselig... Er schaute kurz beunruhigt in den Himmel. Andererseits, es wäre schon schön seine Eltern wiederzusehen. Aber... "Aber du sagtest doch, wir machen unsere eigenen Regeln - also, für den Fall das tatsächlich so ein Clan entsteht. Wieso sollten wir uns dann an diese Krieger-dingens-Gesetzte halten?" Gut, einige davon waren sicherlich nicht schlecht, aber in diesem Fall ging es ums Prinzip. Die andere Kätzin, Liv, fragte nun etwas und Nick schaute neugierig zu ihr hinüber. Sie hatte recht, wenn es diesen SternenClan wirklich gab, dann wären die Familien der Streuner bestimmt nicht darin.

|denkt über Welkblatts Antworten und den SternenClan nach, wirft Frage ein, denkt über Livs Kommentar nach

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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mo Jul 18, 2016 8:16 am

Juliane;; Berghang[Ostseite];; 058

Ein Gesetz, dass es jungen Katzen ermöglichte, länger nichts tun zu müssen. Unsinn. Doch anscheinend schien es von allen gefeiert zu werden. Liv machte auf Juliane den Eindruck, ein sehr behütetes und friedliches Kätzchen zu sein. Vor allem sie schien dem ganzen recht angetan, wohingegen Nickel schon eher Skepsis zeigte.
Und ja, sie wurde langsam von ihm überzeugt, Regeln waren in der Wildnis etwas, wenn nicht überhaupt vollkommen sinnlos. Also fügte sie dem Kommentar ihres Bruders hinzu >>So wie es bis jetzt aussieht, hast du vor eine Gruppe zu gründen, mit einem Anführer, jungen Katzen die nichts lernen, und dem Recht zu gehen, wann man es denn will? Nichts für Ungut Welkblatt, aber so wie sich das anhört...<< langsam verstummte sie. Warum sich denn aufregen? Sie konnte ihn ruhig im Glauben lassen, sein Vorschlag würde etwas bringen, etwas bewirken. >>Entschuldigung, ich habe gerade nur zu viel nachgedacht, ist nicht so wichtig...<<.
Das ganze Ahnengerede interessierte sie weniger, weshalb sie einfach tat, als würde sie interessiert und freundlich zuhören.
Hört geduldig zu, wirft etwas ein, verstummt, hört zu
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mo Jul 18, 2016 12:10 pm

Welkblatt 042| Berghang Ostseite

-antwortet auf Fragen von Liv und Nickel-

Über ihren Köpfen zogen langsam helle und dunkle Wolken auf. Die dicke Wand schobrückte fast unmerklich voran und hätte Welkblatt den Kopf in den Nacken gelegt, so hätte er die Schönheit der so fest aussehenden Dunstbausche betrachten können.
Seine Konzentration wurde jedoch nur von dieser besprochenen thematik eingenommen.
Die elektrischen Impulse schossen von den Synapsen umher und versuchten zu begreifen.
Er hatte noch nie darüber nachgedacht warum der Sternenclan existierte. Wie waren die ersten Katzen dorthin gelangt? Es musste dann doch noch irgendeine höhere Macht geben, die die Katzen erst befähigte dorthin zu kommen, aber das war doch schier unmöglich.
Und es erschien ihm nun auch unlogisch, warum denn Streuner nicht einen Himmel haben sollten, doch andererseits..
Sein Kopf begann langsam zu brummen von all den Spekulationen und Hinterfragungen seines Glaubens. Was brachte der Sternenclan eigentlich? Man gewann ewiges Leben, irgendwo an einem himmlischen Ort, aber ewig in solchen üppigen Jagdgebieten.. Wenn das Leben so einfach, so ohne Herausforderungen war, welchen Sinn hatte es dann noch dort oben zu sitzen? Der Sternenclan hatte Macht, ohne Frage. Er konnte zukünftige Ereignisse voraussehen, davon war Welkblatt überzeugt.Er konnte die Natur lenken, Leben von Sterblichen verlängern, sofern diese dem Clan angehörten.
Der Sinn vom Sternenclan lag also darin ihre Nachkommen zu unterstützen.
Das beantwortete aber nicht seine Frage. Wenn sich die Clans nach seiner Hypothese aus Streunern entwickelt hatten, wie kam es dann dazu, dass ihre Seelen in einen separaten Himmel für Clankatzen kamen? Demnach mussten alle Katzen nach ihrem Tod irgendwo hinkommen, je nach Gesinnung, Glaube und Lebensführung. Ja, so musste es sein.
Welkblatt war zufrieden mit seinen Schlussfolgerungen "Ich glaube ihr habt Recht. Jede Katze lebt nach ihrem Tod irgendwo weiter. Ich denke dass eine Seele dorthin fliegt, wo sie sich zugehörig fühlt. Eine Clankatze will natürlich vereint sein mit seinen alten Kameraden und wird daher nicht in den Himmel von Streunern kommen. Und ein Streuner wird niemals in den Sternenclanhimmel kommen, weil er niemals Teil der Gemeinschaft eines Clans war. Stattdessen wird er bestimmt in einen Streunerhimmel kommen. Was für mich nur dagegen spricht.. also der Sternenclan hält Kontakt mit seinem Clan, aber ich habe noch nie gehört, dass ein verstorbener Streuner die Welt hier besucht hat. " sein grüblerischer Blick war auf Nickel gerichtet und schaute dann zu Liv. "Aber vielleicht ist das auch nur so, weil die Sternenclankatzen zusammenarbeiten, während Streuner fast nie vereint etwas machen. Deswegen könnte es sein, dass nur deswegen der Sterenclan so mächtig ist, weil sie den gleichen Wunsch und Anspruch haben, weil sie gemeinsam ihrem Geburtsclan helfen wollen und ihre Energie bündeln.

Er schaute kurz auf den Boden, um nicht durch irgendeinen Blick beeinflusst zu werden. Er prüfte in gedanken noch einmal, ob er diese Annahmen so gut findet und er musste sagen, dass ihm selten so plausible Schlussfolgerungen gelangen.
Der helle Kater war noch etwas überrascht über diese Sinneserweiterung, die er sich eben selber gegeben hatte. Sein ganzes Bild von dem allmächtigen Sternenclan hatte sich eben verschoben und das erste Mal hatte er sein Weltbild in Frage gestellt.
Juliane äußerte sich negativ gegenüber seinen Plänen, doch er war gerade noch viel zu sehr damit beschäftigt über den Sternenclan nachzudenken, sodass er ihren Ausflucht, sie würde nur viel nachdenken, hinnahm. Er schaute sie nicht an, blickte nur wieder zu Nickel und Liv, als spürte er, dass von ihnen mehr konstruktive Überlegungen kamen, die bei den ersten wankenden Schritten des neuen Clans halfen.
"Man sollte den neuen Clan vielleicht auch nicht als solchen bezeichnen, das führt nur zu verwirrenden Verwechslungen." murmelte er leise.


Pranke |005| Felsen Ostseite, dann hinterm Fluss


-überquert Fluss, leckt sich-

Der Kater hatte seine Mahlzeit beendet. Das Fell, Teile des Kopfes und Gerippes vom Kaninchen ließ er so liegen. Die Natur bewerkstelligte schon die Entsorgung dieses Unrates.
Satt war er und ausgeruht. Er schüttelte seinen wilden Pelz als morgendliche Routine. Erstaunlicherweise brachte dies mehr Ordnung in den langen Pelz, es sah zwar verwegen aus, aber die Haare die falsch lagen wurden in die richtige Richtung geschüttelt.
Der überdurchschnittlich große Kater leckte sich nur ein wenig und stand dann auf.
Er schaute in die Richtung, wo das Finsterclanterritorium lag.
Er würde es heute nochmals versuchen, doch einen kürzeren Weg nehmen. Er begab sich zwar äußerst ungerne ins Wasser, doch war er des Schwimmens mächtig und nichts konnte ihn von seinem Vorhaben abbringen.
Er lief zum Fluss und lief ohne ersichtliche Eile in Richtung Westen.
Neben ihm begann der Fluss nimmer stärer zu brausen, an der Stelle wo sich der Fluss in zwei Arme trennte.
Er lief weiter, denn dort konnte er unmöglich hinüber gelangen, so weit reichte seine Wassererfahrung dann doch nicht.
Die mächtigen Berge waren von hier gut zu besichtigen. Er würde sie umrunden müssen, damit er sich nicht das Genick bräche. Einen Tag zuvor hatte er schon das Überwinden gewagt und wusste, dass bei aller Sportlichkeit ein großes Restrisiko blieb.
Nun wurde der Fluss etwas sanftmütiger und erst dann wagte der Kater sich hinein.
Sein massiver Körper bot viel Widerstand den Strömungen, doch seine Muskeln waren stark. Ein Ast rauschte im Waser und stieß an sein Bein, doch ansonsten erreichte er unversehrt das andere Ufer. Ihm war kalt und er schüttelte seinen ganzen Körper, sodas er hinterher einen komischen Annblick bot. Aufgeplustert im Gesicht und verwirbeltes Fell. Er leckte sich ein wenig die Näse vom pelz, was seine Zeit in Anspruch nahm.

---> FC Außengrenze (in der Nähe)
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mi Jul 27, 2016 6:36 pm

Flussfell #7 (steht etwas entfernt von der Katzenmenge und beobachtet, Berghang Ostseite)
Endlich war sie da wo sie sich auskannte. Beim verbannten Territorium. Jetzt konnte sie endlich jagen ohne das sie aufpassen musste das eine Clankatze vorbeikommt. Doch bevor sie überhaupt Beute wittern konnte roch sie Katze. Streuner, mehrere Streuner. Wahrscheinlich kämpftrn sie. Da konnte Flussfell vielleicht Beute klaunen. Schnell trabte sie über das Gelände um zu sehen was dort geschah. Als sie die vielen Katzen sah die sich friedlich dort unterhielten blieb sie perplex stehen. Sie rochen alle nach Streunern, aber sie sahen gerade so aus als seien sie eine Gemeinschaft. Flussfell wollte gerade einfach weglaufen, aber die Katzen hatten sie schon längst sehen müssen, weshalb sie in einem Halbkreis laufend die Katzen beobachtete.

Kommt im verbannten Territorium an, endeckt Welkblatt und die anderen
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mi Jul 27, 2016 9:35 pm

Welkblatt|043|Berghang Ostseite

Der schmalschultrige Kater bemerkte am Rande seines Gesichtsfeldes eine Bewegung und drehte den Kopf Richtung des Neuankämmlings. Er witterte, es war jedoch windstill und er konnte somit nicht den Geruch der fremdne Katze einfangen. Das Fell der Katze wies viele Farben auf und verliefen in einer Form, die Welkblatt noch nie gesehen hatte. Er hob seinen hellen Schwanz an zum Zeichen, dass er sie gesehen hatte und zuckte mit den Ohren. Er lächelte, es war doch seltsam. kaum versammelten sich ein paar Streuner friedlich, wurden weitere magisch angezogen. War diese Katze nicht der Beweis, dass über Neid, Furcht und Kampfeslust die Neugierde auf andere Katzen siegte?
>>Komm doch zu uns!<< rief er ihr zu und machte eine einladende Schweifbewegung.

-bemerkt Flussfell, lädt sie ein näher zu kommen-
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So Jul 31, 2016 9:00 pm

Flussfell #8 (sitzt leicht entfernt von Welkblatt und den anderen)
Einer der Kater schaute sie nun an und hatte sie natürlich bemerkt. Nach einer raschen Fellpflege ging sie leicht beunruhigt auf die sich unterhaltenden Katzen zu. Der chremefarbende Kater der sie gerufen hatte sah freundlich aus und der Gruppe würde es nichts nützen sie anzugreifen. Sie schaute sich um und setzte sich etwas weiter entfernt von den Katzen. Ohne ein Wort zu sagen. Zwei von den Katzen hatte sie auf jedenfall schon einmal gesehen. Eine Katze hatte braune Pfoten und die Hälfte ihres Kopfes war braun und mit grünen Augen bestückt. Und den Kater der sie eingeladen hatte kannte sie auch irgendwoher, wahrscheinlich auch vom sehen.

nähert sich, guckt sich mit neugirigen Augen um
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Di Aug 02, 2016 6:34 pm

Fledermausstern|004| östliche Ecke des verbrannten Terris

<--- Tauclan/verbranntes Terri Grenze

Die helle Gestalt sah von weitem aus wie ein tollender Schüler oder eine wildumher tanzende Schneeflocke die vom Wind umher getrieben wurde. Er führte sich auf wie ein Besessener, das wusste er und doch konnte er gerade nicht anders als so seinem Adrenalin freien Lauf zu lassen.
Nach einer Weile seinem Ausdruck von Freiheit, blieb er auf dem Rücken liegen, sein Atem ging schnell und er schaute glücklich hechelnd in den Himmel. Dann sprang er auf und schüttelte sich vom Kopf bis zur ausgefächerten Schwanzspitze. >>Auf geht's!<< er lief beschwingt los, stolzierte fast über die Fläche, als würde diese ihm gehören.
Er überlegte sich derweil wie er auftreten sollte, wenn er neue Katzen kennenlernte. Jeder andere würde sagen: 'Sein einfach du selbst', aber wer war er denn eigentlich? Jahrelang hatte er sich in eine Rolle gefügt und darüber sich selbst verloren. Dieses Verspielte hatte er seid seiner Schülerzeit nicht mehr so stark zum Vorschein gebracht, aber das war nur ein winziger Bruchteil von dem was er begehrte. Eine treibende Kraft verlangte nach etwas anderem. Er wollte einfach mal unhöflich sein. Dies erschrak ihn etwas, aer andererseits war er sein ganzes Leben nett gewesen, nun wollte er endlich mal lernen 'Nein' zu sagen und sich vorwiegend um seinen Kram zu scheren. Nie wieder ließ er sich ausbeuten. Sein Gesicht hatte das fröhliche Lächeln ausgelöscht und war ernster, etwas maliziös geworden.
Er horchte hugrig auf Beute. Höllenfeuer hatte ihren Schüler aus Ungehorsam getötet. Nie hatte er das verstanden, aber wahrscheinlich hatte sich etwas anderes in ihr aufgestaut was sich dann an ihrem Schüler abreagierte.
Er sah ein Rebhuhn und schlich sich tief gedukt im trockenen Gras an.
Dieses Huhn müsste er nicht teilen, konnte es mit großen Bissen alleine verschlingen. Der Gedanke war verlockend und enttäuschend zugleich.

-tollt herum, denkt nach und jagt Rebhuhn-
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mi Aug 03, 2016 6:59 pm

021. Nickel | am Berghang, Ostseite
Nachdenklich rupfte Nickel mit den Krallen an einem Grasbüschel herum. Welkblatt hatte eine Menge erzählt und er merkte erst jetzt, wie sehr ihm der Kopf schwirrte von den ganzen neuen Informationen. Erst hatte er erfahren, dass seine totgeglaubte Schwester noch lebte, dann dass ein ausergewöhnlich vertrauenswürdiger Kater glaubte, sie könnten eine Gemeinschaft bilden und, sowieso die Krönung der ganzen Sache, dass es eben angeblich soetwas wie einen SternenClan gab, wo tote Katzen lebten. Als Welkblatt nun versuchte zu klären, ob Streuner nun in einen Streunerhimmel kamen oder nicht oder überhaupt, wirkte es zwar, als würde Nich aufmerksam zuhören, doch in Wirklichkeit war er nicht ganz bei der Sache. Das war ihm viel zu kompliziert und eigentlich auch egal, so gern er auch wüsste, ob die Möglichkeit bestand, dass er seine tote Familie jemals wieder sehen konnte. So bekam der getigerte Kater auch gar nicht mit, dass der ehemalige Clankater damit gar nicht seine eigenen Frage beantwortet hatte.
Er richtete seine Aufmerksamkeit wieder voll auf den cremefarbenen Kater, als dieser einer weiteren Katze zurief, sie solle sich doch zu ihnen gesellen. Er sah neugierig zu ihr hin, doch wie erwartet kannte er sie nicht. Wie seltsam es doch ist, dass so viele von uns auf einem Fleck versammelt sind, ohne dass wir uns streiten. Vielleicht hat Welkblatt recht, vielleicht sind wir tatsächlich fähig soetwas wie eine Gemeisnchaft zu bilden. Aber für lange? "Na ja", begann er. "Es gibt doch sicherlich noch viel mehr Dinge zu regeln bevor sowas funktioniert...Wie zum Beispiel: Wo sollen so viele Katzen zusammen leben? Hier gibt es doch weder Höhlen noch Büsche die groß genug sind um mehr als zwei, drei Katzen aufzunehmen.", meinte er dann zweifelnd. "Versteh mich nicht falsch, ich finde deine Idee sehr interessant. Aber ich weiß trotzdem nicht, wie es organisatorisch funktionieren soll." Trotz seiner Zweifel wäre der junge Kater jedoch auf jedenfall bereit, es wenigstens auf einen Versuch ankommen zu lassen. Das konnte ja nicht schaden.

| hört zu und denkt darüber nach, stellt weitere Frage

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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Do Aug 04, 2016 9:02 am

Welkblatt|044|Berghang Ostseite

Die Fremde kam tatsächlich etwas näher und Welkblatt nickte ihr noch einmal zu und rutschte sogar etwas zur Seite, obwohl genug Platz war, aber damit sie sah, dass sie sich gerne in ihre Runde reihen durfte.
Nun hörte er wieder Nickel zu und überlegte. Er schaute sich um und schaute grüblerisch die Berghänge an. >>Ich finde die Berghänge gut, sie schützen uns von der einen Seite und außerdem.<< er überlegte, wenn er nun alle seine schönen Orte mitteilte, dann würde er niemals ungestört dort sitzen können. Aber er musste Opfer bringen, wenn sein Vorhaben gelingen sollte. >>Wenn man auf die Rückseite dieses recht steilen Hanges geht, findet man dort bessere Aufstiege als hier, auch weil sich dort die Fläche gen Boden neigt und weniger hoch ist. Oben angekommen ist es natürlich sehr windig und bei regen ungemütlich, aber es gibt sicher Möglichkeiten uns dort davor zu schützen. Recht tiefe Bodenmulden vom Regen ausgeschürft gibt es dort sowie viele Felsen in verschiedener Größe und Form. Wenn man es sich mal näher ansieht, findet man vielleicht Ecken, um dort Baue hinzuverlegen.
<<
er ar lange nicht mehr dort oben gewesen, hatte sich aber schon immer gefragt ob der alte Clan dort oben gelebt hatte.
Welkblatt erinnerte sich auch an einen schönen Platz südlich von ihnen. In dem Gebirge, wo der Fluss entsprang befand sich die Quelle. Dies war ein paradieischer Ort. Sie konnten die besten Pässe um dorthin zu gelangen auskundschaften und es damit für Katzen, die weniger Klettertalente waren den Weg vereinfachen. >>Wart ihr schonmal bei der Quelle? Sie liegt nahe an den Territorien der anderen Clans, aber dorthin kommt nie eine Clankatze, weil das gelände einfach zu unwegsam ist. Wenn wir aber unsere Fähigkeiten im Felsenklettern perfektionieren, könnten wir uns das Gebiet zu eigen machen. An der Quelle ist es viel fröhlicher als auf dem Berghang mit viel Grün und Bäumen und ganz besonders wichtig, mit Wasser.<< Ihm gefiel die Vorstellung dort zu leben.

-rückt etwas zur Seite damit sich Flussfell zu ihnen setzen könnte und antwortet Nickel-

-antwortet
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Sa Aug 06, 2016 1:44 pm

022. Nickel | am Berghang, Ostseite
Der Kater hörte Welkblatts Vorschlägen aufmerksam zu. Als dieser geendet hatte zuckte er nur leicht mit den Schnurrhaaren und sagte: "Okay, ja. Beide Orte klingen nicht schlecht. Ich war noch an keinem von beiden, da ich erst seit ein paar Tagen hier bin, also kann ich das nicht sicher beurteilen. Aber wenn man sie sich anschauen würde, käme man sicher zu einer Übereinkunft." Er sah sich kurz in der Runde um und sein Blick verweilte kurz auf Amelie. Ihre Aussagen ließen ahnen, dass sie im Gegensatz zu ihm nicht wirklich interesse daran hatte. Aber das war ja ihre Sache. Nickel schaute wieder zu Welkblatt, der ja irgendwie die Verantwortung über die Idee übernommen hatte, und da viel ihm etwas ein, was er schon die ganze Zeit sagen wollte, aber zwischendurch wieder vergessen hatte. "Ach ja, du hast ja vorhin von einem Anführer gesprochen. Nun...Ich finde das klingt so festgelegt, so als hätte eine Katze die Macht über alle anderen. Aber ich habe für ein paar Wochen mal bei einer Gemeinschaft von etwa vier Katzen gelebt, die haben alle Entscheidungen zusammen getroffen. Wenn es z.B. darum ging einen Schlafplatz auszuwählen, haben sie einfach nach dem Mehrheitsprinzip entschieden. Jeder hatte eine Stimme und bei Gleichstand hat der Älteste seine Stimme zurückgenommen..." Der Getigerte zögerte und seine Ohren zuckten unruhig. "Ich weiß aber nicht, ob das auch bei vielen Katzen funktionieren würde. Es müsste halt jeder die getroffene Entscheidung akzeptieren, auch wenn sie nicht dem entspricht, was man selbst wollte." Er verstummte und wartete auf eine Reaktion. Selbst wenn nur eine Katze entscheiden würde, irgendwer wäre immer unzufrieden. Also warum sollte es nicht auch mit Mehrheitsprinzip funktionieren?

| äußert sich positiv zu den von Welkblatt genannten Orten, mach einen Vorschlag zur "Clan"-Führung

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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Sa Aug 06, 2016 2:03 pm

Juliane;; Berghang[Ostseite];; 059

Die junge Kätzin hörte einfach zu, auch wenn sie vieles nur wahrnahm, und nicht darüber nachdachte, es nicht vergaß, es ihr allerdings einfach egal war. Nur als es zur Anführer Sache kam, war es ihr dies nichtmehr. Sie drehte die Ohren nach hinten, und meinte dann skeptich "Im Falle, dass jemand unser Territorium angreifen möchte, was machen wir dann? Erst einmal uns alle zusammenfinden und abstimmen? Ich halte das für Mäusedreck."
Sie sah in die kleine Runde.
"Mein Vorschlag, der Anführer selbst wird gewählt, sind sich mehr als die Hälfte einig, kann er wieder abgewählt werden. Sollten wir mehre werden, kann der Anführer zwei oder drei Katzen wählen, die ihgn vertreten, und aus dessen Reihe der neue Anführer gewählt wird"
Und ein weiterer Einfall kam ihr, sie war überrascht, wie redselig sie plötzlich war, als sie selbt eine Idee anbringen konnte. "Zudem bin ich der Meinung, dass es ein Aufnahme Ritual benötigt, indem das neue Mitglied beweißen muss, dass es dazu gehören will. Und jeder von uns sollte sich nach Festlegen dieses, auch dieses bestehen"
Hört einfach zu, wirft Vorschlag betreffend Anführer / Aufnahme ein
@Chrissi @Sichelzorn @Liv @Bluttiger


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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Sa Aug 06, 2016 8:45 pm

Flussfell #9 (sitzt im Kreis und redet mit den anderen)

"Ich kann allen von euch das Klettern beibringen . Ich habe in den Bergen gelebt und bin dort geboren. Allerdings bin ich mir nicht sicher ob ich zu eurer Gruppe gehören möchte..." die Worte kamen fast unkontrolliert aus ihr herausgesprudelt und fast bereute sie es. Was tat sie hier? Sie verriet gerade in einer gewissen Weise ihre Familie die im Finster-Clan lebte. Sie wusste nicht was die Katzen die bei ihr saßen vorhatten. Glaubten sie überhaupt an den Sternen-Clan?

redet mit
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So Aug 07, 2016 11:08 pm

Welkblatt|045| am Berghang Ostseite

Der Kater war erfreut über den Umstand, dass sich eine angeregte Unterhaltung entwickelt hatte. Alle trugen etwas bei, außer Blade, der wohl ersteinmal die Gesprächsfetzen aufnahm und sich in Ruhe eine Meinung zu bilden begann.
Er überlegte. Amelies Vorschlag klang wirklich einleuchtend. Aber dann krochen von seinem Geirn bis zu seiner Maulöffnung Einwände. >>Ja Amelie, das klingt für mich akzeptabel, aber eine Sache stört mich.
Was sagt ihr denn zu meiner Hypothese, Feststellung, Überlegung? - nennt es wir ihr wollt.
Wären wir uns einig, dass wir alle glauben, dass es ein Leben nach dem Tod gibt? Und glaubt ihr, dass wenn wir alle die gleichen Werte haben und ein Zusammengehörigkeitsgefühl, dass wir dann, wenn wir irgendwann versterben als neue Ahnen einer neuen Gruppierung dort oben versammelt werden, in einem Himmel?<<
ihm kribbelte der Pelz und sein Nackenfell stellte sich schauerlich auf. >>Ob meine Thesen stimmen, kann man erst herausfinden, wenn wir es geschafft haben so eine Gemeinschaft zu bilden und wenn die ersten von uns versterben.. Aber wenn es stimmen sollte, dann geht das mit den Anführern spätestens dann nicht mehr.<< Er pausierte und erklärte dann den Streunern und explizit an Amelie (Juliane)>>Die Katzen des Sternenclans haben die Macht ihrem Anführer 9 Leben zu verleihen, ich halte es für unmöglich, dass sie bei jedem Wechsel jedes Mal diese Macht ausüben können, aber ich war noch nie tot und hab deshalb keine Vorstellungen von der Kraft einer Sternen- Katze. << worüber er sprach war in sich sehr kompliziert und viele unbeantwortete Fragen zeigten sich in seinem Zähneknirschen. >>Vielleicht kann jede Katze auch nur einmal ihr vergangenes Leben verschenken.<< überlegte er laut und seufzte. >>Ach eigentlich ist es ja ein Mauseschwanz-nämlich vollkommen egal. Das wichtigste muss sein, dass wir uns gegenseitg helfen wollen und immer offen für Hilfebedürftige sind.Deshalb bin ich gegen ein Aufnahmeritual. Wenn eine Katze zu s hwach oder anderweitig Probleme hat die Prüfung zu bestehen, wird sie dann verstoßen? Nein, das widerspricht dem was ich mir für den neuen Clan wünsche. Jede Katze soll mit ihren Schwächen angenommen werden und ihre Stärken dafür gezielt eingesetzt.<<
Die neuangekommene Kätzin hatte sich wirklich zu ihnen gesetzt und überrascht bemerkte Welkblatt, dass sie sich sogleich beteiligte Ein zurückhaltendes Lachen glitt aus seinem maul >>Na das ist doch großartig. seht ihr wie sich alles fügt?<< mitreißend verbreitete er seinen Enthusiasmus. Der beige-weiße drehte den Kopf zu der Kätzin >>Dein Angebot würde ich schonmal annehmen, denn ich bin leider nur mit Wasser aufgewachsen.<< dankbar blickte er sie an.

-unterhält sich mit anderen Katzen-


Zuletzt von Sichelzorn am Mo Aug 08, 2016 8:28 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mo Aug 08, 2016 3:14 am

023. Nickel | am Berghang, Ostseite
Der junge Kater legte die Ohren an, bei dem harschen Ton, den Amelie plötzlich an den Tag legte. Doch er stellte sie sogleich wieder auf und aufmerksam in ihre Richtung, denn sie hatte schon recht, dass eine allgemeine Abstimmung im Ernstfall eher hinderlich wäre. Einfach den Anführer zu wählen schien ihm ein guter Mittelweg zu sein, denn er hatte keine Lust von irgendeiner Katze herumgeschubst zu werden, die sie dann nicht mehr loswurden.
Als Welkblatt nun wieder das Wort ergriff, hörte Nickel wieder zu und nickte hin und wieder zustimmend. Nachdenklich warf er dann jedoch ein: "Wenn wir unseren Anführer immer neu wählen, ist es vielleicht gar nicht nötig, dass er neun Leben bekommt." Dann hörte er weiter zu und sah überrascht zu dem Neuankömmling, als sie sich plötzlich zu Wort meldete. Der Kater hätte auch nichts dagegen mit ihr klettern zu üben. Sie war zwar etwas älter als er, aber hübsch auf jedenfall...Ach, wo war er schon wieder mit seinen Gedanken. Ihm fiel Amelies zweiter Vorschlag wieder ein und er wandte sich an sie. "Was genau würdest du dir unter so einem Aufnahmeritual denn vorstellen?" Was die Sache anging war er eher skeptisch, das wirkte dann für seinen Geschmack viel zu sehr nach einer Art Sekte. Und damit hatte er auch so seine Erfahrungen gemacht...Aber er wollte offen für alles sein. 

| beteiligt sich an der Disskusion, fragt Amelie nach ihrem Vorschlag für ein Aufnahmeritual

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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mi Aug 10, 2016 9:58 am

Fledermausstern|005| östliche Ecke des verbrannten Terris

Er konnte sich jetzt ersmal nicht mehr so oft am Fluss sehen lassen, wenn ihn eine Tauclanpatrouille aufspürte, dann müsste er sich wirklich sorgen um eines seiner kostbaren Leben. Doch er würde vorsichtig sich immer mal dorthin begeben, weil er liebte Fisch einfach zu sehr, um darauf zu verzichten. Nun schlich er sich gedukt an und als er in angemessener Reichweite war, sprintete er los. Das Rebhuhn war zu schwerfällig für seinen Fänger und er tötete es schnell. Dann dankte er dem Sternenclan, denn seinen Glauben hatte er noch nicht verloren, auch wenn er nicht wusste, ob er jemals in die ewigen Jagdgründe kommen würde, wohl eher nicht.
Er grub seine Zähne in die Federn, um sie auszurupfen und biss dann in die freigelegte Haut. Saftig und warm glitt die Beute in seinen Magen. Wie lange war es her, dass er so frische Beute gefressen hatte, im Clan hatte er stets die älteste Beute genommen, damit die frishcere für die anderen da war. Das Blut des Rebhuhns verteilte sich um seine Schnauze und floss sein Kinn hinab.
Nachdem er sich gesättigt und das metallische Blut aus seinem Gesicht und von den Pfoten geputzt, streckte er sich und lief dann weiter. Es gab ein neues Gebiet zu erkunden. Hier hatte eins ein dritter Clan geweilt und Fledermausstern war interessiert zu sehen welche Welt Höllenfeuer betreten hatte. Wäre er ihr bloß damals schon in die Verbannung gefolgt, dann wüsste er über ihr Schicksal bescheid.

-jagt,frisst, läuft dirchs Territorium Richtung Westen-
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Di Aug 16, 2016 8:49 am

Juliane;; Berghang[Ostseite];; 060

So langsam fand sie Welkblatt ein wenig lächerlich. Wenn es tote Katzen gab, die in den Sternen lebten, Sternenclankatzen, warum sollten diese...
Nein, sie stoppte, sich das Hirn mit Hummeln zu füllen.
Zunächst einmal lies sie ihn weitersprechen, aussprechen. Ihr Bruder, den sie überhaupt erst seit kurzem kannte, wand hilfreich ein, dass man dies gar nicht brauchen würde.
"Ich stimme Nickel zu!" dann versuchte sie in aller Höflichkeit, die sie nicht besaß, und sie deshalb ziemlich trocken sprach "Wie wäre es, wenn du deine ganzen Clanregeln vergisst, denn wir, außer die" sie deutete auf die neue graue Kätzin "Sind keine Clankatzen. Aus Gründen. Du selbst auch nicht. Also hör auf, zu versuchen, einen Clan zu grünen!"
Er begründete, warum man jedes daherkommendes Kätzchen aufnehmen sollte. Langsam vergaß Juliane, dass sie eigentlich ruhig sein wollte, und sich dem einfach anzuschließen, lange zu bleiben hatte die Kätzin ja nicht vor. Außerdem wartete sie auf Blade.
Nickel antwortete sie "Etwas, dass ihre Loyalität zu der Gruppe beweist. Zudem wäre ich der Meinung, dass jede Katze von jeder lernt. Immer! Egal wie alt sie ist. Und dass dieses Wissen nicht mit jeder Katze geteilt wird" Fast als Warnung vor ihrem späteren Ich meinte sie dann "Wir wissen nie, wer gegen, und wer für uns sein wird.."
spricht mit allen
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