Zwei verfeindete Clans in der Fremde. Wem soll man noch vertrauen? Und mit wem soll man bleiben?
 
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 -verbranntes Territorium-

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BeitragThema: -verbranntes Territorium-   So Dez 06, 2015 1:01 pm

das Eingangsposting lautete :

Territorium:
 

Bild:
 
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So Feb 28, 2016 8:00 pm

#Joshua 013
Joshua nickte zustimmend. Ilari hatte recht. Er konnte sich den beigenen Kater gut in einer großen Katzengruppe vorststellen. Auch er fände es nicht schlecht, aber eben auch nicht besonders gut. Ich weiß nicht, ob ich das gut fände..wie ich schon gesagt habe. Und naja, wegen Amelie, am besten.. Erspähte um den Felsen herum. Er sah Welkblatt und die Kätzin davonlaufen. Sie macht sich grade mit dem anderen Kater aus dem Staub... Joshua blickte seinen Bruder rätselnd an. Denkst du, sie kommt wieder um sich zu verabschieden?, fragte er und wusste genau, das dies bei Streunern nicht üblich war. Also wahrscheinlich nicht.. Ist wohl auch besser so.. Er tribbelte unruhig auf seinesn Pfoten herum. Und wegen Flocke.. Ja, wir sollten ihr ein paar Sachen zeigen. Wie denkst du, ist sie bis jetzt über die Runden gekommen? Bestimmt wird sie schon jagen können...Oder?

redet mit Ilari


Zuletzt von Windherz am Mo Feb 29, 2016 4:58 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So Feb 28, 2016 8:33 pm

Welkblatt, 013

Sein Kopf schnellte in die Höhe. Der Plan war nicht sufgegangen, doch er überlegte nicht lsng, sondern rannte ebenfalls los. Er war eher ein mittelmäßiger Läufer, er hoffte nicht, den Vorsprung des Hasen einzuholen. Vielleicht würde es die Kleine ja schaffen, die seinen Respekt schon erworben hstte. Doch trotz des für ihn hoffnungslosen Unterfangens rannte er . Vielleicht mschtr der Hase ja doch noch einen Haken und lief ihm vor die hungrigen Zähne oder er hielt den Hasen wenigstens davon ab Richtung Fluss zu laufen. Sein Atem ging s hbell, er hatte länger nicht mehr Hase gejagt, das mschte sich in seiner Sprintleistung bemerkbar.

*jagt Hase hinterher, hat aber zu großen Abstand um es noch einzuholen.*
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Di März 01, 2016 10:23 pm

Jap, genau, das Farmland ist das oberhalb des Felsens, also da beginnt es ^^

Juliane;; Richtung Donnerweg/Farmland;; 018

Ju machte immer größere Sätze, sie blendete alles rund um sich herum aus, der Abstand zwischen ihr und ihrer Beute schwand, das Kaninchen machte einen Hacken, Ju warf sich herum um hinterher zu kommen, hechtete durch das Gras, nur noch eine Katzenlänge, sie sprang, stieß sich vom Boden ab, landete kurz vor ihrer Beute, doch zu weit weg um sie mit dem Maul zu packen, und als sie die Hetz wieder aufnehmen wollte, fühlte sie wie ihre Beine nicht mehr mitmachen wollten. Ihr Magen fühlte sich nun vollkommen leer an und begann zu schmerzen. Sie unternahm noch halbherzig einen Verfolgungsversuch, doch die Kätzin hatte keinen Athen mehr.
Warum gerade Kaninchen? Sie war für Vögel, ja, die musste man nicht hetzten, die konnte man einfach töten, die waren auch nicht ganz so schnell, flatterten ein wenig mehr.
Sie sah über die Schulter, dumm von ihr anzunehmen das Welkblatt da sein sollte, langsam ging sie den Weg zurück durch das hohe Gras, sie hatte bei der Hetzte eine Schneise hinterlassen. Ihre Schritte waren langsamer und man sah ihre Rippen, sie atmete stoßweise und versuchte an Luft zu kommen, lange war sie nicht mehr wirklich gerannt. Immer nur kurze Sprints, nie länger als das.
hetzt Hasen // kehrt zu Welkblatt zurück

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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mi März 02, 2016 7:48 pm

Welkblatt; 014
~redet mit Juliane, erlegt Strefenhörchen, bietet

Er beobachtete Julianes Versuch den Hasen noch zu erwischen, doch zu schnell waren dessen Hinterläufe und nicht so schnell erschöpft wie die der Kätzin.
Welkblatt ging ihr entgegen. Er besah sie. Seine hellen Augen wanderten über jede einzelne Rippe, die hervorstand. Er blickte ihr in die Augen, welche so grün waren, wie manchmal Moos gefärbt war. Komm erstmal zu Atem. ich versuche auch mal mein Glück." miaute er und wendete sich um. deer beigefarbene Pelz schlich bald durchs Hohe Gras. Hoffentlich zog er sich keine Zecken zu, alleine kam man oft so schlecht ran an die Parasiten. Wenner so daran dachte, die Heiler vermisste er schon etwas, das Clanleben war doch sehr komfortabel, jedoch gefiel ihm dieses abwechslungsreichere Leben besser. Die Gräser kitzelten seine Nase, seine Ohren. Er musste sich tief ducken, damit sein helles Fell ihn nicht verriet.
Er blieb stehen und horchte, er entfernte sich immer weiter, bis er endlich fündig wurde.
Ein Streifenhörnchen bahnte sich flink den Weg durchs Gras, blieb ab und an auch stehen, um schnüffelnd sich vor Gefahren zu schützen. Doch der Wind war heute stark und blies aus der richtigen Richtung. Doch da, bevor Welkblatt gesprungen war, vielleicht hatte er etwas zu lange gezögert, erblickte das aufmerksame Geschöpf den Kater. Ohne zu zögern und blitzschnell rannte es davon, der lange Schweif hinterdrein. Dieser wurde ihm auch zum Verhängnis, denn Welkblatt war ebenfalls nicht bewegungslos geblieben. Er war hinterher gesprungen, auch wenn das Tier Haken schlug, erfasste er mit ausgefahrenen Krallen dne Schwanz. es fiebte auf, der Kater erlöste es schnell von seiner Angst, indem er es mit eiem Genickbiss tötete. "Danke Sternenclan, dass du die Beute so reichlich rennen lässt. miaute er eher leise und neigte den Kopf bei diesen Worten leicht. Er dankte immer für die Beute. Nun nahm er das erschlaffte Tier zwischen seine Kiefer und trug es zu Juliane. Er schluckte seinen Speichel hinunter und legte das erlegte Streifenhörnchen ab. "Nicht so viel wie ein Kaninchen, aber schonmal ein Anfang." optimistisch war er, dass sie noch mehr fangen würden. "Bitte, es würde mich freuen, wenn du sie isst. Du brauchst sie momentan dringender als ich, ich habe schon gefrühstückt." er witterte und hielt Augen und Ohren bereit, um nach weiterer Beute zu schauen. Er dachte, dass Juliane, oder Amelie, wie er jedenfalls dachte dass  sie hieß, bestimmt gerne die Beute annahm. Warum auch nicht, er teilte gerne, ließ sich selber auch helfen, es verletzte nicht sein Ehrgefühl fremde Beute anzunehmen. Er musterte kurz wieder Amelie, tat es aber nicht auffälig, streifte sie nur wie zufällig mit seinem Blick.
Sie wirkte so zerbrechlich und doch so stark. Welkblatt war irgendwie beeindruckt von der kleinen, jungen Kätzin.
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Do März 03, 2016 11:34 am

Juliane;; Richtung Donnerweg/Farmland;; 019

Ich bin bei Atem! Mausedreck! Ich hasse nur die Jagt!
Sie wollte ihn anschreien, etwas spitzes zurück werfen oder ihn einfach nur anfauchen. Doch selbst wenn sie ihre Rolle verlassen würde, keuchte sie zu sehr um ein Wort hervor zu bringen, und so nickte sie nur. Solle er nur Glück in der Jagt bekommen.
Langsam folgte sie ihm, sah in nicht mehr, machte selbst keine Geräusche. Und dann hörte sie wie er schneller lief, gespannt stellte sie die Ohren auf und gleich darauf kam er zurück, mit einem Nager zwischen den Zähnen. Er lies es fallen und meinte dann, das es immerhin besser wäre als nichts, und forderte sie gleich darauf auf, es zu fressen. Ju trat zwei Schritte zurück und schüttelte den Kopf. Die Kätzin war hungrig, und der Hunger saß ihr nun fest in den Knochen, machte sie schwach, doch ihr tief sitzender Stolz verbat ihr es einen Bissen zu nehmen. >>Es tut mir leid Welkblatt, aber ich habe nichts dazu beigetragen es zu erlegen, also habe ich nicht das Recht etwas davon zu nehmen<< die Kätzin trat noch einen Schritt zurück, plötzlich war ihr unglaublich ungut zumute. Nicht nur Amelie, sondern Juliane fühlte sie, als müsste sie hier verschwinden.
Also fügte sie im selben Herzschlag noch hinzu >>Es ist deine Beute, ich denke ich werde mich einmal weiter umsehen nach etwas<<
folgt Welkblatt // redet mit ihm

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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Do März 03, 2016 7:25 pm

Welkblatt; 015

Er schaute sie nach den gesprochenen Worten erstmal ziemlich lange an, bevor er etwas sagte. Er dachte nach, was er nun sagen sollte und er überlegte, warum Juliane so reagierte. Sie wich zurück, er wusste das nicht zu deuten. War ihr das Angebot unangenehm? Scheinbar schon, Welkblatt verstand das nicht. Der realativ dicke, doch kurzbehaarte Schwanz legte sich über seine Pfoten. "Das hast du doch." widersprach er. "Du hast mit mir zusammen versucht etwas zu erlegen, das ging schief, aber du hast trotzdem etwas geleistet." der freundliche Kater lächelte genauso.  Auch wenn er nicht verstand, wenn Katzen etwas gegen Teilen hatten oder einfach etwas gutes anzunehmen, so akzeptierte er ihre Einstellung. "Aber, wenn du wirklich nicht willst", lenkte der Beigefarbene ein, "dann ist es auch in Ordnung."
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Fr März 04, 2016 4:40 pm

Ilari 013

Gespielt empört rümpfte der junge Kater seine Nase. ,, Was sind das denn für Manieren. Ohne sich zu verabschieden einfach abzuhauen. Aber schau dann haben wir die Kätzin schon mal aus dem Kopf. Zumindest fürs erste , irgendwann laufen wir ihr sicher nochmal über den Weg. Dann sehen wir vielleicht auch ob sie nun so unschuldig ist oder nicht ,, sagte er und spähte nun ebenfalls einmal kurz um die Ecke des Felsens. Doch von den beiden Katzen war bereits keine Spur mehr. Dann wand er sich wieder an seinen Bruder ,, Und wegen Flocke. Jagen muss sie ja theoretisch schon können , sonst wäre sie glaube ich nicht so weit gekommen. Wir können sie ja gleich auch einfach fragen , was sie bisher so gemacht hat und wie sie gelebt hat.,, Ilari zuckte einmal kurz mit den Schnurrhaaren und betrachtete Joshua. Ich hab ihn wirklich lange nicht mehr gesehen. Eine Welle von Freude kam wieder in ihm auf und ehe er sich versah hatte er sich auf seinen Bruder gestürzt und knabberte spielerisch an seinem Ohr. Das hatte er auch schon als Junges immer gemacht , sodass Joshuas Ohr ziemlich leiden musste.

redet und spielt mit Joshua
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Fr März 04, 2016 5:42 pm

#Joshua 014
Joshua hörte seinem Bruder zu. Am besten tun wir das. Vielleicht braucht sie auch keine große Hilfe von uns., miaute er nachdenklich. Und wegen Amelie.. Ja es ist besser so, du hast recht. Weiter kam er nicht, denn plötzlich stürzte sich der beigene Fellball vor ihm auf ihn und knabberte an seinem Ohr. So wie immer. Hätte ich mir denken können, dass das kommt. Er schnurrte und versuchte Ilari umzuwerfen. Unbedingt wollte er es schaffen, dass sein armes leidendes Ohr frei kam. Lass das doch!, miaute er spielerisch und fühlte sich plötzlich wieder wie ein Junges. Früher hatten sie beide fast den ganzen Tag geballt und gespielt. Die sichere Wärme der Mutter über ihnen, der Vater auf jagd. Doch dann war alles zerbrochen.. Seine glücklichen Gefühle wandelten sich in ein eher kleines Loch in seinem Bauch. Nur selten vermisste er seine Eltern. Er hatte den Verlust der beiden besser verkraftet als sein beiger Bruder, aber trotzdem sehnte er sich Tag für Tag danach, sie ab und zu sehen zu können. Dann entzog er sich den spielenden Pfoten seines Bruders und leckte ihm entschuldigend übers Ohr. Lass uns zu Flocke gehen. Die Gedanken an seine Vergangenheit hatten ihm die Lust aufs Spielen geraubt. Enttäuscht lies er den Schweif hängen und trottete um den großen Felsen herum. Er entdeckte die kleine weiße Kätzin. Hey , miaute er und hoffte das sein Bruder ihm folgte. Du kannst doch bestimmt schon jagen, oder? , freundlich blickte er sie mit seinen zwei verschiedenen Augen an. Und willst du uns etwas über deine Vergangenheit erzählen? Ich bin ganz gespannt darauf, was du alles so erlebt hast! Er war erleichtert, diese Frage stellen zu können. Über das Leben anderer Katzen zu reden war entspannend und es lenkte ihn ab.

hört auf zu spielen, geht zu Flocke, spricht sie an
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Fr März 04, 2016 5:49 pm

Flocke 00?

Als Joshua mich an sprach spring ich fröhlich zu ihm. Ich? Jagen? Was ist das?, fragte ich neugierig und setzte mich vor ihn. Ich hatte von Traube nur gelernt, wie man in Müllcontainern nach Essen suchte. Ansonsten bat ich einfach ganz freundlich Katzen, die einen Vogel oder so gefunden hatten. Oder ich fraß den so genannten Krähenfraß. Mein Vergangenheit..., murmelte ich. Nun ja... Meine Mama wollte mich nicht haben. Also hat mich Traube großgezogen. Aber die wollte ich nicht haben. Ich bin mit zwei Monaten abgehauen und klaue mich durch meine Lebensgeschichte. Ich hab gefressen, was ich finden konnte. Jagen, was auch immer das ist, kann ich nicht. Erziehung hatte ich auch keine. Vielleicht bin ich deswegen so frech., maunzte ich und sah zu ihm hoch. Einmal hab ich einen weißen Kater getroffen. Der hat mir seinen ganzen Vogel überlassen. So ein schwarzes Federvieh. Das war sehr lieb von ihm.
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Fr März 04, 2016 7:51 pm

Ilari 014

Er merkte schnell , dass Joshua nicht zum Spielen aufgelegt war. Trotzdem war er etwas enttäuscht als sein Bruder sich von ihm befreite und sich mit einer Entschuldigung in Richtung Flocke abwandte. Der beige Kater wusste zwar , dass seine Spielereien oftmals unpassend kamen aber manchmal konnte er sich selbst nicht zurückhalten . Er liebte es sich mit seinem Bruder zu balgen und könnte das auch den ganzen Tag lang machen. Irgendwas besorgt ihn. Oder er ist noch erwachsener geworden. Er war immer schon der Erwachsenere. Ilari seufzte kurz. Mal sehen vielleicht ist er einfach nur schlecht drauf. Der beige Kater rappelte sich auf und folgte Joshua , der Flocke bereits nach ihrer Vergangenheit fragte. Sie tut mir echt Leid . Die ganze Zeit nur von Krähenfraß zu leben ist echt nicht schön.Er wechselte einen kurzen Blick mit Joshua. Wir werden ihr einiges beibringen müssen , dachte er sich nur

folgt Joshua
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Fr März 04, 2016 8:14 pm

#Joshua 015
Aufmerksam hörte er Flocke zu. Sein eines Ohr folgte jedoch seinem Bruder, der sich nun auch zu Flocke und ihm gesellte. Hoffentlich hatte er den beigen Kater nicht alzusehr verletzt. Er hoffte, dass Ilari Verständnis hatte. So wie er es immer hatte. So wie er so gut wie immer wusste, wie er sich fühlte. Er blickte zu seinem Bruder hinüber und miaute ihm freundlich zu. Dann lauschte er wieder auf die Geschichte der jungen verspielten Kätzin. Es ist schlimm, wie sie gelebt hat. Aber durch ihr niedliches Aussehen kam sie durch.. Doch das reich nicht. In Zeiten, in denen Beute knapp wird, bekommt sie nichts mehr von anderen Katzen. Und Krähenfraß.. Es machte Katzen manchmal krank. Nun blickte er der Kätzin direkt ins Gesicht. Das ist.. Du hast dich wirklich gut durchgeschlagen! Doch wenn du jagen kannst, brauchst du das nicht mehr zu tun. Ich meine, von anderen Abhängig zu sein oder alte Beute zu fressen. Jagen ist..., sagte er und versuchte eine Definition für das Wort Jagen. Jagen ist, wenn man Beute selbst fängt und sie erlegt. So machen es auch alle anderen Katzen die frei leben. Er zuckte mit dem einen Ohr. Langsam wurden seine Ohren vom Wind kalt. Schau her: Zuerst muss ich dir sagen, dass du ganz leise sein musst, wenn du jagen willst. Und du brauchst viel Gedult. Ohne diese beiden Grundveraussetzungen wird es nichts. Er setzte einen fragenden Blick hinzu. Du willst es doch lernen, oder? Vor lauter Elan, hatte er ganz vergessen, zu fragen ob sie es überhaupt lernen wollte. er war davon ausgegangen, dass.. das jede Katze dies lernen musste um zu überleben.
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Fr März 04, 2016 8:28 pm

Flocke 00?
Ich lauschte meinem Großen Bruder aufmerksam. Ob ich es lernen will? Natürlich will ich., sagte ich tatkräftig und flauschte mich auf. Mir war so kalt! Es zog hier doch ziemlich... Zwar nicht so wie auf dem Felsen, aber genug, dass ich ein Zähneklappern unterdrücken musste. Is euch auch so kalt?, fragte ich nach, weil es echt kalt war...
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Fr März 04, 2016 9:16 pm

#Joshua 016
Erleichtert stellte er fest, dass seine kleine Halbschwester gewillt war, das Jagen zu erlernen. Die kleine Kätzin plüschte sich auf und saß da wie ein großer Wollball. Oh ja., miaute er. Seine Ohren kühlten nach und nach aus. Mir ist es ziemlich kalt... Ilari, was meinst du? Sollten wir erstmal einen guten Unterschlupf finden? Hattest oder hast du noch einen? Er peitschte mit dem Schweif und plüschte auch sein weißes Fell auf, als eine erneute starke und kalte Windböe über die fache Landschaft zog. An seinen Bruder direkt gewand fragte er weiter. Wir können Flocke auch nachher noch unterrichten.. Mit wird der Wind nur irgendwie zuviel.. Dir nicht auch? er blitzelte und wartete gespannt auf eine Antwort. Ilari hatte längst nicht so flauschiges Fell wie Flocke oder er. War ihm nicht schon längst kalt? Er setzte sich hin.Lauschte auf Geräusche. Das Rascheln der im Wind fliegenden Grashalmen, an den Sträuchern die etwas knarrzten. Hunger hatte er noch nicht besonderen. Ja..jagen wir nachher. Ich will nur irgendwo wirklich geschütztes hin.. Der Fels ist.. naja.. nur windgeschützt wenn man direkt darunter steht. Und der Fels ist kalt. Vielleicht sollten wir uns eine Grube graben. Also ich meine, eine Mulde zwischen den Sträuchern dort, beim Felsen. Dann sind wir doppelt geschützt und müssen uns nicht an den kalten Stein drücken.

hat eine Idee^^
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Fr März 04, 2016 9:41 pm

Juliane;; Richtung Donnerweg/Farmland;; 020

Er sah sie zuerst einmal lange an, Juliane erwiederte den Blick, sie war in dem Moment nicht unsicher, das war sie selten, sie hatte zwar keine Ahnung was sie tun würde, aber sie war sich sicher das sie die richtige Entscheidung treffen würde. Seine Augen wirkten hellgrün, schon die ganze Zeit, doch im Moment auch ein wenig farblos, und sie fragte sich, ob es nicht nur die Wiese sei, die sich darin spiegelte. Ihre Blick war sicher und sie kam wieder zu Atmen als sie ihm antwortete, gleichzeitig fragte sie sich welche Farbe wohl ihre Augen hätten. Sie wusste es nicht. Juliane hatte sich noch nie in eine Wasserlacke gesehen, und so konnte sie es nur ahnen. Hatte sie Augen wie dieser Kater, leer? Oder doch ausdrucksstarke wie Amelie? Hatten ihre Augen Tiefe, konnte man darin versinken, oder waren es doch nur Spiegel. Konnte man durch sie in sie hinein sehen?
Zumindest das letzte schloss die Kätzin aus.
>>Ich habe nichts an dem Fang beigetragen, das Kaninchen ist entwischt, und somit mein Anteil mit ihm<< die braun-graue Kätzin sah zu Boden.
So wie er das sagte, schien es eher eine Angewohnheit zu sein, er lies es dastehen, als hätte Amelie nur einen Brach den sie lebte.
Sie fand das gleich eine gute Gelegenheit um ein wenig mehr aus ihm hervor zu bringen >>Als Streuner, wie hast du überlebt?<<
redet mit Welkblatt

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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Sa März 05, 2016 9:52 am

Ilari 015

Der Kater lauschte zunächst einfach nur dem Gespräch seiner beiden Geschwister. Sie muss unbedingt lernen zu jagen. Sonst kann ich sie gar nicht alleine weiterziehen lassen. Das wäre ihr sicherer Tod.Langsam wurde der Wind immer stärker und Ilari unterdrückte mit Mühe das Klappern seiner Zähne. Seine Ohren konnte er schon fast nicht mehr fühlen und hatte sie deshalb eng angelegt. Sein Blick viel auf Flocke , die sich ohne Probleme in einen Riesen Fellball verwandelte. Auch Joshua tat es ihr nach. Na toll . Die beiden können sich wenigstens ansatzweise wärmen , schoss es ihm durch den Kopf. Der beige Kater versuchte sein kurzes Fell ebenfalls aufzuplustern . Er konnte allerdings keinen großen Unterschied zu vorher erkennnen . ,,Ich hab bis jetzt meistens auf irgendwelchen Bäumen oder in Kuhlen geschlafen. Nichts erwähnenswertes ,, miaute er und kniff seine Augen zusammen , die wegen dem Wind angefangen hatten zu tränen. ,, Die Idee mit der Grube unter den Büschen klingt aber ganz vielversprechend. ,, fügte er noch hinzu und machte sich gleich auf den Weg. Er spürte wie die Kälte immer tiefer in seinen Körper kroch und er konnte es kaum noch erwarten sich mit seinen Geschwistern irgendwo zusammen zu kuscheln.

redet mit Joshua und Flocke , geht zu Sträuchern
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Sa März 05, 2016 10:10 am

#Joshua 017
Der Kater nickte und hörte seinem beigen Bruder zu. Er sah, das Ilari noch mehr fror als die kleine Flocke und er. Naja, dann ist es beschlossen. Ich denke, wir können unter dem Gebüsch dort etwas graben. Er deutete mit dem Schweif auf das Gebüsch und trabte los. Er hoffte das Flocke ihm schnell folgen würde. Am Gebüsch angekommen prüfte er die Luft. Es gab keine Anzeichen von anderen Tieren. Es hätte ihn auch sehr gewundert, aber Sicherheit ging immer vor. Nun zwang er sich sein aufgeplustertes dickes Fell glatt anzulegen. Sofort strömte de Kälte auf seine Haut. Er schüttelte sich und kroch, indem er sich so klein machte, wie es ging, unter den Strauch. Seinen beiden Geschwistern sollte es nicht so schwierig sein, wie ihm, da er der größte war. Tief unter dem Gestrüpp fing er an zu buddeln. Erst zerrten noch die Äste und auch ein paar kleine Dornen an seinem mittellangen Pelz, dann aber hatte er sich so weit runtergegraben, dass er wenigstens ohne behindert zu werden unter dem Strauch kauern konnte. Kommt ihr?, fragte er nach drausen und setzte einen spielerisch gequälten Ton dazu. Oder wollt ihr mich hier unten den Ästen ausgesetzt lassen? Ich glaube nicht, dass ich jetzt noch rauskomme, wenn wir den weg nicht freilegen. Er wartete nicht auf eine Antwort und vertraute darauf, das die beiden Katzen herkamen. Dann grub er weiter. Die Erde war an der Oberfläche noch ziemlich hart gewesen. Wahrscheinlich vom Frost. Jetzt, da er die oberste Schicht abgetragen hatte, traf er auf weichere Erde. Erschöpft hielt er inne. Seine Geschwister würden bestimmt gleich zur Hilfe kommen.

kriecht unter gestrüpp, gräbt
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Zuletzt von Windherz am Do März 10, 2016 7:09 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Sa März 05, 2016 1:49 pm

Welkblatt, 016

Er nickte. Wenn dies ihre Ansicht war, so sollte es so sein. Aber er begann nicht seine Beute zu essen, er fand das tsktlos. Welkblatt wurde in seiner ersten Auffassung von Amelie bestärkt. Sie war so reif, so erwachsen und Welkblatt konnte fast vergessen, dass sie noch so jung war, wäre da nicht ihre kleine Erscheinung. Er nickte noch zweimal, um ihr zu zeigen, dass er ihren Entschluss akzeptierte. "Du hast einen starken Charakter." miaute er und zuckte kurz mit einem Ohr. Er hoffte sie nicht in Verlegenheit zu bringen, aber dieser Gedanke hstte automatisch seinen Weg zu den Stimmbändern gefunden. Er musste schmunzeln "Es war bisher nicht schwer. Ich habe keine Feinde, das ist wohl ein Vorteil. Für mich ist das hier kein Überleben, ich lebe einfach." er blickte an den Horizont. Manchmal kam ihm das Leben sinnlos vor, aber dann traf er Katzen wie Amelie. Was war das Leben wert, wenn man keine neuen Katzen mehr kennen lernte? Daher hatte er den Clsn verlassen. Im Clan ging eine Katze mit all ihren Meinungen unter. Hier draußen gsb es keine Richtlinie, was gut oder was falsch war. Hier konnte er jede Katze richtig kennenlernen, so dachte Welkblatt zumindest.
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Sa März 05, 2016 4:26 pm

Juliane;; Richtung Donnerweg/Farmland;; 021

Der Kater nickte, und sie dachte das er damit meinte, das das so passte. Wenigstens etwas.
Auf seine nächste Feststellung hin, musste sie fast loslachen. Ja, Amelie vielleicht, aber Juliane würde sich mit einem Kater wie ihm nicht abgeben, sie spürte es immer mehr.
Auf seine nächste Antwort hin, schwappte eine Welle der Erinnerungen über sie ein, ein Kater wie er, der lebte einfach. Sie wusste nicht wie oder warum, aber sie verstand ihn nicht, War hier so viel Beute? Und wenn ja, es schienen immer mehr Katzen den selben Gedanken zu haben. Bald würde der Kater wissen das man nicht nur einfach leben konnte.
Sie wollte weg, weg von ihm. Aber einfach weglaufen war nicht dabei, sie musste wieder ein wenig mehr wie Amelie denken. >>Mein Bruder muss hier irgendwo sein<< begann sie, den Kopf zu Boden gesenkt. >>Irgendwo, ich denke ich werde ihn suchen gehen<<
Sie warte auf seine Antwort
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Sa März 05, 2016 8:47 pm

Welkblatt, 017
~spricht mit Juliane

Welblatt besah sich Aelie, sie schien kurz amüsiert über sein kleines Kompliment, er verstand nicht. Die Verwirrung stand ihm im Gesicht geschrieben und konnte auch nicht durch ihren nächsten satz verddrängt werden. "Ich, ich dachte deine Brüder sind..?" er endete nicht, mochte es nicht aussprechen, dass Niklas und Leo überfahren wurden. Hat sie noch einen Bruder? Aber sie hat ihn doch gar nicht erwähnt Hatte e rnicht richtig zugehört? Etwas vertauscht, eigentlich geschah ihm das nicht. Er hörte bei Geschichten anderer sehr aufmerksam zu. Du bist mir ein Rätsel.. sprach er in Gedanken zu Amelie.
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mo März 07, 2016 10:31 am

Liv 001

Langsam trottete Liv über das trockene Gras und fragte sich, wann der Schmerz in ihrem Herzen aufhören würde. Das Gefühl nahm ihr die Luft zum Atmen und die Lust am jagen. Schon seit zwei Sonnenaufgängen hatte sie nicht vernümpftiges gegessen. Hier musste man aufmerksam sein, wenn man etwas fangen wollte, das wusste Liv. Doch Bonnies Tod hatte sie einfach aus der Bahn gerissen. Sie fühlte sich trostlos und kalt, nichts machte mehr einen Sinn.
Liv wurde von einem Geräusch aus ihren Gedanken gerissen. Ihr Magen hatte so laut geknurrt, dass man es wohl über das gesamte Grasland hören konnte. Sie musste sich etwas zum essen suchen, sonst würde sie noch verhungern. Das hätte Bonnie nicht gewollt.....sagte Liv sich selbst. Ihre Gefährtin war doch immer so lebensfroh gewesen und bestimmt wäre sie ettäuscht, wenn sie Liv so sehen könnte.
Von diesem Gedanken gestärkt, prüfte die Streunerin die Luft. Prompt fing ihre Nase an zu zucken, sie roch Kaninchen. Aufmerksam suchte sie mit ihren scharfen Augen die Umgebung ab und entdeckte das magere Tier zwischen zwei großen Farnbüscheln. Bedächtig duckte sie sich und schlich sich bis auf eine Fuchslänge an, sorgsam darauf achtend, dass der Wind sie nicht verraten würde. Doch dann schlug der plötzlich um. Mäusedreck,schoss es ihr durch den Kopf, als das Kaninchen anfing zu fliehen. Einen Herzschlag später folgte Liv ihm schon dicht auf den Pfoten.
Das Kaninchen floh panisch Richtung Farmland und wurde immer schneller. Liv hatte sich in letzter Zeit wirklich gehen lassen und hatte viel von ihrer alten Schnelligkeit eingebüst. Trotzdem war sie noch schnell genug, um das Tier nicht aus den Augen zu verlieren. Mit langen Sätzen jagte sie ihm hinterher und spürte das erste mal seit langem wieder so etwas wie Freude an der Jagt.
Liv war so in Gedanken, dass sie gar nicht merkte, dass sie an zwei ihr Fremden Katzen vorbei sprintete und sich zwei Fuchslängen hinter den beiden auf das Kaninchen stürtzte, welches aus Müdigkeit langsamer geworden war.
Keuchend hob die Streunerin ihre Beute auf und bemerkte erst jetzt die beiden anderen Katzen. Misstrauisch legte sie das Kaninchen auf den Boden und stellte sich etwas davor. Bis jetzt war sie hier fast nur Katzen begegnet, die ihr die Beute stehlen wollten und es auch taten, denn viwl Kampfeswillen, hatte sie in der letzten Zeit nicht. Jetzt aber, hier und jetzt würde ihr keiner die Beute stehlen, auch die zwei nicht.

trottrt über das Garsland/ jagt ein Kaninchen an Welkblatt und Juliane vorbei/ fängt es und bäugt Welkblatt und Juliane misstrauisch
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mo März 07, 2016 7:34 pm

Welkblatt; 018
~wendet sich an Liv

Was auch immer Amelie antworten würde, sie wurden im Gespräch unterbrochen. Nun, nicht direkt, doch Welkblatt war so erstaunt, so viele Katzen hier anzutreffen, dass er kurz Amelies verstorbene Brüder vergaß. Das Streifenhörnchen lag noch immer im Gras. Der Boden hatte dem Streifenhörnchen sicher schon egliche Wärme entzogen. Er blickte ganz kurz darauf Lebendig sind sie immer hübscher. Er musterte nun die Katze, welche mehr Glück bei der Kaninchenjagt gehabt hatte oder zumindest nicht so außer Form war, wenn es ums Kaninchenjagen ging. Naja, nicht nur da hab ich wohl einiges verlernt. kreiselte kurz durch seinen Kopf, als er die Narbe an der Seite der Katze entdeckte. Das musste schmerzhaft gewesen sein, Welkblatt war froh noch keine solch schwere Wunde davon getragen zu haben. Dass sie sich behütend vor ihre Beute schob, war dem Kater mehr oder weniger entgangen oder zumindest nicht als wichtig aufgefallen. "Schönen Sonnengang." grüßte er. "Guter Fang." anerkannte er die Beute der fremden Katze neidlos uns lächelte. Welkblatts Lächeln war so ohne falsch, so freundlich, sowas fand man nicht zu oft. Er war sich nicht bewusst, wie er auf Katzen wirkte, aber gefährlich nicht oder? Nun, der beigegestromte war schon muskulös, auch wenn mehr intensivierte, nicht große, ebenso ein durchschnittlich-schmales Kreuz.
Er hatte ja genug Zeit gehabt seinen Körper zu studieren. Während andere Tauclaner jubelnd ins Wasser sprangen, hockte er mit stachlig gesträubten Pelz am Ufer und starrte nur auf sein Spiegelbild. Es tauchte alles vor seinem inneren Auge auf. Die Spiegelung des Himmels, seine angewiderten Blicke aufs Nass, die ihm selbst zu gelten schienen. Ein schauer zog sich über seine Haut und er musste sich einfach leicht schütteln, es zog sich bis zu seinem Schwanz.
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mo März 07, 2016 10:06 pm

Liv 002

Das Nackenfell der Streunerin hatte sich bei dem Anblick der zwei Fremden Katzen gestäubt. Sie war eben einfach misstrauisch veranlagt und das sie hier gleich zweien gegenüber stand, half in der Situation auch nicht wirklich weiter. Liv hatte Beute und die würde sie verteidigen. In den letzten Tagen war ihr essen oft von anderen Katzen geklaut worden. Nicht das es sie in ihrer Depression gestört hätte, nein ihr Kampfgeist war in dieser Zeit vollkommen verschwunden gewesen. Ihr war es so was von egal gewesen, ob sie leben oder sterben würde. Diese Depression war nun im hier und jetzt aber gänzlich in den Hintergrund getreten, denn Liv wusste, dass Bonnie es nicht gerne gesehen hätte, wenn sie einfach aufgab.
Mit der neuen Gewissheit, dass Bonnie es genau so gewollt hätte, war sie jagen gegangen und das Ergebnis dieser Jagt würde sie doch jetzt keinem anderen überlassen. Wo hatte sich nur ihr Stolz hin verkrochen gehabt. Nja, egal, nun war er wieder da und so kam es zu ihrer Misstrauischen und Feindseeligen Haltung.
Als sie die beiden anderen aber nun betrachtete konnte sie keinerlei Feindseeligkeit bei ihnen ausmachen. Auch waren beide kleiner als sie. Der Kater nicht viel, aber doch merklich.
Nun lockerten sich auch ihre Muskeln und sie löste ihre Drohhaltung auf. Statdessen setzte sie sich, nun ruhig hin. "Danke." Alleine dieses eine Wort war von ihrer Seite aus ein Zugeständniss, doch langsam aber sicher wurde ihr klar, dass sie von den beiden nichts zu befürchten hatte. Kurz drehte sie sich um und zog das Kaninchen nun vor ihre Pfoten. Viel dran war nicht, aber die Blattfrische hatte begonnen und bald würde es mehr Beute geben.
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Di März 08, 2016 7:22 pm

Juliane;; Richtung Donnerweg/Farmland;; 022

Die Kätzin feuchte innerlich auf.
Sie hatte soeben einen Fehler gemacht, hatte nicht genug aufgepasst.
Sie wollte gerade nach einer Antwort suchen, doch sie konnte sich nicht richtig konzentrieren, in der Ferne kam eine Katze, Ju spannte sich an. Ihre gesammten Muskeln, die man unter ihrem braunen Fell nicht mehr ausmacheten, die aber noch da waren, sie wusste es genau, waren angespannt und die Kätzin bereit die oder den anderen zu stellen.
Und dann hatte die Kätzin das Kannicnhen auch noch, Jus Gedanken funktioniereten wieder, die Kätzin würde zumindest kurz außer Atem sein, und wenn nicht, sie hatte ihren wieder gefunden, über das Gras hinweg musterte sie sie, schwarz, relativ groß und hoch, sehnig, aber nicht schwach. Die andere würde ein würdiger Gegner sein. Sie wollte ihre Beute abnehmen, sie wollte das tun was sie immer tat, hatte sich schon aufgesetzt, doch schmerzlich wurde sie sich Welkblatts Anwesenheit bewusst.
Also blieb sie sitzten, und beobachtete die andere, eher unbewusst hatte sie sich das Streifenhörnchen geschnappt, ohne sich zu bedanken oder etwas zu sagen fraß sie es hinunter, ließ nur de Galle übrig. Das Tier war gleich weg. Der Misstraun der anderen verstärkte in der Kätzin nur einen Gedanken. Welkblatt musste weg, sie musste ihn loswerden. Denn Juli gehörte zu Katzen wie der schwarzen vor ihr. Das wusste sie.
beobachtet Liv

-.-.-.-.-.-mau-.-.-.-.-.-
wer lügt
kennt die wahrheit.

tote helden sind schlechte helden


Ju / Ghoschty
Amelie / Ghast
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Di März 08, 2016 7:53 pm

Dust 001

Verschlafen öffnete er seine Augen und hätte sie am Liebsten wieder geschlossen. Die Sonne, welche auf ihrem Weg zum Horizont war, schien durch seinen Schlafplatz und blendete den Kater. Murrend drehte er sich weg, doch langsam erwärmte sich dadurch sein schwarzer Pelz und so musste er aufstehen, um diese Wärme loszuwerden. Sie war ihm nicht geheuer, genauso wenig wie die Katzen, die er in einiger Entfernung wahrnahm.
Sie schienen sich zu unterhalten, doch Dust wollte nichts mit solchen Katzen zu tun haben. Lieber blieb er für sich alleine und beobachtete andere. Dann erblickte er plötzlich Anabel. Auch sie schien die Katzen zu beobachten, jedenfalls sah es danach aus.
Mit einem verächtlichen Schnauben drehte er sich bon ihr weg und hielt die Schnauze in den Wind, der ihm den leichten Geruch einer Maus mitbrachte. Schnell und leise machte er sich auf die Suche nach der Beute und folgte der Spur.

> wacht auf |  steht dann auf und beobachtet Juliane, Liv und Welkblatt | geht auf die Jagd <


Zuletzt von Schneeblut am Di März 08, 2016 10:10 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Di März 08, 2016 10:07 pm

Liv 003

Von dem Kater ging in keiner Weise eine Gefahr aus, da war sie sich sicher. Seine Augen waren freundlich und ein Lächeln hatte sein Gesicht erhellt. Fast hätte sie mit einem eigenen geantwortet, doch dann viel ihr doch eine Art von Feindseeligkeit auf. Die ging von der braunen Kätzin ihr gegenüber aus. Demonstrativ biss sie einen großen Bissen aus dem mageren Kaninchen und fizierte die andere. Ihr Blick war warnend und herausfordernt zugleich. Liv würde vor keinem Kampf mehr davon laufen. Niemals wieder, dass schwor sie sich selbst, in diesem Augenblick. Sie würde sich nie wieder so hängen lassen, wie in den letzten Monden.
Langsam konnte sie auch ihren eigenen Zorn, über sich selbst und die ganze Situation, einfach nicht mehr verbergen. Als Ausdruck davon sträubte sich ziemlich unterbewusst wieder ihr graues Nackenfell. Wie ich auf die wohl wirke...., die Frage stellte sie sich wirklich, denn ihr selbst bei regelmäßiger und intensiver Wäsche schmutzig graues Fell, sah nun noch strubbiger und schmutziger aus als schon so. Nun die letzte Zeit war ihr ja auch wirklich alles egal gewesen.
Nun aber konnte Liv nicht anders, als provozierend langsam ihr Kaninchen zu fressen. Sie konnte in den Augen der anderen sehen, dass die am liebsten sofort gekämpft hätte. Wenn sie unbedingt einen Kampf will, soll sie einen haben. Aber anscheinend schien der Kater die braune Kätzin dabei irgendwie zu stören.Vielleicht sogar glück für mich, ich habe ja schon ziemlich lange nicht mehr gekämpft, dachte sie und nahm einen weiteren Bissen, immer noch sehr aufmerksam darauf achtend, was die andere tat.

Liv bemerkt das Verhalten von Juliane/ reagiert darauf
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