Zwei verfeindete Clans in der Fremde. Wem soll man noch vertrauen? Und mit wem soll man bleiben?
 
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 -Tauclan/Finsterclan Grenze-

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Juliane

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BeitragThema: -Tauclan/Finsterclan Grenze-   So Feb 07, 2016 8:45 pm

das Eingangsposting lautete :

Beschreibung:
 
Bild:
 

-.-.-.-.-.-mau-.-.-.-.-.-
wer lügt
kennt die wahrheit.

tote helden sind schlechte helden


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Juliane

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BeitragThema: Re: -Tauclan/Finsterclan Grenze-   Do Mai 12, 2016 2:48 pm

Todesruf;; TC Grenze--> Richtung Lager;; 026

Todesruf hörte gespannt zu. Woher wusste die Kätzin dies? Klar, sie hatte es selbst mitbekommen, der Tauclan schien miteinander nicht klarzukommen, es waren verlogene Katzen, die Loyalität nicht kannten, aber tat sie das denn selbst? Wenn es darauf ankam, sie würde zu einer Streunerin halten, nicht zu ihrem Clan. Tief in sich war sie sich sicher. Sie wusste es einfach, brauchte bei dieser Frage nicht einmal nachdenken, es war einfach eine Tatsache.
>>Sicher schon...<< meinte sie, wärend sie bemerkte, wie es dunkler wurde. Sie sollte zurückkehren, hatte vorhin schon Gerüche wahrgenommen, allerdings hatte sie wieder alle Namen vergessen, die zu den Katzen gehörte, vergessen.
>>Ich muss zurück...<< meinte sie dann und sah auf den Boden. >>Und Flussfell, du solltest auch gehen, indem du Clangebiet betreten hast, gehörst du zum Feind von all den Clankatzen, und darfst angegriffen werden.<< Machte sie sich sorgen? Nein. Ihre Schwester war stark, aber sie müsste sie rächen, wenn eine Clankatze sie verletzte. Sie hätte gar keine andere Wahl.
unterhält sich mit Flussfell
@Bluttiger

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BeitragThema: Re: -Tauclan/Finsterclan Grenze-   So Mai 15, 2016 1:33 am

Flussfell #4

Flussfell roch einen neuen Geruch und wie sie sich schon dachte empfahl ihr Todesruf zu gehen. Zum Abschied folgte nur ein kurzes "Nun gut. Dann Tschüss Schwesterchen," ein letztes mal sie schmiegte ihren Kopf kurz darauf an den von Todesruf. "Pass auf unseren großen Bluttiger auf. " sagte sie mit ein wenig Witz und Ironie als sie ohne zurückzuschauen in Richtung Wäldchen auf dem Grund des Tau-Clan Territorium. Die Nacht war zwar noch jung trotzdem musste oder eher gesagt wollte sie heute noch etwas Beute fangen. Ein Schlafplatz wäre ebenfalls von Vorteil aber vielleicht würde sie diese Nacht auch nur bis zum verbannten Territorium wandern und am Tag schlafen wie sie es zuvor getan hatte. Dann würde sie jedoch wahrscheinlich nichts anderes finden außer Aß. Ihre Geschwister hatten da mehr als Glück. Naja Bluttiger auf jedenfall, aber Todesruf wirkte auf sie unzufrieden und hatte Flussfell das ja auch gesagt. Sie fand wohl keinen Anschluss und Bluttiger hatte zu wenig Zeit für sie als 2.Anführer. Vielleicht war Todesruf mehr für das Streunerleben gemacht. Selbst wenn sie vom Clan weg wollen, würde würde Bluttiger sie wahrscheinlich daran hindern. Für Flussfell würde ein Weggefährte nützlich sein.

-----> Wäldchen
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Adlerblick

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BeitragThema: Re: -Tauclan/Finsterclan Grenze-   Mo Mai 16, 2016 9:28 pm

Adlerblick 032

~an der Spitze des Tümpels, mehr westlich


Wiedermal an diesem Tag verwunderte den Kater die Reaktion der Kätzin und die andere Seite, die auch in Hirschgeweih steckte, nicht die aufgedrehte und alberne Seite, sondern die... nunja verständnisvolle Seite. Dankbar nahm er ihre Antwort auf, sagte aber erstmal nichts, sondern sah sie nur an. Sein Blick suchte ihren und damit noch mehr Hoffnung, darauf, dass ihre Antwort zutraf. Adlerblick hatte seinen Namen nicht umsonst erhalten. Seine Augen waren verwirrend, stechend, abwesend und zeigte keine Gefühle, doch jetzt öffnete sich der Getigerte der Hirschfarbene abermals und ließ seine Augen warm, freundlich und dankbar erscheinen. Er selbst war verwundert darüber, dass er so etwas überhaupt konnte und lächelte leicht amüsiert über sich selbst. Ruhig ließ der Kräftige die schöne Kätzin aussprechen, verzog einmal kurz den Mund, als sie meinte, dass es für manche Katzen einfach nicht den passenden Partner gab. Doch als sie fortfuhr hellte sich seine Miene sofort wieder auf und er grinste die junge Kriegerin an. "Ich weiß, ich weiß und dann bleiben wir am Horizont stehen und unsere Schwänze bilden zusammen ein Herz." Und was ist das? Adlerblick lachte. Ja er lachte tatsächlich. Das hatte er das letzte Mal getan, als seine Mutter und sein Mentor noch lebten. Das Lachen war zwar kurz und klang ein bisschen merkwürdig, aber es war ein Lachen und das war für diesen Kater echt besonders. Er wurde wieder ein wenig ernster und legte sehr viel... ja Zuneigung kann man sagen in diese Worte. "Für dich gibt es auch ganz sicher den richtigen Fellball und weißt du, wer weiß, vielleicht kennen wir unseren richtigen Partner schon und haben nur noch nicht erkannt, dass wir zusammengehören... Also ich und meine Partnerin und du und dein späterer Gefährte." Ein kleines verlegenes Lächeln erschien auf seinen Lippen für seine ausnahmsweise ungeschickte Wortwahl. Nun glitt der Blick des Kriegers endlich wieder nach vorn und er beschleunigte sein Schritt ein wenig, darauf bedacht, dass Hirschgeweih trotzdem noch gut erzählen können müsste. Seine Schweifspitze zuckte langsam und zufrieden hin und her und seine Ohren tat es ihr nach. Einige Male blinzelte Adlerblick und schärfte seinen Blick, er war wieder stechend, aber offener als zuvor. Nach einem tiefen Atemzug verabschiedete sich der Große langsam von dem Gestank des Tümpels und konzentrierte sich auf den Weg der vor ihnen lag. dabei hatte er jedoch ein Ohr auf mögliche Worte der Kätzin gerichtet und manchmal huschten seine Augen zu ihr, um die Hirschfarbene aus den Augenwinkeln zu betrachten.


läuft zur Grenze und spricht dabei mit Hirschgeweih @Sichelzorn



// Sorry Sichel nochmal für den späten Post, hab grad viel im RL zu tun :/

-.-.-.-.-.-mau-.-.-.-.-.-



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BeitragThema: Re: -Tauclan/Finsterclan Grenze-   Mo Mai 16, 2016 11:22 pm

(Dein Post ist Entschädigung genug! :D ich liebe Adlerblick *~*)

Hirschgeweih, 031 | hinter Tümpel -->an Grenze

Mit positiv überraschtem Augenweiten von Seiten der Kätzin, nahm sie den Lacher Adlerblicks wahr. Hatte sie ihn je lachen gehört? Sie konnte sich nicht daran erinnern. Sicher hatte er auch mal als Schüler gelacht, wäre doch höchst sonderbar, wenn ein junger Kater dies nicht tat. Doch Hirschgeweih konnte auch nicht wissen, wie Adlerblicks Vergangenheit aussah, denn als er schon ein recht frisch ernannter Krieger war, begann erst ihre Entstehung in dem Leib ihrer geliebten Mutter.
Sie kicherte, welches dann überging zu einem zufriedenen Lächeln. Zwischen ihren Ballen spürte sie feinen Sand, leicht erstaunt bemerkte sie, dass sie schon an der Grenze angelangt waren. Wenn man sich unterhielt, verging die Zeit so schnell.
Wie auf Kommando neigte sich die Sonne dem Horizont. ~Was für ein Zufall, wo wir gerade davon geredet haben.~ dachte sie amüsiert.
Seine nächsten Worte waren irgendwie schön. Aber nicht was er sagte drang zu ihr durch oder war ihr wichtig, sondern allein wie die sanften Tiefen seiner Stimme an ihr Ohr gelangten, ließen ihr Nackenfell nur für einen kurzen Moment eine Welle vollziehen.
Die rotbraunen Beine von der kriegerin bewegten sich nun auch schneller, um mit ihm auf gleicher Höhe zu bleiben "Du bist schon ein ziemlicher Romantiker." stöhnte sie und drehte dabei mit den Augen, dabei zuckten ihre weißen Schnurrhaare neckisch und zeigten an, dass sie es gar nicht so böse meinte. "Ich denke schon, dass ich wüsste wenn ich meinen späteren Liebsten vor mir hätte. Ich weiß schließlich was ich will." entschlossen haute sie den letzten Satz hinaus und wollte ihn wieder etwas aufziehen.
Dann schaute sie ihn halb belustigt, halb mit aufgesetzer Ernsthaftigkeit an "Sag bloß keinem, dass wir dieses Gespräch geführt haben. Sonst glaubt man noch wir wären verzweifelte Suchende." sie pausierte kurz, nur um ihrem Witz die gebührende Aufmerksamkeit zu gewähren "Dann muss ich ich mich vor lauter männlichen Anfragen noch in einem Kaninchenloch verstecken oder mich gar in Fuchskot wälzen, damit sie Abstand halten. Wobei wahrscheinlich selbst dies meine betörende Austrahlung nicht schmälern könnte"
Ihr Kopf reckte und schob sich weiter in den Nacken, ihre Augenlider senkten sich leicht, sodass sie einen über die Jahre perfektionierten, arroganten Blick hinbekam. Ihre Schnurrhaare zog sie leicht zurück. Dann würdigte sie Adlerblick keines Blickes mehr und lief wie eine gezähmte Hauskatze weiter. Ihr Schwanz leicht erhoben, das Ende sacht eingerollt. Beim Gehen hob sie ihre Pfoten weit hoch, als ginge es darum vor vielen Katzen eine besonders passable Figur zu machen. In ihrer femininen Annwandlung bewegte sie ihr Becken rhytmisch hin und her.
Hirschgeweih präsentierte sich nie so, nur zum Spaße, auch wenn sie dadurch ihre eigentliche angeborene Anmut zur Schau stellen könnte. Die junge Kriegerin verabscheute Verhaltensregeln, die Normen und so verfiel sie nach kurzer Präsentation ihrer Theaterkünste, wieder in ihren normalen Gang, der mehr praktisch als edel war.
Sie witterte nun und erkannte Todesrufs Geruch. Die Kriegerin war schon im Lager vermisst worden, ihr war also nichts passiert, aber Hirschgewieh hatte sich auch gar keine Sorgen gemacht. Nur weil eine Katze mal länger sich nicht blicken ließ, gerieten die restlichen vom Clan vorschnell in Panik, fand die Katze mit den Abessinier-Wurzeln.
Ihr Kopf war wieder Adlerblick zugewandt, um seine weiteren Reaktionen zu beobachten.

~spricht mit Adlerblick, wittert Todesruf~
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BeitragThema: Re: -Tauclan/Finsterclan Grenze-   Mi Mai 18, 2016 7:24 pm

(Ohhh *-* Danke Süße;) Ich liebe ihn zur Zeit auch so sehr, aber Hirsch habe ich auch voll gern :3)


Adlerblick 033

~an Tümpel vorbei -> kommt an der Grenze an

Als er Hirschgeweih kichern hörte löste das im Inneren des Katers sehr viel Zufriedenheit aus, leise, ganz leise schnurrte er ein wenig, vermutlich hörte es Hirschgeweih nicht, nur wenn sie sehr gute Ohren hatte. Aber Adlerblick bemerkte sein eigenes Schnurren und war so verwundert darüber, dass er fast über eine Wurzel fiel. Verwirrt schnaubte er und schüttelte kurz seinen Kopf. Der Krieger war für wenige Sekunden stehen geblieben und lief und zügig wieder los, damit er die Kätzin einholte. Als er den nächsten Atemzug nahm roch er auch schon das Wasser und den Sand sowie den Geruch des TauClans. Sie waren an der Grenze angelangt und unter seinen Pfoten konnte der Getigerte den Sand spüren. Es war ein wunderbares Gefühl, er verband es mit Entspannung, Freiheit und die Weite, die sich vor ihm erstreckte. Adlerblick wurde langsamer und blieb schließlich stehen. Für einen kurzen Moment schloss er die Augen und genoss die letzten Sonnenstrahlen, die sein Fell erreichten, spürte den Wind, der sein Fell verwuschelte, ihn dadurch aber nicht ungepflegt, sondern frei, stark und sanft erscheinen ließ, ein sanfter Riese eben. Seine rosa Zunge leckte über seine Nase und er öffnete die Augen. Hirschgeweihs Worte klangen in seinen Ohren wieder 'Romantiker... späterer Liebster' Verwunderlich, dass diese Worte in seinen Gedanken hängen blieben. Er schüttelte sie weg und sah der Kätzin hinterher, wie sie sich geschmeidig fortbewegte, darauf bedacht weiblich auszusehen. Adlerblick hatte ihr die ganze Zeit nicht geantwortet. Schnurrend, diesmal etwas lauter erschien ein Lächeln auf seinem Gesicht und mit großen Sprüngen holte er die in seinen Augen hübsche Kätzin ein. Spielerisch stieß er sie an und grinste. "Seit wann kannst du denn sowas? Ist mir noch gar nicht aufgefallen wie viel Katze in dir steckt." neckte er sie liebevoll und fuhr amüsiert fort. "Du glaubst doch nicht, dass du mich mit deinem weiblichen Gang anmachen kannst!" Das Grinsen auf dem Gesicht des Grünäugigen wurde immer breiter und er sprang vor sie, damit er sie vielleicht aufhalten konnte weiter zu gehen. Sein inzwischen konstant warmer Blick glitt über die Kätzin und realisierte fast jedes Merkmal. Für manche Katzen wirkte es vielleicht komisch, doch Adlerblick beobachtete Katzen gern genau, zum einen, um die Schwächen eines Gegners zu erkennen, zum anderen, um so wichtige Details einer Katze zu wissen, die später einmal wichtig sein könnten. Als er bemerkte, dass er sie ganz schön lange bewundert hatte, drehte er schnell den Kopf weg und setzte einfach wieder ein unschuldiges Grinsen auf, um seine Verlegenheit zu verstecken und das gelang ihm wieder einmal perfekt... Wobei, wenn Hirschgeweih ihn vielleicht schon einschätzen konnte, konnte sie ahnen, dass es ihm unangenehm war, sie beobachtet zu haben. Aber warum war es ihm eigentlich unangenehm? Sonst analysierte er doch auch jeden und es war ihm egal, wenn ihm komische Blicke zugeworfen wurden. Schon zum 3. Mal seit kurzer Zeit schüttelte er sanft den Kopf. Manchmal machten den kräftigen Kater seine Gedanken ganz schön fertig, nie ließen sie ihn allein. Auf Todesruf konnte er sich gerade kein bisschen konzentrieren.

spricht mit Hirschgeweih @Sichelzorn, kommt an der Grenze an

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BeitragThema: Re: -Tauclan/Finsterclan Grenze-   Mi Mai 18, 2016 10:16 pm

Hirschgeweih 032 | Grenze

Die Hirschbraune lächelte vor sich hin. Sie hörte dem Plätschern vom Fluss zu, sie nahm sich sonst nie Zeit mal Naturgeräuschen Beachtung zu schenken oder überhaupt die Herrlichkeit der Natur zu bestaunen. Ihr Blick glitt zu Adlerblick, wie sein Fell im Wind wehte. Ihres bewegte sich auch etwas, jedenfalls das längere Fell am Rücken und Schweif. Seinen ersten Satz ignorierte sie scheinbar, auch wenn ein glückliches Lächeln sich stetig auf ihrem Gesicht zeigte. Gerade hatte, die ihre Patrouillenpflicht nie vergessende Katze, festgestellt, dass Todesrufs Geruch aber nicht stärker zu ihnen wehte. Genauso wenig konnten ihre aufgeweckten hellgelben Augen sie in der aufkommenden Dunkelheit nicht ausmachen. Die Farben verblassten langsam  rings herum bzw wurden umgewandelt in ein strahlendes Orange. Überrascht stellte sie fest, dass das Licht scheinbar all die Farben überhaupt möglich machte. Sie wurde je in ihren sonderbar tiefgründigen Gedanken unterbrochen, als ein heute abend so verspielt auftretender Adlerblick sich wieder ihre Aufmerksamkeit erstahl, indem er einfach in ihr Blickfeld hopste. Leicht erschrocken, zuckte kurz ihr Oberkörper samt des linken Vorderbeines zurück. Nun drang sein zweiter gesrochener Satz aus ihrem Unterbewusstsein wieder zurück zu ihr, und Hirschgeweih blieb ungerne eine Antwor schuldig "Das hab ich überhaupt nicht nötig." miaute sie mit leicht abweisenden Unterton, jedoch konnten ihre verspielt glänzenden Augen nicht lügen.
Inzwischen hatte sich ihre linke Pfote wieder mehr oder weniger parallel neben der rechten eingefunden und so stand sie nun dort und fragte sich, ob auf ihrem Pelz eine dicke Zecke saß oder warum er sie so befremdlich lange anschaute.
Doch da Hirschgeweih weder schüchtern noch schnell peinlich berührt war, kommentierte sie das ganze nur mit einem leicht fragenden Lächeln und schaute ihn ebenfalls an. Sie musterte seine Fellmusterung. Sie hatte Streifen immer toll gefunden, aber das was wahrscheinlich immer so, dass man sich das wünschte, was man nicht besaß. Aber noch mehr als Streifen fand sie Punkte toll, aber eigentlich war ihr das auch recht egal.
Der große Graue ließ seine Augen wieder schnell von ihr ab. sie schaute ihn weiter an. "Manchmal.. quatsch, oft bist du echt komisch." miaute sie, lief an ihm vorbei und ditschte ihm dabei einmal kurz ihren Schwanz in da so edelmütige und zumeist so geistreiche Gesicht. Ihr Schmunzeln dabei konnte man an dem kurzen, leisen Schnurren erahnen, was sie vergnügt von sich gab.
Dann lief sie kurzerhand weiter nach Osten, um zur Zweibeinerbrücke zu gelangen und von dort aus dann weiter nach Süden zu gehen
"Ich dachte wir laufen die Grenze einmal in einem Bogen ab und dann kommen wir ja automatisch wieder zum Lager, nich? miaute sie in die Luft vor sich und drehte ihren Oberkörper zu ihm herum.

~spricht mit Adlerblick~
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BeitragThema: Re: -Tauclan/Finsterclan Grenze-   Fr Mai 20, 2016 4:51 pm

//das ist echt gemein, ich fühle mich voll mies weil du so schnell antwortest X3

(Voll verwirrend grad... sind wir nicht noch gar nicht an der Grenze? Wir sind doch da am Tümpel am Fluss und laufen nach Westen da ist die Grenze ja viel weiter oben oder?)




Adlerblick  034

~westlicher Teil des Flusses, Nähe Zweibeinerbrücke~



Wie Adlerblick gehofft hatte, konnte er Hirschgeweih durch seinen Satz nach vorn stoppen. Als sie meinte, dass es überhaupt nicht nötig sei, ihn zu beeindrucken, gab er grinsend zu "Stimmt, du bist so beeindruckend... Es ist schon merkwürdig, dass du es überhaupt schaffst dir die männliche Welt vom Leibe zu halten." Was war bloß heute Abend mit diesem Kater los, er wusste es selbst nicht, doch der Schein sollte einen nicht trügen lassen. Ein falsches Wort von der hirschfarbenen Kätzin und er würde wieder in sein altes Muster zurückfallen. Spätestens, wenn sie von ihrem Ausflug zurück waren, standen die Chancen sehr gut, dass der Graue so wurde, wie er heute noch aufgewacht war.
Als die junge Kriegern ihm etwas zu miaute, richtete der Große den Blick wieder auf sie und bekam einen Schweif ins Gesicht geditscht. Er schnaubte und strich mit der Pfote über sein Gesicht, aber der Schweif war schon verschwunden. ~Komisch also... Tse tse sie ist auch nicht gerade die normalste Katze auf Erden... Obwohl vermutlich ist das schon merkwürdig, sonst bin ich so anders...~ Eine richtige Antwort konnte er auf die Aussage nicht geben, immerhin war ihm ja eben selbst bewusst geworden, wie komisch er sein musste, doch dann fiel ihm ein guter Kontra ein. "Soll ich wieder so sein wie vorhin?" hallte seine kräftige und tiefe Stimme über den 'Strand' und sein Blick wurde dunkel, mysteriös und glitzerte im Licht der untergehenden Sonne. Adlerblicks Blick (hehe^^) stach nur so aus seinen Augen hervor und suchte den Blick der hübschen Kätzin, um sie zu verwirren und  herauszufordern. Zu der Frage sagte er nichts, nickte nur und folgte der Kätzin langsam, den Blick felsenfest auf sie gerichtet, wartend auf die Antwort ihrerseits. Der Pelz des Getigerten kribbelte, so gespannt war er auf die Antwort. Er machte sich noch größer als er war und drehte sich mehr in Richtung Wind, sodass sein Fell wirr durchgestrubbelt wurde und er einfach mal fantastisch aussah, doch so wie der Kater war, fiel es ihm gar nicht auf, er liebte es einfach im Wind zu stehen, die Nase erhoben und entspannend.


~redet mit Hirschgeweih;; läuft mehr zur Ostseite der Grenze in Richtung Zweibeinerbrücke~

-.-.-.-.-.-mau-.-.-.-.-.-



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BeitragThema: Re: -Tauclan/Finsterclan Grenze-   Fr Mai 20, 2016 9:34 pm

[haha brauchst du echt nicht xD heute bin ich ja etwas später dran als sonst ;)
ja achso. ich dachte dass sie nicht auch zur TC/FC Grenze gehen, sondern nur die Außengrenze patrouillieren, aber dann gehen wir erst dahin :)]

Hirschgeweih 033 | erreicht Zweibeinerbrücke

Dadurch dass Hirschgeweih eine Frage die Patrouille betreffend gestellt hatte, war auf ihrem Gesicht erstmal kein Lächeln mehr zu erkennen. Nun aber änderte sich wieder ihre Mimik, allerdings nicht zum Positiven. Ihre Schnurrhaare zogen sich wieder so typisch leicht nach hinten, ihr Nasenrücken zeigte eine krause Wölbung. Sie hatte das Gefühl, dass er sich trotz seines vermeintlichen Grinsens über sie lustig machte. "Eichhörnchenkopf." gab sie ihm mit spitzer Zunge einen neuen Kriegernamen und wie meist verbarg Hirschgeweih ihre Gefühlswelt nicht. Ihr stand die Verärgerung im Gesicht geschrieben, dazu kam aber eigentlich eine leichte Verunsicherung, die sie aber mit dieser Mißstimmung kompensierte. Sie stapfte ein paar Pfotenschritte weiter, als seine dunkle Stimme sich abermals erhob.
Die Emotionen der Braunen waren immer sehr schwankend, wie ein Blatt auf dem sprudelnden Fluss, konnte es entweder pfeilschnell in die Luft gehoben  oder von der nächsten Wellen in die Tiefe getaucht werden. Adlerblick hatte einen wunden Punkt getroffen. Vorhin hatte sie noch selber darüber gescherzt, aber nun war es ihr zu viel, zu überzogen. Sie konnte nicht ahnen, ob er seine Aussage ernst meinte, aber sie ging davon aus, dass er sie hochnehmen und veralbern wollte.
~Lass du nur immer deinen Sarkasmus spielen.~ dachte sie und funkelte ihn von der Seite an. Er sah echt fantastisch aus, sein Auftreten, seine Bewegungen, sie waren alle angemessen, edel, eines Kriegers würdig. ~Wie gezielt er sich in den Wind stellt, er weiß genau wie er sich präsentieren muss~ gestand sie ihm leicht neidvoll zu.
Sie blickte in seine glitzernden Augen als sie sagte "Mach doch was du willst." Damit drehte sie sich um und ging weiter zur Zweibeinerbrücke.
Dieser Kater nagte an ihren Nerven. Sonst machte sie sich nie Gedanken um ihr Auftreten, sie gefiel sich so wie sie war. Aber im Moment fühlte sie sich so plump, wie ein hilfloses quakendes Küken. Der graue Krieger war wohl fast das komplette Gegenteil von ihr. Dieser Aspekt stieß sie von ihm weg, wollte ihn dafür verhöhnen. Unter Gleichgesinnten merkte man seine vielen Fehler nicht, und der graue Tiger war wie eine spiegelnde Wasseroberfläche, die keine Vertuschung zuließ. Deswegen war ihr sein genauer, analysierender, anscheinend alles erkennender Blick auch so unangenehm. Und andererseits zog sie dieses Andersein auch an, konnte seine Fähigkeiten die sie nicht besaß bewundern, aber darüber war sich Hirschgeweih nicht im Klaren. Gerade verspürte sie nur wieder diese Distanz zwischen ihnen. Hatte sie sich eingebildet mit ihm soetwas wie eine Freundschaft aufbauen zu können. Er begab sich doch nur auf ihr Niveau herunter, für diesen Moment, im Lager würde er sich wieder zu seinen zivilisierten Freunden begeben. Schon allein die Tatsache, dass Geisterstern große Stücke auf ihn halten musste und Hirschgeweih dagegen Rüffel bekam, zeigte ihre unterschiedliche Stellung im Clan.

~spricht mit Adlerblick, Stimmungsänderung xD
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BeitragThema: Re: -Tauclan/Finsterclan Grenze-   Sa Mai 21, 2016 9:41 pm

(Achso ja kein Plan dann ist deine Idee ja besser, aber da müssten wir eig bei 'FinsterClan-Außengrenze' posten oder :"D)



Adlerblick 035


~etwas vor der Zweibeinerbrücke~

Verwirrter als dieser Kater konnte im Moment keine Katze des Waldes sein. Sonst war er derjenige, der bei jeder Aussage etwas nunja gemeines suchte und er hatte erwartet mit Hirschgeweih scherzen zu können. Tja anscheinend hatte er sie falsch eingeschätzt. Von einem Moment auf den anderen war die Kätzin nicht mehr gut gelaunt, sondern total verärgert. So ganz wusste der Krieger nicht, was er falsch gemacht, aber in einem Punkt war er sich sicher. Er würde sich für nichts entschuldigen, geschweige denn ihr hinterher kriechen und um Verzeihung betteln, dazu besaß Adlerblick zu viel Stolz. Das die Kriegerin ihm einen neuen Namen gab störte ihn herzlich wenig, doch ihr alle Gefühle zeigendes Gesicht, stieß den Kater von ihr weg. 'Mach doch was du willst...' hallten die Worte der Hirschfarbenen in seinem Kopf nach. Ruckartig blieb er stehen, seine Gefühlswelle und seine Gedanken sortierend. Oh ja sie hatte es tatsächlich geschafft. Sie hatte es geschafft ihn zum Lachen zu bringen, ja gar zum Schnurren, er hatte nicht mehr aufhören können Späße zu machen und hatte den Blick nicht mehr von der schönen Kätzin nehmen können und, was das wichtigste war, er war bis eben glücklich gewesen, das erste Mal seit dem Tod seines Mentors und seiner Mutter, seit dem er alles verloren hatte, was ihm wichtig war, diese Kätzin, die gerade vor seinen Augen vor ihm weglief, in Richtung der Zweibeinerbrücke, sie hatte ihn gerettet. Das schlimmste war, sie hatte gerade alles zerstört, was sie gerade erschaffen hatte, sie hatte ihn fallen gelassen und er war noch tiefer gestürzt als je zuvor. Der sonst so starke, oftmals gefühllos erscheinende Kater schluckte und schloss die Augen. Vor seinen Augen sah er kurz Szenen seines Lebens, alle glücklichen Szenen, in der Kinderstube als Junges, wie er zum Schüler ernannt worden war, wie er seine erste Beute gefangen hatte,... und dann erlosch alles, alles mit einem Mal und der Kater fühlte sich so schwach wie nie zuvor. Er hatte die Wahl, entweder er rannte weg oder sackte zusammen, es ging einfach nicht anders und ohne etwas dagegen machen zu können geschah letzteres. Adlerblick versuchte dagegen zu arbeiten, stark zu sein, aufzustehen und gemein zu Hirschgeweih zu sein, die ihn eben so sehr verletzt hatte, wie ihr gar nicht bewusst war, doch es wurde ihm einfach alles zu viel. So war der Kater, scheinbar kalt und stark aber innen sehr zerbrechlich und empfindlich. Er hatte einfach zu lange alle Gefühle zurück halten müssen und nun konnte sein Körper einfach nicht mehr. Fast hätte er geweint, doch anstelle dessen sank der Kater auf die Seite, alle Viere schlaff von sich gestreckt, die Augen geschlossen und schwach atmend. Seine Gedanken spielten verrückt und sorgten nicht unbedingt dafür, dass er sich erholte. Im Moment wünschte sich der Graue nichts sehnlicher, als bei seinen Liebsten zu sein oder einfach im SternenClan, tot oder als Hauskätzchen oder zumindest allein. Seine bösen Gedanken schenkten ihm einen kurzen Tag-Albtraum indem Hirschgeweih ihn für seine Schwäche auslachte. Mit letzter Kraft hielt er Tränen zurück und überlegte krampfhaft, wie er mehr Zuneigung als ihm lieb war zu der Kätzin empfinden hatte können.
Der Wind blies über den Sand, verwuschelte sein Fell und ließ es mit Sandkörnern verzieren. Es war eine perfekte Kulisse für ein dramatisches Ende einer Geschichte, an dem der Kater mit den stechend grünen Augen zum Sterben verdammt war. Langsam wurde ihm kalt, doch der Kater war zu schwach um sich zu bewegen, hielt die Augen einen Spalt angestrengt für wenige Sekunden offen, um zu erkennen, ob die ebenfalls grünäugige Kätzin nach ihm sah, doch der Kater konnte unmöglich die Augen so lange offen halten, damit er sie hätte erkennen können. Ein weiteres Mal versuchte er seinen Blick freizugeben doch seine Augen blieben geschlossen und Adlerblick gab endgültig auf. Eins wurde ihm nun bewusst. Wenn er wollte, dass er wieder halbwegs normal wurde und es schaffen wollte die Patrouille zu beenden, so das keine Katze etwas hiervon erfuhr, brauchte er entweder die Hilfe vom SternenClan oder er war auf Hilfe der schlanken Hirschfarbenen angewiesen. Und er wollte unter keinen Umständen, dass eine Katze von seinem 'Sturz' hörte.


~ist verwirrt von Hirschgeweih und seinen eigenen Gedanken;; reagiert wie immer über und dramatisiert alles;; bekommt Schwächeanfall von zu viel seelischer Belastung~

-.-.-.-.-.-mau-.-.-.-.-.-



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BeitragThema: Re: -Tauclan/Finsterclan Grenze-   So Mai 22, 2016 10:18 am

(Ja, aber aber zur Sandbank und Lichte mussten wir doch sowieso noch erst durch laufen, wenn wir schon so eine coole Karte haben, müssen wir ja nicht überall hinfliegen xD

Und was für eine Wendung! *-*)

Hirschgeweih 034 | Nähe Zweibeinerbrücke


Hirschgeweih stutzte in ihrem Gang, als sie ein unnatürliches Geräusch hinter sich vernahm. Es war zwar nicht ganz so laut, aber es erinnerte sie in dem Moment an den Schall eines stürzenden Baumes, den die Zweibeiner gefällt hatten. Sie dachte nicht, dass etwas mit Adlerblick war, wollte sich nicht umwenden, um ihm Aufmerksamkeit zu schenken. Aber sie konnte ihrem Drang nachzuschauen nicht widerstehen. Als ihre hellgelben Augen Adlerblick so dort liegen war, stellten sich wie in einer Wellenbewegung sowohl Nackenhaar als auch Rückenfell in Richtung Himmel auf. Mit erschrockenen Augen schaute sie ihn an und konnte sich erst nicht rühren. Machte er einen Scherz mit ihr? Dann war sein Humor wirklich noch schlechter als sie gedacht hatte.
Dann kam Bewegung in den Körper der edel aussehenden Katze. Sie stürzte zu ihm und beugte sich zu ihm hinab. Hektisch fuhren ihre Augen über seinen Körper. Er sha so schwach aus, was war los? Hatte ihn ein kleines giftiges Tier gebissen, dessen Gift nun all seine Glieder zerfraß? Hirschgeweih wusste nicht was sie tun sollte "Adlerblick?Adlerblick!" ihre Stimme überschlug sich, wollte ihrer Gebieterin nicht mehr gehorchen. Unnatürlich schrill suchten die Worte den Kater vor sich aus seiner anscheinenden Ohnmacht aufzuwecken.
Hirschgeweih fühlte sich verloren. Ihr Schweif zuckte unruhig hin und her, ihre weißen Schnurrhaare hatten sich weit von ihrem Gesicht weggebogen.
Der anmutige Körper der Katze mochte nicht zu ihrer Reaktion zusammenpassen, mit ihrem chaotisch-hektischen Wesen. Immer noch stand sie über ihm gebeugt, legte nun ihr Ohr etwas oberhalb seines Bauches. Dort musste doch irgendwo das eigentlich so starke Herz des Kriegers seinen Dienst tun. Sie horchte, aber ihr eigenes Blutrauschen dröhnte ihr so laut in den Ohren, dass sie meinte keinen Puls vernehmen zu können. "Ok.. ok.. Bleib ruhig Hirschgeweih. Du schaffst das." flossen die Worte aus ihr heraus und wollte sich Mut zusprechen, aber es verfehlte seine gedachte Wirkung. Ihr Körper reckte sich wieder von ihm weg und sie begann eine Fuchslänge von ihm entfernt kurz unruhig umher zu laufen "Ouuh!" brachte sie ein verzweifeltes Klagen von sich. ~Was mache ich denn hier, ich muss mich um ihn kümmern und nicht so dumm rumlaufen!~ Wieder suchte sie seinen Körper auf. Wie schwach er aussah.. Es tat ihr weh ihn so zu sehen. Der Sand unter ihren Pfoten drohte sie zu verschlingen, wäre doch jemand anderes mit ihm auf Patrouille gegangen. Andere krieger wussten immer was zu tun war.
Sie wollte nachdenken, überlegen was er haben könnte, dass sie der Auslöser war, kam ihr nicht in den Verstand. Und das ruhige diagnostizieren war leider nicht ihre Stärke, sie tat das was sie am besten konnte, aus ihrer Intuition handeln. Sie stand dicht neben dem schlaffen Grauen und so sorgsam wie man die Hirschfarbene noch nie sah, begann sie über das Fell des Katers zu streichen. Doch bei dem vielen Fell und dem großen Körper, kam ihr das schnell nicht sehr effektiv vor. Also bewegte sich der Kopf der Kriegerin mit diesem ängstlichen Blick näher an den seinen heran. Es war seltsam ihm so nahe zu sein, den sanften Atemzug eines Männchens auf ihrem Gesicht zu spüren. "Hab dich nicht so." flüsterte sie abermals mit sich selber und kam ihrem Ausspruch nach. Ihre rosa Zunge leckte erst nur seinen Hals, arbeitete sich dann vor bis zu seinem weißen Kinn. "Adlerblick, wach doch bitte auf." hauchte sie flehendlich, den Schreck noch in allen Körperregionen stechend verspürend. Ihre Beine fingen an zu zittern, brachten ihre Versuchungen ihn wieder zu sich zuholen überhaupt etwas? Was wenn sie völlig falsch reagiert hatte, hätte sie nicht gleich den Heiler holen sollen?
Aber sie konnte jetzt nicht aufgeben. Sie schleckte über seine Wangen, stupste mit ihrer Nase gegen seine. So liebevoll war sie noch nie gewesen.
Hirschgeweih nahm nichts anders mehr wahr, als alles was Adlerblick betraf. Das Glucksen des Flusses, der wunderschöne Sonnenuntergang hinter den Bergen im Westen, das Huschen eines Wiesels hinter hier, waren alles Nichtigkeiten.

~sieht zusammengebrochenen Adlerblick, panisch-hektische Reaktion, versucht ihn wieder auf die Beine zu bekommen~
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BeitragThema: Re: -Tauclan/Finsterclan Grenze-   So Mai 22, 2016 12:06 pm

(Ach ich weiß es doch auch nicht, übernimm du einfach die Führung mit Hirsch, wir werden das schon machen so schwierig kann Grenze markieren ja nicht sein :"D

Ja krass wa? Adler übertreibt ein bissl aber naja... Hirsch ist voll süß *-*)



Adlerblick 036

~Nahe an der Zweibeinerbrücke


Nur ganz schwach nahm er die Stimme von Hirschgeweih war, sie klang so weit entfernt. 'Bin ich etwa tod?' überlegte der Kater kurz geschockt, nahm dann aber wieder etwas Wind war und versuchte sich auf die Worte der Kätzin zu konzentrieren. 'Sie sagte seinen Namen oder?' Er musste ihr wohl antworten. Sein Maul ging einen Spalt auf, doch es kamen keine Worte heraus und so schloss sich das Maul des Kriegers wieder. Krampfhaft versuchte er etwas zu machen. Egal was. Irgendetwas. Sprechen, Augen aufmachen, sich bewegen. Nichts funktionierte. Noch immer sah er elend aus, doch in seinem Kopf arbeitete es wieder. Jetzt. Er musste aufstehen. Etwas machen. Seine Muskeln spannten sich an und im nächsten Augenblick wurden sie wieder schlapp. Eine Träne kullerte über Adlerblicks Wange ohne dass er etwas dagegen hätte unternehmen können. Wieder hörte er die Hirschfarbene. Sie schien sehr besorgt zu sein. Der Kater wusste, dass es nicht so sein sollte, aber es tat ihm gut die Kätzin besorgt zu erleben. Besorgt um ihn. Dann vernahm er Nähe und Wärme, Atem auf seinem Gesicht und sein Herz schlug nun wieder schneller. 'Aufwachen...?' Achja er sollte aufwachen, er versuchte es, er schaffte es nicht. Alle seine Kraft nahm er zusammen, gestärkt durch die Zuneigung Hirschgeweihs und stieß flüsternd hervor "Mir... es geht schon..." Er stöhnte und atmete hörbar aus. Das einzige was ihn gerade rettete war die Zunge der Kätzin, die immer wieder über seinen Körper strich. Als ihre Nase kurz seine berührte zuckte er zusammen. Nicht, weil er es als unangenehm empfand, es war nur ungewohnt, aber es fühlte sich gut an. Der Graue betete verzweifelt zum SternenClan, er würde ihm Kraft geben und er betete darum, dass die Hirschfarbene nicht wegging, ihn nicht allein ließ und nicht aufhörte ihn in irgendeiner Form zu berühren. Jede Zärtlichkeit genoss er und jede Zuneigung der Kätzin schenkte ihm neue Kraft. Sein Atem wurde zunehmend gleichmäßiger und der Getigerte versuchte etwas zu sagen, dass sie ihn nicht verlassen sollte, doch er schaffte es nicht. Sein Schweif hob sich kurz, wollte sie berühren, sank dann doch wieder und erschlaffte. "Geh..." brachte er nun doch hervor. Sein Gehirn arbeite. 'NICHT!' schrie es, doch es kam nur etwas Undeutliches über seine Lippen. Hirschgeweih durfte jetzt nicht gehen. Sie durfte nicht denken, dass er meinte sie solle gehen, denn eigentlich wollte er das genaue Gegenteil, sie sollte niemals weggehen, wenn möglich sogar noch näher kommen und ihn berühren, doch woher sollte sie das wissen?

~ist immer noch völlig erschöpft;; denkt viel nach;; spricht etwas undeutlich zu Hirschgeweih;; kann immer noch nicht aufstehen~

-.-.-.-.-.-mau-.-.-.-.-.-



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BeitragThema: Re: -Tauclan/Finsterclan Grenze-   So Mai 22, 2016 2:52 pm

Hirschgeweih 035 | Nähe Zweibeinerbrücke,

Als der Kater vor ihr nun doch Lebenszeichen von sich gab, schöpfte sie neuen Mut. Er sprach sogar etwas, er meinte es ginge ihm schon besser. Sie musste trotz der beängstigenden Situation kurz schnurren. "Jaja, ich seh ja wie es dir geht." miaute sie ein wenig anmüsiert, aber ihre Stimme zitterte dabei noch. Sie leckte ihm die Träne aus dem Augenwinkel und schaute ihn an. Sie beobachtete wie sein Schweif sich hob, aber kraftlos wieder in den Sand sank. ~Was ist nur los mit ihm? Er versucht aber aus diesem Zustand heraus zu kommen~ Was wenn er hier vor ihren Pfoten starb? Sie musste seine andere Körperhälfte kontrollieren, vielleicht lag darunter eine giftige Schlange, ein Scorpion oder ähnliches, der ihrem Patrouillenpartner die Energie abgesaugt hatte. Adlerblick meinte nun zu ihr 'Geh' und blubberte danach noch irgendetwas. Sie schüttelte darüber den Kopf. Selbst in seinem schwachen Zustand mimte er den unabhängigen Krieger, der alleine zurecht kam. "Sehr witzig du Fellball, aber ich gehe ganz sicher nicht. Weißt du was sich hier alles herumtreibt? Da bist du ein gefundenes Fressen für jeden Jäger." textete sie ihn kurz zu. Sie war sich nicht sicher ob er wirklich alles verstand was sie sagte, aber sie musste mit ihm reden, sonst plagte ihre Verunsicherung sie viel zu sehr. Sie stieg über seinen großen Körper, um dann zwei Pfoten unter seinen Rücken zu schieben. Hirschgeweih war -Sternenclan sei dank- keine schwächliche Kätzin und so schaffte sie es ihn realtiv behutsam auf die andere Seite zu legen. Sie atmete tief aus. un wischte sie mit  den Pfoten oberflächlich den Sand weg, der an Adlerblicks Fell haften geblieben war. Die gelben Augen erkundeten genau den Körper des Grauen. Doch weder war eine Stichverletzung oder Bissstelle zu sehen. ~Wie denn auch, siehst du hier irgendwo ein gefährliches Tier?- nein rügte sie ihre mal wieder träge Kombinationsfähigkeit.
Während sie so nachdachte gruben sich ihre Krallen in Abständen in den Sand. Was würde sie jetzt für einen schönen Baumstamm geben, an dem sie ihre Frustration abbauen könnte.
Nun saß sie eine Weile da und schaute ihn nur an. So sah er also aus, wenn er schlief.
Die weichen Ballen ihrer linken Pfote berührten sein Gesicht. Strichen über die Stirn, einmal um das Ohr herum, die Wange hinunter und verhaarten kurz dort, bevor Hirschgeweih sie wieder auf den Boden setzte. ~Ob es ihn nervt, wenn ich ihn berühre?~ fragte sie sich das erste Mal. ~Wenn ich in seinem Zustand wäre, hätte ich keine Lust die ganze zeit angetoucht zu werden, oder?~ Sie konnte sich nicht in seine Situation hineinversetzen. ~Ach egal, er hat sich wenigstens gerührt, als ich damit anfing.~ "Wehe du beschwerst dich nacher." murmelte sie nicht mehr nur gedanklich. Ihr Nacken tat ja schon langsam weh, von dem Gestrecke. Sie kroch näher an ihn heran, in die Lücke zwischen seinen Vorder-und Hinterbeinen und schob letztere noch etwas nach hinten, um auch Platz zu finden. Ihre Pfoten ruhten unter ihrer Brust. Nun kam sie gut an seinen Oberkörper heran und konnte zugleich seine Atemzüge kontrollieren. An ihrer Flanke spürte sie an seinen Bauchbewegungen die Luft ein-und ausgleiten. Nun begann sie ihn wieder zu lecken, zwickte ihn sogar einmal etwas mit ihren Zähnen in den Nacken. Man musste schließlich alles ausprobieren.
Auch wenn ihr gar nicht danach war, fing sie an zu schnurren. Einerseits um ihm zu zeigen, dass alles gut war und um sich selber zu beruhigen.
Wie sie ihn berührte.. ein Außenstehender musste sonst was denken. Immer noch wedelte ihr Schwanz angespannt, aber sie merkte nicht, wie er stetig gegen Adlerblicks hintere Körperhälfte patschte.
Es war doch seltsam wie viel sie gerade über Adlerblick erfuhr, obwohl sie nicht redeten. Das war eine ganz neue Erfahrung für die junge Kriegerin. Sie hatte Zeit seine etwaig auftretenden Gesichtszuckungen zu betrachten, jede kleine farbliche Linie zu verfolgen und es gab keine klugen grünen Augen die sie davon abbringen konnten.
Sie blickte kurz hoch zum Himmel und schloss die Augen "Oh Sternenclan, du weißt ich denk nicht so oft an dich, aber hilf ihm." flüsterte sie erstickt. Immer geschah irgendetwas Schlimmes, wenn sie dabei war.Si vergub ihr Gesicht an seiner Schulter. Sie war mit diesem Notfall vollkommen überfordert. Geisterstern hatte gut daran getan ihr noch nicht mehr Verwantwortung zu übereignen, denn sie spürte nun selber ihre Hilflosigkeit, wenn es darauf ankam richtig zu handeln.

~legt sich dicht neben Adlerblick, versucht ihn weiter aufzuwecken aus seinem Zustand, gibt auf


Zuletzt von Sichelzorn am Mi Mai 25, 2016 5:24 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: -Tauclan/Finsterclan Grenze-   Di Mai 24, 2016 5:00 pm

Adlerblick 037

~In der Nähe der Zweibeinerbrücke~


Langsam konnte der Kater Hirschgeweih besser hören, ihre Worte klangen nun etwas dichter an seinem Ohr und er hörte zu. Sein Atem wurde ruhiger und seine Brust hob und senkte sich einiger Maßen gleichmäßig. Jede Berührung der Hirschfarbenen genoss er und sein Körper schrie nach "mehr". Als er merkte, dass sich der Körper neben ihn erhob und sich dann auf einmal von der anderen Seite Pfoten unter seinen Rücken schoben, zuckte er leicht mit seinen Beinen und sein Kopf wollte sich in die Richtung bewegen, doch hilflos wie er war, brachte er nicht mehr als ein umständliches zucken zustande.
Er wurde durch die beiden Pfoten auf die andere Seite gelegt, dann strich eine Pfote über sein Fell. Er hoffte, dass das Hirschgeweih war, aber wer sollte es schon sonst sein? Doch Adlerblick hatte nicht viel Zeit um groß nachzudenken, denn schon strich ein weicher Ballen über sein Gesicht, über die Stirn, einmal um sein Ohr herum, seine Wange hinunter und verhaarten kurz dort, bevor er wieder verschwand. Hörbar atmete der Graue ein und hielt, während die Pfote ihn berührte die Luft an, erst als sie verschwand atmete er ebenso hörbar aus. Ihm fiel auf, dass er jedem ganz schön ausgeliefert war, sowohl die Kätzin, aber auch ein Feind konnte mit ihm anstellen was er wollte. Der Gedanke gefiel ihm gar nicht, er hasste es hilflos und ausgeliefert zu sein. Das eine Ohr des Kriegers drehte sich etwas in die Richtung aus der eine leise Stimme kam, doch er verstand nicht, was sie sagte. 'Wie bitte? Was hat sie gesagt?' dachte er verzweifelt, wenn er sich doch bloß bewegen könnte.
Er nahm eine Bewegung zwischen seinen Vorder- und Hinterbeinen war und spannte sich an. Seine Hinterbeine wurden etwas zurück geschoben und er merkte Fell an seinem. 'Hirschgeweih.' war der einzige Gedanke, den er zustande brachte und auch seine Nase konnte ihm nun wieder versichern, dass nur die Kätzin bei ihm war. Die Zunge strich wieder über seinen Körper und einen Augenblick wünschte Adlerblick sich, dass sie es auch tun würde, wenn er die Augen offen hätte und sich bewegen könnte. Er merkte Zähne, die ihn leicht in seinen Nacken zwickten, doch er konnte nicht protestieren, aber das wollte er auch gar nicht.
Am liebsten hätte er geschnurrt und wie auf ein Zeichen fing Hirschgeweih an zu schnurren, was ihn noch mehr entspannte und fast dazu brachte ebenfalls zu schnurren, doch das konnte er sich wirklich nicht erlauben. Es war dem Kater alles egal, dass er vermutlich der schwächste Krieger gerade war, dass er sich nach den Berührungen der Kätzin sehnte, obwohl er eben noch sauer auf sie war, dass sie ihm so nah war und er ihr hilflos ausgeliefert war und auch dass ihn die ganze Zeit ein Schweif ditschte. Wieder spürte er wie die Kriegerin etwas zu sagen schien und wieder verstand er es nicht. Doch Zeit sich zu ärgern hatte er nicht. Er spürte einen Kopf an seiner Schulter und wollte sich nie wieder bewegen. Er wollte für immer so liegen bleiben. Hier am Fluss, dessen Plätschern er nun wieder wahrnahm, die Nähe der Kätzin spürend im Licht der Untergehenden Sonne, die sein Fell an wenigen strichen silbrig glänzen lies. Am liebsten hätte er jetzt auch etwas gemacht, sich etwas aufgerichtet und Hirschgeweih über ein Ohr geleckt, ihr gesagt, dass es wieder gut werden würde und dass ihre Berührungen wunderschön gewesen waren...... Halt stopp. Was dachte er da? Seine Ohren zuckten nervös und seine Muskeln spannten sich an. Mit den Pfoten kratzte er in den Sand und er nieste kurz durch den aufgewirbelten Sandstaub, der in seiner Nase kribbelte. Nein. Er durfte sich nicht bewegen, sonst würde die Hirschfarbene noch gehen.
Adlerblicks getigerter Schweif hob sich, senkte sich wieder, hob sich dann aber doch wieder und legte sich auf die Flanke der Kätzin, welche ihn nicht berührte. Sanft drückte der Graue sein Schweif gegen die Kätzin und flüsterte erschöpft "Bitte... Geh jetzt nicht." Man konnte bereits spüren, dass es dem Kater zunehmend besser ging, vermutlich hatte er schon genug Kraft um aufzustehen, der eigentliche Grund dafür, dass er sich immer noch nicht bewegte war, dass er nicht wollte, dass Hirschgeweih ihn nicht mehr berührte und dass er Angst vor dem Gespräch nach seinem Aufwachen hatte.


spricht mit Hirschgeweih;; schöpft zunehmend mehr Kraft;; liegt aber immer noch

-.-.-.-.-.-mau-.-.-.-.-.-



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BeitragThema: Re: -Tauclan/Finsterclan Grenze-   Mi Mai 25, 2016 6:09 pm

Hirschgeweih 036 | Nähe Zweibeinerbrücke

Ihr Gesicht war noch immer in dem Schulterfell vergraben und es fühlte sich sehr befremdlich an. Wohl weil sie Adlerblick eigentlich nicht sehr gut kannte und weil sie solche Berührungen nicht unbedingt oft spürte. Dies war aber auch ihr selber verschuldet, sie hielt allgemein nicht viel von Zunge geben und Kuscheln, außer mit wirklich engen Freunden, sie sie momentan nicht besaß.
Als ihr Gesicht sich gerade von seinem Fell lösen wollte, spürte sie noch wie viele seiner Muskeln in Bewegung gerieten. Ihr Kopf schnellte hoch und sie beobachtete gespannt, ob er endlich von seinem komanösen Anfall befreit sein würde. Aber zu ihrem Leidwesen schlug er nicht die Augen auf, um sie mit diesem allwissenden Blick zu durchbohren und anschließend wieder der altbekannte Adlerblick zu sein.
Stattdessen fuhren seine Krallen heraus und kurz grinsend registrierte sie sein Niesen.
Nun sagte er wieder, dass sie nicht gehen sollte. Unsicherheit nagte an ihr, was der Rot-braunen überhaupt nicht passte. Sie hasste es lange über Entscheidungen nachzudenken und so handelte sie wie immer aus ihrme Gefühl heraus. Sie nahm wahr, wie sein Schweif sacht ihre Flanke berührte und ihre Fellhaare begannen unter einem kriechenden Schauer sich zu bewegen. Ohne noch weiter nachzudenken stand sie auf, noch immer in der Öffnung zwischen seinen Vorder-und Hinterbeinen sich befindend "Hör mal zu Adlerblick." miaute sie und die Unruhe sprach aus ihrer Stimme. Eben mit dem Schnurren, hatte man es ihr nicht angemerkt, doch nun war da dieser Unterton in der bleich gewordenen Farbe ihrer Worte "Ich habe nicht vor hier die ganze Nacht herumzusitzen. Nimms mir nicht übel, aber erstens hab ich dir jetzt genug die Zunge gegeben und abgesehen davon aktzeptierst du das nur, weil irgendein Fieber deinen Körper befallen hat ." Die Pfoten der Katze tippelten aufgewühlt auf den gleichen Stellen des Sandes. Sie ließ sich mutloß wieder fallen, legte sich aber nicht hin, sondern landete auf ihrem Allerwertesten "Außerdem haben wir Grenzen zu markieren." seufzte sie nur noch halblaut und drückte mit einer Pfote nicht zimperlich, aber auch nicht sehr grob in Adlerblicks Bauch (sie verletzt ihm keine inneren Organe xD).
Sie bedachte ihn mit einem lustlosen Blick. Sie wollte nicht weiter in dieser Situation stecken. Adlerblick ließ ihren Pelz erschauern, sie ihre Unverständigkeit spüren und hatte sie sogar dazu gebracht ihn nahezu zu bemuttern. Das musste nun enden, sie hatte nichts gegen eine Freundschaft mit dem Kater, aber sie kam gedanklich gerade einfach nicht hinterher. Es war anstrengend ihre Gefühle zu sortieren im Zusammenhang mit diesem Unfall, oder was es auch immer war. Nachdem ihre ganzen liebevollen Methoden keinerlei gravierende Besserung zeigten, mussten wirkungsvollere zum Einsatz kommen.
Plötzlich kam ihr eine Idee, ein Gedanke, der ihr schon viel früher hätte einfallen sollen. Mit wenigen, schnellen Schritten war sie beim strömenden Fluss.
Sie mochte kein Wasser, aber Ausnahmen bestätigten die Regel. Der rot-braune, voluminöse Schwanz tauchte ins Wasser, bis er bis über die Hälfte triefend nass war.
Dann stapfte sie entschlossen zurück zu Adlderblick. Mit einem diebischen Lächeln hielt sie ihren tropfenden Schweif über sein Gesicht. Die Rinnsale auf einem Gesicht schimmerten im Mondlicht. Und falls ihn das noch nicht zurück holen sollte , fuhr sie ihm damit über die Ohren. Nasse Ohren waren wirklich unangenehm, so empfand zumindest die Kriegerin "Tut mir leid, aber mir bleibt keine andere Wahl." er tat ihr schon irgendwie leid, aber ihr sichtliches Vergnügen an dem neuen Aufweckungsplan war nicht zu vertuschen.

~Gefühlschaos ^.^ und neue Strategie, Wasser + Schweif = Wassereimerersatz xD
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BeitragThema: Re: -Tauclan/Finsterclan Grenze-   Mi Mai 25, 2016 6:49 pm

Adlerblick 038

~Nähe Zweibeinerbrücke


Zu seinem Enttäuschen löste sich die Hirschfarbene von ihm, aber das hätte er schon voraussehen können. Eigentlich war es ja besser so, was hatte er sich nur dabei gedacht, sich diese Nähe zu wünschen? Hirschgeweih war aufgestanden und sagte etwas zu ihm und nun verstand er wieder so ziemlich jedes Wort. 'Das stimmt leider nicht... Ich wünschte es wäre so...' er seufzte etwas über seine Gedanken und blinzelte durch seine Augen. Das einzige was er sah war Sand, ziemlich viel Sand und einige Steinchen. Eine Pfote wurde in seinen Bauch gedrückt, er zuckte mit den Schnurrhaaren. "... Was... um SternenClans Willen..?" er brach mit kratziger und stockender Stimme ab und stieß die Luft aus. Er wollte nun nicht mehr hilflos daliegen. Die Kätzin hatte recht, sie hatten ihre Pflichten zu erfüllen, ihm ging es besser, solange er nicht an seine Vergangenheit dachte und Hirschgeweih berührte ihn sowieso nicht mehr. Es gab keinen Grund liegen zu bleiben.... Außer.... Er wollte kein peinliches Gespräch darüber führen, was gerade eben passiert war, aber schweigen wollte er auch nicht. Adlerblick war immer noch am überlegen und hatte nicht mitbekommen, wie sich die Kriegerin entfernt hatte, da tropfte auch schon Wasser auf sein Gesicht und seine Ohren wurden feucht. Er hasste Wasser. Mit einem Satz war er auf den Beinen und schüttelte seinen Kopf so oft es ging. Die Worte der rot-braunen nahm er nur mit halben Ohr war. Sein Gesicht verzog sich bei dem leichten Schmerz in seinen Gelenken, weil er so schnell aufgesprungen war. Die Augen des Katers blitzten wieder auf. In der Dunkelheit sprühten sie nun um so mehr Funken und schüchterten vermutlich noch mehr ein. Sein Blick suchte die Kätzin. "Was fällt dir ein...?" er brach ab und betrachtete sie. "Danke für deine Hilfe." sein Blick senkte sich und hob sich wieder. Die Funken waren noch da, aber sie wirkten freundlich. Noch ein Kopfschütteln um das letzte Wasser abzuschütteln, was bei seinem dichten Pelz schlecht gelang. "Tut mir Leid für das Aufhalten unserer Pflichten, mit mir ist alles in Ordnung." murmelte er verunsichert und tappte schwankend zum Fluss. An einer etwas flacher aussehenden Stelle, ging er näher und betrachtete sich. Ihm viel auf, dass es bereits ziemlich dunkel war, aber das machte die Natur nur noch schöner. Der Fluss glitzerte nun langsam im Mondlicht und auch sein Fell glitzerte etwas sowie seine Augen, aber das Taten sie ja eigentlich immer. Adlerblick fand sich nicht hübsch und attraktiv, er fand sich stink normal und langweilig und wenn er seine Augen sah, sah es aus als gehörten sie nicht ihm. Langsam senkte er den Kopf und trank ein paar Schlucke Wasser. Es war kalt und erfrischend und sorgte für klarere Gedanken. Der Kopf des Grauen drehte sich zu der Hirschfarbenen, ein Lächeln erschien auf seinem Gesicht und er erkannte, dass er nicht immer seine Augen und einen klaren Verstand brauchte, um den Charakter und den Gedankengang einer Katze mitzubekommen. Wenn man seinen Sturz und seine verletzten Gefühle ignorierte, war das eben ein wunderschöner Augenblick mit Hirschgeweih gewesen und Adlerblick war abermals darüber erstaunt, was in der Kätzin steckte. Das weckte Neugierde in ihm, Aufregung, Freude und auch Misstrauen, der Getigerte hatte Angst, zum einen verletzt zu werden, zum anderen wieder jemanden seiner Freunde zu verlieren, vorausgesetzt, die hübsche Kriegerin mochte ihn und würde eine Freundschaft zulassen...



spricht mit Hirsch;; springt auf und trinkt etwas am Fluss;; denkt nach

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BeitragThema: Re: -Tauclan/Finsterclan Grenze-   Do Mai 26, 2016 2:17 pm

Hirschgeweih 037
| Nähe Zweibeinerbrücke

Die Hirschfarbene zuckte ziemlich zusammen, als Adlerblick so plötzlich aufsprang. ~Na, es geht doch.~ dachte sie mit einem verzückten Lächeln und ihre Augen waren überflutet von Erleichterung. ~Hätte ich das bloß schon früher gemacht, dass hätte mir viel Stress erspart. Doch wenn ihr die Wasser-Taktik eher eingefallen wäre, so hätte sie nun nicht ihr Verhältnis zu Adlerblick aufpoliert bekommen, sie leckte dem Kater schließlich nicht alle Tage so intim über das Gesicht. Ein Schamgefühl, was sie nicht oft verspürte kam in ihr hoch. Hirschgeweih konnte durchs ganze Lager rufen, dass jemand ein blöder Fellball war, ohne dann peinlich berührt durch Blicke zu sein, aber gerade knisterte die Athmosphäre für sie nur so vor peinlichem Schweigen. Sie zuckte mit dem Schweif "Kein fetter Beutefang(d.h. so viel wie"kein Ding" xD), aber ich hab was gut bei dir." Hirschgeweih heuchelte keine Bescheidenheit, sondern nutzte die Gunst, um sich einen Dienst von Adlerblick zu sichern. Damit konnte sie auch schön diese seltsame Situation überspielen.
Sie beobachtete wie er zum Fluss lief, während sie sich selber ihren Schweif leckte. Aber dabei kam sie mit dem Sand in Berührung und sie machte ihn nicht nur feucht, sondern auch noch dreckig. Sie ließ ihn erst einmal so, der Sand würde schon von alleine abfallen, wenn das Fell trocknete und es beeinträchtigte sie ja nicht.
Als sie also von ihrem Schwanz abließ, stand er über den Fluss gebeugt. "Ähm.." setzte sie an um etwas zu sagen, doch begegnete da seinem lächelnden Gesicht und schloss ihr Maul wieder. Nach einer gewissen Dauer Blickkontakt, wollte sie diese Stille zwischen ihnen wieder bewusst brechen"Kannst du mir auf dem weiteren Weg erklären was das war, hattest du sowas schon öfter?" sie musterte ihn nachdenklich, bevor ihre Augen die Ferne absuchten, nach nichts bestimmten. Ob er schon soweit hergestellt war, die Patrouille weiter zu bestreiten? Nun eben war er ja erstaunlich schnell auf die Pfoten gekommen, wirklich sonderbar...Hirschgeweih konnte sich momentan keinen Reim daraus machen.

~spricht mit Adlerblick, denkt auch (zumindest etwas xD)
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BeitragThema: Re: -Tauclan/Finsterclan Grenze-   Do Mai 26, 2016 6:31 pm

Adlerblick 039

~Nähe Zweibeinerbrücke


Die Kätzin meinte, sie hatte was gut bei ihm. Er lächelte müde. "Alles was du willst." Adlerblick ging ein paar Schritte auf Hirschgeweih zu und hielt den Blick. Ihr Schweif war ziemlich sandig, doch das schien sie nicht zu stören, wäre er nicht so erschöpft hätte er über ihr Selbstbewusstsein gegrinst. Ihr war es egal, was andere über sie dachten stellte er fest. ~Und ich bin ihr auch ziemlich egal...~ Er senkte den Kopf, dann sprach die Hirschfarbene ihn nach langem, peinlichen Schweigen an. "Nein." miaute er knapp und hielt den Kopf gesenkt. Das Herz des Riesen schrie förmlich danach, jemandem von seinen Gedanken zu erzählen, gerade wenn es diese Kriegerin war, doch sein Verstand war dagegen. Erstens würde ihn die humorvolle Kätzin ihn bestimmt auslachen und zweitens bestimmt nichts von dem für sich behalten, schließlich benahm sie sich ja sonst auch so wie Junges. Seine Augen richteten sich auf ihre, doch er blickte wie durch sie hindurch. "Nein ich hatte so etwas noch nie und ich möchte es dir ungern erklären... Ich weiß ja selbst nicht genau was das war und jetzt geht es mir ja gut." ergänzte er sein Nein, denn die Kätzin konnte schließlich nicht Gedanken lesen und wissen, wofür das Nein galt. Die Worte des Grauen entsprachen zwar nur der halben Wahrheit, aber er hoffte, dass Hirschgeweih die Antwort akzeptierte. Der Getigerte straffte die Schultern. "Wollen wir dann?" Fragend sah er sie an. Adlerblick war zwar noch nicht wieder vollständig fit, wollte jetzt aber keine Schwäche zeigen, sonst würde er noch zum Heiler gehen müssen. Sein Blick glitt in die Richtung, der sie folgen würden und dann wieder zu der Kriegerin. "Kannst du mir eins noch versprechen?" In seinen Augen konnte man sehen, wie sehr er darum bat, dass sie ihr Wort dann halten würde. Er ließ ihr Zeit eine Antwort zu geben und löste den Blick nicht.

//Ist etwas kürzer geworden :/


spricht mit Hirsch;; schlägt vor aufzubrechen

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BeitragThema: Re: -Tauclan/Finsterclan Grenze-   So Mai 29, 2016 3:53 pm

Hirschgeweih
|038|Nähe Zweibeinerbrücke

Hirschgeweih nickte bloß. "Naja, bin ja auch kein Heiler, da könnte ich dir sowieso nicht helfen." miaute sie die Schultern leicht gleichgültig zuckend. Sie war nur zufrieden, dass er wieder reden konnte und sie sich nicht mehr so große Sorgen machen musste.
Sie blickte zum Mond hinauf, das war heute schon psychisch so anstrengend gewesen, dass die Freude auf die Verantwortung für die Grenpatrouille ein wenig verflogen war. "Ja natürlich." miaute sie und war dabei beeindruckt über das schnelle Regenerationsvermögen des Katers. Er wirkte jetzt wieder so stark und unantastbar stand seine große Erscheinung dort. Sie nahm ihrerseits unbewusst eine gerade Haltung ein, als ginge es darum neben dem Kater wenigstens in Ansätzen eine imponierliche Erscheinung darstellen zu können. Ihre Pfoten traten gerade an, da versuchte er ihr ein Versprechen abzuringen. Sie leckte ein paar Mal überlegend über ihr weiches brustfell "Kommt darauf an was." miaute sie und versuchte dabei ihre Neugierde zu verbergen, was Adlerblick geheim halten wollte. Da traf sie die Erkenntnis wie ein surrender Blitz. "Oh, kein Problem, du musst mir nicht erklären worum es geht." als wäre es für sie eine Belanglosigkeit redete sie weiter "Ich sag niemandem was heute vorgefallen ist." da war ein undeutsamer, seltsamer Unterton in diesem Satz. Damit setzte sie zum Laufen an, ohne seine nun vielleicht noch folgenden Worte in Ruhe anzuhören. Ihr Gesicht sah Adlerblick nicht mehr, welches von der scheinbaren gleichgültigen Neutralität zu einem frustriert, unglücklichen Hort geworden war. Es war ja klar, dass er das niemandem erzählen wollte. Ihr wäre es auch unangenehm gewesen, wenn sie einen Schwächeanfall erlitt, aber sie hatte das untrügliche Gefühl, er wolle vor allem ihre Helfaktion nicht populär machen. Da hatte sie mal etwas richtig gemacht und nun würde es gar keiner erfahren. Ihr Schwanz hing beim Laufen etwas nach unten, aber sie hielt den Kopf oben. ~Ach ist ja auch egal.. versuchte sie die Sache hinter sich zu lassen, weil eigentlich war nicht das ausbleibende Lob ihrer Clankameraden und Anführerin das Ausschlaggebende, was sie gerade an der Geheimhaltung störte.

--> FC Außengrenze

~antwortet, läuft weiter~
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BeitragThema: Re: -Tauclan/Finsterclan Grenze-   Di Mai 31, 2016 5:59 pm

Adlerblick 040

~Nähe Zweibeinerbrücke -> FC Außengrenze



Die Ohren des Kriegers waren gespitzt, jedes Wort der Hirschfarbenen in sich aufsaugend. Die Kätzin stimmte zu, dass sie die Patrouille fortführen konnten, doch der Kater blieb weiterhin stehen, um Antwort auf seine letzte Frage zu erhalten. Ruhig ließ der Graue Hirschgeweih aussprechen, dann miaute er mit tiefer Stimme, obwohl die Kätzin bereits davonlief. "Vielen Dank." Wie immer beobachtete der Kater genau und war sehr aufmerksam, sodass ihm der merkwürdige Unterton in dem Satz der Kriegerin nicht entging. Fragend legte er den Kopf schief, aber sie sah ihn ja sowieso nicht an und lief bereits voraus. Adlerblick setzte sich in Bewegung und knickte kurz etwas um, weil er noch so wackelig auf den Beinen war. Nach kurzem und leisem Fluchen und Zähne zusammenbeißen, eilte er ihr so gut es ging hinterher. Mit immer noch kleinem Abstand zu Hirschgeweih fing er erneut an zu sprechen. "Du" seine Stimme klang kratzig, deshalb räusperte er sich und fuhr fort. "Willst du mir sagen was heute morgen los war? Ich meine, dass mit Kiefernharz und so, warum wolltest du ihn angreifen?" seine Stimme klang ziemlich außer Atem, was nicht normal war, aber er ließ sich keine Schwäche anmerken, nur musste er zusehen mit der hirschfarbenen Kätzin mithalten zu können. Eigentlich wusste er ja ein wenig warum sie vermutlich angegriffen hatte, aber der Getigerte wollte mit ihr reden, was für sein eigentliches Verhalten mehr als merkwürdig war. Sein Blick war nach vorn gerichtet, wanderte aber immer wieder zu Hirschgeweih und beobachtete ihre Bewegungen für Sekunden. Er überlegte, was sie denken könnte, aber natürlich konnte er nicht in ihren Kopf reingucken und hoffte nur, dass sie ihn mochte.

||spricht mit Hirsch;; läuft zur FC-Außengrenze||

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Juliane

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BeitragThema: Re: -Tauclan/Finsterclan Grenze-   So Jun 12, 2016 10:47 am

Todesruf;; TC Grenze--> Neues Teritorium;; 027

Die Kätzin saß ewig und länger einfach nur da, sah ins Nichts, dachte an nichts, schlief aber auch nicht.
Sie kannte den Zustand, sie hatte keine Angst, sonst auch nichts, sie kauerte einfach da, sah nach vorne. Im Hintergrund hörte sie das Rauschen des Flusses, es berauschte sie. Dann sah sie hinter sich, sie wollte die Luft nicht prüfen, zwang sich dazu es nicht zu tun, doch es hatte keinen Sinn. Finsterclan. Sie begann zu zittern. Ihr war kalt.
Todesruf ertrank in dem Nichts, in dem sie gefangen war. Dann, plötzlich erinnerte sie sich an das Lager ihres Geburtsclans, sie war im Krieg geboren, hatte sich nie wirklich zuhause gefühlt, weder dort, noch hier. Sie wollte nicht zurück ins Lager, wollte nicht zurück zu all den Katzen, mit denen sie ohnehin nichts anfangen konnte. Also stand sie auf, und lief in die Mitte des Neuen Territoriums, das für sie ebenso fremd war, wie alles andere an all dem auch.
sitzt einfach da, tut nichts, läuft in die Mitte des Neuen Territoriums
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BeitragThema: Re: -Tauclan/Finsterclan Grenze-   Sa Jun 18, 2016 6:34 pm

Sichelzorn| 033| überquert Fluss an schmalster Stelle, verschnauft kurz, trocknet sich nicht, tropft noch einige Meter auf Erdboden, rennt weiter zum Lager

<--- neues Territorium
----> TC Lager
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BeitragThema: Re: -Tauclan/Finsterclan Grenze-   Do Jul 28, 2016 9:50 pm

(ist es in Ordnung, wenn wir die restliche Patrouille etwas kürzen? also sie gehen jetzt alles ab und dann die Jagd wieder ausführlicher, ja?)

Rauchkristall|039| Grenze im Ost-westen

Sie hatten noch eine tüchtige Strecke zu patrouillieren und nun schwieg die Kriegerin.
Rauchkristall versuchte zu verstehen warum Fledermausstern das Tauclan Territorium nochmal markiert hatte. War das eine freundliche Verabschidung? Ein Zeichen, dass der Tauclanduft dort hingehörte und kein anderer? Oder war es kein ehrenvolles Zeichen.. Wenn der Kater aus Angst den Clan verlassen hatte, dann hätte er sich doch aber noch einmal richtig von ihnen verabschieden können. Doch er war nunmal ein Feigling, denn ganz klar hätte er auch Schimpfe und nicht herzliche, verständnisvolle Blicke empfangen. Aber als bösen Verräter, der alles intrigiert hatte.. Fledermausstern war nicht so intelligent, so war er ihr nie vorgekommen.
Sie achtete ihn nicht, empfand nur Abscheu für seine Schwäche, aber hätte gerne wissen wollen ab sie ihn mehr als hinterlistige Python  oder als ängstliche Feldmaus sehen sollte.
Was konnte in einem Kopf vorgehen, dass er seinem eigenen geburtsclan nicht mehr gegenübertreten konnte.
Die Pfoten arbeiteten, die Beine bewegten sich und scheinbar war sie achtsam auf Gefahren fokussiert, aber eiegtnlich nahm sie nicht wirklich wahr ob dort vielleicht ein feind stand. Mechanisch arbeitete sie die Grenze mit Eichhornstreif ab. Sie mussten hinüber schwimmen um auch bei der kleinen Insel nach dem Rechten zu schauen und dann ging es weiter nach Ost-Westen.
Das viele Schwimmen gehörte für Tauclaner dazu und sie genoss die Abwechslung an Bewegung.
Je weiter sie liefen, desto mehr verdunkelte sich der Himmel. Über den Bergen war wohl nicht so schönes Wetter.
Gegenüber von der Sandbank war die Graue nun doch wieder wachsamer, den hellgrauen Kater aus ihren Gedanken bannend. Hier hatte eins ein kampf gewütet, weshalb sie auch Blutbank genannt wurde. Um diesen ort rankten sich so manche Mythen udn keiner davon glaubte Rauchkristall. Sie würde ihren Jungen nicht solche Gehirngespinste erzählen, sie sollten mit so viel Wahrhheit wir möglich aufwachsen. So hatte sie es schon bei ihren anderen Jungen gehandhabt.

-läuft an gesamter Grenze entlang und denkt nach-


Zuletzt von Sichelzorn am Fr Jul 29, 2016 3:18 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: -Tauclan/Finsterclan Grenze-   Do Jul 28, 2016 11:31 pm

Eichhornstreif #030
(Ist okay =) wir machen das so)
Eichhornstreif folgte Rauchkristall, schweigend. Sie mochte es einfach mal eine Patroullie zu haben und dann jagen zu gehen. Sie dachte gerade an die Streunerin im Heilerbau, sie musste sicher Angst haben, vor allem bei so vielen Fremden Katzen. Sie kannte den Clan nicht mal und war nun mitten in diesem. Auch wenn sie ein Junges hatte, musste sie sicher doch fertig sein.
Eichhornstreif überlegte wie sie sich fühlen würde wenn sie im Finster-Clan wäre, als Fremde Kriegerin, mit einem Jungen vielleicht noch hungrig und müde, sie schauderte leicht, dann riss sie sich wieder zusammen, sie würde in ihrem Clan bleiben, ihre Jungen würden zu loyalen Krigern heran wachsen. Wie es war als Streunerin zu leben konnte und wollte sie sich nicht vorstellen. Jeden Tag ein neuen Bau suchen, wenn man pech hatte, wenn man glück hatte dann konnte man auch länger im Bau bleiben, aber man war alleine und hatte niemanden mit dem man reden konnte, alles und jeder war feindlich.
Wenn man Junge hatte musste man zu sehen wie man jagt und alles andere, vor allem wenn man keinen Gefährten hatte. Nein das wäre nichts für sie.
>>Denkt über das Streuner leben nach und merkt das sie es niemals machen könnte<<

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BeitragThema: Re: -Tauclan/Finsterclan Grenze-   Fr Jul 29, 2016 3:28 pm

Rauchkristall|040|Grenze im Ost-Westen

Nun da sie die Patrouille geschafft hatten, nahm sich Rauchkristall noch Zeit ihr Fell zu putzen.
Sie verspürte Hunger, doch das hielt sie leicht aus. Fasten empfand sie nicht als Bürde, sondern als Wohltat. Dieser aufkommende Schmerz in der Magengegend zeigte ihr an, dass sie eine ehrenvolle Kriegerin war mit viel Selbstdisziplin. Wenn sie dann auch noch viel beschäftigt war, vergaß sie schnell den leeren Magen, bis es ihr gar nicht mehr auffiel, dass sie etwas essen sollte. Das ging anderen katzen da anders.
Kein Wind wehte, was ihr recht war. Kühler Wind, der ihre Ohren auskühlte konnte ihr gut geschoren bleiben.
>>Dann auf zum jagen.<< miaute sie und verbarg dabei nicht den seufzenden Unterton. Jagen gehörte nicht zu ihrer Lieblingsbeschäftigung, aber es musste nunmal getan werden. Sie war eine sehr geschickte Jägerin, doch es gab Schöneres für die Siamblütige.
Ihre Pfoten strebten weiter nördlich, weg von der Grenze. Das Weststück bot sich an zum jagen, sie hoffte nur, dass sie bei der Windstille die Beute überhaupt aufspüren konnten. Doch dann müssten sie eben mehr ihre Ohren benutzen.
Sie lief leise und behutsam, samit sie keine eventuellen Tiere aufschreckte.

-putzt sich und geht zum Weststück zum jagen-

---> Weststück.
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BeitragThema: Re: -Tauclan/Finsterclan Grenze-   So Jul 31, 2016 12:49 pm

Eichhornstreif #031
Grenze im Ost-Westen
Eichhornstreif schnurrte, endlich waren sie fertig mit der Patroullie, sie war froh Lichtermeer helfen zu können. Ihre Gedanken flogen wieder zu Bussardschatten und Finkenflug, ihre Augen glänzten, welcher der beiden würde ein guter Gefährte sein, welchen konnte sie lieben?
Bussardschatten den Kater mochte sie, aber wie wäre es den mit Finkenflug? Er war treu und bei ihm konnte sie auch sehen was Treue einem Krieger bedeutete, er würde seinen Pflichten nachgehen und sie musste sich keine Sorgen machen das er diese versäumte.
"Ja lass uns jagen gehen." Miaut sie, sie wollte endlich auf andere Gedanken kommen, sie musste erst mal Finkenflug richtig kennen lernen. Sie folgte Rauchkristall in Richtung Weststück.
>>Denkt über Bussardschatten und Finkenflug nach. Ist froh Lichtermeer zu helfen.<<
--->Weststück

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