Zwei verfeindete Clans in der Fremde. Wem soll man noch vertrauen? Und mit wem soll man bleiben?
 
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 -Westlicher Mischwald-

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Juliane

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BeitragThema: -Westlicher Mischwald-   Mo März 27, 2017 6:53 pm

Lage und ungefähres Aussehen:
 

Beschreibung:
 

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BeitragThema: Re: -Westlicher Mischwald-   Sa Apr 15, 2017 12:16 pm

Geisterstern
hochgewachsene, dünne Kätzin mit hagerem hellbraunem, stellenweise getigertem Fell und giftgrünen Augen
westlicher Mischwald--> östlicher Teil --> umgefallener kleiner Baum
#006


Die Kätzin frohr nur ein wenig. Das Laufen wärmte sie, der Wind nahm diese allerdings wieder. Manchmal wünschte sie sich einen dichten Pelz wie Adlerblick oder Bluttiger, ihrer schützte sie genau im Nacken, was sie manchmal größer aussehen lies. Aber groß war sie ja schon genug.
Sie sah schon, wie sich der Wald mehr lichtete, aber auf diese große Wiese wollte sie nicht, sie fühlte sich dort immer beobachtet, also bog sie etwas rechts ab, um in den dichteren teil des Waldes zu kommen, wärend sie lief, wurden ihre Schritte vorsichtiger, sie bemühte sich möglichste auf nichts zu treten, und möglichst an keinen Dornen hängen zu bleiben.
An einer Stelle, an der ein kleiner Baum umgefallen war, und die Kronen der umliegenden Bäume keinen Blätter trugen, wegen der Blattleere, setzte sie sich auf den umgefallenen Baumstamm, weil der weniger kalt war, als der eingefrorene Boden, und warte kurz. Die Blattleere war kalt und rau, aber sie hatten genug Beute, es war das erste Mal in ihrem Leben, das sie in einer Blattleere auf nichts verzichten musste. Das Gebiet hatte sie herzlich empfanmgen.
"Ich würde vorschlagen, wir teilen uns nicht ganz auf, und bleiben immer in Rufweite" meinte sie etwas gedämpft. Immer betonte sie besonders.
"Es ist kaum noch beute im Lager, aber die meisten hatten schon etwas, Bluttiger und Espenstreif werden ebenfalls Beute mitnehmen, wir brauchen also nicht Unmengen..."
Sie lockerte kurz ihre Schultern und musste erneut gähnen.

[läuft, biegt etwas ab, setzt sich auf Baumstamm, spricht mit Adlerblick @Adlerblick und Flussfell @Bluttiger]

-.-.-.-.-.-mau-.-.-.-.-.-
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BeitragThema: Re: -Westlicher Mischwald-   Sa Apr 15, 2017 10:46 pm

Adlerblick | 007
~Lager ---> östlicher Teil --> in der Nähe eines umgefallenen kleinen Baumes~

Wie ich erwartet hatte, folgte Flussfell uns, doch damit beschäftigte ich mich nicht weiter. So konnte ich vollkommen die Natur genießen und ließ mich von nichts stören. Mein langes, dichtes Fell sorgte stets dafür, dass mir angenehm warm war, in der Blattgrüne war mir sogar meist zu heiß, aber noch genoss ich das kühle Wetter. Nach kurzer Zeit beobachtete ich ungewollt, wie sich Geisterstern vor mir bewegte. Ihr ging es deutlich besser, seitdem wir wieder ein Territorium hatten und ich wusste, dass auch sie die Natur sehr mochte und sich hier entspannen konnte. Ihre Muskeln bewegten sich geschmeidig unter ihrem Pelz und ich musste mir eingestehen, dass ich sie sehr Eindrucksvoll und auch... nunja... hübsch fand, egal wie viele Narben sie hatte oder verkorkst aussehen mochte. Verwirrt schüttelte ich meine Gedanken ab, als wir tiefer in den Wald eindrangen und ich auf Sträucher, Äste und Bäume achten musste. Ich bemerkte, wie meine Freundin abbremste und tat es ebenfalls. Meine grellen Augen musterten emotionslos, wie sich Geisterstern auf einen umgefallen Baum setzte. Ich blieb einfach stehen und lauschte ihren Worten, worauf ein Nicken von mir folgte, dann drehte ich mich auch schon um und verschwand zwischen zwei Himbeerbüschen. Schon nahm ich die ersten Beutegerüche war, nachdem ich meinen Mund leicht geöffnet hatte. Meine Pfoten kribbelten erfreut. Es war eine gute Blattleere mit reichlich Beuten und noch keinen Verlusten. 'Wurde ja auch langsam Zeit, dass wieder ein Hoch kommt...' dachte ich mir und folgte nun zielstrebig einer Spur, die mich zu einem Eichhörnchen führte. Zwar war es etwas mager, aber es würde trotzdem eine Katze satt machen. Also lies ich mich ins Jagdkauern fallen, prüfte von wo der Wind kam, um mich dann aus der richtigen Richtung an die Beute anzuschleichen. Ich benötigte zwar viel Konzentration, damit mein Schwerer Körper keinen Laut machte, aber nach so viel Erfahrung, schaffte ich es problemlos nahe an das Tier heran, sprang im richtigen Moment ab und landete direkt auf dem verwirrten Eichhörnchen, welches ich sogleich tötete. Über mein Gesicht huschte ein Lächeln und ich leckte mir das Blut von der Schnauze. Dann vergrub ich die Beute und ging in eine beliebige Richtung weiter. Hier würde erstmal keine Beute zu finden sein.

//kommt an;; nickt;; verschwindet zwischen zwei Himbeersträuchern;; erlegt Eichhörnchen;; vergräbt Beute;; läuft in eine beliebige Richtung weiter - befindet sich aber nicht weit vom umgefallenen Baum//

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BeitragThema: Re: -Westlicher Mischwald-   Fr Apr 21, 2017 11:56 pm

Flussfell #7 (etwas weit entfernt vom umgefallenden Baum/Treffpunkt)

Als letztes kam Flussfell am Waldgebiet an. Geisterstern hatte sich bereits einen Baumstamm gesucht und sich dort platziert. Sie meinte die drei sollten sich aufteilen. Die kräftige Katze fand den Vorschlag vernünftig. Adlerblick konnte es anscheinend nicht erwarten und lief sofort zum Jagen los. Flussfell schaute kurz zum Busch in dem Adlerblick verschwunden war und schaute dann zu ihrer Anführerin. Als sie eine höfliche Verbeugung machte verschwand sie auch sogleich im Dickicht. In der entgegengesetzten Richtung von Adlerblick. Sie schaute sich um. Die Bäume waren relativ weit auseinander. Aber es würde trotzdem klappen. Promt roch sie den starken Geruch von Maus. Als sie der Spur folgte roch sie jedoch noch einen Geruch. Der gehörte jedoch keiner lebenden Beute mehr an. Als sie schlussendlich den puren Geruch von verdorbenem genueßen musste wich sie zurücn. Wer weiß, warum da verfaulte Beute liegt. Die Katze entschied wo anders zu jagen. Sie trabte etwas in der Gegend herum bis sie in einem alten Eiche etwas sehr interessantes erblickte. Ein Nest. Oben sah sie wie ein saftiges Rabenweibchen sich auf den Weg zum Futter holen machte. Raben versteckten ihre Beute oft weiter entfernt von ihrem Nest und holten ihr Futter zu ihrem Nest. Als sie Streunerin war, konnte sie dieses Verhalten lange genug studieren. Das war ihre Chance. Der Vogel war außer Rekchweite. Mit einem kräftigen Sprung krallte Flussfell sich an der Rinde des Baumes und krachselte mit ihrer Kraft den Baum empor. Bedacht das Nest nicht zu berühren kletterte sie noch einen Ast höher als das Nest lag und wartete dort. Die Katze lauerte nun schräg oben links vom Nest aus und wartete mit angespannten Muskeln. Ihren Schweif hatte sie hierbei geschickt versteckt. Raben waren die schlauste Vogelart die sie kannte. Sie zu Jagen war nicht einfach. Es dauerte nicht lange da hörte sie ein Krähen gefolgt von einem flattern. Doch der Rabe hatte kein Futter dabei. Das war nicht der Rabe den sie gesehen hatte. Sie zögerte nicht lange und sorang auf den heranfliegenen Rabe. Sie packte den Raben in der Luft. Dieser flatterte panisch, was den Flug Flussfells leicht bremste. Schlussendlich vielen beide Tiere mit einem dumpfen Knall auf den Laubboden. Der Aufprall hatte das schwarze Tier getötet. Flussfell war dank den Flügelschlägen des Vogels unverletzt auf dem Boden aufgekommen. Jetzt musste es schnell gehen. Die Rabendame könnte jeden Moment zurückkommen. Mühsam und mit leichtem Schwibdelgefühl vergrub die Finster-Clan Kriegrin den Raben etwas weiter entfernt hecktisch. Danach sprintete sie gespannt zum Baum mit dem Nest zurück. Die Rabin wahr wohl noch nicht da. So schnell sie konnte kletterte sie wieder auf ihre alte Position zurück. Es dauerte recht lange bis Rabendame endlich zurückkam. Mit einem Bündel Würmer kam der Vogel anmutig in ihr Nest geflattert. Der Vogel ließ die Würmer fallen und begann zu Krähen. Sie schöpfte Verdacht. Ohne zu zögern und blitzschnell sprang Flussfell auf die Rabin hinab. Diese bemerkte sie erst im letzten Moment und konnte sich nicht mehr wehren. Flussfell hielt den Kopf des Vogels zwischen ihren Krallen und biss zu. Doch die Katze rutschte mit den Hinterbeinen vom Stamm und purzelte das Blätterwerk des Baumes herunter. Am Ende prallte sie mit einem dumpfen Geräusch auf dem Boden auf.

Mit Kopfschmerzen und einer schmerzenden Schulter stand sie auf. Ihr wurde schwindelig und kurz taumelte sie auf der Stelle. Fast wäre sie nochmal umgefallen, konnte sich jedoch gerade so boch fangen. Verwirrt fragte sie sich wo sie war. Als sie dann jedoch ihren Kopf nach oben richtete sah sie nur einen schwarzen Flügel baumeln. Die tote Rabendame hatte sich in einem niedrigen Ast verfangen. Flussfell bäumte sich auf und zog an dem Beuteteil. Das tote Tier löste sich und Flussfell viel mitsamt diesem auf die Flanke. Schwarze Federn wirbelten in der Luft herum. Mühsam richtete sie sich auf. Ihr Schwindelgefühl hatte nicht nachgelassen. Wenige Sekunden hatte sie keine Kraft um sich zu erheben. Dann jedoch nahm sie sich den Vogel und überlegte wo sie den anderen versteckt hatte. Sie vergrub den zweiten Vogel auch dort. 'Im Tode vereint.' Sie mochte den Gedanken. Ob sie wohl ihre Mutter und ihre Großeltern im Sternen-Clan treffen würde. Sie überlegte. Natürlich würde sie das. Aber fann würde sie auch Feuerfell wiedersehen. Davor hatte sie Angst. Deshalb wollte sie noch so lange leben wie möglich. Bluttiger würde von ihrer Sünde erfahren wenn er Feuerfell im Sternen-Clan traf. Sie lief weiter. Über soetwas wollte sie nicht nachdenken. Sie witterte die Spur Adlerblicks. Wahr sie nun wirklich um den Treffpunkg herumgestreift? Beschämt legte sie wieder einmal eine andere Richtug als der Kater ein. Sie witterte nicht mehr wirklich etwas. Ihre Sinne waren dank des brummenden Schädels benebelt. Es dauerte noch etwas bis sie dieses Gefühl verlies und sie die Spur einer neugierigen Maus witterte.

Geht jagen, jagt 2 Raben, hat Gehirnerschütterung, geht woanders jagen
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BeitragThema: Re: -Westlicher Mischwald-   So Apr 23, 2017 7:29 pm

Geisterstern
hochgewachsene, dünne Kätzin mit hagerem hellbraunem, stellenweise getigertem Fell und giftgrünen Augen
umgefallener kleiner Baum --> rund herum --> wieder beim umgefallenen Baum

#008

Diese Stimmung/Hintergrundmusik (:
Die Kätzin verfolgte Adlerblick, mit ihrem Blick, und konnte ihn auch noch lange, nachdem er weg war, sehen, wie er über niedrige Äste sprang. Sie waren alle so gute Jäger, sie konnten alle so gut Beute finden. Die Streunerin verbeugte sich und verschwand ebenfalls und Geisterstern sah sie nur kurz an, und blickte dann wieder zu dem nichtmehr anwesenden Adlerblick. Ihr wurde kälter, und wieder wünschte sie sich ein dickes Fell, dass sie nicht hatte.
Sie stand auf und verschwand in die Richtung, die die beiden nicht eingeschlagen hatten, und versuchte Beute zu finden. Dabei steuerte sie bewusst auf den Platz an, an dem sich der Wald zu lichten schien. Hatte sie genug zeit, um den Wald zu verlassen, und auf der Wiese zu jagen? Ja, aber sie durfte nicht zu weit weg, also witterte sie, und verfluchte die Sterne leise murrmelnd, dass nur sie, und der trockene, welke Farn es neben ihr hörte. Gleichzeitig dankte sie den kahlen Ästen, ihr Sicht zu schenken. Ob die anderen in der Nähe waren, oder nicht, konnte sie nicht sagen, aber sie bemühte sich, nicht noch weiter weg zu gehen, und kurz dachte sie, Eagle wahrzunehmen, was sie bestätigte. Und so duckte sie sich, ging näher zu den kahlen Dornensträuchen, zu den umherliegenden Steinen, um weniger aufzufallen, aber ihr braungrauer Pelz lies sie ohnehin mit dem Unterholz verschmelzen.
Wachsam sah sie sich um, gefasst auf alles, sie hörte einen Vogel aufflattern, hoffentlich einfach nur so. Und dann hörte sie einen dumpfen Aufprall, sicher einer der beiden anderen. Sie lies sich nicht ablenken, spitzte die Ohren und schlich vor, Vögel roch man ohnehin nicht, und sie hatte Glück, damit am Waldrand zu sein, denn der Fasan der den Boden begutachtet, wäre wohl lieber auf offener Fläche geblieben. Ein Männchen, die mit den buntem Gefieder, sie sah ihn ganz genau, das schimmern des blauen Halsgefiders, die rötlichen Augen, sie war praktisch in einem Dornbusch, darunter, man sah sie hoffentlich nicht, darauf bedacht, nicht gesehen zu werden, kniff sie die hellen Augen zusammen und duckte sich mehr, doch sie war in einer Mulde, was ihr erst zu dem Zeitpunkt aufgefallen war, und als sie voran ging, merkte sie wie sich eine Dorne langsam in ihre Haut am Rücken drückte, der Vogel hob den Kopf, aber taten sie das nicht immer? Sie kroch nach vorne, und wand den Rücken etwas zur Seite, aber sie spührte das Picksen, und duckte sich mehr, bevor sie einfach losstürzte und mit einem Sprung bei dem Vogel war, sich sofort mit den Hinterpfoten abdrückte, und auf ihn sprang. Dieser hatte sie gesehen, einen Schritt nach hinten gemacht, noch wären sie flog, sodass sie ihn leicht verfehlte, und von dessen Flügel an der Backe getroffen wurde. Unbeirrt flatterte der Vogel wild und versuchte in die Luft zu kommen, wärend Geisterstern mit den Krallen auf das Tier einschlug, sich vesthielt, und versuchte zum Hals zu kommen, sie biss in den Rücken, hatte aber nur federn im Maul, der Vogel wand sich ruckhaft und ein Flügel traff sie an den Hinterbeinen so, dass sie einfach umflog, und der Vogel sich in die Luft erhob, ohne Luft zu holen sprang sie aus dem Stand in die Höhe, traf mit den Krallen den Bauch, dachte sie, doch alles was sie zu Boden holte waren Federn. Sie spuckte die Federn aus, die sie im Maul hatte, und schüttelte sich ein paar Daunen aus dem Nacken. Die graue Kätzin stand inmitten vereinzelten Federbüscheln, und spuckte wieder. Im Rücken der Wald, vor sich die große Wiese.
Sie machte Kehrt, und verschmolz wieder mit dem Wald. Aufmerksam durchstriff sie den Wald, darauf bedacht, nicht viel zeit zu verschwenden. Und als sie bei einem Baum vorbei kam, vorsichtig um die Ecke sah, erblickte sie ein Eichhörnchen. Vielleicht war es der Gedanke, etwas fangen zu müssen, zu groß, um Fehler zu zu lassen. Und sie fing es, indem sie sich perfekt anschlich, sich am Boden hielt, und es dann tötete. Glück spielte natürlich ebenfalls eine große Rolle. Außerdem war es mager, und wirkte verzweifelt, es war nicht aufmerksam gewesen. Geisterstern wollte ein Kampftraining machen.
Sie nahm das Eichhörnchen, eine Feder hing ihr noch im langen Nackenfell. Sie ging noch immer behutsam, zurück zum Baum. Der Dornenstich am Rücken war weitaus weniger schlimm, als sie befürchtet hatte, zumindest spührte sie nichts. Und dann stand plötzlich Flussfell neben ihr, nicht direkt, die Kätzin sah sie vor sich, das graue Fell, und sie schien etwas gewittert zu haben. Um sie nicht zu stören, setzte sie sich langsam, legte das Eichhörnchen vor sich ab, um die Kätzin bei der Beute nicht zu behindern.
[jagt ohne Erfolg Fasan, jagt Eichhörnchen, geht zurück, trifft auf Flussfell]

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BeitragThema: Re: -Westlicher Mischwald-   So Apr 23, 2017 9:15 pm

Adlerblick | 008
~in der Nähe des umgefallen Baumes~

Mein ganzer Pelz kribbelte ununterbrochen vor Freude und Glück. Endlich wieder glücklich sein. Endlich wieder ein Territorium. Endlich wieder ein Clan, der stärker wurde. Endlich wieder eine Zeit ohne Verluste. Endlich eine Zeit mit ausreichender Beute und keinen Gefahren. Auf meinem Gesicht erschien ein sanftes Lächeln, während ich durch das Unterholz strich und jede Berührung genoss. Die verschiedensten Gerüche strömten auf mich ein und ließen mich vollkommen entspannt. Auf einer kleinen aber wunderschönen versteckten Lichtung blieb ich stehen und sah hinauf in den Himmel. Nun schlossen sich langsam meine Augen, während ich einen tiefen Atemzug nahm und wenigen Vögeln lauschte. Wie so oft wanderten meine Gedanken umher. Hatte mich der SternenClan wirklich verlassen? Oder konnte er die Verluste nicht verhindern? Nahm er mir auch Geisterstern? Müsste ich für immer alleine bleiben? Ich schluckte. Eine Träne rollte mir die Wange herunter. "Ich will doch nur glücklich sein!" rief ich mit leiser erstickter Stimme in den Himmel und machte die Augen auf. Plötzlich nahmen die grellen grünen Augen einen zornigen Ausdruck an und ich wirkte ziemlich gefährlich. "Egal was ihr euch denkt. Ihr werdet sie mir nicht nehmen! Nicht sie! Hört ihr? Habt ihr verstanden? Wenn jemand sterben muss, dann nehmt gefälligst mich! Ich werde niemals zulassen, dass ihr ihr etwas antut!" ich wusste nicht, wie weit Geisterstern und Flussfell von mir entfernt waren, aber ich dachte gar nicht daran, dasss sie mich hören könnten. Meine Stimme klang laut und bestimmt. "Ich werde sie beschützten." Mein Blick fixierte böse den Himmel während ich die Worte etwas leiser aber nicht weniger wütend und nicht weniger bestimmt von mir gab.Zwar war die so glückliche und friedliche Stimmung verschwunden, aber ausnahmsweise wurde ich nicht schwach, von den Tränen war nichts mehr zu merken, stattdessen strömte Energie und Stärke nur so durch mein Körper, was mir Kraft gab. Mein Kopf senkte sich und ich tappte weiter in eine Richtung, ohne nachzudenken. Kurz danach hüllte mich der Duft einer mir sehr bekannten Katze ein und verstärkte die Energie und nun auch Wärme, die durch meinen Körper strömten. Unausweichlich erschien ein Lächeln auf meinem sonst oft so kalten Gesicht, während ich einen weiteren Duft registrierte, der zu Flussfell gehörte. Da ich nicht wusste, ob die beiden gerade zusammen jagten oder sprachen, legte ich mich in den Schutz einiger Gräser, an denen sich mein Fell perfekt anpasste. Eigentlich wollte ich wieder jagen, aber zunächst musste ich meine Freundin sehen. Ihr durfte nichts passieren.

//läuft weiter;; kommt zu ner kleinen Lichtung;; bleibt dort für eine Weile und regt sich über den SternenClan auf (ziemlich laut, evtl hören Fluss und Ghast etwas davon.... könnt ihr entscheiden);; läuft weiter und legt sich in den Schutz von Farn in einiger Entfernung von Ghast und Fluss//

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BeitragThema: Re: -Westlicher Mischwald-   Mi Apr 26, 2017 12:50 am

Flussfell #8 (umgefallener Baum)

Die Katze witterte noch einige Momente, bis sie sich sicher war in welcher Richtung ihre graue Beute sich befindete. Als sie sich näher anschlich, wurde ihre Jagd von lauten Rufen oder gar Brüllen gestoppt. Erschrocken fuhr ihr Kopf hoch. Vor ihr raschelte es der Geruch der Beute hatte nachgelassen. Achwas, er war verschwunden. Das laute Brüllen hatte nichtcwirklich nachgelassen. Sie verstand keinen Wortlaut, weshalb sie nicht auf eine Katze tippte. War das ein Fuchs oder Dachs gewesen?! Verwirrt blickte sie umher, bis sie Geisterstern erblickte. Wie lange sie wohl schon da war. Sie konnte unmöglich gebrüllt haben. Hatte Flussfell sich das vielleicht nur eingebildet. Ihr Kopf brummte immerhin immer noch. Das Geschrei hatte jedenfalls aufgehört. Sie entschied sich dafür erstmal ihre Beute zu holen. Diese lag nicht wirklich weit entfernt. Deshalb nickte ihrer Anfürerin kurz zu und verschwand dann. Sie bemerkte gar nicht wie sie eigentlich an Adlerblick vorbei lief. Als sie das Versteck gefunden hatte machte sie sich auch sogleich daran die Beute auszubuddeln. Als sie das tote Männchen herauszog entdeckte sie auch sogleich das Weibchen und versuchte auch dieses raus zu ziehen. Nach einigen kraftvollen Versuchen gelang es ihr die Beute herauszuholen. Ein wenig überfragt wie sie die beiden Tiere gleichzeitig transportieren sollte stand sie einfach nur herum. Mit schief gelegtem Kopf stand sie dort. Dann jedoch reinigte sie die Beute von dem Großteil der Erde und biss in jeweils einen Flügel jedes Vogels, um sie in ihrem Maul zu transportieren. Sie lief den gleichen Weg wie sie gekommen war und bemerkte Adlerblick immer noch nicht. Nun waf sie wieder an dem Ort an dem Geisterstern sich befand. Sie ließ die beiden Raben vor sich fallen und blickte zu der großen Katze vor sich. "Hast du das gerade eben gehört?" Sie sprach die lauten Rufe an. "Eventuell war das ein Fuchs oder sogar Zweibeiner." Das war zwaf nur ihre Vermutung, aber vielleicht hatte sie sich das auch nur eingebildet und Geidterstern würde sie für verrückt erklären.

Wird von Beutefang abgebracht, sieht Geisterstern, geht schweigend ihre Beute holen, redet zu Geisterstern
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BeitragThema: Re: -Westlicher Mischwald-   Sa Apr 29, 2017 5:56 pm

Geisterstern
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umgefallener kleiner Baum
#009

Als sie bei Flussfell gestanden war, die von ihrer Beute abgelassen hatte, nahm sie aus der Ferne den Schrei eines Tieres wahr. Allerdings war dieser zu weit weg, und zu leise, als dass es etwas bedeuten konnte. Und dass ihre Ohren noch gut funktionierten, wusste sie. Die Kätzin ging, ohne etwas zu sagen und Geisterstern beschloss, zum Treffpunkt zu gehen. Sie nahm das Eichhörnchen wieder auf, und wärend sie zum Baumstamm ging, achtete sie verstärkt auf die Geräusche des Waldes. Der Schrei aus der Ferne wiederholte sich nicht.
Nachdem sie länger an dem Treffpunkt gesessen hatte, legte sie die Beute unter den Baumstamm, damit Raubvögel sie nicht sofort sahen, und ging zurück zu dem Punkt, an dem sie Flussfell das letzte Mal gesehen hatte. Die Kätzin kam zeitgleich mit der anderen an, deren Beuteglück sie nur beneiden konnte.
"Ja, aber sehr, sehr leise, das kam sicher vom verbrannten Wald, melden wir es einfach Bluttiger, zuerst müssen wir die Beute ins Lager bringen, es ist wirklich weit genug weg" meinte sie einfach nur auf die Meldung der Kätzin, bevor sie sich umdrehte, und loslief. Beim umgefallenen Baum machte sie Halt.
[geht zum Treffpunkt, wartet, legt Eichhörnchen unter Baum, geht zurück, spricht mit Flussfell, geht zum Treffpunkt]

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BeitragThema: Re: -Westlicher Mischwald-   Sa Apr 29, 2017 6:20 pm

Adlerblick | 009
~in der Nähe des umgefallenen Baumes --> umgefallener Baum~

Ich war ziemlich aufgewühlt, zu viele Gefühle strömten auf mich ein. Freude. Trauer. Wut. Liebe... Ich war ziemlich laut gewesen, als ich in den Himmel geschrien hatte und dem SternenClan klar machen wollte, dass er mir Geisterstern nicht nehmen konnte, weil ich sie immer beschützen würde. Während ich in dem Schutz von Gräsern lag und an diesen Moment zurückdachte, pochte mein Herz wieder stärker und meine Augen nahmen wieder etwas sehr bedrohliches an. Doch als ich die Stimmen in meiner Umgebung hörte, wenn ich auch nicht genau verstand, worüber gesprochen wurde, beruhigte ich mich wieder etwas. Meine Ohren zuckten, als ich hörte, wie Gebüsche in meiner Nähe raschelten und der Duft von meiner Freundin nachließ. Also kroch ich aus dem Farngestrüpp heraus und lief in die Richtung der Beute, die ich erlegt hatte. Da mir einfiel, dass ich ziemlich wenig gejagt hatte, wand ich mich etwas abseits und verfolgte die Duftspur einer Maus. Das Tier war gut genährt, dafür, dass es Blattleere war und so durchströmte mich Vorfreude und Glück. Schnell war die Beute erlegt und ich trabte zu der anderen Beute zurück, die ich nun ausbuddelte. Mit dem Eichhörnchen und der Maus im Maul ging ich langsam zum Treffpunkt zurück. Wahrscheinlich kam ich dort als letzter an. Schon bald sah ich den Himbeerbusch, durch den ich verschwunden war und drängte mich wieder durch ihn hindurch, was mir einige Kratzer zufügte. Beim umgefallenen Baum angekommen, legte ich die Beute vor mir ab und würdigte meiner Anführerin keines Blickes. Nachdem ich meinen Pelz einmal kräftig geschüttelt hatte, nahm ich die Beute wieder auf und setzte mich abwartend hin, den Blick zu Boden gerichtet. Ob die beiden Katzen wohl gehört hatten, was ich gerufen hatte?


//verlässt "Versteck";; erlegt Maus;; bringt Eichhörnchen und Maus zum umgefallenen Baum;; setzt sich abwartend hin//

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BeitragThema: Re: -Westlicher Mischwald-   So Mai 07, 2017 12:13 am

Flussfell #9 (umgefallener Baum)
Geisterstern meinte nur das man es Bluttiger melden sollte wenn sie später im Lager waren. Bluttiger würde wahrscheinlich fast im Alleingang einen Fuchs jagen wollen, so wie Flussfell ihn kannte. Geisterstern machte sich nun zum Treffpunkt auf. Flussfell tat es ihr gleich und folgte. Sie hatte wieder einmal Schwierigkeiten ihre Beute aufzuheben. Die Flügel der beiden Vögel zeigten jetzt tiefe Bisswunden, an der Stelle an der Flussfell sie packte und nun trug. Schlussendlich kam die Katze am Treffpunkt an. Geisterstern und auch Adlerblick waren schon anwesend. Mit einer Pfote hielt sie ihre Beute fest, um sie sanfter ablassen zu können. Nun wartete sie ab. Adlerblick wirkte irgendwie komisch. Er hatte jedoch keine Kampfspuren, also gehörten die Schreie von eben keinem Kampf an. Zumindest war der Kater nicht daran beteiligt. Sie wollte ihn jedoch nicht ansprechen. Sie hatte wahrscheinlich eine deutlich niedrigere Bindung als Geisterstern zu ihm. Und sie würde eher wissen ob es ihm gut ging oder nicht. Er sah ja ganz normal aus, aber sein Gesicht war dem Boden zugewandt, was ihn anders wirken ließ. Nun saß sie nur dort und wartete auf Befehle ihrer Anführerin.

läuft zum umgefallenen Baum, denkt und wartet.
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