Zwei verfeindete Clans in der Fremde. Wem soll man noch vertrauen? Und mit wem soll man bleiben?
 
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 -Finsterclan Außengrenze-

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Juliane

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BeitragThema: -Finsterclan Außengrenze-   So Feb 07, 2016 8:50 pm

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wer lügt
kennt die wahrheit.

tote helden sind schlechte helden


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BeitragThema: Re: -Finsterclan Außengrenze-   Fr März 11, 2016 1:06 pm

Bär/Pranke , 2
~denkt über Eltern nach, kommt aufs Thema Liebe und denkt an frühere Affären,
sitzt nun zwischen kleinem Waldteil und großen Wald hinter dem Donnerweg.
Schaut hinüber, hält nach Finsterclaner Ausschau

<--- kleines Dorf

Seine Pfoten donnerten auf den Boden. Das Moos wurde langsam dunkler, das Gras saftiger und bald, als er die steinerne Brücke vorsichtig doch entschlossen überquert hatte, machte der große Kater schon die ersten Bäume aus. Er lief kontinuierlich auf der Seite des Donnerweges, die nicht die Markierungen fremder Katzen trug. Es reizte ihn eigentlich hinüber zu gehen, den harzigen Duft der Fichten, Tannen und Kiefern einzuatmen, aber er kannte sich aus mit den Gesetzmäßigkeiten der Clans.
Der Braune lief weiter, an einem Waldstück vorbei, was aber kurz endete. Dahinter fing wohl der richtige Wald an. Und irgendwo dort ist er..der Finsterclan. ein Schauer breitete sich aus und sein nackenfell stellte sich leicht auf. Er tat nichts dagegen, genoss die prickelnde Vorfreude, vermischt mit Sorge und Nervosität, wenn er daran dachte wie man auf ihn reagieren wüde. Was wenn sie überhaupt keine fremden katzen aufnahmen? Ja, er war der Sohn von Wolfsfänger, doch dieser hatte seinen Clan verraten, für seine Liebe. Bär war froh Sachmet als Mutter gehabt zu haben, deren stolzes und zugleich wildes Blut in ihm strömte, doch er selber hatte nie verstehen können, wie man das alles, den ganzen Clan für eine Liebe aufgeben konnte. Liebe.. das war sowieso so ein Thema. Er hatte seine Eltern geliebt und verehrt. Knopf hatte er gemocht, aber geliebt war zu stark ausgedrückt.
Er wusste was körperliche Liebe bedeutete, er hatte sie geteilt mit bisher zwei Kätzinnen. Den Namen der einen kannte er nicht, sie war da, er war da, Verlangen war da. Sie war cremeweiß, mit ein paar braunen Tupfen, die besonders neckisch ihre Schnauze punkteten. Er hatte ihr darüber geleckt, seine Schnauze an ihrer süßen gerieben, das war ihm besonders in Erinnerung geblieben. Eines tages lag sie da in einem Graben, er hatte sie nur flüchtig gesehen und doch gewusst dass sie es war. Monster lauerten eben überall, aber es hatte ihn nicht getroffen, er hatte Bedauern gespürt nichts weiter.
Und dann gab es noch Amy. Über sie wusste er auch nicht mehr als den Namen, zumindest ein Anfang. Mit welcher er mehr Spaß gehabt hatte? Er hatte nie darüber gegrübelt und tat es jetzt auch nicht. Nur verwundelrich was Hormone mit einem machten. Es war nicht Liebe, es war Lust nach dem einen. Jeder Kater hatte dies und jede Kätzin, nur das andere unbedingt eine seelische Verbundenheit mit dem Partner dafür benötigten.
Pranke saß also auf der nicht markierten seite des Donnerweges. Von dort aus konnte er zwischen der Waldlücke hindurch sehen. Er meinte am Horizont etwas glitzern zu sehen. war das Wasser? davon hatte Wolfsfänger nichts erzählt, doch trotzdem der starke Geruch, er bedeutete ihm, dass er hier richtig war. Ein Specht klopfte irgendwo in einen Stamm, Bär dachte nicht mehr an die Weiße oder Amy. Er war auch nur zufällig mit den geanken dorthin gelenkt.
Er horchte nur noch aufmerksam, konzentriert blickten seine Augen zu den Bäumen und zu der freien Fläche. Er würde hier warten, irgendwann würden sich schon Finsterclaner zeigen.
Vielleicht hätte er noch jagen sollen, aber sein Drang war zu groß. Er fürchtete, dass  er einen Rückzieher machen würde, wenn er länger wartete.

||Zeit vergangen - Sonnenhoch||

Der große Kater namens Bär machte wohl auf jemand außenstehendes einen merkwürdige Anblick. Ein Kater, der nur dort saß und in den nach Harz, feuchten Boden und Holz duftenden Wald blickte. Sein Magen rumorte. Seine Muskeln und sein großer Körper kurbelten an seinem Stoffwechsel. Auch wenn er von Grundumsätzen keine Ahnung hatte, so war ihm bewusst, dass er mehr aß und essen musste als kleine Katzen.
Schweren Herzens und mit Enttäuschung ging er weg vom Donnerweg.
Hier war keine Beute zu finden, stinkende Donnerweg vertrieb das Getier.
Bär warf noch einen Blick zurück, als letzten versuch, vielleicht erblickte er ja nun ein paar leuchtende Augen aus dem Dunkel.
Doch da war nichts, er hatte es nicht anders erwartet. niemand hatte ja auch gesagt, dass es leicht werden würde, dass er nach ein paar Stunden sofort die Finsterclaner traf. Sie kamen aber regelmäßig hier her, das sagte ihm der starkte Geruch, der nicht von dem beißenden des Donnerwegs verdeckt werden konnte.
Nun drehte er sich um und ging den Weg zurück den er gekommen war.

---> verbranntes Territorium
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BeitragThema: Re: -Finsterclan Außengrenze-   Di Mai 31, 2016 7:17 pm

Hirschgeweih | 039 | Zweibeinerbrücke links(westlich vom Donnerweg

<--- TC/FC Grenze

Der Rotstich in Hirschgeweihs Fell ging bei Nacht immer unter, es wirkte nun eher Borkenbraun, schmutziger im falen Licht. Wie es sich für eine Finsterclanerin gehörte, war sie damit kein auffallend leuchtender Punkt in der Landschaft. Sie achtete gerade nicht darauf ob ihr Begleiter mithielt. Erst als die seltsame Steinansammlung, welche sie Zweibeinerbrücke nannten sehr nah war, hörte sie seine Stimme hinter sich.
Er klang erschöpft, aber sie sagte nichts dazu. "Er hat mich beschimpft, da hab ich zurück geschlagen." antwortete sie ziemlich wortkarg für ihre Verhältnisse. Aber diese Stille zu halten, fiel ihr nicht leicht und auch nicht lange geland es "Er hat mich nicht verletzt, wenn du das denkst. " miaute sie mit einem bitzenden Blick kurz zu Aderblick. Ihre gelben Augen, die in der Reflektion des Mondlichts leuchteten, spähten nun beim Weitergehen über den Boden "Mich regt ja schon allein seine aufgeblasene Sprechweise auf. Ich kenne ihn seit ich ein Junges bin und ich hasse ihn ganz bestimmt nicht, aber mir steigt Mäusegalle hoch, wenn er so mit mir redet. Dabei weiß er doch, dass ich.." sie unterbrach sich selber, wobei sie gerade dabei war sich in Rage zu reden. Sie blieb für einen kurzen Augenschlag stehen und bewegte sich dann weiter. Erst dachte sie daran nichts mehr zu sagen, aber dann hielt ihr redseeliges Maul nicht den Worten stand "Na, tu mich eben schwer mit sowas.. förmliches Reden und son Dreck."sie wandte ihr Gesicht ihm zu, prüfte was sein mimischer Ausdruck ihr sagen würde. Würde sich darin Hohn, Mitleid, Belustigung oder einfach nur Ernsthaftigkeit zeigen? Hirschgeweih war sich ihrer Schwäche bewusst und ging damit selbstbewusst um, aber sie konnte es nicht leiden vorgeführt zu werden und von Kiefernharz hatte sie immer das Gefühl er mache es gerne. "Wenn er weiß, dass ich ihn nicht gut verstehe, dann soll er gefälligst normal mit mir reden, ich meine er kann das ja!" sprach ihre wieder in Erregung gebrachte Stimme.  Sie lief gemächlich weiter gen Osten, bis sie schon die Bäume des kleinen abgetrennten Waldstückes ausmachte. Dort könnten sie ein paar Markierungen setzen.
Den Geruch eines Streuners in der Luft ignorierten ihre Sinne gerade, es gab Wichtigeres.

~antwortet Adlerblick, regt sich auf
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Adlerblick

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BeitragThema: Re: -Finsterclan Außengrenze-   Mi Jun 01, 2016 9:18 pm

Adlerblick 041

~westlich vom Donnerweg, in der Nähe der Zweibeinerbrücke~


<-- TauClan-/FinsterClanGrenze


Aufmerksam wartete er, bis Hirschgeweih ausgesprochen hatte. So etwas hatte er sich schon gedacht. Der Kater konnte den Mond zwischen einigen Bäumen 'hindurchschimmern' sehen und wiedereinmal bewunderte er die Natur für ihre Schönheit. Wie gern er doch beobachtete und alle Erscheinungen auf sich einwirken ließ. Ja, er war schon ein kleiner Romantiker, was die Natur anbelangte, doch da sich keine Kätzin für ihn interessierte, konnte ihm das egal sein. Vielleicht war es ja besser so. Vielleicht hatte sich der SternenClan für diesen Krieger nur ein einfaches Kriegerleben vorgestellt, in dem er vermutlich noch viel kämpfen müsste.... Wie schnell er wieder vom eigentlichen Thema abgewichen war, von der Schönheit der Natur, zu dem Problem, das sein Leben dazu bestimmt war allein zu leben und zu den Streitigkeiten zwischen seinem und dem TauClan...
So war er nun mal, vertieft in seinen Gedanken, dass er fast vergaß, der hirschfarbenen Kätzin eine Antwort zu geben. "Ich verstehe dich. Es ist schwierig Kiefernharz zu verstehen und ich kann mir gut vorstellen, dass er dich extra angestachelt hat, damit du ein wenig ausflippst." wie er das letzte Wort aussprach, als wäre es das unnatürlichste Wort, was eine Katze je ausgesprochen hätte. "Und was du förmliches Reden und... son Dreck..." wieder sprach er es merkwürdig aus "...nennst. Wenn du es willst, kannst du so etwas schon. Nur da Madam ihren Kopf hat...." er machte eine wirkungsvolle Pause und lächelte sie an "... wirst du wohl öfters an ihn geraten, denn so wie ich den Krieger einschätze, wird er seiner Redensart treu bleiben." Adlerblick blinzelte und schmunzelte. "Jeder hat halt seine Art, wie er ist und jeder hat seine Macken, aber das wichtigste ist doch, wir sind ein Clan und der muss zusammenhalten auch eine Hirschgeweih und ein Kiefernharz. Mir gefällt auch nicht alles und trotzdem muss ich mich zusammenreißen. Das solltest du auch versuchen, denn ich bin mir sicher, dass du eine gute Kriegerin sein willst.... Die du natürlich bist, aber solche Kleinigkeiten wie heute morgen sollten vermieden werden, wenn du Anerkennung haben möchtest." Nach diesem langen Redetext war er ganz schön fertig und blieb kurz stehen um ein wenig luftzuholen. Sonst texte er niemanden so zu, aber die Redefreudigkeit der Kätzin färbte auf den Getigerten ab. "Also nach dem was heute passiert ist... Meine Anerkennung hast du und auch wenn ich zugeben muss, dass ich nicht das Beste über dich gedacht habe... Ich bin mir sicher, dass du eine großartige Kriegerin bist und das zählt." leicht verlegen über dieses Geständnis leckte er sich einige Male über das Brustfell und suchte den Blick der Hirschfarbenen, um zu sehen, wie sie reagierte. Aus den Augen des großen Katers war nun jeder Funken, der hätte einschüchtern können verschwunden und sie blickten einfach nur ehrlich auf Hirschgeweih und ein sanftes Lächeln auf seinem Gesicht verriet, wieviel Freude und Zuneigung über dieses Erkenntnis, wie die Kriegerin wirklich war, verspürte. Innerlich hoffte er sehr, dass die Hirschfarbene stehen blieb, ihn ansah und dies erkannt, damit sie nicht anders reagierte als er hoffte.
Sein Gedächtnis erinnerte den Grauen daran, dass sie eine Pflicht zu erfüllen hatten, doch den Gedanken schob er ausnahmsweise beiseite. Er war völlig auf die hübsche Kätzin konzentriert und blendete alle anderen Gedanken und Einflüsse der Natur aus. Er dachte nur noch an Sie...

||denkt viel nach... wie immer xD;; spricht mit Hirschgeweih und läuft an der Grenze lang

-.-.-.-.-.-mau-.-.-.-.-.-



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BeitragThema: Re: -Finsterclan Außengrenze-   Do Jun 02, 2016 2:04 pm

Hirschgeweih |40|Zwiebeinerbrücke, Donnerweg

Sie hielt erst einmal an, setzte sich und Adlerblick hatte ihre ungeteilte Aufmerksamkeit. Bei keinem seiner Worte verspürte sie noch Ärger, es war tröstlich seine Worte zu hören und sie lächelte unentwegt.
Erst als Adlerblick ihr seinen Respekt aussprach, wagte sie erneut etwas zu sagen, sie hatte Sorge gehabt, dass wenn sie ihn unterbrochen hätte, Adlerblick wieder in sein schweigsames Verhalten hineingeglitten wäre.Ein Schnurren ließ ihre Barthaare erzittern "Vielen Dank." Dann verzogen sich ihre Augen leicht schlitzenförmig und die vom Vibrieren gurrende Stimme, miaute mit spöttischem Amüsement: "Du hast mal über mich nachgedacht? Das schon allein ist verwunderlich," und deutete damit auf ihre selten dagewesenen Gespräche oder überhaupt kaum vornandene Beschäftigung miteinander hin.  
Nun war über die Kluft zwischen den beiden Kriegern ein Baum gestürzt, der die beiden miteinander verband und eine Freundschaft zuließ. Aber noch war der Stamm unter Hirschgeweihs Pfoten ungewohnt und sie vertraute noch nicht darauf, dass er ihr Gewicht auch wirklich hielt. Und selbst wenn er es tat, der große Felsspalt war nicht zu füllen, egal wie viele kleine Steine Zweibeinerjungen dort Tag für Tag hinein werfen würden. Dies waren aber nicht die Gedanken, welche sich in Hirschgeweihs Kopf zu Wort meldeten. Sondern diesen recht simpel denkenden und dann doch, vielleicht auch dadurch, für andere wieder so komplizierte Geist beschäftigte eine Aussage des Katers, bevor seine lobenden Worte geflossen waren "Was stört dich denn zum Beispiel?" interessiert und neugierig begutachtete sie ihn. Jede seiner Markierungen im Gesicht erschien ihn von so fern betrachtet im kühlen Nachtlicht eher langweilig, eintönig, grau halt, ohne recht markante Gesichtspunkte. aber sie erinnerte sich genau wie sein Gesicht so dicht vor ihrer Schnauze gewirkt hatte. Als er seine Augen geschlossen hatte, war ihr zum ersten mal aufgefallen, dass er zwei tropfenähnliche Formen auf seiner Stirn hatte. Nun da seine Augen sie wieder offen anblickten, ihrem eigenen festen, meist anmaßend langen Augenkontakt standhielten, kam ihr dieses Detail wieder wie eingebildet,  nicht existent vor.
Sie suchte die Tiefe seiner Augen, sein Kriegername war so passend. Sie hatte zwar noch nie mit einem dieser großen Vöge Aug um Aug gestanden, aber noch nie war die Einheit von Pupille und Iris, ihr so besonders vorgekommen. Vor einiger Zeit hatte sie es immer vermieden ihm direkt in die Augen zu schauen. Sie, die scheinbar immer so taffe, lustige Katze, hatte Furcht vor diesen ihren Verstand übersteigenden Augen gehabt. Jetzt blickte sie ihn mit Forschheit an. Vielleicht mochte es auch an dem etwas anbewandelten Glanz seiner Augen liegen, der weniger streng mit der voranschreitenden Nacht geworden war und dafür die Wärme seines Körpers, die Hirschgeweih vor wenigen Minuten spüren konnte, in sich aufgenommen hatte.

~spricht mit Adlerblick, stellt ihm Fragen, denkt über ihn nach~
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BeitragThema: Re: -Finsterclan Außengrenze-   Di Jun 07, 2016 4:46 pm

(Also erstmal, du hast so schön geschrieben *-* und nochmal sry dass du so lange warten musstest :()




Adlerblick   042

~Zweibeinerbrücke-Donnerweg--> kleine Baumgruppe~




Wie froh der Kater war, dass Hirschgeweih angehalten hatte und er so ihr in die Augen sehen konnte. Er beobachtete sie genauer. Ihre Gesichtszüge, ihre Augen, die Farbe ihrer Nase, ihre Ohren, das gesamte Erscheinungsbild ihres Gesichtes. Wenn er ehrlich war, musste er gestehen, dass sie in seinen Augen wunderschön aussah. Sie war auf ihre Art besonders, mit den grün-gelblich schimmernden Augen, den langen Schnurrhaaren, der weißen Schnauze und vielleicht wirkte sie gerade deshalb so anziehend auf ihn. Adlerblick wusste es nicht, wollte es aber auch nicht wissen, sondern schämte sich für seine Gedanken. Wollte er nicht noch heute morgen, dass Geisterstern die einzige Kätzin an seiner Seite blieb, und zwar als Freundin und nicht mehr? War er nicht mit Geisterstern befreundet, weil sie ihm oft ähnelte? Und warum empfand er denn mehr für die Hirschfarbene als er wollte, obwohl sie das komplette Gegenteil von ihm war?
Da der Große immer logisch dachte und ihm seine Gedanken gerade alles andere als logisch erschienen, versuchte er sich selbst zu überzeugen, dass eine Freundschaft mit der Kriegerin sicherlich nicht gut laufen würde, geschweige denn überhaupt eine Chance bestand, dass eine freundschaftliche Beziehung beginnen könnte.
Von seinen Gedanken verwirrt und erschöpft versuchte sich der Getigerte verzweifelt auf die Worte der mit starken Muskeln bestückten Kätzin zu konzentrieren. "Hm. Ich denke und beobachte recht viel." gab Adlerblick ziemlich in einer anderen Welt zu sein scheinend zurück. Ein wenig kämpfte er noch mit seinen Gedanken und musste aufpassen, dass er die nächsten Worte der Hirschfarbenen mitbekam. Er setzte wieder zum gehen an, jedoch relativ langsam, da ihm die nötige Kraft fehlte, um schneller zu laufen. Im Laufen, den Blick nach vorn gerichtet antwortete er Hirschgeweih. "Nunja, ich finde, dass du manchmal mit deinen Aufgaben als Kriegerin nicht vernünftig umgehst und du dir deinen Kriegerpflichten anscheinend nicht bewusst bist und dich ziemlich wie eine Schülerin verhälst. Das stört mich eigentlich am meisten. Ansonsten, dass du nie deinen Mund halten kannst und immer lostextest. Kurzum, weil du oft das genaue Gegenteil von mir bist."
Der Kater mit den stechenden Augen zog den Mund leicht schräg, was die Kätzin jedoch kaum sehen konnte, da er sie nicht ansah. Sein eines Ohr richtete sich in ihre Richtung, damit ihm keine Antwort entging. Er zwang sich etwas zuzulegen und erreichte eine Baumgruppe mit einigen Büschen, prüfte die Luft, roch einen Streuner, der vermutlich schon länger weg war und ihr Territorium nicht betreten hatte, also nicht erwähnenswert war. Ohne eine Anweisung zu geben, der große Kater nahm an, dass jenes überflüssig war, markierte er die Grenze an zwei Bäumen und sah sich dann nach der Kriegerin um, ob sie weiterkonnten. Mit einem kurzem Blick zum Himmel konnte er erahnen, dass sie sich ranhalten mussten, um rechtzeitig zurück beim Lager zu sein.
||spricht mit Hirsch und denkt über sie nach;; markiert Grenze||

-.-.-.-.-.-mau-.-.-.-.-.-



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BeitragThema: Re: -Finsterclan Außengrenze-   Mi Jun 08, 2016 5:05 pm

Hirschgeweih|041| kl. |Baumgruppe-->Wald

Miibilligend begann ihr Schwanz zu wedeln, was Adlerblick aber nicht sah, da dieser weiter lief. Sie tappste hinterher ~Jetzt muss er wieder an mir herummeckern. Ich wollte doch wissen, was ihn im Clan nervt und nicht an mir. Da kann er ja Monde drüber erzählen.~ mit Augenrollen atmete sie einmal tief aus, aber ihre Ohren zuckten erheitert. "Ja, zum Glück." quittierte sie seinen letzten Satz und dabei war es für sie unrelevant, ob er erkannte wofür dieser Ausspruch galt. Den schalen Streunergeruch nahm sie mit einem skeptischen Blick über den Donnerweg wahr. Sie beeilte sich zu Adlerblick zu gehen, da ihre Zunge wieder Bewegung brauchte "Sag mal, findest du es nicht auch komisch, dass sich ein Streuner so dicht am Donnerweg aufgehalten hat?" Dem wollte sie auch sofort nachgehen. Sie schaute nicht großartig, ob ein Monster sich näherte, denn schließlich hörte man diese räudigen Viecher erst, bevor man sie sah. Kalt und fremdartig war der schwarze Weg unter ihren Ballen. Sie erreichte die andere Seite, beugte ihre Nase dort hinab zum Gras und begann zu schnüffeln. Sie lief eine Weile weiter, der Streuner musste um die gesamte Grenze gelaufen sein, aber markiert hatte er nicht. Wenigstens ein gutes Zeichen. Hirschgeweih hatte schon den größeren Wald erreicht, dort wo ihr Lager verborgen lag. Sie hob ihren Kopf empor, der die Fährte einige Fuchslängen verfolgt hatte "Der ist hier überall langelaufen, immer dicht an der Grenze. Dabei meidet man doch eigentlich den Donnerweg und hier ist doch Platz genug!" rief sie zu Adlerblick hinüber "Aber dort, sie zeigte mit dem Schweif auf das Gebiet zwischen der kleinen Baumgruppe und dem richtigen Wald ", war sein Geruch am stärksten! Da hat er bestimmt lange gesessen!" rief sie wieder und bgeab sich über den Donnerweg, in den Schutz des Waldes. Dort wartete sie auf den grauen Krieger.

~spricht mit @Adlerblick , untersucht Fährten des Streuners(Pranke) und geht zurück aufs Clanterri, in den Wald

Sichelzorn |031| Zweibeinerbrücke

<--- Rinderweide

Auf dem Weg zur Grenze und erst nach einer Weile antwortete der Heiler. "Was zweifelst du an deiner Unschuld, besteht ein triftiger Grund dies zu tun?" fragte er mit stumpfer Neutralität in der Stimme. Es interessierte ihn gerade recht wenig, ob den Anführer Gewissensbisse plagten und Sichelzorn hatte dafür nur Verständislosigkeit übrig. War Fledermausstern nicht informiert über Melissenpfotes Zustand? Selbst wenn er bislang nur zweiter Leiter ihrer gemeinschaft gewesen war, so wusste doch fast jeder über das Krankheitsbild des kleinen Katers auf seinen Schultern bescheid. Doch Krankheitsbild war falsch formuliert ~Hätten wir die ganze Komplexität seiner Krankheit herausgefunden, hätten wir ihn heilen können, somit kannten wir fast nur die Symptome, nicht die Ursachen, warum das Herz so schwach und unfähig war den Rest des Körpers zu durchpumpen.~ berichtigte er sich selber. ~Vielleicht hatte er auch Klümpchen, die den Blufluss behinderten..wer weiß das schon. Was würde ich darum geben in jeden Katzenkörper blicken zu können. Der Graue schritt nachdenklich weiter. Falls Fledermausstern etwas erwiderte, nahm er es wahr, ging aber erst nicht darauf ein ~Aber dazu müsste ich entweder eine Katze sezieren oder einen alles erfassenden und durchdringenden Blick erlangen.~ Er musste seinen Maulwinkeln erlauben, sich zynisch zu verziehen. ~Es hat eine falsche Katze erfasst~ Falsch..was heißt falsch..? Für mich war es eine schlechte Wahl des Schicksals, aber für andere wohl nur eine Belanglosigkeit. den ersteiften Körper über seinen Schultern konnte er nicht so leicht verdrängen, nicht so schmerzlos verkraften wie alle die anderen Toten, die zu dem Sternenclan hinauf geschwebt waren.

~antwortet Fledermausstern, denkt nach ~


Zuletzt von Sichelzorn am Sa Jun 11, 2016 6:18 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: -Finsterclan Außengrenze-   Fr Jun 10, 2016 8:54 pm

Adlerblick   043
~kleine Baumgruppe am Donnerweg --> dichter Wald


Adlerblick zuckte mit den Ohren. 'Zum Glück?' Was sollte das denn heißen... Es war Glück, dass sie sich wie eine Schülerin verhielt? Dass sie ihre Kriegerpflichten manchmal nicht ernst nahm? Für Adlerblick war das alles andere als Glück. Er wand den Kopf und wollte schon fragen, wie Hirschgeweih ihre Aussage gemeint hatte, da viel endlich der Groschen. 'Meinte sie, dass es Glück war, dass ich das genaue Gegenteil von ihr bin?' Traurig lies er den Kopf hängen, der Graue war fest überzeugt, dass ihre Aussage bedeutete, dass sie sein Verhalten nicht mochte. Ihn nicht mochte. Und so wie er war, zerstörte das mal wieder für ihn die Welt. Man konnte nur von Glück sprechen, dass er nicht wieder zusammenbrach. Was auch immer in diesem Kater vorging, im Moment hatte er wirklich alles andere als starke Nerven. Mit letzter Mühe schaffte er es, sich zusammenzuraffen. Wobei man diesen Vorgang auch nicht als gut bezeichnen konnte... Es war das genaue Gegenteil. Ganz langsam, mit jedem Schritt den der Kater ging. Den Blick stumm auf den Boden gerichtet. Die Hirschfarbene ignorierend. In dem grauen Kopf raste es. Es raste so schnell, dass Adlerblick glaubte, sein Kopf würde jeden Moment platzen. Vor seinen Augen sah er die Momente mit Hirschgeweih vor wenigen Augenblicken. Am Fluss. Sie waren sich so nah gewesen. Und jetzt. Kaputt. Aus. Vorbei. Ende. Finito. Von wegen Happy End. Von wegen, das Ende wird immer gut und wenn es nicht gut ist, kann es auch nicht das Ende sein.
Er berührte schon einen Baum mit dem Kopf, als er endlich stehen blieb. Konzentrieren. Streuner.
Sein Kopf drehte sich in Richtung Hirschgeweih. Ihre Worte hatte er nicht vergessen.

Und jetzt. Jetzt passierte es. Wie als wenn jemand einen Schalter umlegte. Klack. Schalter umgelegt. Der Blick. Kühl. Starr. Welten entfernt. Man verlor sich darin. Kälte. Misstrauen. Das ganze Programm. Der Fortschritt war gelöscht. Vollständig gelöscht. Jemand hatte die Löschtaste bedient. Eine kleine Ameise hatte sich in des Katers Kopf begeben und alles wieder auf Anfang gestellt.
Seine Stimme bebte und schien von sehr weit her zu kommen. Wie als wenn etwas oder jemand Besitz von Adlerblick ergriffen hatte. Es war ein tiefes grollen, nur nicht wütend, aber dennoch verletzten, in gewissem Maße. "Ich werde Geisterstern berichten." Punkt. Das wars. Wenig Worte. Keine Romane. Kein Gefühl. Ja so war Adlerblick. Nein eigentlich war er es nicht. Der Getigerte war erst so geworden. Nachdem ihn alle seine Liebsten verlassen hatten.
Wie eine Maschine folgte er der Kätzin in Richtung Wald, in Richtung Lager. Dort war er befreit von ihr. Er sah sie an sein kalter, stechend grüner Blick brannte sich in ihren Pelz. Dann sah er weg, ignorierte sie so gut es ging. Bloß weg von ihr...
Was sollte bloß aus diesem Kater werden, wenn für ihn immer wieder die Welt zusammen brach? Was sollte aus ihm werden, wenn ihn niemand auffing, wenn er fiel?
||für ihn bricht Welt zusammen;; denkt;; ist zu Tode verletzt;; verfällt in sein altes Muster (wird kalt, abweisend);; spricht mit Hirschgeweih;; folgt ihr -> dichter Wald||





(Ich habe ihn ja sehr lieb, aber könnte verstehen, wenn Hirsch ihn hasst... Er ist sooo anstrengend, aber ihm nicht übel nehmen :3)

-.-.-.-.-.-mau-.-.-.-.-.-



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Zuletzt von Adlerblick am Di Jun 14, 2016 4:56 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: -Finsterclan Außengrenze-   Fr Jun 10, 2016 9:14 pm

(der hat aber auch einen psychischen Knacks xDD Post folgt noch *grins*)
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BeitragThema: Re: -Finsterclan Außengrenze-   Fr Jun 10, 2016 11:58 pm

Fledermausstern 031||vorne bei Sichelzorn

<---- Weiden
Ich seufzte. Ich wusste wirklich nicht weiter. Ich sah noch zu den Hochfelsen zurück. Dann schluckte ich und seufzte. Dann sprang ich schnell vor zu Sichelzorn. Ich schluckte wieder:"Sichelzorn? Ich will dass Lichtmeer Zweiter Anführer wird. Ich...ich fühle mich noch sehr unsicher. Ich werde bis morgen Abend weg sein. Wen ich nicht wieder komme, dann sucht mich bitte nicht. Ich muss mich mit ein paar Dingen auseinandersetzen. Ich muss endlich mal herausfinden warum Höllenfeuer den Clan verraten hat und was aus ihr geworden ist. Aber ich möchte das alleine tun. Und dann kann ich keinen Clan leiten. Lichtmeer ist treu und passt auf seinen Clan auf...Sonnenstern hätte ihn von Anfang an wählen sollen und nicht mich.  Aber das ist jetzt egal. Ich erkläre es dem Clan nicht. aber rich ernenne Lichtmeer zum Anführer. Das ist mein Job Und jetzt gehen wir. Ich werde morgen nicht mehr da sein. Glaub ich. Mal sehen was ich träume." den Rest ab,"Ich werde morgen ..." nuschelte ich vor mich hin in der Hoffnung er würde es nicht hören.

spricht mit Sichelzorn, drängt Heim
Erwähnt: Lichtmeer & Sonnenstern
Angesprochen: Sichelzorn

Bussardschatten 032||weiter hinten


<---- Weiden
Still ging Bussardschatten weiter hinten nach Fledermausfell und Sichelzorn. Aus einem Augenwinkel sah er wie der weiße Anführer etwas vorpreschte und sich mit dem Heiler unterhielt. Gleichgültig lies er seinen Blick über die zwei schweifen um sich dann wieder dem, für ihn, matt ausssehendem Boden und Pflanzwuchs zu zuwenden. Er konnte und wollte nicht einmal die Konversation von den zwei verstehen. 'Was werden alle sagen? Was werde ich Schmetterlingsherz sagen? ...' Fragen über Fragen die immer tiefer und hartnäckiger in den Kater einsanken und sich festbissen. 'Niemand weis was mit ihm morgen sein wird ...' Dieser Gedanke tauchte plötzlich in seinem Kopf auf, lauter als alle anderen Fragen.

deprimiert|denkt nach
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BeitragThema: Re: -Finsterclan Außengrenze-   Sa Jun 11, 2016 6:47 pm

Sichelzorn 032| Zweibeinerbrücke

Der Kater blieb abrupt stehen. Seine Augen brannten sich in die von Fledermausstern. Er verstand nicht, verstand absolut nichts. Er ließ Melissenpfotes kalten Körper auf die gleich temperierte Erde sinken und richtete sich dann gerade auf "Wie bitte?" knurrte er und meinte dabei, dass Fledermausstern übergeschnappt sein musste. Er hörte sich an, was der Anführer sprach. Er wollte alleine sein, nachdenken, nicht mehr wiederkommen. Falls, er nicht wieder kommt?? Sichelzorn spannte alle Muskeln an. Seine Gedanken rasten, seine Zellen versuchten zu entschlüsseln was die Worte des Anführers bedeuteten. Der Heile rhatte im Gespür, dass etwas ganz und gar nicht stimmte. Mit den Worten Fledermaussterns meinte er auch den Geruch von Verrat wahrzunehmen. Dieser war beißend, stichig und lauerte zwischen den beiden Katzen auf. "Bist du vollkommen übergeschnappt?! Du hast vom Sternenclan 9 Leben erhalten, DU kannst den Tauclan jetzt nicht hängen lassen!" Sichelzorn wurde mit jedem Wort wütender. Der Anführer wollte den Clan im Stich lassen und hatte die Dreitigkeit dies so einfach zu verkünden. Sichelzorn hatte von Anfang an bedenken gehabt, der Heiler hatte eben ein unschlagbares Gespür für Inkompetenz. ~Ich hätte sofort auf meine Intuiton hören sollen. Jetzt ist es zu spät~ Mit einem Mal, stieß Sichelzorn den Anführer um und landete dabei auf diesem. Seine muskulösen Vorderbeine drückten die Schultern des anderen Katers zu Boden "Du willst deinen Clan verlassen ja? zischte er ihm entgegen, Bussardschatten musste jedes Wort vernehmen können "Dann tu es jetzt! Von wegen mal sehen was du träumst! Nimm deine verfluchten 9 Leben und renn bevor ich dir das erste nehme, denn wenn ich einen Verräter wie dich, feigen  Zweifler, in der Vergangenheit schmachtenden Egoisten, noch einmal das Tauclanterritorium betreten sehe, Gnade dir Sternenclan!"
Wütend war der Graue. Er hatte den verdammten Kater bis hierhin begleitet. Melissenpfote war gestorben und nun beichtete der wankelmütige Anführer, er wäre für das Amt nicht geschaffen. Nun hatte der Mistkerl von Anführer seine 9 Leben abgestaubt und meinte gehen zu wollen. Er hatte es durch seine Worte zwar noch nicht ausgeschlossen, dass er bleiben würde, aber für Sichelzorn stand fest, dass Fledermausstern sich aus dem Staub machen würde. Seine Krallen bohrten sich in die Schultern Fldermaussterns "Sternenclan, seht ihr diesen feigen Hund!? Habt ihr seine Worte gehört?!" rief er an den heiligen Clan gewandt und stierte dabei Fledermausstern an"Seid ihr so weise, dass ihr dieser Katze 9 Leben vererbtet? Schande, Schande!" angewidert verzog er seine Lefzen. Diese Katze unter seinen Pfoten hatte kein langes Leben verdient. Fledermausstern hatte dies alles sicher schon von langer Pfote geplant und er Sichelzorn hatte diese Intrige nicht verhindern können, nichts anderes dachte der Heiler, welcher seinem Namen nun alle Ehre machte.

~wird wütend, versteht Fledermausstern nicht, nagelt ihn fest, ruft Sternenclan an~

Hirschgeweih |042|Wald neben Donnerweg

Sie wartete ungeduldig den Boden knetend auf Adlerblick. "Was brauchst du denn da hinten solange? Musstest du nochmal für kleine Krieger?" miaute sie belustigt und schaute zu, wie er mit dem Kopf gegen einen Baum lief. Sie musste loskichern, es war ein zu drolliger Anblick. Als er sie aber anblickte, da verging ihr die gute Laune. Sein Gesicht war steif, seine Mimik wieder verkantet, die Augen stechend, furchteinflößend wie gehabt. Sie straffte ihre Schultern automatisch. Es waren die wenigen Worte aus seinem Maul, die ihre Hypothese, sie habe mal wieder in seinen Augen etwas falsch gemacht, bestätigte. "Gut." miaute sie und verschob verstimmt und zerknirscht-schmollig das Kinn. Es nervte sie. ER beanspruchte ihre gehirnzellen einfach zu sehr. Konnte dieser Kater nicht einfach Tacheles reden?! Nein, er musste um alles ein Geheimnis machen, besonders um seine Emotionen und Gedanken. Hirschgeweih war der Umgang mit solchen Katzen zu strapaziös. Na was du kannst..~ sie beendete den satz nicht gedanklich, sondern handelte. Er lief schon Richtung Lager. Das war auch gut so, in seinem schwachen Zustand hätten sie sowieso nicht die ganze Patrouille geschafft. Überhaupt hatte er sie ja nur aufgehalten. Wütend blitzten ihre gelben Augen in seinem Nacken, während sie Tannenzapfen, kleine Blümchen, das Moos, alles was ihr wahllos unter die Pfoten kam, rücksichtslos zertrampelte. Sie holte seinen kleinen Vorsprung auf und ließ sich nicht abschütteln. Sie provozierte damit, ließ ihm nicht die Ruhe vor ihr. Sie wusste ja noch nicht einmal, was ihn schon wieder so aufgebracht hatte. Wie kann man nur so ein Sensibelchen sein? dachte sie und schaute ihn unentwegt von der Seite an. Ab und zu, musste sie sich ducken oder ihr Sichtfeld auf ihn wurde durch ein paar Äste, gar einen ganzen Baum versperrt, aber ihr absichtsvoll aufdringlicher Blick haftete an ihm. Sie würde nicht zulassen, dass er seinen alten Stiefel mit ihr durchzog. Oh nein! Der graue Krieger konnte sie versuchen zu ignorieren, aber nach allem was sie für ihn getan hatte, würde sie sich das nicht gefallen lassen. Selbst wenn das hieß, ihn so lange zu nerven und anzusticheln, bis er ihr wütend an den Kopf warf, was in seinem Inneren rumorte. "Was hab ich denn schon wieder falsch gemacht? fragte sie und Ermüdung sprach aus dem Satz "Von wegen, ich verhalte mich wie eine Schülerin. Du benimmst dich hier wie ein kleines Junges, was seinen Willen nicht bekommt und vor seiner Mami wegläuft. Du bist so ein verwöhnter Schösel. Du hast einfach ein Problem mit deinen Mitkatzen! Jawohl, so ist es. Du kannst immer nur an anderen herummeckern" prasselten die schimpfenden Worte wie ein heftiger Gewitterregen auf Adlerblick herab. Dann wurde ihre Stimme etwas ruhiger, jedoch nicht minder aussdrucksstark. "Aber weißt du was? Mach ruhig weiter so. Ja, schweig dir in deinen selbstverliebten Schnurrbart und schau mich ruhig an mit diesen.. diesen sie wollte seine Augen beleidigen, ihr fiel aber nicht sofort ein angemessenes Schimpfwort dazu ein. Gab es überhaupt eine passende Beleidigung für solche klugen Augen? Dann aber fiel der Groschen "Henkeraugen an oder lass es. Es ist mir sowas von egal! dieses Wort "Henker", hatte sie einmal von Kiefernharz aufgeschnappt. Eines der wenigen Worte, was sie sich hatte merken können. Nun war es an der Zeit, dass die Braun-Rote temperamentvolle Kätzin ihm die Meinung geigte. Und durch ihren heftigen Ausbruch, konnte man sehen, dass es ihr ganz sicher nicht egal war, dass Adlerblick sie mit mangelnder Aufmerksamkeit und Einsilbigkeit strafte. Sie beschleunigte ihre Schritte und wollte sich vor ihn drängen, um sich nun ihrerseits von ihm abzusetzen oder ihm gegebenenfalls einfach den Weg zu versperren, um ihm noch mehr an den großen Kopf zu werfen. Sie hatte das nicht durchdacht, würde ganz spontan handeln. Gerade war sie nur dabei ihn überholen zu wollen.

~redet mit Adlerblick,  lässt ihn nicht in Ruhe, versucht ihn mit ihrem Verhalten zu provozieren, da sie genervt von ihm ist, hält ihm eine "Ansprache" xD

---> dichter Wald


Zuletzt von Sichelzorn am Mo Jun 13, 2016 8:07 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: -Finsterclan Außengrenze-   Mo Jun 13, 2016 12:04 am

Fledermausstern 032||Zweibeinerbrücke

Der kalte Boden brannte sich in meinen Rücken. Ich stieß den Kater mit halber Kraft von mir hinunter. So gut es ging wollte ich jetzt einen Kampf verhindern. Die Worte des Heilers waren auf Emotion basierend und ich entgegnete ihm, so gut es ging, mit klarer Stimme: „Wenn der SternenClan etwas gegen mich gehabt hätte, hätte er mich nicht ernannt.“, und schnippte mit dem Schweif. Zwar waren Bedenken in meinem Hinterkopf doch ich versuchte sie möglichst gut zurückzudrängen. Dann musste ich wieder seufzen. Diese Situation war für mich auch nicht so einfach und es war schwer sich konkret zu äußern mit einem aufgebrachten Sichelzorn vor sich. So einen hasserfüllten Blick hatte ich noch nie von ihm gesehen. „Ich gehe nur, wenn du mir versprichst, dass Lichtmeer Zweiter Anführer wird. Weil dann kann ich tatsächlich einfach verschwinden. Ich werde mich nämlich sonst mit Winter unterhalten. Sie scheint mir sehr wissend.“, gab ich dem Heiler ganz leise zu. Es schien bestimmt seltsam, dass sich ein Anführer mit einer dahergelaufenen Streunerin unterhalten wollte. Aber sie war klug und im derzeitigen Moment meine einzige Möglichkeit, die mir sogar helfen könnte. 'Wer hätte diese fatal Schicksalwendung bloß vorhersehen können …?


Stößt Sichelzorn von sich, antwortet ihm
Erwähnt: Winter
Angesprochen: Sichelzorn


'
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BeitragThema: Re: -Finsterclan Außengrenze-   Mo Jun 13, 2016 8:03 pm

Sichelzorn |033|Zweibeinerbrücke

Sichelzorn löste sich von Fledermausstern, er hätte sich sicher noch wehren können, aber stattdessen schüttelte er nur seine Pfoten aus und demonstrierte damit seine Abneigung gegenüber dem ehemaligen Anführer, denn es glich, wie wenn man sich von haftendem Dreck entledigen wollte.
Er war wütend und frustriert. Er hatte geplant, mit sich gehadert und war zu dem Entschluss gekommen die Schwachheit des Katers auszunutzen, selber dadurch viel Entscheidungsgewalt im Clan zu besitzen, da er dem Anführer mit Rat und Tat zur Verfügung gestanden hätte. Fledermausstern war so leicht zu beeinflussen, so wunderbar zu manipulieren, wie gern hätte er dort die Gelegenheit beim Nackenfell gepackt.
Doch ein weiterer Aspekt, ließ ihn so erbost und zähnefletschend reagieren. Alles krachte auf ein Mal auf den jungen Heiler ein. Den jungen, nach hohen Zielen strebenden, nach Wissen raffenden Heiler. Der Tod von Melissenpfote, er kam auch für ihn plötzlich, die Freundschaft war vorerst aus seinem Clan gerissen. Mit dem Sternenclan Kontakt aufnehmen konnte Sichelzorn ja, jedoch war fraglich ob er seine kostbare Zeit dann dort mit Melissenpfote verbringen würde, wenn er doch stattdessen einen toten Heiler um Tipps und Anregungen bitten konnte. Melissenpfote hatte großartige Charakterzüge, aber an Wissen hatte er ihm kaum etwas Neues zu bieten.
Und nun verlierß dieser Anführer dem Clan. Das hatte sich Sichelzorn doch die ganze Zeit gewünscht, doch in dieser einen Nacht hatte er den Kurs zu seinen Gunsten wechseln wollen, aber nun zerstörte abermals der Hellgraue, das Mondlicht leicht reflekltierende seine durchdachten Pläne.
Nun wogte ein kleiner Gedanke zwischen diesen vielen auf und gewann Oberhand.
Sichelzorn schätzte die Entfernung ab zwischen Bussardschatten und Fledermausfell und sich.
Dann, als er befand, dass der Abstand genügen sollte, um Bussardschatten nichts hören zu lassen, neigte sich Sichelzorn nach vorne zu der linken Wange des Katers. Er achtete dabei darauf, keine ruckartigen Bewgeungen zu machen, damit der Anführer nicht mit einem Angriff rechnete. Er wisperte  "Ich werde mich für Lichtermeers Nachfolge einsetzen, wenn du dafür dein Versprechen wahr machst." das lauernde aus Sichelzorns Körperhaltung war hochgewandert zu seinen dunkelorangen Augen, wobei es unmöglich war, indem Wirrwarr von Gedanken und Emotionen das richtige zu entziffern. Es gab Augen die waren offen, ehrlich und allseits ungehemmt, Sichelzorns Augenausdruck war verschwommen, zu schnell hasteten seine Gedanken umher, als dass seine Augen einen einzigen widerspiegeln konnten. "Beantworte mit zwei Fragen. Erstens, welche 9 Leben gab man dir? Von welchen Katzen interessiert mich nicht, aber lass mich als zweites wissen, welches Leben dir Sonnenstern gab." flüsterte er dem Kater ins Ohr, während er an seinem Ohr vorbei in den Wald blickte. Er verharrte in dieser Position, denn wenn der ehemalige Anführer ihm antworten würde, konnte er ihm die Antworten direkt ins Ohr flüstern. Dies war eine Sache zwischen Fledermausstern und Sichelzorn, der Krieger Bussardschatten sollte davon nichts mitbekommen.

~ flüstert mit Fledermausstern

Da ihr(Schatten + Schmetter) ja derzeit nicht schreiben könnt, beschleunigte ich die Situation. Ich gehe mal davon aus das Fledermausstern sein Versprechen einlöst und Sichelzorn die Leben nennt(wie ich ihn einschätze) , auch damit Sichelzorn ebenfalls sein Wort hält. Falls du (@Schmetter) ein Problem damit hast, schreib mir, dann korrigieren wir diesen Verlauf noch nachträglich :)

Sichelzorn lauschte mit gespitzten Ohren den ihm zugewisperten Worten.  Fledermausstern vertraute ihm die Kernessenz seiner erhaltenen Leben an.
Alle Informationen speicherte er in seinen weiten des Verstandes. Sehr interesant.." seine Gedanken würde er sich später dazu machen. Als Zeichen, dass die Kameradschaft hiermit zwischen den katern endete, nickte er knapp, wandte sich wortlos ab und blickte zu Bussradschatten. "Ich werde dme Tauclan die Nachrichten überbringen." Bussardschatten nickte und wie auf ein wortloses Kommando, neigte er sich hinab zu Melissenpfote, um sich diesen über die Schultern zu legen. Beide Kater nickten sich nur stumm einvernehmlich zu.
Sichelzorn preschte los, der Morgen nahte und eine verantwortungsvolle Aufgabe lag bei ihm. Trotz der finsteren Umstände, wurde sein herz von dieser Ausicht beglückt. Er liebte es Macht zu besitzen und gleich würde jeder Tauclaner nur an seinen Lefzen hängen.
Seine Gedanken ratterte und er flog nur so über die Ebenen. Sein herz pumpte, seine Muskeln liefen warm.
Es tat gut mal wieder so zu rennen, es machte seine Gedanken etwas licht von dem Tod Melissenpfotes und steigerte die Konzentration für das was nun kam.
Bussardschatten würde ihm sicher mit Melissenpfotes Körper langsamer folgen.

---> neues Territorium
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BeitragThema: Re: -Finsterclan Außengrenze-   Do Jul 07, 2016 9:45 pm

Bussardschatten #001
(Da ich ihn gerade erst übernommen habe auch erst nummer eins)
FinsterClan Außengrenze
Der Kater ging los, Melissenpfotes Leiche auf dem Rücken. Vor Kummer konnte er nicht sprechen, nur seine Beine trugen ihn an der Grenze lang. Seine Augen waren trüb, sowohl für Müdigkeit als auch vor Trauer. Melissenpfote hätte nicht sterben sollen! Dachte er, sie hätten den Schüler auch nicht mit nehmen sollen. Er machte sich tiefe Vorwürfe.
Er stolperte voran, seine Beine schrieen vor Müdigkeit, er wollte schlafen, doch erst mal wollte er Melissenpfote zu seinem Clan zurück bringen, das war er dem Schüler schuldig. Seine Beine trugen ihn den ganzen Weg zurück.
Er knurrte noch immer vor Wut, Fledermausstern, ein schwacher Kater der den Clan einfach verlassen hatte um ein neues Leben zu beginnen, gerade als er seine neun Leben und seinen Namen erhalten hatte. Wut stach in seine Ballen und am liebsten wäre er dem treulosen Kater an die Kehle gegangen, doch das Gesetz der Krieger schrieb vor das er nicht töten sollte.
Er verfluchte ihn einfach nur im tiefsten inneren.

>>Trauert um Melissenpfote und ist wütend auf Fledermausstern. Geht ins Lager<<
--->Lager

-.-.-.-.-.-mau-.-.-.-.-.-
erschreckt Du stalkst mich xD

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BeitragThema: Re: -Finsterclan Außengrenze-   So Jul 24, 2016 10:05 am

(ich mach jetzt auch mal diese << sieht schicker aus ;) )
Fledermausstern|001|Zweibeinerbrücke

Die Schnurrhaare des Katers bebten. Er schien ruhig, doch innerlich überschlugen sich seine Empfindungen. Schmerzvoll schaute er Sichelzorn hinterher. Fledermausstern hatte das Gefühl gehabt, dass der Heiler ihn respektierte, ihn als Anführer schätzte, doch so leicht konnte man sich irren. Er hatte ihm vertraut, viel auf seine Meinung gegeben, doch das beruhte nur auf einseitigkeit. Bussardschatten verließ ihn auch ohne nur ein Wort. Verstanden sie denn gar nichts? Er hatte sich nicht ausgesucht zum Anführer zu werden, hatte keine Nacht mehr richtig schlafen können. Die zitterte Unsicherheit hatte ihn in der Dunkelheit heimgesucht, ihre Zähne in seinen Nacken gelegt und gefaucht.
Er hatte sein bestes gegeben, hatte den Anforderungen gerecht werden wollen, aber es nicht geschafft. -Ich hätte gehen sollen bevor ich 9 Leben bekam.. halten sie mich nicht zurecht für einen Lügner und Täuscher?- Doch dann schüttelte er seinen fettig glänzenden Pelz und streckte sein Kinn empor >>Ihr Narren.<< miaute er und sah schon nicht mehr den Pelz von Bussardschatten, da er im Unterholz verschwunden war.
Der weiße Kater schaute sich um. Und nun? Er war alleine, konnte tun und lassen was sein herz begehrte. Eine neue Identität, seine Persönlichkeit zeigen.
Wenn man in einem Clan geboren wurde, bekam man früh eine Rolle zugeteilt, die man dann auch erfüllen musste. Es war ein befremdliches Gefühl frei von all den Zwängen zu sein.
Von hier wollte der ehemalige Anführer weg, nicht dass ihn eine Finsterclanpatrouille schnappte und gefangen nahm.
Er überquerte den stinkenden Asphalt und rannte am Donnerweg entlang gen Norden. Ein paar Monster brausten an ihm vorbei, aber er schrak nicht zurück. Monster blieben auf ihren Wegen, er nicht.
Seine Pfoten hoben sich höher vom Boden ab und die Hinterbeine streckten sich sportlich beim Laufen. -Freiheit- hämmerte es angenehm in seinem Kopf. Und ein zufriedenes, fast gehässiges Grinsen bedeckte sein Gesicht, als er daran dachte, dass er nichts verloren, sondern nur dazugewonnen hatte. Wer wollte ihn noch stoppen? Selbst wenn er sich nun auf die Straße schmiss vor ein grölendes Monster, er würde es überleben, einige Leben dabei verlieren, aber immerhin wieder aufstehen und weiter leben können.
Im Norden schwamm er nun mit wenigen Zügen durch den Fluss. Seit er beim Sternenclan gewesen war, verspürte er so viel Energie wie noch nie zuvor.

-macht sich Gedanken über Clan, will neues Leben beginnen, rennt Donnerweg gen Norde entlang und schwimmt durch Fluss-

--> Oststück
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BeitragThema: Re: -Finsterclan Außengrenze-   Mo Aug 08, 2016 9:13 am

Kiefernharz|038|östlich vom Lager am Gebirge

<-- Lager Fc

Der Kater witterte und stellte keine Gefahren fest. Er hegte übrrhaut keine Lust diese Patrouille anzuführen, er mochte diese Pflicht nicht gerne. Doch es führte kein Weg dran vorbei. Dann als Licht- und Schneepfote eingetroffen waren musterte er die Ältere von beiden. Nun der Einfall würde mir nicht die Verantwortung u d Aufsichtspflicht erspsren, aber zumindest würde es für mich interessanter werden. >>Heute wirst du uns den Weg weisen, wie es die Bestimmung des Lichts ist. << spra h er an Lichtpfote gewandt. Die Katze wäre in dem Alter als Kriegerin bezeichnet zu werden, auch wenn die wenigsten so früh die nötige Reife und Qualitäten hatten. Kiefernharz wollte gerne beurteilen, ob sie fähig wäre eine Patrouille zu leiten und wie sie sich sonst so machte.Er würde darauf achten, dass sìe trotz seiner u konventionellen Methode in keine Gefahr kam. Erspra h nun zu Schneepfote >>Wenn ein zwielichtges Geräusch dich kitzelt und du meinst, dass jrmand uns bespitzelt, dann meld es stets und unverzüglich.<< erinnerte er sie, dass auch sie als Schülerin ein wichtiges Glied der Patrouille war.

-weist Lichtpfote an die Patrouille anzuführen, weist S hneepfote auf ihre Pflicht hin-


Zuletzt von Sichelzorn am Fr Aug 12, 2016 9:43 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Postzahl ergänzt)
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BeitragThema: Re: -Finsterclan Außengrenze-   Di Aug 09, 2016 1:53 am

//können wir vielleicht sowas wie einen Dachs oder Fuchs oder etwas ähnliches auftauchen lassen? Es passiert ja sonst nicht viel auf einer Patrouille (: nur so als Vorschlag

22. Schneepfote
| östlich vom Lager am Gebirge
FC Lager>>
Schneepfote atmete tief die klare Luft in der nähe des Gebirges ein und sah sich dann aufmerksam um. Ihr Magen knurrte hörbar und sie erinnerte sich, dass sie noch nicht gefrühstückt hatte. In der Eile und der Aufregung wegen Falkenkralle hatte sie das vollkommen vergessen. Sie zögerte mit der Frage, ob sie eine kurze Jagdpause einlegen konnten, denn sie wollte die Patrouille nicht unterbrechen. Oder womöglich nervte es ja die anderen, wenn sie auf sie warten mussten, nur weil sie vergessen hatte etwas zu essen? Aber andererseits, Lichtpfote hatte ja auch nichts gegessen. Aber ob sie Hunger hatte? Immer noch zu keiner Entscheidung gekommen sah die junge Kätzin zu Kiefernharz, der ihre Mitschülerin nun zur Leiterin der Patrouille bestimmte. Lächelnd sah sie ihre Freundin an. Sie ist ja schon fast Kriegerin, also macht sie das bestimmt mit links. Schneepfote schärfte der Krieger wiederum ein, weiterhin wachsam zu sein, woraufhin sie eifrig nickte. "Ich werde so aufmerksam sein wie ein Mäuschen auf Futtersuche.", meinte sie und verstummte dann, weil sie ausversehen laut ausgesprochen hatte, was sie sich eigentlich nur denken wollte. Nun vertiefte sich die Schülerin betont in die Überwachung ihrer Umgebung, wobei sie allerdings hoffte, dass nicht in Wirklichkeit eine Gefahr auftauchen würde. Ihr Magen knurrte erneut.

-.-.-.-.-.-mau-.-.-.-.-.-


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BeitragThema: Re: -Finsterclan Außengrenze-   Fr Aug 12, 2016 6:52 pm

//out: Ich habe da nichts gegen, wäre interessant :D //

LICHTPFOTE #15

FC Lager ---> FC Außengrenze

<----- FC Lager

Eilig folgte ich Kiefernharz und meiner Freundin Schneepfote mit welchen ich gemeinsam auf Patrouille eingeteilt war. Wir waren auf dem Weg zur Außengrenze und ich dachte noch immer ein wenig über den Tod von Falkenkralle nach. Wie war er gestorben? Warum gerade er? Rabenpfote war doch noch gar nicht fertig ausgebildet...oder? Ich wusste es nicht und schüttelte mir im Lauf kurz den Kopf, genug der Gedanken! Ich war auf Patrouille und sollte mich darauf konzentrieren. Schon bald hatten wir dann auch unseren Zielort erreicht und kam bei Kiefernharz und Schneepfote zum stehen. Der Krieger wandte sich dann auch schon zu gleich an mich, sprach dass ich heute die Führung der patrouille übernehmen würde, aufmerksam spitzte ich die Ohren. Ich? Aber...ich bin noch Schülerin. Will er vielleicht so testen ob ich bereit bin Kriegerin zu sein? Ja! Bestimmt! Schließlich nickte und sah den Kater an "Ich werde mein bestes geben" verkündete ich und lächelte Schneepfote an welcher aufgetragen wurde besonders aufmerksam zu sein. Um auch ganz konzentriert zu sein prüfte ich nun aufmerksam die Luft und sah mich genaustens in der Umgebung um. Es schien wirklich keine Gefahr in der Nähe zu sein und so schnüffelte ich an der Außengrenze welche ich dann auch gleich neu markierte. Dann prüfte ich erneut die Luft, mein Fell kribbelte und ich war ziemlich nervös. Was wenn ich Fehler machte? In der Aufregung etwas übersah? ich war so unsicher...aber ich wollte es schaffen und so blieb ich weiterhin wachsam und sah Kiefernharz ruhig an Kiefernharz, hab du bitte eine Auge auf den Himmel über uns wegen den Greifvögeln hier, du bist der größte und hast es so besser im Auge" gab ich den Befehl an den Krieger doch würde er diesen überhaupt von mir annehmen? Zwar hatte er gesagt ich solle die Patrouille führen aber...sah er mich auch als Führerin an? Ich wartete seine Antwort ab und wandte mich in der Zeit an Schneepfote "Kiefernharz hat es ja schon gesagt, sei sehr wachsam wegen großer Raubtiere, die laufen hier an den Bergen ja mehrfach herum" miaute ich freundlich an sie gewandt und hoffte dass auch sie mir den Befehl nicht übel nehmen würde. Ich prüfte nun wieder die Luft und wartete wie die beiden auf meine Worte reagieren würden.

//bei Schneepfote @Chrissi & Kiefernharz @Sichelzorn ~ Kommt an der Außengrenze an, markiert die Grenze, spricht mit Schneepfote und Kiefernharz//
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BeitragThema: Re: -Finsterclan Außengrenze-   Mo Aug 15, 2016 2:47 pm

//Schaut mal *hier*, da habe ich mich dazu geäußert ^^
und Lichtherz, zum weiß ich wie vielten Male, schreibe immer den genauen Standort dazu!

Kiefernharz|039|östlich vom Lager am Gebirge

Er nickte kurz >>Davon will ich ausgehen.<< erwiderte er ungewöhnlich kurz, denn nun wollte er nicht ihre Aufmerksamkeit durch schöne Worte beeinträchtigen. Aus seinen vorigen Schülern hatte er gelernt, dass Poesie nicht in allen Lebenslagen Platz fand, wie gerne er sich dies auch einreden wollte.
Er lächelte ein wenig >>Hübsch gesagt liebes Schneepfötchen, dein Vergleich ist geschmackvoll.<< miaute er zweideutig, denn gegen eine eine leckere Maus im Maul konnte auch niemand etwas einwenden.
Doch Lichtherz Anweisung musste er sogleich kommentieren, auch wenn dies besser am Ende geschehen wäre >>Das werden meine Augen gerne tun, doch vergast du mein einseitig schwächeres Augenlicht, welches ein näherkommendes Flugwesen am Himmel leichter übersehen könnt, als die kraftvoll sehenden Perlen deiner jungen Schulgenossin. Der etwas höher sitzenden Kopf, sagt nichts über die Sichtungqualitäten aus.<< kurz dachte er nach bevor er weiter zu Lichtherz sprach >>Ein Krieger muss die Schwächen und Stärken, sich merken, denn sonst die Kameraden leicht zum Fraße werden.<< es war halb witzvoll, halb rügend, man konnte nicht wirklich sagen zu welchem es mehr tendierte.
Der Kopf des kleinen Kriegers ging in den Nacken und begutachtete wachend den Himmel. Er konnte natürlich trotz des einen schwächeren Auges noch recht gut gucken, jedoch könnte es unter Umständen zum Verhängnis für die Patrouille werden, falls er eine Kleinigkeit nicht wahrnahm. Für Kiefernharz war somit Lichtpfote schon durchgefallen um kriegerin zu werden, sie würde noch weiter gelehrt werden müssen, wenngleich es nur ein Fehler aus Nervosität sein konnte oder einfach aus Unwissenheit über den Sehfehler des Kriegers. Der Schildpattkater war in dieser Hinsicht sehr kritisch und nicht nachsichtig.

-kommentiert Schneepfotes Aussage  und Lichtpfotes Anweisungen, kontrolliert Himmel auf Gefahren-[/b]


Zuletzt von Sichelzorn am Di Aug 16, 2016 8:33 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: -Finsterclan Außengrenze-   Mo Aug 15, 2016 4:32 pm

//Also soll jetzt ein Tier auftauchen? Oder warten wir bis der Vorschlag durch ist?

23. Schneepfote | östlich vom Lager am Gebirge
Die junge Schülerin freute sich, dass ihr Vergleich Kiefernharz zu gefallen schien. Ich dachte schon wieder, ich hätte etwas dämliches gesagt... Etwas abwesend nickte sie erneut, als Lichtpfote die Anweisung wachsam zu sein wiederholte. Sie fand es sehr beeindruckend wie selbstverständlich Lichtpfote auch dem Krieger Anweisungen gab. Ob die ältere Schülerin wohl nervös war? Wenn ja, konnte Schneepfote es nicht erkennen. Ich weiß nicht, ob ich das könnte, ich werde immer viel zu nervös, wenn ich mit älteren und erfahreneren Katzen sprechen muss... dachte sie unglücklich. Zum Glück muss ich noch keine Patrouillen antführen. Die Kätzin zuckte leicht zusammen, als Kiefernharz Lichtpfotes Anweisung kritisch kommentierte. Sie schaute den Krieger aufmerksam an, denn sie hatte nicht gewusst, dass sein eines Auge schwächer war. Diese Information und die Lektion des schildpatt Katers prägte sie sich gut ein, denn sie würde sie später vielleicht einmal brauchen. Dann erinnerte sich die Schülerin wieder an ihre Aufgabe und prüfte die Luft auf fremde Gerüche. Sofort stieg ihr der verlockende Duft einer Maus in die Nase und das Wasser lief ihr im Maul zusammen. Ihr Magen knurrte wieder und sie hielt es nicht länger aus: "Können...wir vielleicht kurz anhalten und etwas jagen?", brachte sie heraus.

| denkt nach, merkt sich Kiefernharz Lektion, fragt, ob sie eine Jagdpause einlegen können

-.-.-.-.-.-mau-.-.-.-.-.-


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BeitragThema: Re: -Finsterclan Außengrenze-   Mo Aug 15, 2016 5:41 pm

// Wusste nicht dass so ne Detailangabe nötig ist, dachte Außengrenze reicht. Kenne das nun einmal aus keinem anderen Fori und war hier bisher nicht einmal auf Patrouille also nicht gleich motzen. Und dass dein fast gesamter Post fett ist verwirrt verdammt ^^
Bezüglich des Wildtieres, von mir aus kann eines kommen. //

LICHTPFOTE #16 | östlich vom Lager am Gebirge

In Ruhe gab ich meine Anweisungen an meine beiden Patrouillengefährten doch Kiefernharz hatte dazu etwas zu sagen. Wegen seiner anscheinend vorhandenen Sehschwäche wäre es wohl besser gewesen Schneepfote den Auftrag zu geben die Luft zu überwachen, ich murrte innerlich "Woher soll ich von deiner Sehschwäche wissen? also wirklich. Dann achte du doch bitte auf die Umgebung denn deine Nase funktioniert doch oder? Und du Schneepfote, würdest du den Himmel im Auge behalten? Danke" miaute ich ruhig und wandte mich um mich um zu sehen "Das ist doch Absicht! Woher soll ich wissen dass er halb blind ist. Unfair sowas!" Es ärgerte mich, nun hatte ich einen Fehler gemacht weil ich eben nicht Kiefernharz Schatten bin der seinen Körper kennt und von seiner Einschränkung weiß. Und soweit ich wusste war er extra streng mit sowas, echt klasse! Leicht fuhr ich die Krallen in die Erde und knetete den Boden unter meinen Vorderpfoten "So ein Mist!" Die Lektion des Kater´s war vielleicht ganz hilfreich aber brachte mir jetzt auch nichts mehr. Ich war nie wirklich mit Kiefernharz auf Patrouille gewesen, verdammt woher soll ich das mit seiner Sehschwäche wissen!? Ich könnte mich ewig im inneren darüber aufregen und dennoch nach außen die Ruhe selbst, so wie jetzt auch. Still sah ich mich in der Umgebung um und wandte mich an Schneepfote als diese nach einer Jagd fragte "Wir können gerne jagen, ich werde dann in der Zeit den Himmel im Auge behalten und während ihr jagt prüft ihr ja auch die Luft als wird sich ein Feind kaum an euch anschleichen können. Kiefernharz, auch wenn du eine Sehschwäche hast wovon ich ja nun weiß, deine Nase funktioniert sicher einwandfrei. Begleite Schneepfote bitte bei ihrer Jagd, ich behalte den Himmel im Auge" befahl ich dem Krieger selbstsicher und richtete meinen Blick dann aufmerksam gen Himmel. Er hatte mir die Führung übertragen und ich würde meine Aufgabe gut machen! Auch wenn ich durch Unwissenheit über seine Krankheit einen kleinen Fehler gemacht hatte, ich würde nicht aufgeben.

// bei Schneepfote & Sichelzorn - Redet mit ihnen, regt sich innerlich auf, erteilt neue Befehle, achtet auf den Himmel //

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BeitragThema: Re: -Finsterclan Außengrenze-   Mi Aug 17, 2016 9:44 am

Kiefernharz|040|östlich vom Lager am Gebirge

Als sie nach vorne blickte um die Umgebung zu prüfen, schüttelte Kiefernharz Kopf sich wieder leicht. Lichtpfote musste, wenn sie Kriegerin sein wollte, ihre Clankameraden besser kennen und nur wenn man ihr mal Verantwortung übergab, ihr genehmigte sich mehr mit den anderen kriegern zu beschäftigen, konnte sie dies. Kiefernharz fand, dass das problem war, dass viele Schüler sich nur mit ihresgleichen abgaben, dabei war der Kontakt zu älteren viel wichtiger in seinen Augen. Genauso gefiel ihm der unterschwellig patzige Ton nicht, auch wenn sie vermeintlich ruhig sprach. Alles notierte er in seinem Kopf.
>>Nicht vollkommen Sehschwach bin ich. Das Linke Augenlicht gleicht einem See, in welchem viele Fische schwimmen. Sie werfen Wellen auf, blasen und blubbern Schaum, mal mehr mal weniger.<< erklärte er seine Verchwommenheit und drehte sich herum, um mit Schneepfote zu jagen. Wenigstens gab sie klipp und klar Aneisungen, die zwar in seinen Ohren nicht schön klangen, aber dies war nunmal sein Steckenpferd.
Er bewegte sich gen Süden und wunk Schneepfote ihm zu folgen. Er hatte eine Fährte entdeckt. Hier lag in Murmeln der Kot eines Hasens. Kiefernharz schlich weiter und spitzte die Ohren, um anhand eines Raschelns den Hasen genau orten zu können.Er hörte tatsächlich ein hoppelndes Geräusch, wenn auch leise, ein wenig weiter nach Osten mussten sie in den Waldrand eindringen.
>>Du die rechte Flanke, ich die linke.<< wisperte er in das kleine Ohr der Schülerin. Mit Bedacht hatte er diese Seite für sich erwählt, aufgrund seines Augenproblems.

-erklärt seine Sehschwäche genauer, macht sichb über Schüler Gedanken, jagt mit Schneepfote, gibt ihr Anweisung nach rechts zu gehen.-
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Chrissi

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BeitragThema: Re: -Finsterclan Außengrenze-   Fr Aug 19, 2016 5:16 pm

24. Schneepfote | östlich vom Lager am Gebirge
Die Kätzin seufzte erleichtert, als Lichtpfote die Jagd genehmigte. Hätte sie das noch länger aushalten müssen, wäre es richtig unangenehm geworden. Eigentlich muss ich nichts sagen, denn ich habe noch nie wirklich Hunger leiden müssen... Sie folgte Kiefernharz nach Süden und prüfte aufmerksam die Luft. Schneepfote sah sich auch den Hasenkot aufmerksam an, den Kiefernharz gefunden hatte, und leckte sich in freudiger Erwahrtung auf den Geschmack dieses schnellen Tieres die Lippen. Sie bewegte sich jetzt sehr vorsichtig, um das Beutetier nicht aufzuschrecken, solange sie noch nicht in Position waren. Und nicht ohne Stolz bemerkte sie, wie leise und geschickt sie sich mittlerweile bewegen konnte. Obwohl Sturmhagel sich momentan wohl lieber mit seiner Gefährtin beschäftigt als mit mir, bin ich doch besser geworden im Jagen. Aber ich sollte niemanden verurteilen. Kiefernharz wies sie an die rechte Flanke zu nehmen, woraufhin sie zur Bestätigung knapp nickte. Sie schlich sich auf die rechte Seite des Kaninchens, dabei immer Deckungen ausnutzend, bis sie es zwischen den Grasbüscheln erspähen konnte. Ihr stieg noch ein anderer, penetranterer Geruch in die Nase, der eigentlich ihre Alarmglocken leuten lassen sollte, doch im Moment war sie zu konzentriert auf ihre Beute. Sie kroch noch ein kleines Stückchen näher, da schreckte der Hase plötzlich hoch und rannte mit einigen Sprüngen ins Gebüsch. Wütend führ die Schülerin ihre Krallen aus. Immerhin war der Hase in Kiefernharz Richtung geflohen, vielleicht hatte der Krieger ihn noch erwischen können.

| schleicht sich an Beute an, riecht Fuchsgeruch ohne ihn zu registrieren, beobachtet, wie der Hase flieht

-.-.-.-.-.-mau-.-.-.-.-.-


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BeitragThema: Re: -Finsterclan Außengrenze-   Fr Aug 19, 2016 7:10 pm

//Keinen Fuchs eigenständig erscheinen lassen,wir sind ja gerade dabei Wildtiere einzuführen, das dauert sicher nicht mehr all zu lange (hoffe ich)  ;)

Kiefernharz|041|südlich vom Lager im Waldstück, nun östlich vom lager am Gebirge

Der kleine Kater schlich auf die linke Flanke des Waldes, er sah den Hasen nicht, zu viel Gesträusch verdeckte ihn, außerdem war er durch seinen braunen Pelz gut angepasst an den Erdboden. Ein schnelles Geräusch war zu vernehmen und Kiefernharz setzte los, um ihn nicht zu verfehlen. Das braune Geschöpf hastete durch die Büsche, in seine Richtung. In dem Moment duckte sich Kiefernharz dicht zu Boden. Ein paar große Kiefernzapfen drückten sich in seinen Bauch. Nur einen kurzen Lidschlag später hüpfte der Hase in beachtlichen Tempo an dem Krieger vorbei. Dieser sprang ihm nach und erwischte ihn mit den Krallen am Hinterteil. Kiefernharz konnte den strammen Burschen festhalten, indem er ihm die Krallen in das feste Fleisch bohrte. Mit Schreck in den Augen trampelte der Hase und Kieferharz anerkennte seine Stärke in den Beinen. Die Hinterbeine schlugen ihm ins Gesicht, dass seine Nase schmerzte und er das Gesicht verzog. Ein weiter Tritt traf ihn an der Schnauze. Der Kater bemächtigte sich dem zappelnden, um sein Leben kämpfenden Wesen. es sah nicht gerade elegant aus, wie er sich auf das windende Lebewesen beförderte. Er drückte den Hasen zu Boden und biss ihm in den Nacken, bis endlich das Tier nur noch schwach sich wehrte. Dann nach einem korrigierenden Nachbeißen knackte das Genick und erlöste das tier von seiner Angst und seinen Schmerzen. Kiefernharz rappelte sich von dem Körper, den er eben noch am Boden festgehalten hatte und atmete schnell. Hasen konnten furchtbar wilde Tiere sein und sein Nasenbein zeigte noch Schmerz und ihm schien als würde sich immer noch ein Hinterbein in seine linke Schnauzhäfte drücken. Doch verletzt war er nicht, noch nicht mal ein Schnurrhaar schien abgebrochen.
Kiefernharz betrachtete seinen Gegner >>Schad ist es schon um dich, du warst ein prächtger Geselle.<< redete ich mit ihm und hob den Körper an. Der Hase wog beachtlich viel, ein wirklich starker Kerl. Durch den widerstandsfähigen Pelz, spürte Kiefernharz das feste Muskelfleisch.
Er trug den Hasen zu Lichtpfote, die -dem Sternenclan sei dank- unversehrt noch den Himmel im Auge behielt. Der kleine Krieger legte den Hasen sanft zu Boden, als sei dieser ein treuer, im Krieg gefallener Freund. Dann setzte sich Kiefernharz gemessenen Abstandes hin. Er würde keinen Bissen von ihm zu sich nehmen.

-erlegt Hasen, bringt ihn zu Lichtpfote-
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Chrissi

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BeitragThema: Re: -Finsterclan Außengrenze-   Fr Aug 19, 2016 9:12 pm

// Achso, ich dachte das wäre in diesem Fall ok, weil du nichts dagegen gesagt hast XD Aber gut, dann ignoriert das mit dem Fuchsgeruch

25. Schneepfote | östlich vom Lager am Gebirge
Immernoch sehr verstimmt trabte Schneepfote zurück zu der Stelle, wo sie Lichtpfote zurückgelassen hatten. Kiefernharz war schon da und hatte tatsächlich den Hasen erlegt. Sie eilte zu dem flach am Boden liegendem Fellhaufen und sog den Geruch tief ein. "Der ist ja...RIESIG.", miaute sie leise und war froh, dass nicht sie ihn hatte töten müssen. Die Schülerin hätte keine Chance gehabt die Beute festzuhalten, da sie einfach noch zu klein und nicht kräftig genug war. Sie sah zwischen den beiden älteren Katzen hin und her, als letztes zu Kiefernharz, der keine Anstalten machte etwas zu essen. Plötzlich war die braun-weiße Kätzin sehr unsicher. Hatte sie es richtig in Erinnerung, dass man auf Grenzpatrouillen das Erjagte sofort essen durfte? Doch, so muss es sein. Ich weiß, dass Sturmhagel mir das auf meiner ersten Patrouille gesagt hat. Wahrscheinlich hat Kiefernharz einfach keinen Hunger. Zögerlich nahm die junge Schülerin einen Bissen und konnte sich dann nicht mehr zurückhalten, zu hungrig war sie und zu gut schmeckte es ihr. "Wollt ihr denn wirklich nichts essen?", nuschelte sie mit vollem Mund und vergaß dabei ganz ihre Schüchternheit. "Es schmeckt wirklich fabelhaft. Das war ein guter Fang, Kiefernharz."

| kehrt zum Treffpunkt zurück, frisst

-.-.-.-.-.-mau-.-.-.-.-.-


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