Zwei verfeindete Clans in der Fremde. Wem soll man noch vertrauen? Und mit wem soll man bleiben?
 
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 -verbranntes Territorium-

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BeitragThema: -verbranntes Territorium-   So Dez 06, 2015 1:01 pm

das Eingangsposting lautete :

Territorium:
 

Bild:
 
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Di März 08, 2016 10:24 pm

Welkblatt, 019

Etwas erleichtert darüber, dass die Fremde sich zu entspannen schien, zuckte er wohlwollend mit seinen weiß-grauen Schnurrhaaren.
Er legte seinen beigen Schweif, um die ebenso gefärbte Pfoten, was seine innere Ruhe unerstreichte. Sein maul öffnete sich schon einen Spaltbreit, um ein gespräch anzufangen, als er ein schmatzen hinter sich vernahm. Sein Kopf drehte sich herum und er sah aus seinen erblasst wirkenden Augen Amelie beim Fressen zu. Er hatte es ihr offen gestellt, sich zu bedienen, trotzdem hätte er nicht erwartet, dass sie sein erst ausgeschlagenes Angebot nun doch ergriff. Ein leicht runzliger Ausdruck trat auf sein Gesicht, nicht aus Ärger. Er verstand Amelie einfach nur nicht und das er aus ihr nicht schlau wurde, ärgerte ihn gerade etwas, auch wenn es sie nur noch interessanter machte. Hatte Amelie denn nicht gesagt, dass sie nichts essen wolle, weil sie sich nicht beteiligt hatte? Auf Welkblatt hatte das sehr erhaben gewirkt und er hatte dieser Einstellung Respekt gezollt. Nun jedoch machte sich die kleine, dürre katze über das Streifenhörnchen her. Ja, klein und abgemagert. auch wenn sie sich mit ihrer Handlung widersprach, so dachte er, dass sie sicher einfach so großen Hunger litt als sich noch länger an ihre Prinzipien zu halten. So muss es sein.
Welkblatts Ohren zuckten, als sie nun ein Kaugeräusch vernahmen, welches Entstehung vor seiner Front gefunden haben musste. Also drehte sich sein Kopf wieder nach vorne. Die hellgraue Kätzin hatte begonnen zu essen. Er versuchte ihre Körperhaltung zu deuten. Sowas fiel ihm irgendwie immer schwer, jedoch besonders die Mimik. Er nahm aber wahr, dass sich ihre Haltung etwas verändert hatte, irgendwie wieder angespannter. Er warf erneut Amelie einen Blick zu. Was hatte sie hinter seinem Rücken getan, dass die andere Katze so zornig ihr Fell aufsträuben ließ?
Er wollte nicht, dass scih hier ein Konflikt anbahnte "Ich bin Welkblatt und lebe, nun eher, schlafe auf dem Heuboden des Bauernhofs. Woher kommst du?" fragte er, vielleicht lockerte er damit die Gesamtsituation etwas auf.
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Di März 08, 2016 10:37 pm

Juliane;; Richtung Donnerweg/Farmland;; 023

Die Kätzin verfolgte jede Bewegung der anderen. Nun, als sie satt war, und sich die letzten Beutereste wegleckte, fühlte sie sich schon viel besser. Sie aß nie viel, einen ganzen Hasen hätte sie ohnehin nicht hinunter bekommen. Juliane spürte wie die andere Kätzin ganz anders war als Welkblatt.
Sie war misstrauisch, sah ihr nicht in die Augen, sie sah dahinter, sie fühlte wie die andere nicht nur an der Farbe, sie wusste immer noch nicht welche, abprallte, sondern dahinter kam.
Sie wusste auch warum. Die graue war misstrauisch, misstrauische Katzen waren anders. Sie gaben sich nicht mit Oberflächlichkeit zufrieden.
Dank des Fleischs, das sie mit Energie versorgte, konnte sie wieder besser denken.
Es war ihr egal wer die andere Kätzin kam, woher sie kam, was ihre Geschichte war. Alles was sie wissen wollte, war zu wissen wie sie dachte. Juliane hatte vor hier zu bleiben. Doch auf diesem Stückchen Land waren unglaublich viele verweichlichte Katzen anzutreffen, naive, leichtgläubige, die nicht wussten was es hieß, zu überleben.
Aber diese, sie schien zu wissen was es heißt zu verlieren, wie es sich anfühlte einfach nur überleben zu müssen.
Doch dann sprach Welkblatt, und Juliane wartete einfach.
beobachtet Liv;; wartet auf die Antwort von Sichelzorns Frage

-.-.-.-.-.-mau-.-.-.-.-.-
wer lügt
kennt die wahrheit.

tote helden sind schlechte helden


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Amelie / Ghast
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mi März 09, 2016 12:35 am

Dust 002

Nach ein paar Herzschlägen hatte er das Tier gefunden und schlich sich langsam an es heran, bis er nur noch ein paar Mäuselängen davon entfernt war. Er sah die Maus an und schon lief ihm das Wasser im Maul zusammen. Sie war zwar nicht gerade Fett, aber mager war sie auch nicht, darüber war er froh.
Er machte sich zum Sprung bereit und wackelte mit dem Hinterteil hin und her, bis er sicher war, dass die Beute ihn bisher weder gesehen, noch gehört oder gerochen hatte. Dann sprang der Kater. Dust erwischte das Tier am Schwanz, nagelte diesen am Boden fest und ließ die Maus zappeln. Er sah gerne dabei zu,wie der Beute langsam aber sicher die Kraft zur Flucht entweicht und tötete sie dann erst. So hatten es sein Bruder und er immer getan.
Es dauerte zwar ein wenig, doch schon bald rannte sie langsamer auf der Stelle, dann sackte sie am Boden zusammen. Entweder aus Kraftmangel oder sie hatte gemerkt, dass sie sowieso sterben würde, egal was sie tat. Jedenfalls richtete sich der Streuner auf, ohne loszulassen und biss seiner Beute in den Rücken, bis eslaut knacksten, die Maus quieckte und er ihr schließlich mit einer schnellen Bewegung der Pfote das Genick brach. Das Geräusch, welches dabei entstand, durchflutete Dust mit einer Erleichterung und kurz darauf begann er zu Fressen.

> jagt und frisst dann eine Maus <
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mi März 09, 2016 3:33 pm

Liv 004

Die Sträunerin wusste nicht, was genau sie von dieser gesamten Situation halten sollt. Einerseits freute sie sich wieder einigermaßen netten Katzen gegenüber zu stehen, nun der zumindest der Kater war nett. Die Kätzin aber, die schien von einem anderen Kalieber zu sein.Sie ist genau so wie ich, bevor ich Bonnie traf...., schoss es Liv durch den Kopf. Diese Zeiten waren lange vorbei, obwohl sie sich wohl auch gerade wieder ähnlich verhielt.
Die andere war nun mit ihrer Beute fertig und schien Liv zu beobachten. Solche Katzen waren ihr bekannt und Liv wusste, dass man, auch wenn sie klein und abgemagert aussahen, immer aufmerksam sein musste. Zu oft hatten Gegner auch sie unterschätzt, waren davon ausgegangen, sie wäre zu schwach zum Kämpfen. Nun, Liv hatte sie eines besseren belehrt.
Immernoch knurrte ihr Magen, aber es war nicht mehr ganz so schlimm, wie vor der Jagt. Sie wusste, dass sie ihn erst wieder an Beute gewöhnen müsste, sonst könnte sie noch krank werden und das war das letzte, was sie gebrauchen konnte. Bonnie hatte ihr zwar die nötigsten Dinge gezeigt, die sie wiederum von ihrer Mutter gelehnt hatte, aber Liv wollte es nicht darauf ankommen lassen.
Der Kater, dessen Name wohl Welkblatt war, fragte sie etwas und als sie herunter geschluckt hatte antwortete sie auch. " Hallo, ich bin Liv. Ich komme aus einem Zweibeinerort, weit weg von hier." Ja, Monde um Monde war sie nun schon von ihrem Geburtsort entfährnt. Immer hatte sie das Fehrnweh weiter getrieben, doch seit Bonnies Tod war sie hier und hatte auch keine Lust zu gehen. Zum einen, weil Bonnies Grab hier lag und zu anderen, weil ihr es hier wirklich sehr gut gefiehl.

denkt sich ihren Teil/ Antwortet auf die Frage
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mi März 09, 2016 9:13 pm

Welkblatt 020
~spricht mit Liv, sitzt bei Juliane

Liv wirkte auf ihn sehr offen, das gefiel ihm. Nun, er mochte verschiedene Katzen, ja selbst die zurückgezogenen, aber mit nicht so misstrauischen Katzen ließ es sich doch einfacher reden. "Liv." miaute er nochmal, um sich den Namen auch zu merken "Was hat dich denn hier her verschlagen Liv?" Er suchte kurz im Augenwinkel eine Regung Amelie zu erkennen. Sie war ihm nicht schüchtern vorgekommen, als er sie kennenlernte. Nun, wenn sie sich nicht vorstellen wollte, er würde das nicht übernehmen, er wollte niemanden erzürnen.
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mi März 09, 2016 9:37 pm

Juliane;; Richtung Donnerweg/Farmland;; 024

Juliane lies sich kaum vom ersten Eindruck beeinflussen, auch wenn die Graue auf sie einen weitaus klügeren Eindruck machte als Welkblatt. Sie war zwar nicht ganz so misstrauisch, wie sie zuvor angenommen hatte, doch Ju würde nicht nach ein paar Augenblicken einen Entschluss festmachen.
Liv.
Sie hatte nun auch einen Namen mit dem sie die Fremde ansprechen konnte. Liv, hörte sich doch schonmal ganz gut an.
Juliane wusste das es nun schwerer war, sie musste ein wenig mehr auf ihre Körpersprache bauen, musste mehr darauf aufpassen was sie nach außen durch lies. Sie entspannte kurz ihre Schultern, schloss die Augen einen winzigen Moment, es war das selbe als würde sie blinzeln, um kalt zu werden, innerlich. Damit man ihr nicht anmerkte wenn sie log.
Gleich nachdem Welkblatt die andere etwas fragte meinte sie, nicht leise, aber auch nicht rufend >>Du kannst mich Amelie nennen<< das fiel Ju leichter, schließlich log sie die andere dadurch nicht an.
stellt sich Liv vor; sitzt neben Welkblatt

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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Mi März 09, 2016 9:53 pm

Dust 003

Nachdem er die Beute verspeist hatte, leckte er sich über die Schnauze, wo nach ein wenig Blut haftete, welches aber schnell weg war. Er genoss noch kurz den metallischen Geschmack, dann war dieser auch schon fort. Kurz streckte sich der Kater, dann richtete er sich wieder auf und blickte flüchtig zu den anderen Katzen, die sich anscheinend noch immer unterhielten.
Er hingegen stand auf, schüttelte sich kurz und tappte dann zu seinem Schlafplatz zurück. Dort setzte Dust sich und begann mit einer Fellpflege, die eigentlich gar nicht nötig wäre, doch momentan hatte er nichts Besseres zu tun und wollte nicht still irgendwo herumstehen und andere beobachten.
Als er schließlich fertig war, blickte er mit geschlossenen Augen in den Himmel und versuchte herauszufinden, an welchen Orten er noch nicht nach Aron, seinem Bruder, gesucht hatte. Es waren viele, aber er wollte sie alle besichtigen, für den Fall, dass sich Aron doch dort aufhielt.

> putzt sich | denkt über Aron nach <
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Sa März 12, 2016 12:13 am

006. Nickel
Der Kater wanderte umher und versuchte wenn möglich den anderen Katzen auszuweichen. Viele schienen sich hier ein neues Leben aufbauen zu wollen, genau wie er selbst. Nachdem seine "Gefährtin" ihn weggeschickt hatte und er nicht mal einen zweiten Blick auf seine Jungen hatte werfen können und er vom Tod seiner gesamten Familie erfahren hatte, fühlte er sich wie die einsamste Katze der Welt. Was für eine Ironie dachte er sich, wo hier doch überall Katzen sind. Unterwegs schaffte er es endlich ein Beutetier zu erlegen und war nach langer Zeit endlich wieder einmal satt. Es wäre ein Wunder, wenn es hier noch lange Beute gibt. So viele Jäger auf einmal... Nickel sah den Kater schon vom weitem und hätte ohne Probleme umdrehen können, doch er hatte keine Lust. Also näherte er sich weiter. [Dust]

-.-.-.-.-.-mau-.-.-.-.-.-


Spoiler:
 


Meine Katzen :3:
 
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Sa März 12, 2016 5:17 pm

Ilari 016

Der kleine Kater kroch zu seinem Bruder unter das Gestrüpp und begann fleißig zu graben. Die erste gefrorene Schicht Erde hatte Joshua bereits abgetragen und so war es ein leichtes für ihn weiter zu machen. Joshua ist auch mit Abstand der Stärkste hier von uns. Unter dem Dornengestrüpp war es gleich auch ein bisschen wärmer , da der Wind nicht mehr ganz so ungehindert auf die Katzen stieß und so konnte sich Ilari mehr auf das Graben konzentrieren , als darauf sich selber einigermaßen warm zu halten. Sein sonst hell beiges Fell färbte sich langsam immer dunkler von der Erde , doch mit einem Blick zur Seite musste er schmunzeln. Das weiße Fell seines Bruders hatte noch mehr Spuren davongetragen. Ilari zwang sich den Blick wieder nach vorne zu richten. Er wollte endlich fertig sein und sich zusammen mit den anderen hinlegen können. Langsam spürte er deutlich die Müdigkeit. Heute ist echt viel passiert. All die neuen Katzen und sogar eine neue Schwester.Doch er fand das keinesfalls schlecht ganz im Gegenteil , der junge Kater liebte so aufregende Tage.

hilft Joshua
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Sa März 12, 2016 8:54 pm

Flocke 020
Ich kroch aufgeflauscht zu Ilari und Joshua. Ich passte auch aufgeplüscht gut unter das Gebüsch. Neugierig sah ich zu, wie die beiden das machten. Weil ich das nicht kannte musste ich erst zukucken. Dann bekann ich vorsichtig in der feuchten und kalten Erde zuscharren, bis sich herausstellte, dass das Loch tiefer wurde. Immer wieder schüttelte ich meine Pfötchen kurz, weil ich die nasse Erde nicht zwischen den Ballen haben wollte. Da hörte ich etwas quieken und sah eilig auf. Ich wusste nicht was es war, also kroch ich aus dem Gebüsch und lief dem hoppelnden Vieh neugierig nach. (Es ist ein Hase.)Ich schnupperte an der interessanten Spur. Ich versuchte genauso zu hopsten wie das Kaninchen. Aber das ging schief und ich stürzte. Ich begann quengelnd zu weinen. Wo war ich denn überhaupt? Hilfe! Jetzt hatte ich mich ja vollkommen verlaufen! Leise heulte ich vor mich hin.
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Sa März 12, 2016 9:16 pm

#Joshua 018
Mit schmerzenden Pfoten grub er weiter. Mittlerweile hatten sein Bruder und er ein großes relativ tiefes Loch freigelegt. Unter der Hälfte des Gebüsches war nun eine Senke ausgehoben. Zufrieden blickte er ihre Areit an und fing an atemlos zu schnurren. So, keuchte er und rutschte in die Senke zu Ilari. Ich denke, jetzt reicht es! Das kann man jetzt scho ein schönen kleinen Schlafplatz nennen. Und wir alle drei passen dort perfekt runter! Aber auf jeden Fall..jetzt könnte ich ein ganzen Fuchs verschlingen! Wie um dies zu unterstreichen, brummte sein Magen laut und das leere Loch in seinem Bauch machte sich bemerkbar. Es war schon eine ziemliche Weile her, das er etwas zwischen die Zähne bekommen hatte. Müde streckte er seinen verspannten Muskeln. Ist dir jetzt wärmer und bist du auch so hungrig? Lass uns jagen gehen, und dabei können wir Flocke dies auch gleich bebringen..
Er blickte sich um und erschreckt weiteten such seine Augen. Wo ist sie überhaupt? Er konnte sie nicht sehen, aber ihren schwachen Geruch und den eines Kaninchens ausmachen. Er kroch aus der Senke und schlüpfte unter dem Gestrüpp hindurch ins Freie. Er blickte sich erneut um, sah Flocke aber nicht. Schnell prüfte er die Luft, der Wind strich ihm durchs Fell, die kalte Luft ließ seine Schnauze rieren, seine Schnurrhaare zitteten leicht und er plusterte sich erneut auf um sich warm zu halten. Weiter erkundete er seine unmittelbare Nähe nach dem Geruch von Flocke. endlich konnte er an den Zweigen ihres Unterschlupfes den Geruch seiner Halbschwester erkennen. Ilari! Ich habe ihre Geruchsspur gefunden. Ich geh iher so schnell es geht hinterher. Bleibst du da und passt auf unseren Unterschlupf auf? Er setzte sich in Bewegung, die Schnauze dicht am Boden und folgte Flockes Geruchspur. Im Vertrauen, dass sein Bruder da bleiben würde fixierte er sich nun noch mehr auf die Geruchsspur und beschleunigte.

geht Flocke hinterher @Sturmhagel


Zuletzt von Windherz am Sa März 12, 2016 11:33 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Sa März 12, 2016 9:30 pm

Flocke 021
Ich saß heulend und zitternd irgendwo in der Steppe und jammerte nach meinen Brüdern. Joshi! Ilari! Wo seit ihr?, winselte ich vor mich hin und weinte jammernd weiter(Typische Katzenmusik). Auf die Idee, meiner eigenen Spur zurück zu folgen kam ich nicht. Und auch, dass sich das Kaninchen in meine Nähe gesetzt hatte um mich neugierig zu beäugen bemerkte ich nicht. Ich war voll und ganz in meinem Jammern gefangen. Mir war so kalt! Selbst das aufgepuschelte Fell half nichts! Also kringelte ich mich irgendwie zusammen und jammerte weiter. Der Wind bließ scharf und war wie Eisdornen oder Glassplitter, die in meine Haut eindrangen. Ich zitterte kläglich am ganzen kleinen Körper und schaffte es nicht mich selbst zu wärmen. Da lag ich nun. Das kleine rot-schwarz gesprenkelte Schneebällchen in der dürren gelbbraunen Landschaft, fror und weinte inzwischen lauter um meine Brüder. Ich wollte zu ihnen! Ins Warme! Und nur dahin!
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   Sa März 12, 2016 11:53 pm

#Joshua 019
Schnell bewegte er sich über die Graslandschaft. Der Wind peitschte ihm ins Gesicht und besorgt dachte er an seinen Bruder, den er zurückgelassen hatte. Immernoch, auch jetzt wo sie beide älter waren, hatte Joshua kein gutes Gefühl, Ilari im Stich zu lassen. Aber schließlich waren sie keine Jungen ohne Eltern mehr. Hör auf, in der Vergangenheit zu schwelgen!, ermahnte er sich und setzte über einen Erdhügel. Jetzt hatte er den Geruch seiner Schwester fest im Vesir und folgte der Duftlinie quer über das stürmische Territorium. Leicht keuchend wich er einem alten verwitterten Baumstamm aus und durckte sich unter einem lichten Gestrüpp hindurch. Wir können froh sein, dass wir ein so dichtes, sicheres Gestrüpp gefunden haben. Ist ziemlich kahl hier.. Er verlor sich in stillen Gedanken, während er weiterrannte. Endlich verdichtete sich der Geruch zu einer Wand aus Angst und Kälte und.. Flocke. Er hörte lautes Jammern, dass jeden Fuchs, Dachs oder andere Streuner in der Umgebung von zehn Hasenjatzen angelockt hätte. Flocke? Sei leise!, miaute er sanft aber mit einem leisen srengen Unterton. Ich bin es, Joshua. Sei bitte leise, wenn du so laut schreist, können dich Räuber schnell finden. Besorgt und heimlich verärgert, dass eine Katze, die seit ihrer Geburt alleine in der Wildnis lebte, einem Kaninchen unkontrolliert nachrannte, sich dabei verirrte und dann jammerte, als hätte man ihr alle Pfote ausgerissen. Schon gut., miaute er trotzdem möglichst verständisvoll. Ist alles in Ordnung mit dir? Du musst wirklich noch viel lernen. Kutzerhand beschloss er, spontan mit ihr anzufangen. Erstens: Was riechst du? Irgendwelche Gefahr? Andere Katzen? Gefährliche Tiere? Oder hörst du etwas auffälliges? Er setzte sich hin und roch ebenfalls in den Wind. Zum Glück konnte er nichts alarmierendes vernehmen, und doch wollte er es Flocke versuchen lassen. Dann, zweitens: lKatzen verirren sich nicht. So gut wie nie auf jeden Fall. Setze deinen Geruchssinn ein und folge deiner Spur zurück! Aufmunternd gab er ihr mit dem Schweif einen Klapps. Das versuchen wir gleich mal: Ich gehe dir hinterher und du verfolgst deine Geruchspur zurück. Zusätzlich kannst du ja auch noch meine benutzen. Ich bin ja auf dem selben weg wie du gekommen. Aufmerksam, was die Kätzin nun tun würde blickte er sie mit seinen verschiedenen Augen an. Das eine stechend blau und das andere zartgrün. Er wusste, dass ein solcher Blick manchmal merkwürdig auf Katzen wirkte, doch der kleinen Kätzin schien das nichts auszumachen. Jetzt muss sie nur noch lernen, wie eine normale Katze zu überleben., dachte er und stand auf.

findet Flocke und redet mit ihr, stellt ihr Aufgabe @Schmetterlingsherz
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So März 13, 2016 7:44 am

Flocke 022
Als ich Joshis Stimme hörte, hörte ich sofort auf und lief eilig zu ihm um mich an ihn zu drücken. Ich hatte solche Angst, Joshi. Hier sieht alles so gleich aus!, beklagte ich mich bei ihm. Als er die Räuber erwähnte sah ich zu ihm hoch. Meinst du damit die bösen Menschen aus dem Ort?, fragte ich mit riesigen verängstigten Kulleraugen. Ja... Ich hab mir nur das Pfötchen ein bisschen verdreht. Dieses Hoppelvieh ist schuld!, beklagte ich mich. Dann schnupperte ich neugierig. Ungeschickt stellte ich mich auf die Hinterpfoten, weil ich sonst einfach viel zu klein war. Ich roch noch mehr von diesen seltsamen Hoppelviechern, mich, Joshi und etwas was mich neugierig machte. Ich rieche dich, mich, diese seltsamen Hoppeltiere und was was ich nicht kenne. Doch! Ich weiß was das ist! Das ist Maus. Ich mag keine Mäuse. Ich hab einmal eine gefressen und Bauchweh bekommen., sagte ich und kuschelte mich an Joshua. Ich hab mich aber verlaufen. Bin ich jetzt eine schlechte Katze?, fragte ich ängstlich. Dann hörte ich Joshis Anweisung und schnüffelte am Boden lang. Irgendwann musste ich niesen, weil das dürre Gras mich in der Nase kitzelte. Scheinbar hielt ich die Nase zu tief.

Also sah das Bild nun folgendermaßen auf: EIn kleiner Schneeball mit Antenne(Schweif) lief vor einem großen Schneeball über das gelbbraune Land. Dabei nieste das kleine Schneebällchen alle paar Katzenlängen, weil es von Gras gekitzelt wurde.
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So März 13, 2016 10:28 am

Ilari 017

Schnaufend hockte sich der beige Kater in die frisch gegrabene Kuhle. Er wollte sich jetzt einfach nur noch hinlegen und ausruhen. In der letzten Nacht hatte er fast gar nicht geschlafen , da er keinen passenden Unterschlupf gefunden hatte und war einfach nur durch die Gegend gestreunt .
Als Joshua sich aufmachte um Flocke zu suchen , die plötzlich wie vom Erdboden verschluckt war , wollte er eigentlich direkt hinterher stürmen. Doch sein Bruder befahl ihm auf die Kuhle aufzupassen. Auch nicht schlecht , dachte er sich , Dann muss ich nicht raus in die Kälte. Andererseits will ich wissen was Flocke gerade treibt. Ilari musste seine Neugierde zurückdrängen. Wenn er etwas nicht abkonnte dann sowas. Der Kater seufzte kurz und setzte sich dann auf . Seine Ohren hatte er aufgestellt und er versuchte auf alle seine Sinne zu achten. So hatte es ihm seine Mutter einmal beigebracht.Er konzentrierte sich und versuchte das Rauschen des Windes auszublenden. Es roch nach Kaninchen , doch das war nicht mehr in der Nähe . Wir müssen wirklich gleich jagen gehen , schoss es ihm durch den Kopf. Er konzentrierte sich weiter. Irgendwo hier in der Nähe raschelte etwas doch er war sich nicht hundertprozentig sicher ob es nicht vielleicht doch der Wind war. Prüfend Streckte er seine Nase in den Wind. Amsel. Der leichte Geruch von Amsel kam ihm entgegen. Sollte ich sie jetzt schon jagen gehen oder lieber auf die anderen warten ? Joshua wollte schließlich dass ich hier aufpasse. Aber andererseits.....wäre er bestimmt stolz auf mich wenn ich dann schon etwas zu fressen für uns habe. Und so war es beschlossene Sache. Ilari kroch leise unter dem Dornengestrüpp her in die Richtung aus der der Geruch kam. Hier kam ihm seine Fellfarbe sogar zu Gute. Man konnte ihn von den vertrockneten Sträuchern fast gar nicht mehr unterscheiden. Er näherte sich einem kleinen verbrannten Baumstumpf. Und tatsächlich saß darauf eine kleine magere Amsel. Besser als nichts. Vorsichtig schlich er näher bis er nur noch eine Fuchslänge von dem Vogel entfernt war. Auch seine geringe Größe war ihm hier vom Vorteil , denn er konnte sich mühelos durch das Unterholz bewegen ohne Geräusche zu verursachen. Ilari fixierte sein Opfer und spannte seine Muskeln an. Dann drückte er sich vom Boden ab und schoss durch die Luft auf den Vogel zu. Dieser versuchte davon zu fliegen doch der Kater rammte seine Krallen in den kleinen Körper und mit einem letzten Biss tötete er die Amsel. Stolz packte er sie und trabte wieder in Richtung Kuhle. Jagen konnte er schon immer gut. Das war auch das einzige was der junge Kater besser konnte als sein großer Bruder. Liegt wahrscheinlich daran dass ich so klein und schmächtig bin. Mit rausgestreckte Brust trabte er weiter und folgte seiner Duftspur zurück. Sorgfältig platzierte er den Vogel vor seinen Pfoten und setzte sich aufrecht in der Kuhle hin. Hoffentlich kommen die anderen bald.

jagt Amsel , wartet auf Joshua und Flocke
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So März 13, 2016 11:37 am

#Joshua 020
Erleichtert zuckte er mit den Ohren. Und du bist sicher, dass nichts anderes passiert ist? Nur die verdrehte Pfote? Er blickte sie nochmal durchdringend an, dann setzte er sich langsam in Bewegung. Mit Räubern meine andere Tiere, wie Füchse oder Dachse. Oder andere Katzen. Setzte er hinzu. Was sind..Menschen? Wenn du sagst, sie sind aus dem Zweibeinerort, meinst du die Zweibeiner? Prüfend suchte er erneut nach irgendwelchen gefährlichen Duftspuren. Nichts. Dann hörte er Flocke zu. Sie sagte das richtige. Ja, wir beiden natürlich und es riecht nach Hase und Maus. Der Geruch von dem Hase, dass ähm.. Hoppelvieh, ist aber ziemlich schal., miaute er und setzte noch neckend hinzu: Wahrscheinlich hat ihn dein Geschrei in die Flucht versetzt. Er blinzelte belustigt, obwohl der Hase ein gutes Beutestück gewesen wäre. Mäuse sind nicht im allgemeinen schlecht., sagte er dann, wenn Tiere irgendwelche Krankheiten haben oder zu lange tot sind, schmecken sie nicht mehr und der, der dieses Beutestück ist wird davon krank. Wenn du etwas isst, riech immer erst daran, ob es schon verwest und alt riecht. Oder nach Krankheit. Jetzt trabte er los. Er hoffte, dass Flocke mit ihrer Pfote mitkam und versuchte, sich ihrem Laufschritt anzupassen. Der Wind rauschte über die Ebene. Noch mehr plusterte er sein Fell auf und duckte sich leicht gegen die kalten Windböen. Du bist keine schlechte Katze, nur weil du dich mal verirrt hast. Jeder Katze kann so etwas passieren. Aber jetzt weißt du wenigstens, auf was du achten solltest, wenn du einem Tier hinterher rennst. Er kniff die Augen zu als ihm ein Ast eines spärlichen Gestrüpps ins Gesicht peitschte. Kannst du auch rennen? Geht das mit deiner Pfote? Ich würde gerne bald zuhause sein. Er blickte die kleine Kätzin an. Wenn wir dort sind, erzähle ich dir auch eine Geschichte, wie Ilari und ich uns mal verlaufen haben! Dann rannte er langsam los und hoffte, das Flocke mit ihm Schritt halten konnte.

geht mit Flocke zurück zum Gestrüpp

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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So März 13, 2016 1:00 pm

Flocke 023
Ich nickte. Ja. Sonst geht es mir gut. Und weh tut sie auch nicht. Ich bin wirklich nur gestolpert und hingefallen., sagte ich und lief weiter. Neugierig hörte ich ihm zu. Au ja! Eine Geschichte! Klar kann ich mit meiner Pfote rennen! Wer zuerst da ist?, forderte ich ihn fröhlich heraus und legte das Fell an. Als Schneeball war ich schon immer langsam gewesen. Aber als Flocke konnte ich ziemlich schnell laufen. Das würde er mir wahrscheinlich nicht zu trauen... Ich fuhr meine Vorderkrallen ein Stück weit aus und schoss an ihm vorbei über das Ödland. Als ein morscher Baum meinen Weg blockierte war ich mit einem Satz darauf, mit einem zweiten aber schon wieder unten. Lag der vorhin schon da?, fragte ich mich kurz, verlangsamte aber mein Tempo nicht und wurde trotz meiner kurzen Beinchen, ich war ja um einiges kleiner als meine Brüder, noch etwas schneller. Jetzt war ich nicht mehr das kleine frierende Schneebällchen, jetzt war ich der kleine weiße Blitz, dem das Adrenalin durch die Adern schoss. Als ein recht kleines dieser Hoppelviecher, Joshi hatte es Hase genannt, meinen Weg kreuzte, schaffte ich die Bremsung nicht und krachte mit ihn zusammen. Irgendein Teil meiner Katze sagte mir:Beiß ihm ins Genick! Dann kannst du es behalten! Also tat ich was mein nettes Instinktding mir sagte und biss zu. Das Hoppelhasi zuckte noch mit der Voderpfote, dann lag es unter mir und rührte sich nicht mehr. Es war warscheinlich genauso überrascht gewesen wie ich. Das schmeckt interessant... Und fellig., stellte ich fest und ging von dem Hasi runter. Wo blieb den Joshi?
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So März 13, 2016 1:20 pm

#Joshua 021
Er nickte erleichtert, dass Flockes Pfote nicht allzuschnlimm verletzt war. Dann sah er sie davon rasen. Klar. Bin dabei!, übermütig legte nun auch er an Geschwindigkeit zu uns schoss über die Ebene hinweg. Wie Flocke legte er sein weißes Fell flach an den Körper und auch seine Ohren klappte er nach hinten, um schneller zu sein. Der Wind stach ihm ins Gesicht, sein Schweif flatterte hinter ihm her. Trotz des depressiven Wetters überkam ihn eine Übermutigkeit, wie es früher immer der Fall gewesen war, als er und Ilari ein Wettrennen veranstaltet hatten. Ich liebe es, zu rennen. Zu rennen so schnell ich kann. Zu rennen ohne hinter sich zu blicken un den Wind einzuholen. Immer schneller raste er dahin. Gräser peitschten von allen Seiten auf ihm ein. Fast an gleicher Stelle wie Flocke erreichte er den Baumstamm und setzte kurz nach ihr in einem Satz Baumstamm. Wegen meinen längeren Beinen holte er sie leicht ein, und doch verspärte er einen leichten Respekt für die kleine Kätzin, dass sie so schnell laufen konnte. Jetzt jielt er seine Pfoten unter Kontrolle und hielt sich hinter Flocke, als plötzlich ein brauner Fellball in sein Blickfeld rannte. Die kleine Kätzin vor ihm krachte direkt in den Hasen hinein. Joshuas erster Instinkt war, sich auf die Beute zu stürzen und doch hielt er inne. Flocke sollte ihre Chance haben. Für weniger als einen Augenblick blieben das Kaninchen und Flocke überrascht auf dem Boden liegen. Das Kaninchen in Schockstarre. Flocke sah man an, dass ihre Gedanken rasten. Dann plötzlich schnappte die Kätzin zu und erledigte das Tier.
Begeistert lief der große weiße Kater zu ihr hin. Gut gemacht!, miaute er stolz und einen warmen Funken in den Augen. Ich habe noch nie so eine kleine Katze so schnell rennen sehen! Und das Kaninchen ist wirklich fett. Gut gemacht! Ich kann wirklich stolz sein, dich als kleine Schwester zu haben. Er blickte das dicke Beutestück an. Auch wenn wir üben sollten, nicht ausversehen mit der Beute zusammenzustoßen sondern sie gezielt zu jagen. Er schnurrte und zog seine (imaginäre) Augenbrauen hoch. Dann zuckte er mit dem Schweif. Schaffst du es, den Hasen zu tragen, oder soll ich es tun? Wenn wir zuhause angekommen sind, kann ich es dir wieder geben, damit Ilari auf jeden Fall weiß, dass du es gefangen hast. Er bemerkte gar nicht, dass er die Kuhle unter dem Gestrüpp schon als Zuhause bezeichnet hatte und trottete langsam näher zu Flocke um ihre Antwort zu hören. Wiederaufgeplustert saß er da und wartete.

rennt Flocke hinterher|lobt sie @Schmetterlingsherz
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So März 13, 2016 1:30 pm

Flocke 024
Ich schüttelte mich irritiert. Ich bin nicht klein! Und glaub mir. Laufen kann ich. Es gab im Zweibeinerort einen Bösen Windhund. Der hat mich immer gerne gejagt. Deswegen kann ich es so gut., erklärte ich kurz und stand auf. Als er das mit dem Zusammenstoßen und dem Ausversehen sagte sah ich ihn verwirrt an. Woher willst du wissen, dass ich es nicht geplant hatte mit ihm zusammenzustoßen. Immerhin hätte ich auch drüber springen können., fragte ich ihn freundlich fordernd. Dann nahm ich den Hasen bei den Ohren und zog ihn geschickt hinter mir her. Sachen hintermir herziehen hatte ich auch von Traube gelernt. Ich kam auf Müllcontainer, konnte die öffnen, Essen suchen, wieder rausklettern und es an einen sicheren Ort schleifen. Glaubscht du dasch Ilari schtolsch auf misch ischt?(Glaubst du das Ilari stolz auf mich ist?), fragte ich meinen großen Bruder und sabberte dabei die Hasenohren voll. Dann lief ich zügig weiter zum Felsen. Jetzt kannte ich den Weg plötzlich wieder.
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So März 13, 2016 1:44 pm

#Joshua 022
Joshua nickte. Okay. Dann bist du eben nicht klein. Er schnurrte innerlich. Und du bist dem Wildhunf immer entkommen? Wow, du bist ganz schön wendig und schnell. Das ist auf jeden Fall ein Vorteil!, miaute er ihr zu und meinte es auch voll und ganz so. Es selbst war zwar sehr schnell, aber da er nicht so klein wie Flocke oder sein Bruder war, nicht ganz so wendig wie die beiden. Auch beim Jagen machte es ihm manchmal Probleme, aber er hatte gelernt, damit umzugehen und deshalb bekam er wendige Hasen auch so.
Auf Flockes nächstes Kommentar fing er übertrumpft an wieder loszulaufen. Ja, bestimmt hast du es geplant! Du hast recht. Du bist viel intilligenter und schöner und schneller und besser und stärker als ich. Miaute er laut schnurrend. Er beobachtete, wie Flocke den Hasen geschickt an den Ohren nahm. Zwar verließ ziemlich viel Spucke ihr Maul, aber es sah ziemlich elegant aus, wie sie es schaffte den fetten Hasen hinter sich her zu ziehen. Nagut, sie schafft das auch alleine. Zugegeben etwas überrascht und stolz trabte er neben ihr her. Natürlich wird Ilari stolz sein! Bestimmt will er auch etwas davon ab haben! Er wurde schneller. Komm, beeil dich ein bisschen, du lames Kaninchen! Neckte er sie. Schon jetzt hatte er seine kleine Schwester sehr gerne. Nach einer Weile erblickte er den großen Felsen und das dichte Gebüsch an der Seite davon. Wir sind fast da! , miaute er Flocke zu.


Geht mit Flocke zum Gebüsch
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So März 13, 2016 1:51 pm

Flocke 025
Ich schnurrte zu allem nur. Ich wollte den Hasen nicht einlegen. Als dann die Sache mit seinem Nachgeben kam schlug ich ihn sanft mit dem Schweif. Angeber! Du weißt genau, dass das nicht so ist!, dachte ich mir und ließ mit dem Hasen weiter. Als er sagte, dass Ilari sicher stolz auf mich sein würde wedelte ich fröhlich mit dem Schweif. Dann trabte ich neben ihm her den Weg weiter bis zum Gebüsch. Ich legte den Hasen kurz ab und leckte mir übers Maul. Danke. Und bekomm ich jetzt meine Geschichte?, fragte ich ihn und nahm den Hasen wieder bei den Ohren und kroch mit ihm unter das Gebüsch. Ich mochte Joshi. Der was so nett! Vorsichtig sprang ich in die kleine Grube und zog den Hasen hinunter. Dann wartete ich neugierig auf Joshi. Er wollte mir doch die Geschichte erzählen. Wenn du sie mir nicht erzählst, fress ich den Hasen mit Ilari alleine!, sagte ich schnurrend. Mit Joshi konnte man sicher viel scheiße bauen...
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So März 13, 2016 2:02 pm

Ilari 018

Der Kater saß immer noch in der gleichen Position unter dem Dornbusch. Doch langsam kroch die Kälte wieder unter sein Fell und er versuchte sich aufzuplustern. Wo bleiben die denn ? fragte er sich teils genervt teils besorgt. So weit kann Flocke doch gar nicht gelaufen sein. Sein Blick fiel wieder auf die Amsel vor ihm und sein Magen began lautstark zu knurren. So ein Mist ich halte das langsam nicht länger aus .... ich hätte mehr jagen sollen der kleine Vogel reicht niemals für uns alle. Wenn sie nicht bald kommen gehe ich einfach nochmal kurz raus und schaue ob ich noch etwas finde.
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So März 13, 2016 2:10 pm

#Joshua 023
Joshua wich dem sanften Schlaf von Flocke aus und knurrte freundschaftlicht. Dann richtete er sich wieder auf und batrachtete das dichte Gestrüpp, dem sie immer näher kamen. Ich bin echt zufrieden, dass wir so einen guten Unterschlupf gefunden haben. Plötzlich wurde er wieder ernst. vielleicht können wir dort eine Weile bleiben. Er stellte den Schweif auf und spürte den nun angenehmeren Wind mit seinem Fell spielen. Irgendwie mochte er, trotz der Kälte dieses Gefühl von Freiheit. Endlich da. Ich bin richtig hungrig. Gut, dass wir den Hasen haben!, miaute er dann, als sie das Gestrüpp am großen Felsen erreichten. Dann legte er sein Fell wieder glatt an. für eweiniger als eine Sekunde spürte er die Kälte an seine Haut kriechen, doch schon machte er sich klein und zwängte sich schnell unter dem Gestrüpp durch. Bei irhen Grabungsarbeiten war ein versteckter aber für Katzen relativ gut betretbarer Eingang entstanden. Joshua war froh darüber, dass nun nicht mehr so viele Äste an seinem mittellangen Pelz hängen blieben. Jetzt wollte er einfach nur noch ein gutes Stück Beute und einen warmen Platz. In der Hauptkuhle angekommen erblickte er Ilari und Flocke, die schon drinnen war. Erfreut über ihn und die Amsel zu Ilaris Pfoten tappte er zu seinem Bruder und begrüßte ihn mit einem Schnurren. Ich habe sie gefunden, wie du siehst. Und wie ich sehe, hast du auch etwas gefangen. Er setzte sich in der Kuhle neben Ilari und leckte ihm das Fell. Ihm fiel auf, dass lediglich er nichts gefangen hatte. Das nächste Mal werde ich für uns alle drei etwas fangen. Ich will auch etwas dazu beitragen, dass wir überleben. Dann sagte er laut zu seinem Bruder: Ich habe Flocke versprochen, dass ich ihr die Geschichte erzähle, wie wir uns mal verirrt haben, als wir klein waren. Weiß du noch? Er schnurrte erneut bei der Erinnerung. Und sie hat den dicken Hasen ganz alleine gefangen!
Er wollte sich hinlegen, doch der Boden war hart und kalt. Ihm kam eine Idee. Schnell trabte er zum Rand der Kuhle , dort wo er und sein Bruder noch nichts weggescharrt hatten und grub mit seinen Krallen das dichte weiche Moos aus, dass unter den dünnen Ästen des Gestrüpps wuchs. Dann schob er das Polstermateriel hinunter in die Kuhle und verteilte es so, dass alle drrei Katzen darauf Platz hatten. Jetzt ist es gemütlicher. Zufrieden setzte er sich und überlegte sich, ob er gleich anfangen zu essen sollte. Nein Flocke sollte isch zuerst so viel nehmen, wie sie wollte. Wenn wir hier länger bleiben wollen, brauchen wir einen besseren Namen als Kuhle oder Gestrüpp. Das ist zu blöd dauernd das zu sagen. Habt ihr eine Idee?, miaute er dann, um seinen Hunger zu überbrücken.

Erreicht Gestrüpp/Kuhle
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So März 13, 2016 2:45 pm

Flocke 026
Ich flauschte mich auf und kuschelte mich an die beiden Kater. Ich hab ihn nicht gefangen. Wir sind zusammengestoßen. Und seine Ohren sind etwas... nass., sagte ich scheu. Wie wäre es mit Hasenkuhle?, fragte ich und sah zu Joshi. Ach zu dem Windhund... Wirklich schlau war der nicht. Ich bin einfach auf einen Baum oder eine Dachrinne geklettert. Dann kam er nicht mehr hoch. Und wenn, dann hab ich ihm das Näschen zerkratzt. Der hat sich manchmal vielleicht aufgeregt., gab ich lachtend zum besten und leckte Ilari und Joshi über die Ohren. Ich war so... so müde. Als Joshi Moos holte nickte ich zufrieden. Warm und flauschig. "Können wir auch die Federn der Amsel zum Polstern nehmen?, fragte ich zögernd. Ich hatte das schon bei Katzen gesehen, aber wirklich wissen, tat ich es nicht.
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BeitragThema: Re: -verbranntes Territorium-   So März 13, 2016 2:59 pm

#Joshua 024|

Belustigt fing er an, zu nicken. Kaninchengrube? Warum, sind wir Hasen? Er schnurrte. Hmm. Wie wäre es, wenn wir es einfach Lager nennen? So wie die Clans, und ich meine, das ist der einfachste Name. Er blinzelte. Können wir anfangen zu essen? Ich bin echt ausgehungert! Hungrig und fragend schaute er die beiden anderen an. Und das mit dem Wildhund. Ja, das ist normal. Hunde sind nicht besonders schlau und die meisten ziemlich Feidlinge. Er peitschte abwinkend mit seinem weißen zerzausten Schweif. Dann leckte er sich das Maul. Ein verlockender Duft stieg von der Amsel und dem Hasen auf. Essen?, miaute er hoffnungsvoll. Dann realisierte er Flockes Einwurf. Ja, Amselfedern sind auch gut. Aber nehmen wir nur die weichen flaumigen. Sonst werden wir die ganze Nacht durch von allen seiten gepiekt, wenn wir die großen Federn benutzen. Und ich esse erstmal, und dann kannst du deine Geschichte haben.

//ICh verbessere nachher noch, kannst schonmal scheiben schmetter :)


Zuletzt von Windherz am So März 13, 2016 3:56 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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